45 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich dort gegangen bin, bevor ich sämtliche Verantwortlichen mal auf den Topf gesetzt hätte.
Arrogante und Narzisstische Führungskräfte, die bereits in ihrem Lebenslauf gelogen haben müssen (einfache Logik)! Unfähigkeit zu Leiten und soziale Inkompetenz. Bestes "Argument" Zitat: "...ich bin hier die Führungskraft!" - sagt schon alles aus
An Electrolux: Schmeisst sämtliche Führungskräfte raus. Die treuen Angestellten könnten besser und effektiver ohne diese handeln und zudem wäre dies auch eine enorme Kostenersparnis. In diesem Falle wäre ich auch gerne bereit meinen Job wieder anzutreten.
War mal gut, ist aber leider in den letzten Jahren stark abgestürzt.
Kunden merken mehr und mehr, dass viel Murks geliefert wird. "Feldfeuerwehr" kämpft mit Fingerhut gegen Waldbrände...
War mal gut...
Was für n Ding? Nicht vorhanden.
Gut, aber keine Entwicklung. Mitarbeitergespräche müssen bei neuer "Führung" hinterhergelaufen werden - Schade!
Wird drüber geredet, viele Ansätze, viel Gerede wenig, was wirklich etwas bringt.
Grundsätzlich gut, allerdings auch hier wie bei Vielem: In den letzten Jahren schlimmer und schlimmer geworden -> Ellenbogen raus und "Reinbeförderte" werden zum Potentat.
Da viele bereits rausgegangen worden waren, nicht mehr viele da...
Leider wurden unfähige Menschen in leitende Positionen gesetzt, die von Sozialkompetenz nicht viel kennen.
Schlimmer geworden...Ende war nicht in Sicht
Ansätze vollig planlos begonnen was ERP / CRM angeht, völlig undurchsichtig und überladen -> erschwert zügiges und (benötigtes) flexibles Vorgehen. Schade wenn sich das Leben Hausgemacht selbst schwer gemacht wird.
Naja...
Waren Ok
Transparente Kommunikation
Führungskompetenz stärken
Prozesse optimieren
Teamzusammenhalt fördern
Klare Karrierepfade etablieren
Marktgerechte Vergütung prüfen
Weiterbildung strategisch ausrichten
Die Stimmung war zuletzt deutlich angespannt. Im Zuge eines Sparkurses wurden Positionen rationalisiert. Personalentscheidungen wurden nicht immer transparent kommuniziert, was zu Verunsicherung im Unternehmen geführt hat.
Das Image befindet sich im Wandel. Durch Managementwechsel und strategische Neuausrichtung wirkt die Positionierung nach außen derzeit nicht klar gefestigt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Arbeitszeiten werden überwacht, und Überstunden sollen möglichst vermieden werden. In einzelnen Bereichen wie Vertrieb und Service gilt dies jedoch nur eingeschränkt.
Langfristige Perspektiven sind begrenzt, jedoch kann das Unternehmen als Zwischenschritt im Lebenslauf wertvolle Praxiserfahrung ermöglichen.
Das Gehalt liegt eher unter dem Marktniveau.
Kein besonders prägender Eindruck, weder negativ noch strategisch klar positioniert.
Der Zusammenhalt hat spürbar nachgelassen. Durch die ausgeweitete Homeoffice-Regelung und strukturelle Veränderungen ist die frühere familiäre Atmosphäre verloren gegangen.
Hierzu sind keine negativen Aspekte aufgefallen. Ein bewusster Fokus auf die Integration und Wertschätzung erfahrener Mitarbeitender ist jedoch nicht klar erkennbar.
Viele Führungskräfte sind neu im Unternehmen und verfügen teilweise über wenig Branchenerfahrung. Im mittleren Management fehlt es stellenweise an Erfahrung und fachlicher Sicherheit.
Die Arbeitsumgebung ist modern und technisch gut ausgestattet.
Entscheidungen sind häufig nicht transparent und werden nicht nachvollziehbar erläutert. Dies erschwert Vertrauen und Identifikation mit der Unternehmensstrategie.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Es sind keine negativen Unterschiede oder Benachteiligungen aufgefallen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich. Allerdings verhindern ineffiziente Prozesse häufig eine konsequente Umsetzung von Projekten und Ideen.
Anbindung, Home Office
Befördern und hochstilisieren von Mitarbeitern die sehr kurz im Unternehmen sind und sich nicht bewiesen haben, dämpft die Stimmung im Kollektiv. Zerfahrene Führung, viele Aufgaben unkoordiniert und dann erledigt es gar keiner. Wird dann aber am Ende eines Monats vom Team gefordert.
Kühle Atmosphäre, die neu installierten Leitungen arbeiten viel aus dem Homeoffice und man sieht Sie kaum, wenig strukturierte Kommunikation. Mir fehlten dauerhaft Kontakte und Schnittstellen für meine Arbeit.
Arbeiten gerne bis alles erledigt ist, dann aber bitte auch mal mit Bonus für Überstunden. Am Ende muss man diskutieren für Überstundenabbau.
Untere Kategorie, man wird nicht am Konzern Electrolux mit angepasst, wie ich von Mitarbeitenden hörte.
Im Team sind alle im gleichen Boot,was die Abwicklung und Abläufe des Vertragswesens angeht.
Zählte ich dazu, es war aber meistens sehr fröhlich und umgänglich.
Sehr schwaches Verhalten, selten im Büro. Wenig greifbar, wünscht man sich strukturierter. Wenn doch mal vor Ort, bekommt man schöne Geschichten über Reisen erzählt, wenig zu akuten offenen Themen. Sonst müsste man sich hier noch aktiv drum kümmern.
Die Büros sind sehr laut, da viele Kollegen gleichzeitig telefonieren, hier sollten die Abteilungen noch mehr eingegrenzt werden.
Entspricht der Atmosphäre. Negative Kommentare gibt es sehr schnell, bei Rückfragen und Feedback endet das Gespräch eher peinlich und ohne Kompetenz der Leitung.
Lieblinge werden bei allem bevorzugt und steigen ohne Kompetenzen auf, aus der Not heraus weil viele kündigen.
Viele Themen und das Gesamtkonzept sind spannend. Die Systeme leider nicht modern um es abzuwickeln. IT Support sitzt irgendwo im ausland und kennt interne Systeme nicht. Ein einzelner internerMitarbeiter kann das nicht alleine auffangen, auch wenn er immer helfen konnte!
jeden Monat erhalte ich noch mein Gehalt
es fehlt an alles die Zukunft finde ich ungewiss.
Die Geschäftsführung und der Head of Sales sollten durch Leute ersetzt werden, die Erfahrung haben, ihr Fach verstehen und wirklich führen können. Nur so kommt wieder Ruhe, Klarheit und Ordnung in die Abläufe.
Durch fehlende Führung, widersprüchliche Ansagen und unrealistische Erwartungen ist das Vertrauen in Geschäftsführung und Head of Sales spürbar gesunken.
Viele Kunden spüren, dass die Abläufe schlechter geworden sind und Dinge nicht mehr so funktionieren wie früher. Einige bleiben nur noch, weil sie Preisnachlässe bekommen. Ohne diese Rabatte wären viele vermutlich schon weg.
keine
Mindestlohn, selbst der Vertrieb bekommt nur 2.700 Euro Festgehalt, Rest Provision
war auch mal besser, es gibt kaum noch Kollegen
sind fast alle weg
Früher hatten wir Leute in der Führung, die wussten, was sie tun. Diese sind nicht mehr da. Heute haben wir hauptsächlich Anfänger in diesen Rollen und das merkt man jeden Tag. Entscheidungen wirken unsicher, Abläufe laufen schlechter und vieles dauert länger als nötig.
nur Druck
Wichtige Themen werden erst dann kommuniziert, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Das sorgt für Stress, Fehler und unnötigen Druck.
keine mehr, nur noch abarbeiten
Das Vertriebskonzept!
Bezahlt lieber ans Arbeitsgericht, anstatt die Mitarbeitenden nur einigermaßen ordentlich zu bezahlen und im Fall des Falles sich zu trennen.
Zuhören und zwar den richtigen! Ehrliche und offene Kommunikation. Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen und nicht die Lage schönreden!
Kollegen Top, Führung Vollflop
Gibt’s nicht!
Hahahaha! Selten schlechteres erlebt!
Umwelt geht so, sozial ein Vollausfall
Gut! Alle sitzen im selben leckgeschlagenen Kahn.
Ausgesprochen bescheiden! Der direkte ging noch, drüber Vollkatastrophe! Noch nie so eine hohe Dropout Rate durch Burnout erlebt!
CRM und diverse andere Tools von vorgestern und nicht praktikabel oder funktional.
Was ist das?
Alle werden gleich schlecht behandelt!
Im Prinzip ja, nur das Management eben…
Es werden individuelle Fähigkeiten berücksichtigt und es gibt die Chance auch innerhalb des Unternehmens den Wirkungskreis zu wechseln.
Dazu habe ich bislang nichts erlebt.
Dazu kann ich mich nach kurzer Betriebszugehörigkeit noch nicht äußern.
Guter Teamspirit im Vertriebsinnendienst, die Teamleitung ist präsent und die Kommunikation ist transparent. Jeder unterstützt gerne. Toller Zusammenhalt auch abteilungsübergreifend.
hier wird auf persönliche Belange unter Berücksichtigung der Arbeitsbedingungen Rücksicht genommen und möglich gemacht, was möglich ist
faire Bezahlung
sucht seinesgleichen und ist in dieser Form eher selten zu finden
wertschätzender Umgang wird hier tatsächlich gelebt
läuft gut und wenn es mal nicht so gut läuft, wird auch das kommuniziert, um Verbesserung zu erreichen
ich bin noch in der Einarbeitung, die Aufgaben sind vielfältig
meine letzten Kollegen, die meisten sind bereits gegangen oder gekündigt worden
Mangelnde Wertschätzung, Mitarbeiter werden belogen. Bewerbern werden falsche Versprechen gemacht, daher schnell wieder weg
Neues Management (GF) und weniger Kontrolle
Frust und Unzufriedenheit prägen den Alltag
Zunehmend schlechter, katastrophaler Service und falsche Führung
Viel Gerede, aber kaum echte Umsetzung
keine Weiterempfehlung
Am unteren Ende der Skala
Gerade noch da, aber zunehmend schlechter
Keine negativen Erfahrungen
Kaum Rückhalt, Führungskräfte selbst unter Druck
Eine absolute Katastrophe
Wichtige Informationen gehen ständig verloren
Keine negativen Erfahrungen
Gehören der Vergangenheit an
Das Produkt, das Geschäftsmodell
mangelnde Wertschätzung, mangelndes Vertrauen, ich hatte das Gefühl, dass meine Beschwerden über Bossing nicht berücksichtigt werden, die Gesundheit der Mitarbeiter ist egal, Hauptsache Umsatz.
Mehr auf die Mitarbeiter als auf einzelne Führungskräfte hören, Vertrauen in die Mitarbeiter setzen, marktkonforme Gehälter zahlen, Wertschätzung JEGLICHER Tätigkeiten im Unternehmen zeigen
Als ich angefangen habe, war echter Schneidereit-Spirit fühlbar, durch die Migration und der Einstellung einer Führungskraft in meiner Abteilung hat sich dies leider total geändert. Das Team wurde auseinandergerissen, eine Kommunikation im Büro nicht mehr möglich, da ich immer das Gefühl hatte, dass einige Kollegen dies der Führungskraft weiterleiten und die Führungskraft mir das auch mehrfach gesagt hat, dass sie dies oder das gehört hat. Daher herrscht eine miese Stimmung in der Abteilung. Angenehm wurde es nur bei Gesprächen mit Kollegen, denen ich 100% vertraut habe.
Siehe Google-Bewertungen :-) Ausgeschriebene Stellen wurden sehr lange nicht besetzt (mangels Bewerber) und auch im Service findet man keine Leute, die unter den Bedingungen arbeiten möchten.
Dies wurde auch mehrfach in meinem Abteilungmeeting angesprochen, welche Maßnahmen getroffen werden können, damit die offenen Stellen besetzt werden. Das Thema Gehaltsanpassung wurde da nicht gerne gehört.
Hier wurde auch nicht bemerkt, dass es sich mittlerweile um einen Arbeitnehmermarkt handelt und freie Getränke und Obst nicht ausreicht, die ja auch nur in der Zentrale gereicht werden.
Es sollen keine Überstunden gemacht werden, aber die Erfüllung der Reportingwünsche der Führungskraft und das Ausfüllen von zig Exceltabellen, einer schlechten Telefonanlage, einem schlechten CRM und die mangelhafte Einführung eines neuen System führte dazu, dass ich mehr mit dem Erfüllen der Prozesse beschäftigt war als zur Erfüllung meiner Tätigkeit.
Nach der Migration waren viele Kommunikationsebenen in englischer Sprache, ich bekam einen Englischkurs, weil ich direkt mit der Mutter gearbeitet habe, nach welchem Kriterium die Englischkurse an die Kollegen vergeben worden sind, hat sich mir nicht erschlossen.
Geringes Fixum, welches über die Jahre nie angepasst wurde, die Provision hängt von dem Können des Außendienstlers ab und von der Perfomance des technischen Kundendienstes. Zudem wurde Reporting höher geschrieben als der Erfolg und somit auch die Möglichkeit Umsatz zu generieren und Provisionen zu verdienen.
Edenred-Karte, Incentives
Wenn man in der Zentrale ist, erhält man freie Getränke und Obst.
Alleine das Konzept ist schon umweltfreundlich.
War einmal sehr gut. Die letzten nicht infiltrierten Kollegen hielten gut zusammen, haben aber letztlich auch nichts bewirken können.
Der ist eigentlich ok., obwohl hier auch wohl einige Änderungen anstehen und neuerdings nach 2 Wochen Krankheit ein Gespräch mit dem Chef ansteht.
Ich habe mich mehrfach über Bossing beschwert. Dieses wurde von Geschäftsleitung und von Human Ressource zur Kenntnis genommen, aber ich hatte das Gefühl, dass es niemanden interessiert. Meine Vorgesetzte war mehr an der Einhaltung von Prozessen und ihrem Reporting interessiert als an dem geschäftlichen Erfolg (und dass, obwohl wir auf Provisionsbasis bezahlt werden). Telesales ist ja nur ein "Durchlaufposten für unqualifizierte Kräfte (Zitat GF). Somit kam von der Führungskraft KEINE Unterstützung, um einen geschäftlichen Erfolgt voranzubringen, es wurde eher schwieriger gestaltet. Wertschätzung gleich NULL.
Komisch auch, dass bei der Mitarbeiterumfrage die Bewertung für die Führungskraft GAR NICHT angesprochen wurde (wäre sie gut gewesen, hätte sich die Führungskraft doch bedanken können... wenn sie schlecht war - wovon ich ausgehe - sollte eine Selbstreflexion vielleicht Abhilfe schaffen. Beides nicht erfolgt.
Arbeitsplatz
Großraumbüro mit automatischer Befeuchtung, weil Wasser durchs Dach kommt, daher Schimmelbildung an den Deckenpanälen. Scheinbar fehlt der Firma das notwendige Geld für eine Sanierung.
CRM System veraltet, es gibt keinen Support mehr - für ein neues fehlt wohl auch Geld.
Telefonanlage könnte mehr, kostet aber auch mehr, daher nicht gut (für einen Telesales-Job echt schwierig)
Katastrophe! Ich habe hinterher nur noch Gespräche im Beisein von Human Ressource geführt, da nach dem Gespräch die Worte wieder so hingelegt wurden, wie es der Führungskraft (oder sogar der Geschäftsführung ???) in den Kram passte. Leider hat HR seinem Namen als Arbeitgebervertretung alle Ehre gemacht und NICHTS für die Arbeitnehmer getan.
Es gab keine Unterschiede bei der Behandlung von Frauen und Männern.
Der Job an sich hat mir sehr viel Spaß gemacht, da es sich ja nicht um einen Durchlaufposten handelt, sondern um konkrete Vertriebsunterstützung sofern der Außendienst dies zulässt.
Als Servicetechniker erledigt Mann seine Tätigkeiten, ohne sich durch GPS beobachtet zu fühlen.
Da ich bei verschiedener Unternehmen als Servicetechniker tätig war, kann ich mit Sicherheit
sagen, dass es bei Schneidereit mehr Licht gibt als Schatten, nur der Lohn konnte besser sein, da es Weihnacht und Urlaubsgeld auch fehlen.
Mehr Kommunikation(Persönlich) als E-Mail, dadurch kann Mann auch besser die Lösungen
finden,
Als Servicetechniker im Außendienst, ist Mann für sich unterwegs, und für
mich in Baden-Württemberg sowieso.
Als Servicetechniker nicht nur hier , sondern überall bleibst als Servicetechniker.
Es war auch der einzigen Grund , warum ich weggegangen bin.
Recycling wird groß geschrieben.
Wenn es um Tech. fragen ging, waren immer die Kollegen erreichbar.
Wenn Mann sich gut kennenlernt( nach gewisse Zeit), kann sich hier Freundschaftliche Verhältnisse entwickeln, wie im normalen Leben auch.
Mach deine Arbeit, und keiner Tritt dir auf dem Fuß.
Hier konnte mehr zusammen gesprochen werden, als ständiges E-Mail Kontakt, sonst
alles O.K.
Es wird nicht nur gelockt und versprochen. Gesagte Dinge werden auch umgesetzt.
Angeboten sind reichlich vorhanden.
Jeder hat Kontakt zu Jedem.
Ich bekomme von jedem Vorgesetzen Aufmerksamkeit, eine sehr gute Kommunikationsbereitschaft und Wertschätzung.
Alles vorhanden. Werkzeug, Essen, Trinken, Dusche usw.
Ich kann als neuer Mitarbeiter sagen, das alle mir vorgestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen sehr sympathischen und kommunikativen Eindruck hinterlassen haben. Ich kann mich im Unternehmen frei bewegen ohne fremd zu wirken.
Mein Gefühl sagt ja.
Ich befinde mich in der Startphase. Für mich ist es sehr interessant.
So verdient kununu Geld.