12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die spannenden Projekte im Bereich Premium-Event-Marketing
Der autoritäre Führungsstil, der andauernde Chaos im Büro und der Mangel an Respekt gegenüber dem Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Dringende Professionalisierung der Führungskultur, konsequente Modernisierung der Arbeitsprozesse und die Einhaltung grundlegender Arbeitsschutz- und Hygieneregeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist massiv von Misstrauen, unberechenbaren emotionalen Ausbrüchen der Geschäftsführung und permanentem Druck geprägt. Es gibt keine verlässliche Struktur, weshalb das Team in ständiger Anspannung arbeitet. Anstatt professionell zu unterstützen, agiert das Management nach dem Prinzip der Schuldzuweisung (Blame-Culture). Aufgrund dieses toxischen Klimas ist die Fluktuation extrem hoch — langjährige oder qualifizierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oft nach kürzester Zeit, da eine gesunde und respektvolle Zusammenarbeit unter diesen Bedingungen unmöglich ist.
Die Arbeitsbedingungen sind inakzeptabel. Neben dem permanenten Rauchgeruch in den Büros, der das Wohlbefinden der Nichtraucher massiv beeinträchtigt, herrscht ein gravierender Mangel an Ordnung und Sauberkeit. Die Lagerräume und das gesamte Umfeld wirken chaotisch. Es gibt keine Rückzugsmöglichkeit oder saubere Küche für die Pausen, weshalb die Verpflegung oft am eigenen unhygienischen Arbeitsplatz stattfinden muss. Akten und Materialien sind unstrukturiert, und die gesamte betriebliche Infrastruktur ist ungepflegt und vernachlässigt.
Perspektivlos. Eine berufliche Weiterentwicklung oder systematische Förderung gibt es nicht. Qualifikationen werden nicht genutzt, stattdessen wird man im operativen Tagesgeschäft verheizt.
Der Zusammenhalt im Team ist stark fragmentiert. Es gibt zwar vereinzelte Kollegen, mit denen ein sachlicher und freundlicher Austausch möglich ist, jedoch dominiert im Gesamten eine spürbare Ellbogenmentalität. Viele Mitarbeiter sind primär darauf bedacht, sich selbst abzusichern. Anstatt Probleme offen im Team zu lösen, neigen einige dazu, interne Unstimmigkeiten direkt an die Geschäftsführung weiterzutragen oder im Hintergrund Gerüchte zu verbreiten. Dieses Klima blockiert ein echtes Vertrauensverhältnis unter den Kollegen und erschwert die konstruktive Zusammenarbeit im Alltag massiv.
Eine absolute Führungskatastrophe. Die Geschäftsführung agiert vollkommen beratungsresistent, impulsiv und rein emotional. Fachliche Kompetenz, internationale Management-Erfahrung или strategische Vorschläge von qualifizierten Mitarbeitern werden ignoriert oder als persönliche Bedrohung wahrgenommen. Entscheidungen werden unvorhersehbar getroffen und oft am nächsten Tag widerrufen, was das operative Chaos im Unternehmen massiv verstärkt. Besonders unprofessionell: Nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern wird versucht, deren berufliche Zukunft durch sachlich ungerechtfertigte, unterdurchschnittliche Arbeitszeugnisse zu beschädigen. Es gibt kein professionelles Führungsverständnis.
Es gibt kein professionelles Führungsverständnis. Besonders rücksichtslos: Die Geschäftsführung nimmt keinerlei Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter. Es wird offen im Büro geraucht, selbst wenn man das Management auf gesundheitliche Beschwerden oder Allergien hinweist. Als Argument wird vom Vorgesetzten lediglich entgegnet: „Dann geh doch, wenn es dir nicht passt.“ Jegliche soziale Verantwortung fehlt hier komplett.
Die interne Kommunikation ist mangelhaft und extrem fehleranfällig. Es gibt keine standardisierten, digitalen Workflows; stattdessen basiert fast alles auf mündlichen Absprachen im „Zuruf-Modus“. Informationen fließen unvollständig oder verspätet, was im operativen Tagesgeschäft und bei der Logistikplanung für Großveranstaltungen (wie Audi/Skoda) regelmäßig zu massiven Missverständnissen führt. Gearbeitet wird primär in unzähligen, parallelen Excel-Tabellen, die nicht synchronisiert sind. Moderne Projektmanagement-Tools (z. B. Jira) werden zwar blockweise eingeführt, aber durch mangelnde Disziplin und fehlende Unterstützung seitens der Geschäftsführung direkt wieder sabotiert. Eine transparente oder strukturierte Informationskultur existiert nicht.
Statt strategischer Aufgaben wird man aufgrund des operativen Chaos und Fehlplanungen des Managements primär als Hilfskraft für reine Lagerarbeit und Routinetätigkeiten eingesetzt. Keine Spur von Talentförderung.
Es gibt nichts Positives zu sagen.
Gibt keine Wertschätzung für die Mitarbeiter, GF sind die Leute egal, man ist eine Nummer und das in einem kleinen Betrieb, Hauptsache du machst deine Arbeit und selbst wenn man diese macht, wird nur gemault.
Mitarbeiterfluktuation wird hier großgeschrieben
Glaube, davon haben die noch nie was gehört.
Nicht gegeben, du sollst einfach nur deine Aufgaben machen.
Man muss aufpassen, wem man was sagt.
Beleidigend und hinterlistig
Interessante Projekte, wenn man Teil davon sein dürfte.
Da fällt mir pauschal nicht viel ein
Ist alles in die Jahre gekommen. WC's sind nicht fertig, Fuhrpark unter aller Kritik, Überhaupt sieht es dort unaufgeräumt aus. Mann muss sich eigentlich schämen, wenn Kunden kommen.
Investieren in Mensch, Material und Maschine. Onbording von neuen Mitarbeitern muss verbessert werden. Einarbeitung von neuen Mitarbeitern findet nicht statt
die Arbeitnehmer, Kollegen, die trotz GF funktionieren
Diktatur, Lästereien
Reflexion über die Maßen des Geschäftsführers vom Veranstaltungsbereich. Unterlassung von Lästereien seitens der GF über Kunden und Mitarbeitende; keine Schreiereien, sondern konstruktive Kritik; Kooperatives Führungsverhalten - keine Diktatur
tlw. denunzierend
es wird nur der informiert, der gerade nützlich ist
Die verschiedenen Projekte
Den Chef.
Gute Arbeitsmaterialen
Anständiger Umgang mit Angestellten.
Wc und Wasser an anderen Lagerorten
Außen hui innen Pfui
Man kann sich Werkzeug und Transporter kostenfrei ausleihen wenn sie zb am WE nicht benötigt werden.
Fehlende Wertschätzung, fehlender Datenschutz, fehlende Life-Work Balance
Datenschutz ist nicht gegeben, alle Mails landen in einem zentralen Posteingang, der durch jeden einsehbar ist, selbst Bewerbungen mit persönlichen Unterlagen. An der Wertschätzung der MA muss dringend gearbeitet werden und die technische Ausstattung muss ins 21 Jahrhundert geholt werden.
Der Großteil der Kollegen ist in Ordnung, andere fahren die Ellenbogen aus und stellen einen beim Chef bloß.
Fast jeder MA nörgelt hinter vorgehaltener Hand über den Chef und das Unternehmen
Aufgrund der Projekte und Dienstreise fallen viele Überstunden an, die dann aber nur widerwillig abgefeiert werden dürfen.
Keine Nachhaltigkeit, es wird ständig in rauen Mengen Material gekauft und zum Teil dann weggeworfen oder eingelagert, bis es letztendlich vergammelt und dann weggeworfen wird.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Teilweise beleidigend und unter der Gürtellinie. Wertschätzung erfährt man nur wenn man zum erlauchten Kreis der Lieblinge zählt.
Absolutes Chaos in den Büroräumen und Lagern. Das fängt schon im Büro des Chefs an, als wenn eine Bombe eingeschlagen hätte und es wird permanent in seinem Büro geraucht. Die technische Ausstattung (PC/Laptop/Telefon/Handy) hinkt gute 10-15 Jahre hinterher.
Jeder macht seins, Hilfe erfährt man nur wenn das Kind in den Brunnen zu fallen droht
Das Gehalt war mittelmäßig, wir aber pünktlich bezahlt. Keine VL oder sonstige Leistungen
Die Meinung der Geschäftsführer über Frauen ist teils antiquarisch.
Tolle Projekte an tollen Orten mit interessanten Auftraggebern, großteils aus der KFZ-Branche.
Es ist möglich sich Material (z. B. Tische, oder Zelte) für private Events zu leihen. Auch dürfen Sprinter oder Lkws ausgeliehen werden, wenn privat was zu transportieren ist.
Zwischen den Mitarbeitern werden erhebliche Unterschiede gemacht. Manche Mitarbeiter dürfen sich alles herausnehmen und erfahren keine Konsequenzen, andere werden für kleine Dinge gerüffelt. Die Launen sollten nicht an den Mitarbeitern ausgelassen werden.
Eine vernünftige Software würde für Effizienz und höhere Qualität sorgen. Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern sollte höher sein.
Am Anfang ist man bei der Geschäftsführung der tollste Mitarbeiter. Die Lobeshymnen lassen mit der Zeit nach. Dann erhöht sich auch der Druck. Unter den Mitarbeitern ist die Arbeitsatmosphäre gut bis sehr gut.
In der Region ist das Image eher schlecht. Die Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch, was per se schon ein schlechtes Zeichen ist. Hervorzuheben sind jedoch die interessanten Projekte und auch die netten Kollegen.
Schlecht. Die enormen Überstunden und angesammelten Urlaubstage können nicht immer abgebaut werden. Überstunden werden immer gerne gesehen. Hat man aber mal einen wichtigen Termin, ist es normalerweise kein Problem frei zu bekommen.
Aufstiegschancen hat man kaum. Ab und zu schafft ein Monteur den Wechsel zum Projektleiter. Im Unternehmen ist es möglich den Staplerführerschein zu machen. Wenn man eine Weiterbildung machen möchte, muss man sie selbst zahlen, man bekommt aber frei, wenn es passt.
Die Gehälter kommen pünktlich, Sozialleistungen gibt es keine, das Gehalt ist eher mäßig, Gehaltserhöhung gibt es selten.
Geringes Umweltbewusstsein, was aber auch der Branche und den aufgabrnbgebieten geschuldet ist. Keine Nachhaltigkeit, sowohl auf der ökologischen, ökonomischen und sozialen Ebene nicht.
Innerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt klasse. Man hilft sich gegenseitig und es werden oft Witze gemacht. Konkurrenzdenken gibt es natürlich auch, besonders unter den Projektleitern.
Allgemein gilt: wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.
Kein Problem. Wenn ältere Mitarbeiter körperlich nicht so belastbar sind, dann werden sie mit anderen Aufgaben bedacht.
Generell ist das Team aber eher jung.
Am Anfang gut, irgendwann wird es immer schlechter. Man ist froh, wenn man mit der Geschäftsführung nicht viel zu tun haben muss. Der Ton ist manchmal schlecht, das kann dann auch schon so weit gehen, dass Kollegen anfangen zu weinen.
Die Geschäftsführung hat aber meist ein offenes Ohr, ist gut informiert, hilft weiter und stellt sich bei Problemen mit Kunden auch vor die Mitarbeiter.
Alles sehr veraltet, kein System. Das meiste wird mit Excel-Tabellen geregelt. Man scheut sich vor Investitionen, sowohl in Hardware , als auch in Software. Der firmeneigene Fuhrpark ist auch veraltet und kaputt, es wird wenig in die Räumlichkeiten (Büros, Werkstatt und insbesondere Lager) investiert.
Jedes Jahr wird nochmal ein Anlauf genommen regelmäßige Meetings stattfinden zu lassen. Das schläft aber nach einer gewissen Zeit wieder ein. Die Wege innerhalb des Unternehmens sind kurz. Die Geschäftsführung ist immer offen für Gespräche, diese sind auch erwünscht. Die Geschäftsführung ist gut informiert über alle Projekte und hilft bei Problemen gerne weiter.
Nach dem Mutterschutz ist eine Weiterbeschäftigung in Teilzeit nicht erwünscht, Elternzeit bei männlichen Mitarbeitern aber auch nicht. Die Wertschätzung ist gering.
Abwechslungsreich, seine Kreativität kann man ausleben, man ist viel unterwegs, nicht nur deutschlandweit, sondern auch weltweit.
Die Arbeit macht Spaß und man bekommt Vertrauen für seine Arbeit
Investitionen in Mitarbeiter und Arbeitsmittel sollten normal sein. Leider gibt es hier garnichts.
Moderner werden in allen Bereichen: Software und Hardware, aber auch im Bereich flexible Arbeitszeiten.
Es ist ein angenehmes Arbeiten.
Ich habe weder negatives noch positives mit eigenen Ohren gehört. Aber ich habe durch Bekannte gehört dass die Firma einen schlechten Ruf hat.
Man ist viel unterwegs, macht viele Überstunden und Freizeitausgleich ist nicht immer möglich.
Keine Angebote.
Das Gehalt ist im Unteren Bereich, Sozialleistungen gibt es keine.
Keine Rücksicht auf Umwelt und soziales Umfeld. Keine Mülltrennung, eingekauft wird im Überfluss und dann wird es nicht gebraucht. Gut ist dass auch kleinere Geschäfte in der Region zum Einkauf genutzt werden.
Der Ton untereinander ist sehr rau. Es wird viel gebrüllt und die Kollegen vergreifen sich schnell im Ton. Aber das ist nach 1 minute wieder um. Man muss die Angestellten dahin bringen dass sie normal mit einem reden.
Es wird jeder respektiert. Die Eigenarten der Kollegen kennt man und geht gut mit den Menschen um.
Die Geschäftsführer sind sehr nett und hilfsbereit.
Software und Hardware sind komplett veraltet, das System und die Arbeitsweise sind sehr umständlich. Es könnte einfacher sein, aber man ist nicht gewollt etwas zu ändern.
Die interne Kommunikation läuft sehr gut, man muss aber schon wissen wen man was fragen kann.
Es gibt kaum Frauen in dem Unternehmen. Man bekommt das Gefühl dass die Frauen hinten an stehen.
Es gibt viele Projekte in verschiedene Richtungen. Es gibt auch diverse Arbeitsfelder. Es sollte wirklich für jeden etwas dabei sein.
So verdient kununu Geld.