106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich dort gegangen bin, bevor ich sämtliche Verantwortlichen mal auf den Topf gesetzt hätte.
Arrogante und Narzisstische Führungskräfte, die bereits in ihrem Lebenslauf gelogen haben müssen (einfache Logik)! Unfähigkeit zu Leiten und soziale Inkompetenz. Bestes "Argument" Zitat: "...ich bin hier die Führungskraft!" - sagt schon alles aus
An Electrolux: Schmeisst sämtliche Führungskräfte raus. Die treuen Angestellten könnten besser und effektiver ohne diese handeln und zudem wäre dies auch eine enorme Kostenersparnis. In diesem Falle wäre ich auch gerne bereit meinen Job wieder anzutreten.
War mal gut, ist aber leider in den letzten Jahren stark abgestürzt.
Kunden merken mehr und mehr, dass viel Murks geliefert wird. "Feldfeuerwehr" kämpft mit Fingerhut gegen Waldbrände...
War mal gut...
Was für n Ding? Nicht vorhanden.
Gut, aber keine Entwicklung. Mitarbeitergespräche müssen bei neuer "Führung" hinterhergelaufen werden - Schade!
Wird drüber geredet, viele Ansätze, viel Gerede wenig, was wirklich etwas bringt.
Grundsätzlich gut, allerdings auch hier wie bei Vielem: In den letzten Jahren schlimmer und schlimmer geworden -> Ellenbogen raus und "Reinbeförderte" werden zum Potentat.
Da viele bereits rausgegangen worden waren, nicht mehr viele da...
Leider wurden unfähige Menschen in leitende Positionen gesetzt, die von Sozialkompetenz nicht viel kennen.
Schlimmer geworden...Ende war nicht in Sicht
Ansätze vollig planlos begonnen was ERP / CRM angeht, völlig undurchsichtig und überladen -> erschwert zügiges und (benötigtes) flexibles Vorgehen. Schade wenn sich das Leben Hausgemacht selbst schwer gemacht wird.
Naja...
Waren Ok
Läßt uns Techniker weitgehend in ruhe
Kamm Möglichkeiten fur verbesserungen
Mehr kommunikation
Transparente Kommunikation
Führungskompetenz stärken
Prozesse optimieren
Teamzusammenhalt fördern
Klare Karrierepfade etablieren
Marktgerechte Vergütung prüfen
Weiterbildung strategisch ausrichten
Die Stimmung war zuletzt deutlich angespannt. Im Zuge eines Sparkurses wurden Positionen rationalisiert. Personalentscheidungen wurden nicht immer transparent kommuniziert, was zu Verunsicherung im Unternehmen geführt hat.
Das Image befindet sich im Wandel. Durch Managementwechsel und strategische Neuausrichtung wirkt die Positionierung nach außen derzeit nicht klar gefestigt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Arbeitszeiten werden überwacht, und Überstunden sollen möglichst vermieden werden. In einzelnen Bereichen wie Vertrieb und Service gilt dies jedoch nur eingeschränkt.
Langfristige Perspektiven sind begrenzt, jedoch kann das Unternehmen als Zwischenschritt im Lebenslauf wertvolle Praxiserfahrung ermöglichen.
Das Gehalt liegt eher unter dem Marktniveau.
Kein besonders prägender Eindruck, weder negativ noch strategisch klar positioniert.
Der Zusammenhalt hat spürbar nachgelassen. Durch die ausgeweitete Homeoffice-Regelung und strukturelle Veränderungen ist die frühere familiäre Atmosphäre verloren gegangen.
Hierzu sind keine negativen Aspekte aufgefallen. Ein bewusster Fokus auf die Integration und Wertschätzung erfahrener Mitarbeitender ist jedoch nicht klar erkennbar.
Viele Führungskräfte sind neu im Unternehmen und verfügen teilweise über wenig Branchenerfahrung. Im mittleren Management fehlt es stellenweise an Erfahrung und fachlicher Sicherheit.
Die Arbeitsumgebung ist modern und technisch gut ausgestattet.
Entscheidungen sind häufig nicht transparent und werden nicht nachvollziehbar erläutert. Dies erschwert Vertrauen und Identifikation mit der Unternehmensstrategie.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Es sind keine negativen Unterschiede oder Benachteiligungen aufgefallen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich. Allerdings verhindern ineffiziente Prozesse häufig eine konsequente Umsetzung von Projekten und Ideen.
Anbindung, Home Office
Befördern und hochstilisieren von Mitarbeitern die sehr kurz im Unternehmen sind und sich nicht bewiesen haben, dämpft die Stimmung im Kollektiv. Zerfahrene Führung, viele Aufgaben unkoordiniert und dann erledigt es gar keiner. Wird dann aber am Ende eines Monats vom Team gefordert.
Kühle Atmosphäre, die neu installierten Leitungen arbeiten viel aus dem Homeoffice und man sieht Sie kaum, wenig strukturierte Kommunikation. Mir fehlten dauerhaft Kontakte und Schnittstellen für meine Arbeit.
Arbeiten gerne bis alles erledigt ist, dann aber bitte auch mal mit Bonus für Überstunden. Am Ende muss man diskutieren für Überstundenabbau.
Untere Kategorie, man wird nicht am Konzern Electrolux mit angepasst, wie ich von Mitarbeitenden hörte.
Im Team sind alle im gleichen Boot,was die Abwicklung und Abläufe des Vertragswesens angeht.
Zählte ich dazu, es war aber meistens sehr fröhlich und umgänglich.
Sehr schwaches Verhalten, selten im Büro. Wenig greifbar, wünscht man sich strukturierter. Wenn doch mal vor Ort, bekommt man schöne Geschichten über Reisen erzählt, wenig zu akuten offenen Themen. Sonst müsste man sich hier noch aktiv drum kümmern.
Die Büros sind sehr laut, da viele Kollegen gleichzeitig telefonieren, hier sollten die Abteilungen noch mehr eingegrenzt werden.
Entspricht der Atmosphäre. Negative Kommentare gibt es sehr schnell, bei Rückfragen und Feedback endet das Gespräch eher peinlich und ohne Kompetenz der Leitung.
Lieblinge werden bei allem bevorzugt und steigen ohne Kompetenzen auf, aus der Not heraus weil viele kündigen.
Viele Themen und das Gesamtkonzept sind spannend. Die Systeme leider nicht modern um es abzuwickeln. IT Support sitzt irgendwo im ausland und kennt interne Systeme nicht. Ein einzelner internerMitarbeiter kann das nicht alleine auffangen, auch wenn er immer helfen konnte!
Es ist nicht so schlimm, dass man auf dem Weg zur Arbeit heult, aber schlimm genug, dass man nach jeden Feierabend auf rage ist.
Aussage der Kunden: Service genau so schlecht wie die Geräte.
Du hast „Gleitzeit“ aber dann 3 von 5 Tage eine feste Schicht, musst Pausenzeiten fest einhalten, Homeoffice musst du in eine riesige unnötige Excel eintragen und wehe du tust es nicht. Heilig sei die Excel.
unmöglich
Fluktuation so hoch, dass es eigentlich gar keine älteren Kollegen mehr gibt
Lügen dir ins Gesicht, es geht denen NUR ums Budget. Und das ist wirklich eine Aussage, die jeder Bewerbende ernst nehmen sollte.
Sollte ein Mitarbeiter sich über etwas beschweren, ist das nicht, wenn Budget passt. Gute Mitarbeiter werden ohne Skrupel rausgekickt.
Sehr sehr schlecht. Kein Bonus jeglicher Art und wehe du willst 50 Cent mehr die Stunde. Gehalt im unteren Bereich.
jeden Monat erhalte ich noch mein Gehalt
es fehlt an alles die Zukunft finde ich ungewiss.
Die Geschäftsführung und der Head of Sales sollten durch Leute ersetzt werden, die Erfahrung haben, ihr Fach verstehen und wirklich führen können. Nur so kommt wieder Ruhe, Klarheit und Ordnung in die Abläufe.
Durch fehlende Führung, widersprüchliche Ansagen und unrealistische Erwartungen ist das Vertrauen in Geschäftsführung und Head of Sales spürbar gesunken.
Viele Kunden spüren, dass die Abläufe schlechter geworden sind und Dinge nicht mehr so funktionieren wie früher. Einige bleiben nur noch, weil sie Preisnachlässe bekommen. Ohne diese Rabatte wären viele vermutlich schon weg.
keine
Mindestlohn, selbst der Vertrieb bekommt nur 2.700 Euro Festgehalt, Rest Provision
war auch mal besser, es gibt kaum noch Kollegen
sind fast alle weg
Früher hatten wir Leute in der Führung, die wussten, was sie tun. Diese sind nicht mehr da. Heute haben wir hauptsächlich Anfänger in diesen Rollen und das merkt man jeden Tag. Entscheidungen wirken unsicher, Abläufe laufen schlechter und vieles dauert länger als nötig.
nur Druck
Wichtige Themen werden erst dann kommuniziert, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Das sorgt für Stress, Fehler und unnötigen Druck.
keine mehr, nur noch abarbeiten
Ich mach meine Arbeit Geld ist pünktlich da
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld Überstunden werden nicht richtig bezahlt
Abteilungen untereinander, müssen sich verstehen und kommunizieren
Sehr professionell.
Das Vertriebskonzept!
Bezahlt lieber ans Arbeitsgericht, anstatt die Mitarbeitenden nur einigermaßen ordentlich zu bezahlen und im Fall des Falles sich zu trennen.
Zuhören und zwar den richtigen! Ehrliche und offene Kommunikation. Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen und nicht die Lage schönreden!
Kollegen Top, Führung Vollflop
Gibt’s nicht!
Hahahaha! Selten schlechteres erlebt!
Umwelt geht so, sozial ein Vollausfall
Gut! Alle sitzen im selben leckgeschlagenen Kahn.
Ausgesprochen bescheiden! Der direkte ging noch, drüber Vollkatastrophe! Noch nie so eine hohe Dropout Rate durch Burnout erlebt!
CRM und diverse andere Tools von vorgestern und nicht praktikabel oder funktional.
Was ist das?
Alle werden gleich schlecht behandelt!
Im Prinzip ja, nur das Management eben…
Schulungen für Vorgesetzte, damit Wissen weitergegeben wird.
Klare Ziele definieren
Sehr zweifelhafte Führungssituation
Nicht besprochen
Absolut schlecht, keine klaren Ziele. Selber zu Neu im Konzern um Werte zu vermitteln
Einarbeitung und los in die Welt
Konzept ist interessant und einmalig
So verdient kununu Geld.