57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Kernarbeitszeiten, flexible Zeiteinteilung, Freiraum bei der Gestaltung des Tagesgeschäfts, flache Hierarchien, schnelle Entscheidungswege, alle sind per Du, schnelle Einarbeitung, Kollegen sind alle nett und hilfsbereit
Das Image wegen der Insolvenz in 2016. Der Firma geht es aber wieder gut!
Man wird ohne Einarbeitungslehrgänge zum Kunden geschickt
Pünktlicher Eingang des Lohns.
Es ist alles gesagt.
Das Mitarbeiter Wissen und die Erfahrungen nicht nach Gutsherrenmentalität Top to Down mit den Füßen treten, dann würden sich personelle Abwanderungen wahrscheinlich eher in Grenzen halten! Die Mitarbeiter mit ihren langjährigen Erfahrungen ernst-und mitnehmen und nicht von der GL Seite aus belächeln und für dumm verkaufen!
In der Geschäftsführungsebene, bis in die oberste Riege, in vollen Zügen gelebtes Top to Down...
Mitarbeitererfahrung erhält keine Wertschätzung.
Personalreduktion mit der Brechstange und ohne Rücksicht auf Kollegen, die dann das alles auffangen müssen.
Überstunden können genommen oder ausbezahlt werden.
Lebensarbeitszeitkonto.
In gewissem Rahmen "flexible" Arbeitszeitgestaltung
Merkwürdiges Bonussystem, keine "freiwillige" Anpassung an Inflationsrate.
Tarifvertrags frei, es gilt der "Nasenfaktor"
Abteilungsintern größtenteils schon, war im Gesamtunternehmen schon wesentlich besser
Es gibt sie, eine besondere Wertschätzung erfahren sie nicht, werden gefeuert auf Biegen und Brechen
Auf der "unteren" Ebene kollegial
Überhitze Büro's und Produktionsstätten.
Zum großen Teil ist das EDV Equipment, PC, Laptop etc. schon seit mehreren Jahren nicht mehr auf aktuellem Stand.
Tablet ist ein Fremdwort.
Der Buschfunk funktioniert besser wie alles andere.
Ja, es gibt spezielle Frauenparkplätze.
Endlich in der Realität aufwachen
Leider wurde diese seit der Insolvenz nie besser.
was bis zur Insolvenz noch übrig war ist nun ganz zerstört
Soweit ganz gut, man kann Urlaub machen und Freizeitausgleich nehmen wenn dies mit den Kollegen besprochen ist, das Management bekommt es eh nur mit wenn man was von dem betreffenden Mitarbeiter was will wenn dieser im Urlaub ist (obwohl die Genehmigung von ganz oben kommt)
Ebenso ein Fremdwort, für diese Politik kann man keine Worte oder sonstige finden, sehr traurig
jedem nur zu raten: beim Einstiegsgehalt gut verhandeln, damit muss man dann Jahrzehnte zurecht kommen...
ein Fremdwort
Der einzige große Pluspunkt, man hilft sich gegenseitig
kann ich nicht beurteilen, werden schneller gekündigt als das man diese kennen lernen kann
meistens nicht nachvollziehbar, egal woher, es fehlt der weltberühmte "Roter Faden"! Vor allem die neue tschechische Führung hat keine Ahnung oder Erfahrung wie es hier läuft. Sorry es so zu sagen: Deutschland ist nicht Tschechien (z.B.: Arbeitsgesetze etc.)
Arbeitsbedingungen wären an und für sich sehr gut, aber die Ausstattung ist leider nicht alles, wenn alles andere nicht passt reist es auch kein großer Arbeitsplatz heraus...
Leider überhaupt nicht mehr existent, teilweise werden komplette Abteilungen im Dunkeln gelassen
nach Sympathie...
es wären Interessante Aufgaben da, jedoch werden diese leider nur schwer oder gar nicht kommuniziert
wird immer schlimmer
bloß nicht! Es kostet Geld und die Mitarbeiter können ja auf die Idee kommen, mehr Geld zu verlangen
war schon mal besser
es wird Unmögliches verlangt; Versprechungen werden nicht eingehalten
Demotivierte Mitarbeiter
Weiterbildung wurde weg rationalisiert
Ältere Kollegen wurden durch zahlreiche Kündigungswellen massenhaft vor die Tür gesetzt
Führung ist ein Fremdwort bei diesem Unternehmen.
Diskriminierung wird hier großgeschrieben
Der Zusammenhalt wo man mit manchen Kollegen hat.
Ich glaube dieser Firma tut der tschechische Kopf nicht gut, teils wird Produktion nach Tschechien verlagert und die Mitarbeiter werden fast zur Kündigung gezwungen.
Sollten öfter mal auf ihre Mitarbeiter hören, bevor sie dann endgültig weg sind, ich arbeite schon länger in dieser Firma und musste noch nie einen Betriebsartz aufsuchen, bei Nachfrage kommt nur, ups, warst du letztes Jahr nicht?, Disposition im Service eine Katastrophe.
Naja, Karriere macht nur der wo gut reden kann, nicht der wo die Leistung erbringt.
Wenn man mit dem Vorgesetzten etwas ausmacht, kann man es auch sein lassen, es kommen dann meistens ausreden. Y
Ganz Ok, diverse sozial Räume sind runterkommen (Toilette)
Findet kaum statt
- Interessante und vielfältige Aufgaben
- Das "Wir-Gefühl"
- Es wird in die Firma und den Standort investiert
- Personalaufbau mit Maß
Der neue Arbeitgeber Tedom investiert in den Standort
Der Service wurde vernachlässigt
Lohnniveau sollte angehoben werden,dann bleiben auch die guten
Angenehmes BetriebsklimaManche
Wenn man sich bemüht halten die Kollegen zu einem
Vorgesetzte sind in der Regel korrekt und gehen auf einen ein
Manche Dinge muss man nachfragen
Viele Strukturen wurden verändert und auch verbessert.
Nach der Übernahme wurde der Geschäftsbetrieb relativ nathlos fortgeführt.
Sämtliche Ziele werden Anhand von Zahlen und Reportings festgelegt. Es fehlt der Blick in die Branche und zu den Endkunden.
Wichtige Stellen werden lange nicht besetzt.
Der Firma fehlt ein Gesicht, ein Ziel ein klares Unternehmsbild.
Der Markt und auch die Meinung der Kunden mus ernster genommen werden.
Das Verständniss für BAckoffice stellen sollte wieder kommuniziert werden, derzeit wird das Gefühl vermittelt das diese Stellen eigentlich "übrig sind". Die Mitarbeiter sind dementsprechend motiviert.
Überstunden können abgebaut oder Ausbezahlt werden.
Informationen kommen nur sehr unregelmäßig
So verdient kununu Geld.