70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance und die beeindruckenden Räumlichkeiten in Ulm.
Veraltete interne Prozesse, mangelndes Onboarding und das mangelnde Bewusstsein in die fachliche Entwicklung, vor allem junger und neuer Kollegen zu investieren. Man hat den Eindruck, dass man jüngere Mitarbeiter nicht mehr "ausbilden" möchte.
Junge Mitarbeiter sollten zu Beginn direkt die Möglichkeit haben die wichtigsten Fortbildungen zu absolvieren. Bitte professionelles Onboarding für alle neuen Mitarbeiter einführen und einen persönlichen und fachlichen Mentor einführen, der sich auch wirklich Zeit für die Mitarbeiter nimmt.
Das Unternehmen vermittelt nach außen einen professionellen und modernen Arbeitgeber. Der Start war aber alles andere als professionell. Kein Onboarding, keiner fühlt sich für die fachliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter verantwortlich und viele Prozesse, die Standard sein sollten, sind schlichtweg nicht vorhanden oder veraltet. Das Betriebsklima ist aus meiner Sicht auch von ausgeprägter interner Gerüchte-/Läster- und Neidkultur geprägt. Gegenseitige Wertschätzung wird nicht von allen Kollegen vermittelt.
Nach außen gut.
Sehr gut, nichts auszusetzen. In dieser Branche vorbildlich!
Man darf sich für externe Weiterbildungen anmelden, die interne Weiterbildung ist aber nicht vorhanden. Einmal im Monat gibt es einen JF, dort werden aber nur stiefmütterlich alle BFH-Urteile aufgelistet anstatt professionell neben Gerichtsurteilen auch die Gesetzesentwicklung und eine allgemeine steuerliche Entwicklung darzustellen (auch visuell).
Gut
Gut
Innerhalb der engsten Arbeitskollegen ist der Kollegenzusammenhalt vorhanden, zwischen den unterschiedlichen Teams aber weniger. Manchmal hat man den Eindruck, dass jeder in seiner Bubble denkt.
Die Fähigkeit zum konstruktiven Umgang mit Kritik ist nur sehr eingeschränkt vorhanden. Die fachliche und persönliche Entwicklung, die Mitarbeiter durch das Vorgesetztenverhalten erfahren sollten, ist nicht gegeben. Es erfolgt keine Einarbeitung der neuen Mitarbeiter und oft müssen fachliche Fehler der Vorgesetzten korrigiert werden. Ich hatte nie den Eindruck von meinem Vorgesetzten lernen zu können. Mangelndes Bewusstsein für fachliche und materielle Prüfung/Vieraugenprinzip.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich sehr gut, allerdings sind einige Prozesse, z.B. interne Dokumentation/Arbeitspapiere im Steinzeitalter vorhanden. Durch die Fluktuation und den Bearbeiterwechsel und mangelndem Bewusstsein
Die Kommunikation ist an vielen Stellen noch verbesserungswürdig (vor allem zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern).
Abwechslungsreich und interessant, allerdings kommt es oft zu kurz, dass Vorgesetzte (bzw. durch sie ausgewählte Mitarbeiter) sich die Zeit nehmen um neue fachliche Themen zu erläutern, damit man sich selbst fachlich weiterentwickeln kann.
Das Unternehmen verfügt über hervorragende räumliche und infrastrukturelle Voraussetzungen und bietet grundsätzlich interessante und anspruchsvolle Aufgaben.
Demgegenüber stehen aus meiner Sicht erhebliche Defizite bei Führungsqualität, Wertschätzung, Kommunikation, Vertrauenskultur und innerbetrieblichem Umgang miteinander.
Der professionelle Außenauftritt entspricht daher aus meiner persönlichen Erfahrung nicht der Realität innerhalb des Unternehmens.
Es bleibt zu hoffen, dass der Firmenslogan „Unternehmen. Besser. Machen.“ zukünftig nicht nur in der Außendarstellung, sondern insbesondere auch im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden umgesetzt wird.
Der äußere Eindruck des Unternehmens ist professionell, modern und hochwertig. Die tatsächliche Arbeitsatmosphäre habe ich jedoch als deutlich weniger positiv erlebt. Das Betriebsklima ist aus meiner Sicht von Konkurrenzdenken, Misstrauen und einer ausgeprägten internen Gerüchte- und Lästerkultur geprägt. Gegenseitige Anerkennung und echtes Vertrauen habe ich deutlich seltener erlebt, als ich es in einem Unternehmen dieser Größe und mit diesem Anspruch erwartet hätte.
Insbesondere bei Gehaltserhöhungen, Beförderungen oder beruflichen Erfolgen anderer Mitarbeitender scheint Neid stärker ausgeprägt zu sein als gegenseitige Unterstützung. Im direkten Umgang wird häufig Professionalität und Wertschätzung vermittelt, während über abwesende Kolleginnen und Kollegen deutlich anders gesprochen wird.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht deutlich besser als die tatsächliche interne Erfahrung.
Nach außen wird ein modernes, professionelles und innovatives Unternehmen präsentiert. Begriffe wie New Work, flache Hierarchien, Vertrauenskultur und Nachhaltigkeit werden entsprechend kommuniziert.
Intern habe ich jedoch erhebliche Abweichungen zwischen Anspruch und Realität erlebt. Diese Diskrepanz empfinde ich als besonders enttäuschend.
Mein Eindruck ist außerdem, dass kritische Bewertungen auf Plattformen wie "kununu" nicht gerne gesehen werden. Ich bin daher gespannt, wie lange diese Bewertung tatsächlich öffentlich sichtbar sein wird.
Die beworbene Vertrauenskultur und die vorhandenen Gleitzeitregelungen vermitteln zunächst den Eindruck einer guten Work-Life-Balance. In der tatsächlichen Umsetzung habe ich dies jedoch nur eingeschränkt erlebt.
Die Gleitzeit von 7:00 bis 9:00 Uhr bietet grundsätzlich Flexibilität. Mitarbeitende, die diese Regelung flexibel nutzen, können aus meiner Wahrnehmung schnell unter den Generalverdacht geraten, die Arbeitszeitregelungen nicht ordnungsgemäß einzuhalten.
Gerade in einem Unternehmen, das mit New Work und Vertrauensarbeitszeit wirbt, halte ich diesen Umgang mit Mitarbeitenden für widersprüchlich.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten werden grundsätzlich kommuniziert und in Aussicht gestellt. In meiner Erfahrung besteht jedoch eine erhebliche Diskrepanz zwischen den vermittelten Perspektiven und den tatsächlich gewährten Möglichkeiten.
Insbesondere junge, engagierte und ambitionierte Mitarbeitende scheinen aus meiner Sicht nicht immer konsequent gefördert zu werden. Statt Strukturen weiterzuentwickeln, entsteht der Eindruck, dass etablierte Positionen und personelle Konstellationen möglichst unverändert erhalten werden sollen.
Fachlich gibt es durchaus Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und interessante Aufgaben zu übernehmen. Die persönliche Karriereperspektive hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und dem konkreten Umfeld ab.
Die Vergütung würde ich als durchschnittlich einschätzen. Sie ist weder besonders schlecht noch stellt sie aus meiner Sicht einen herausragenden Vorteil des Unternehmens dar.
Bei den Benefits und der Infrastruktur kann das Unternehmen dagegen punkten. Insbesondere das hochwertige Restaurant, die Espresso Bar und die insgesamt sehr gute Ausstattung sind positiv hervorzuheben.
Das Thema Nachhaltigkeit wird nach außen prominent kommuniziert. In der praktischen Umsetzung habe ich jedoch einige Widersprüche wahrgenommen.
So wurden beispielsweise wenige Monate alte Tassen entsorgt, weil sie nicht über das entsprechende Corporate Branding verfügten. Anschließend wurden Tassen desselben Modells mit Corporate Branding in den Kaffeeküchen verteilt.
Auch der Austausch größerer Flächen von Pflastersteinen auf dem Campus zwischen Alt- und Neubau erschien mir primär aus optischen Gründen motiviert. Solche Maßnahmen sind aus meiner Sicht nur schwer mit einem konsequenten Nachhaltigkeitsverständnis vereinbar.
Beim sozialen Bewusstsein sehe ich ebenfalls Verbesserungspotenzial, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und bei der Frage, wie mit unangemessenem Verhalten innerhalb des Unternehmens umgegangen wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht ambivalent. Es gibt einzelne sehr engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, auf deren Unterstützung im Arbeitsalltag Verlass ist.
Gleichzeitig habe ich ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken wahrgenommen. Insbesondere bei Gehaltsentwicklungen, Beförderungen und persönlichen Erfolgen anderer Mitarbeitender ist gegenseitige Anerkennung nicht selbstverständlich. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem sich jeder primär um die eigene Position bemüht.
Hier kann ich nur eine eingeschränkte Bewertung abgeben, da meine persönlichen Erfahrungen in diesem Bereich nicht ausreichend umfassend sind.
Grundsätzlich entsteht jedoch der Eindruck, dass etablierte Strukturen und bestehende personelle Konstellationen stark geschützt werden. Dies kann einerseits Stabilität schaffen, andererseits die Weiterentwicklung des Unternehmens und die Integration neuer Perspektiven erschweren.
Hier sehe ich den größten Verbesserungsbedarf.
Die Führung habe ich als unverbindlich, wenig wertschätzend und in einzelnen Situationen als unangemessen erlebt. Dazu gehören unter anderem lautstarke Kritik an Mitarbeitenden im Großraumbüro vor allen Kollegen aufgrund eines Fehlers und daraus resultierender Mehrarbeit.
Auch die Fähigkeit zur Selbstreflexion und zum konstruktiven Umgang mit Kritik erscheint mir auf bestimmten Führungsebenen massiv eingeschränkt. In Gesprächen über fachliche Themen wird sehr stark betont, wie einfach bestimmte Aufgaben seien und wie viel anspruchsvoller die Tätigkeit beim vorherigen Arbeitgeber gewesen sei. Diese Selbsteinschätzung steht aus meiner Erfahrung nicht immer im Verhältnis zur tatsächlichen fachlichen Unterstützung, die bei konkreten Aufgaben benötigt wird.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit unangemessenem Verhalten gegenüber Mitarbeitenden. Ich habe Situationen erlebt, die ich nicht mit einem modernen Führungsverständnis vereinbar empfunden habe. Besonders befremdlich war für mich eine Äußerung einer älteren Steuerberaterin, die ich aufgrund der Kununu-Richtlinien nicht genauer wiedergeben darf. Das spricht leider für sich.
Die materiellen Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Das Gebäude, die Außenanlagen, die Einrichtung sowie das Restaurant und die Espresso Bar befinden sich auf einem sehr hohen Niveau. Hier wurde erkennbar Wert auf Qualität und einen modernen Arbeitsplatz gelegt.
Die organisatorischen und zwischenmenschlichen Arbeitsbedingungen bewerte ich dagegen deutlich kritischer. Insbesondere bei Führung, Vertrauen, Kommunikation und Wertschätzung besteht erheblicher Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation empfinde ich als verbesserungswürdig. Entscheidungen werden aus meiner Sicht nicht klar oder nachvollziehbar kommuniziert. Gleichzeitig werden nach außen moderne Kommunikations- und Arbeitsweisen propagiert, die sich im Arbeitsalltag nicht immer widerspiegeln.
Kritisches Feedback scheint auf bestimmten Führungsebenen nur eingeschränkt erwünscht zu sein. Es entsteht der Eindruck, dass nicht die sachliche Auseinandersetzung mit Kritik, sondern deren Zurückweisung im Vordergrund steht.
Beim Thema Gleichberechtigung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Insbesondere für Frauen, konkret für junge Frauen, ist das Arbeitsumfeld gar nicht zu empfehlen. Ich habe anzügliche bzw. unangemessene Äußerungen aus dem Umfeld der Führungsebene erlebt.
Besonders irritierend war für mich eine Aussage im Rahmen eines Bewerbungsgesprächs, die sinngemäß lautete: "Hier zu arbeiten ist toll, ich weiß nicht, ob Sie Single sind, aber wir haben auch viele attraktive Kolleginnen."
Auch auf Firmenveranstaltungen habe ich Situationen erlebt, in denen männliche Führungskräfte bestehende Macht- und Hierarchieverhältnisse aus meiner Sicht unangemessen genutzt haben. Eine anschließende Relativierung nach dem Motto „Jetzt hab dich nicht so, ist doch lustig“ halte ich für keine angemessene Reaktion.
Die Aufgaben selbst sind grundsätzlich anspruchsvoll und fachlich interessant. Insbesondere in steuerlicher und wirtschaftlicher Hinsicht gibt es zahlreiche Möglichkeiten, fachlich dazuzulernen.
Allerdings hängt die Qualität der Erfahrung stark vom jeweiligen Team und Vorgesetzten ab. Interessante Aufgaben allein können strukturelle Probleme bei Führung, Kommunikation und Wertschätzung nicht vollständig ausgleichen.
Offene Kommunikation
Die flachen Hierachien, dass man hier Mensch sein darf, die durchmischten Mandantenprofile, die Mischung aus jungen Mitarbeitern und älteren/erfahrenen Mitarbeitern, die Büroräume.
Leider gibt es keinen einheitlichen Onboarding-Prozess den alle neuen Mitarbeiter durchlaufen, sodass die Einlernphase sehr individuell verläuft und hier noch deutliches Potenzial zur Einheitlichkeit besteht.
Junge Mitarbeiter könnten zum Berufseinstieg auf eine fachliche Fortbildung geschickt werden wenn sie direkt von der Universität kommen, da viele Studiengänge die in der Praxis relevanten Inhalte nur stiefmütterlich behandeln (z.B. Jahresabschluss).
Die Kollegen sind sehr freundlich und unterstützend, es herrscht eine gute Lernatmosphäre und auch in den Pausen herrscht eine wertschätzende Stimmung einander gegenüber.
Das Unternehmen genießt intern als auch extern ein gutes Standing.
Das Modell der Vertrauensarbeitszeit steht nicht nur im Arbeitsvertrag sondern wird auch in der Praxis gelebt. Für persönliche Termine wird immer eine Lösung gefunden, hier braucht keiner Angst davor zu haben ein persönliches Belangen zu äußern und auch die Arbeitszeitgestaltung wird im Großteil den persönlichen Präferenzen gerecht (z.B. früh anfangen und früh gehen oder lieber später anfangen und später gehen).
Wird gefördert und sowohl zeitlich als auch monetär unterstützt.
Die Gehälter sind gut und mit Blick auf den Branchendurchschnitt am oberen Durchschnitt. Außerdem gibt es verschiedene Benefits für Mitarbeitende (Jobrad, Wellpass, Corporate Benefits, Rabatte im hauseigenen Restaurant/Espressobar/angebundenen Fitnessstudio).
Vorhanden.
Aufgrund des Tätigkeitsgebiets richtet sich das Aufgabenfeld stark an den Mandaten/Projekten aus, sodass kein stetiger Austausch im gesamten Team erfolgt. Darüber hinaus verstehe sich die Kollegen bis auf einzelne Ausnahmen untereinander größtenteils.
Wer lange im Unternehmen ist, baut sich unweigerlich eine Position auf die eine Wertschätzung und Anerkennung des Unternehmens vermittelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist offen, wertschätzend und angenehm, hier braucht keiner Angst zu haben was denn der Chef jetzt wieder will. Es wird sich auf Augenhöhe begegnet und zwischen Schreibtisch und Kaffeemaschine auch mal der ein oder andere Witz gerissen.
Tolles Office, moderne Ausstattung, Hardware auf dem neuesten Stand. Erst im Rahmen des Umzugs 2024 von Neu-Ulm ins eigens modernisierte Office in Ulm wurden alle Arbeitsplätze mit neuen Bildschirmen ausgestattet. Auch die Geschäftshandys (iPhones) werden alle 2 Jahre auf das neueste Modell aktualisiert.
Die Kommunikation verläuft durch das offen gestaltete Büro flüssig, regelmäßige Team-Meetings mind. einmal pro Monat dienen dazu, dass das Team stets auf dem neuesten Stand ist, ansonsten ist dies sehr stark davon abhängig wem zugearbeitet wird. Regelmäßige Absprachen im Rahmen eines gemeinsamen Mandats werden sowohl vertikal als auch horizontal wertgeschätzt und gefördert.
Vorhanden.
Das Aufgabenfeld ist sehr breit und gerade junge Berufseinsteiger können hier in kurzer Zeit viel lernen. Ist man ein paar Jahre dabei, bekommt man seine eigenen Mandate, kennt seine Mandanten und darf eigenverantwortlich arbeiten. Alltägliche Aufgaben werden immer wieder durch aktuelle Projekte ergänzt.
Sehr flexibel, man kann früher aber auch später kommen. Homeoffice möglich
Durchschnittlich, aber andere verdienen deutlich weniger
Meine Ausbilderinnen und Kollegen, die mich mit ausbilden sind mega nett
Ich hab sehr viel Spaß hier und werde herzlich angenommen
Sehr vielfältig und abteilungsübergreifend.
Große Variation zwischen den Abteilungen und den Aufgabengebieten. Egal ob im Büro oder beim Mandanten vor Ort.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm. Das Team versteht sich gut, man unterstützt sich gegenseitig und der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich. Dadurch geht man jeden Tag gerne zur Arbeit und fühlt sich wohl.
Gerade in der Beratung gibt es natürlich auch arbeitsintensive Phasen. Trotzdem wird darauf geachtet, dass diese durch ruhigere Zeiten ausgeglichen werden. Insgesamt stimmt die Work-Life-Balance und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird Rücksicht genommen.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten bzw. den direkten Ansprechpartnern ist sehr gut. Fragen können jederzeit gestellt werden und man erhält konstruktives Feedback, um die eigene Arbeitsweise und fachliche Inhalte kontinuierlich zu verbessern. Besonders positiv ist, dass man neue Themen direkt im Projekt kennenlernen und sich durch die praktische Mitarbeit schnell weiterentwickeln kann.
Das Büro ist wirklich schön und man fühlt sich dort wohl. Es gibt eine gute Verpflegung und durch die Aufteilung der Räume kann man in Ruhe und konzentriert arbeiten. Gleichzeitig gibt es gemütliche Bereiche, in denen man die Mittagspause gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen verbringen oder sich einfach kurz austauschen kann. Das trägt zu einer angenehmen Atmosphäre im Arbeitsalltag bei.
Besonders positiv ist, dass man kontinuierlich neue Aufgaben und Themen übernimmt. Dadurch lernt man die Arbeitsprozesse Schritt für Schritt umfassend kennen und sammelt in unterschiedlichen Projekten wertvolle praktische Erfahrungen. So entwickelt man sich fachlich stetig weiter und erhält einen guten Gesamtüberblick über die verschiedenen Abläufe.
Kündigungsprozess
Respektloser und unberechenbarer Führungsstil.
Angst- und Druckatmosphäre statt Vertrauen.
Kommunikation besteht aus Kritik statt Austausch.
Weiterbildung und Entwicklung werden blockiert.
Außen glänzt das Unternehmen, innen herrscht Stillstand.
Führungskräfte sollten dringend geschult werden in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Respekt.
Es reicht nicht, nur mit Zertifikaten und einem guten Mundwerk vor Mandanten zu glänzen, während intern ein Klima aus Angst, Druck und Respektlosigkeit herrscht.
Mensch sein, nicht vergessen.
Ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern statt Scheinwelt nach außen.
Statt Kontrolle und Einschüchterung: Vertrauen, Wertschätzung und echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Ich habe die Zeit dort als von Angst und Druck geprägt erlebt. Schon morgens ging man mit dem Gefühl ins Büro: „Was passiert heute wieder?“
Lob oder Anerkennung gab es nie – im Gegenteil. Es wurde klar vermittelt, dass man sich „glücklich schätzen“ solle, überhaupt hier zu arbeiten, und still alles hinnehmen müsse.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als Vorzeigekandidat: Hochglanzauftritt, edle Möbel, perfekter Empfang für Mandanten. Intern ist das Bild ein anderes.
Private Belange spielen keine Rolle. Termine müssen eine Woche im Voraus beantragt und abgesegnet werden, Spontanität ist nicht möglich. Obwohl offiziell „flexible Arbeitszeit“ kommuniziert wird, wird in Meetings immer wieder auf feste Servicezeiten hingewiesen:
Montag – Donnerstag: 08:00–18:00 Uhr
Freitag: 08:00–16:00 Uhr
Wer mehr Arbeit hat, wird indirekt gedrängt, diese am Wochenende als „Hausaufgabe“ zu erledigen.
Es wird viel über Zertifikate gesprochen, die angeblich das Ziel sind. Tatsächlich gab es in den Jahren keinen einzigen Mitarbeiter, der ein solches Zertifikat absolviert hat. Aufgaben zur Vorbereitung werden nicht vergeben, Weiterbildung wird abgelehnt. Auf den Vorschlag, kostenlose LinkedIn-Learning-Kurse zu nutzen, kam die Antwort: „Ein Teufel werde ich tun, um euch auf eine Weiterbildung zu schicken – auch wenn sie online ist.“
Das Gehalt wurde pünktlich bezahlt. Eine Gehaltserhöhung oder Anpassung ist jedoch nicht realistisch, da viele das Unternehmen ohnehin vorher verlassen oder gekündigt werden.
Kann ich direkt nicht beurteilen, wäre unfair hier was dazu zusagen. Wir haben aber Müll getrennt
Unter den Kollegen gibt es grundsätzlich nette Menschen, die aber nichts ausrichten können und sich still zurückhalten. Nach außen wird die „freundliche Schiene“ gefahren, hinter verschlossenen Türen entlädt sich Frust. Ich habe Kollegen schon weinen sehen.
Keine Angaben möglich, da das Team sehr klein war.
Im Vorstellungsgespräch heißt es, die Einarbeitung könne bis zu 1–2 Jahre dauern. Nach zwei Wochen wird man dann als „unfähig“ betitelt. Verbal wird ständig angegriffen: lautes Schreien, lächerliche Kommentare, herabwürdigendes Verhalten bis hin zu Ignoranz, wenn man nicht nach den Vorstellungen des Chefs funktioniert. Konflikten wird ausgewichen, indem man den Raum verlässt. Zudem wird alles kontrolliert – getarnt als wöchentlicher Report.
Die Büroräume sind modern, auch die Ausstattung ist gut. Es gibt Aufenthaltsräume mit Dartscheibe und Tischtennis, die aber kaum genutzt werden – aus Angst, negativ aufzufallen. Als „Benefit“ wird regelmäßig ein teurer, per Kran ins Gebäude gebrachter Baumtisch hervorgehoben, der angeblich für die Mitarbeiter sei, in Wahrheit aber nur für das Firmenimage.
Unklar, widersprüchlich und oft herablassend. Es gibt sehr viele Meetings, die angeblich Wissen vermitteln sollen, tatsächlich aber meist reine Zeitverschwendung sind, da fast ausschließlich Kritik geäußert wird. Auf E-Mails oder Teams-Nachrichten wird häufig gar nicht geantwortet. Interne Kommunikation mit anderen Abteilungen war unerwünscht – auf Nachfrage kam die Antwort: „Das ist völliger Schwachsinn, die haben weniger Ahnung als du.“
Mitarbeiter – vor allem Associates – werden nicht geschätzt. Zitat: „Von neuen Mitarbeitern bekommen wir sowieso nichts.“
Grundsätzlich wären interessante Aufgaben vorhanden, doch Eigeninitiative ist unerwünscht. So machen wie der Chef es will und gemacht hat. Mitarbeiter saßen teilweise drei Wochen an keiner einzigen Aufgabe. In Meetings wird lieber diskutiert, ob eine Spalte in Excel hellrot oder dunkelrot sein soll.
Gehalt und Urlaub im oberen Bereich.
Weniger Versprechungen, die man nicht umsetzen kann.
Mehr Teamplayer einstellen und dann besser neue Kollegen einarbeiten und nicht ins kalte Wasser werfen.
Fehlende Teambildung
Kein Homeoffice
Was nützt Geld, wenn man nicht gern zur Arbeit geht.
Hintern Rücken über andere lästern und das vor neuen Kollegen
Nur zur Begrüßung
Wären es gewesen, wenn man ordentlich eingearbeitet worden wäre.
Es gibt mittlerweile Parkplätze für Mitarbeiter
Die hohe Mitarbeiterfluktuation schuf eine instabile Arbeitsumgebung
Implementierung von Schulungen für Führungskräfte, um eine Vertrauenskultur zu fördern und Micromanagement zu reduzieren
Entpuppt sich als regional agierende 2-Mann-Show, die sich unter dem Deckmantel einer vermeintlichen großen Kanzleigruppe tarnt
Laut Stellenbeschreibung waren Weiterbildungsmaßnahmen
vorhanden, aber ich habe keine gefunden
Die älteren Kollegen führen das Unternehmen
Alles dient der eigenen Gewinnmaximierung
Gerne über Personen, die nicht im selben Raum sind
So verdient kununu Geld.