16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten,Pünktliche Lohnzahlung
Lohn/Gehalt nicht Branchenüblich,so gut wie keine Karrierechancen.Potenzial diverser Mitarbeiter wird nicht erkannt
Mehr auf Mitarbeiter eingehen wenn es um Arbeitsabläufe geht bzw. Vorschläge eingebracht werden.Evtl. wäre eine Art Undercover Boss mal angebracht damit mal gesehen wird wo es Brennt.Einige Maschinen sollten dringend mal erneuert werden da öfter defekt.Gehälter sollten dringend angepasst werden.Wenn das so weiter geht können einige abzüglich aller Nebenkosten am 20.des Monats vor Hunger kaum Stulle sagen.
Räumlichkeiten sind ganz ok ,im Sommer Klimaanlagen usw.
Nach außen sehr gut.Die Firma steht für Top Qualität und macht aus Sch.... Gold.Leider werden aber die Macher nicht Wertgeschätzt und somit ist es intern gefühlt zerstört.Versprechungen und große Reden werden nicht umgesetzt.
Pünktlich Feierabend und geregelte Arbeitszeiten.Spontaner Urlaub klappt meistens auch wenn nötig.Gleitzeit wäre wünschenswert bzw. Leben wir in 2022 wo das schon sein darf.
Könnte besser sein.Aber gut möglich das es auch nicht gewollt ist.
Leider nicht gut bzw. starker Nachholbedarf. Mitarbeiter bleiben Jahrelang auf gleichem Lohn sitzen.Kein Inflationsausgleich usw. Neue Mitarbeiter verdienen weitaus mehr Stundenlohn und teilweise muss mann diese dann Einarbeiten und die Welt erklären.Dieser Job ist für jeden neuen speziell und du kannst es nicht einfach so mal schnell lernen.Egal in welcher Abteilung mann eingestzt wird.Leider auch kein Urlaubs und/oder Weihnachtsgeld
Wenn es mal hier und da frische Maschinen geben würde viel besser.Computer usw. Gefühlt aus der Steinzeit.
Könnte besser sein.In letzter Zeit viel Chaos und alles dreht sich Gefühlt im Kreis
Passt soweit
Meistens immer das selbe,wenn sich jemand in der Firma verändern möchte wird abgeblockt.Lieber werden neue ungelernte für mehr Geld eingestellt und angelernt.
Von Außen stellt sich die Firma gut dar mit
Einem Durchschnittlichen Jahresumsatz von 16 Millionen auf den Rücken der Beschäftigten, Lohndumping oder besser Frühkapitalistische Zustände!!!
Für Arbeitnehmer Keine Möglichkeit
Unterdurchschnittliche Löhne von 12,50 und weniger, keine Lohnerhöhung über Jahre,
Null Soziale Leistungen
Kein Respekt der Arbeitskeistung von Älteren Kollegen
Gearbeitet wird in manchen Bereichen wie Standardinstrumente mit alten Werkzeugen
Den Mensch als Mensch betrachten und zeitgerechtes Arbeiten umsetzen.
...gab es nicht.
Auch hier eine Ausnahme!
Es gab auch eine Ausnahme!
- keine Überstunden
- fachlich recht gute Ausbildung
- Atmosphäre und Kollegen meist gut und nett
- mit der Ausbildung kann man später noch einiges machen bezüglich Weiterbildung
- die Ausbildung kann man schon machen. Danach geht man besser wo anders hin.
kann mich nicht daran erinnern, dass der Betriebsrad mal was für die Arbeitnehmer erreicht hat. Steht eher auf Arbeitgeberseite
Neueinstellungen meist nur mit ein und Zweijahresverträgen mit der "Möglichkeit" der Übername
- mehr Abteilungen kennenlernen
- bessere Ausbildungsvergütung
- mehr Sozialleistung
- überhaupt Lehrgänge veranstalten
- Karrierechancen verbessern und aufzeigen
- ich weiß nicht ob die Führungskräfte mal eine "Sozialkompetenz"-Schulung bekommen haben, sie brächten es aber.
Als Azubi wird man in der Regel übernommen, als billige Reparaturmaschine.
Karriere Fehlanzeige, da eigentlich alle Führungspositionen auf absehbare Zeit besetzt bleiben.
Keine betrieblichen Lehrgänge dadurch bleibt man auf seine angelernten Tätigkeit (wird nach der Zeit auch recht monoton) hängen und kann dadurch auch nicht mehr Geld verlangen.
Arbeitszeiten 6:00 - 14.45 Uhr
Als Lehrling keine Überstunden und auch nach der Ausbildung muss man nicht länger bleiben
Schlechtes Gehalt in der Ausbildung im Vergleich zu Schulkollegen und auch nach Übernahme. Übernachtungskosten in der Berufsschulzeit (Tuttlingen) nur zu 1/3 von der Firma bezahlt. Fahrtkosten komplett aus eigener Tasche zahlen. Alles obwohl man den weitesten Weg hat.
Kein Weihnacht- und Urlaubsgeld
Ausbilder ist Chirurgiemechaniker Meister, respektvoll, fair, nimmt es ziemlich genau, erklärt gut, lässt schlechte Laune manchmal an einem aus => nicht ansprechen, manchmal anstrengend zuzuhören
Gerade in der Anfangszeit muss man durch einige schwere Monate mit eintönigen aufgaben. Später ist es einigermaßen abwechslungsreich und macht auch Spaß
Aufgaben bestehen darin, chirurgische Instrumente (und nein keine Endoskope und 2000 Euro Zeug) zu reparieren => Lerneffekt,
Zeitdruck ist als Azubi kaum da
Eigentlich bleibt man immer nur in der gleichen Abteilung, was ziemlich schade ist.
Man kann mal Glück haben und kommt in eine andere Abteilung, ist aber regulär nicht vorgesehen.
Instrumente variieren in einem bestimmten Spektrum.
Um eigenes Werkzeug muss man kämpfen oder man teilt es sich mit anderen Azubis
Respektiert wird man und kommt mit allen in der Regel gut aus aber. Man merkt aber irgendwann, dass manche auch hinter deinem Rücken tuscheln und über andere lästern.
gewinnmaximierung durch umlagerung von Kosten auf Arbeiter,
künstliche verknappung von Resourcen,
leaderschip durch mobbing,
mehr Verwaltungsangestellte als Blaumannjobs,
angebiederte Arbeiter werden in sinnlosen Verwaltungspositionen geparkt,
keine Erfolgsbeteiligung,
gewinnmaximierung durch umlagerung von Kosten auf Arbeiter
Nicht mehr die Kritik aussitzen, man sieht diese praxis hier ja sehr gut: 12 Bewertungen - 0 Reaktionen. Probleme müssen gelöst werden.
Sehr gedrückt, viele langjährige Arbeiter sind abgestumpft.
Die Firma ist deutschlandweit bekannt für gute Arbeit und schlechte Arbeitsbedingungen.
Facebook formuliert es pregnant: "Schnorrenberg Chirurgiemechanik GmbH - 0 Personen gefällt dieses Thema".
Durch konstante manipulation und bevorzugung der Bestarbeiter wird eine zersplitterung der Arbeiterschaft bewust gefördert. Gleichzeitig haben die Vorgesetzten Anweisung sich gegenseitig zu decken, so das die unorganisierten Arbeiter bei Problemen immer allein dastehen.
Einer der hohen Vorgesetzten ist der Patriach der aus der Mitte der Werkstatt entstammt. Er zeigt gern was er alles kann und arbeitet gern mit wenn zu viel Arbeit im Haus ist. Leider traut sich keiner ihm zu sagen das die meisten seiner reparierten Instrumente von anderen Arbeitern nachgearbeitet werden müssen. Bei seiner Beruflichen Herkunft würde man erwarten das er die Sorgen, Probleme und Denkweisen der Arbeiter versteht, doch er hält sie für arbeitsunwillige, inkompetente kleptomanen die der Firma auf der Tasche liegen. Bei Personalgesprächen wird er schnell laut wenn jemand eine andere Meinung hat, dann fallen auch schnell unbedachte Kommentare und Beleidigungen, es wird unlogisch argumentiert und Gegenargumente ignoriert. Auch sonst sind kolerische Anfälle normal wenn etwas nicht funktioniert wie erwartet. Versprechen werden bei bedarf gebrochen.
Eine Ebene tiefer, in der führung des Werkstattbereiches, ist jemand der die Meisterschule nicht geschaft hat und besitzt nur Halbwissen, aber erklärt sogar Jahrgangsbesten Meistern wie es richtig gemacht wird. Wenn
bei Personalgespräche die Argumente fehlen wird lauterwerdend auf den höheren Rang und undefiniertes "höheres Wissen" beharrt, Gegenargumente existieren nicht.
In 7 Werkstattabteilungen sind nur in 2 gelernte Meister als Abteilungsleiter eingesetzt, die meisten anderen sind Berufliche Quereinsteiger. Das zeigt sich auch bei der Mitarbeiterzufriedenheit in den Abteilungen, aber was diesen Quereinsteigern an Fachwissen fehlt machen sie durch Folgsamkeit wieder weg. Entscheidungen werden aus dem Bauch herraus getroffen und nicht mit dem Kopf. Softskills hällt man für unnötig, dehalb erkennen sie keine Potentziale und verschenken Synergieeffekte.
Das Qualitätsmanagmant hat nicht die Macht nötige Veränderungen durchzusetzen da es praktisch den Abteilungsleitern untergeortnet ist.
Große helle Werkstätten die etwas überfüllt sind weil Neu und Anbauten immer versoben werden. Ersatzteile und Werkzeuge werden nicht bestellt oder Monate verzögert. In der Verwaltung hat man mehr Platz und Material, man will sich auf Arbeit ja wohlfühlen.
In den Werkstätten existiert ein arbiträres Bonuslohnsystem mit verstecker Leistungskomponente das bei Arbeitern im Bereich 8,5€/Stunde anfängt. Überstunden werden bezahlt, dafür wird dann der Bonus gestrichen.
Vorgesetzte und Abteilungsleiter sollten dies auch sein, indem sie respektvollen Umgang mit Ihren Arbeitern pflegen, Arbeit gerecht verteilen und auch eventuell mal ein Lob verteilen... Denn auch dies trägt zur Arbeitsmotivation und Mitarbeitermotivation bei. Und auch eine allgemein gültige lohngerechtere Regelung wäre wünschenswert.
- unterschiedlich
-teilweise schlecht und demotivierend
-in manchen Abteilungen herrscht eisiges Schweigen, da sich niemand mehr traut etwas zu sagen
-wenn ein Lehrling gut ist, bleibt er nicht
-der Lehrlingslohn ist echt grenzwertig
-man muss auch noch einiges für die überbetriebliche Ausbildung selbst zahlen
-manche werden gesondert oder besser behandelt, die Bezahlung ist demnach sehr unterschiedlich
-Missgunst und Neid
-es gibt allerdings wie überall ein paar gute Seelen die einem Halt geben
Vorgesetztenverhalten
-wirklich enttäuschend und deprimierend
-ich wurde noch nie so oft grundlos ermahnt und zurechtgewiesen wie hier, man könnte meinen es gehört hier zur Tagesordnung
-egal wie gut die Leistung ist, man wird nicht respektiert, ernstgenommen und wahrgenommen
ist manchmal überhaupt nicht vorhanden
-ebenfalls sehr ungerecht
-Weihnachtsgeld bekommen nur manche
-Betriebsrente bekommen ebenso nur einige "Auserwählte"
-Urlaubsgeld gibt es gar nicht
-Bezahlung muss hier eindeutig verhandelt werden oder eben über einen "Sonderstatus" erworben werden
Fehlanzeige
-Arbeiter die sich mit Vorgesetzten/Centerleitern gut stellen, bekommen mehr
-hier im Instrumentencenter bekommen manche gute Arbeit und mehr Geld, andere wiederum den Rest der übrigbleibt
-wer nicht 120% Leistung bringt bekommt gar nichts
-wirklich sehr ungerecht verteilt alles
Arbeit, Cenerleiter, Leute, … alles Toll :)
Das der Betriebsrat leider viel zu sehr gegen die Firma Arbeitet und leider viel zu viel Propaganda für die Gewerkschaft macht stört etwas. Die sollten lieber arbeiten und was für die Firma machen statt rumzusitzen.
Klare Linien schaffen.
Querschläger rausschmeißen.
Mehr Beteiligung am Erfolg.
Gutes Klima, manchmal ein bisschen laut aber das kommt ja von den Maschinen und den dem ganzen Gequatsche und alle freuen sich immer wenns eine Bratwurst von der Firma gibt :D
einfach super :)
Arbeitszeiten sind super, man hat viel Zeit für zu hause. Überstunden sind freiwillig und sehr sehr selten. Es ist auch kein Problem mal flexibel seine Arbeitszeit anzupassen. Hauptsache man arbeitet am Tag seine 8h und hält seine Pausen ein.
Leider nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen werden auch nicht so viele angeboten. Ist aber auch garnicht nötig.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich gut, leider sind wie in jeder anderen Firma ein paar Querschläger mit bei. Aber im Großen und Ganzen kann man sehr gut mit manchen Kollegen zusammenarbeiten.
Es ist egal wie alt man ist alle werden gleich behandelt. ;p
Die Centerleiter sind immer nett und hilfsbereit und ich kann leider meine Vorschreibern nicht verstehen, dass sie so was schreiben, denn ich sage mal so "Wie man in den Wald reinruft so schallt es auch wieder raus" und ein schlechten Tag hat jeder mal. Wenn sie sich mal die Zeit nehmen würden und mit ihren Centerleiter ein Bierchen trinken dann würden sie ihn auch viel besser verstehen.
Räume sind gut ausgestattet man hat alles was man braucht, leider nicht immer das aller beste Werkzeug aber wo ist das schon so. Man hat alles was man zum guten Arbeiten benötigt.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen und den Centerleiter ist gut, wenn die Centerleiter nicht weiter wissen, holen sie sich schnell Informationen ran und können die dann auch gut weiter geben. Unter den Kollegen wird auch immer weiter geholfen.
Gehalt ist gut. Wenn man viel arbeitet und sich auch dahinter hängt kann man mit einem großzügigen Bonus rechnen. Es gibt immer wieder Leute die sagen das sie woanders mehr kriegen aber die vergessen immer das den da arbeiten müssen und wer mehr Geld will soll auch mehr arbeiten.
Es ist egal wer oder was man ist alle werden gleich behandelt. ;p
Die Arbeit mach Spass und man macht jeden Tag was neues. Körperlich kaum anstrengend da man zwischen stehen und sitzen wechseln kann und auch nicht schwer heben braucht. :)
nette Leute
eigentlich guter Job
schlechte bezahlung
fur den Chef Ist nur Umsatz wichtig
drei bestimmte Centerleiter bevorzugen nur Leute die ihnen "Kaffee hohlen" und mobben den rest
ich habs aufgegeben, Verbesserungsvorschläge will in der Firma keiner hören
Trotz der vielen guten Kollegen haben einige Vorgesetzte immer die Stimmung vermiest.
Bei der Übernahme hab ich 8,5Euro bekommen, Beförderungen kriegt man nur wenn man zum Vorgesetzten besonders nett ist. Karriere mach ich erst seit ich gegangen bin.
geregelter 8 Stundentag, gelegentliche Überstunden und Samstage
kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld, knapp 250Euro im Monat, das reicht nicht ansatzweise wenn man zur Berufschule fährt, da kostet dich der Block knapp 1000Euro
Der erste war gut, mußte aber gehen weil er sich um mehr um uns gekümmert hat als um Umsatz. Der letzte war nur auf dem Papier der beste.
Man ist nur Hilfskraft, lernen ist nur in der Schule.
Ich wurde auf ein paar Hilfstätigkeiten angelernt.
Die Kollegen sind nett und Hilfsbereit, einige Vorgesetzte nicht.
- pünktliches Zahlen des Gehaltes
- Saubere und Klimatisierte Räume
- teilweise ungenügend geschultes Führungspersonal
- Problemverdrängung von Seiten der Geschäftsleitung
- Probleme der Angestellten ernster nehmen
- Respekt gebührt dem der Respektiert
Durch Punkt 1 kann ich nicht sagen das ich gern zur Arbeit gehe ,kann aber auch durch nette Kollegen und Spaß an meinem Job nicht sagen das ich garnicht mehr hingehen möchte.
Nach Außen der Perfekte Betrieb durch Auszeichnungen und Preise und Innen sehr großer Sozialer und Finanzieller Handlungbedarf.
Arbeitszeit von 6.00 - 14.45 find ich gut , da ausreichend Freizeit für jeden einzelnen bleibt und man noch was vom Tag hat. Auf Familie und Urlaubswünsche wird weitgehend Rücksicht genommen.
Weiterbildungen werden
höchstens Intern im Rahmen eines größeren Aufgabengebietes angeboten.
Die Kollegen sind toll jedenfalls diejenigen die sich nicht dem Verrat anderer verschrieben haben.
Die Geschäftsleitung interessiert nur der Umsatz und die Abteilungsleiter haben für die Einhaltung zu Sorgen, was sie in manchen Abteilungen mit Willkür und Arroganz sondergleichen tun.
Räume sind durch tgl. Reinigung durch unsere Reinigungskräfte sauber und durch gute Beleuchtung hell.
-kein Weihnachtsgeld
-kein Urlaubsgeld
-Gehalt bei Neuanstellung fast identisch mit Gehalt langjähriger Kollegen ( durch fehlende Gehaltsangleichung )
Von Gleichberechtigung ist leider nicht viel zu spüren , da Boni und auch Gehälter nach gefallen der Nase bezahlt werden und auch verhandelt werden.
Gehalt kommt pünktlich
schlechte Bezahlung, manches Vorgesetztenverhalten zu überheblich und taktlostaktlos
zeitgerechte Entlohnung und freundlicherer Umgang mit den Arbeitnehmern
Unter den Kollegen gut. In manchen Abteilungen hat man das Gefühl der Überwachung
modernes aufstrebendes Unternehmen mit leider nicht zeitgemäßen Sozialleistungen und Ansichten
Keine Freizeitaktivitäten die von der Firma angeboten werden ausser einer Tischtennisplatte
Nicht wahrnehmbar
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. 40 Stundenwoche. Gern auch mehr. Kein Tarif. Keine Gleitzeit. Seltsames Entlohnungssystem, geringer Stundenlohn. Lohnerhöhung über ein personenbezogenes, ungerechtes Bonussystem und Mehrarbeit. Gleiche Arbeit wird nicht unbedingt gleich bezahlt. VWL und Treueprämie nach Jahren
Keine Mülltrennung, Kein Sommerfest mehr, keine Ruheräume, Pausenraum ohne Kantine, kostenpflichtiger Kaffee und Snacks
Zusammenhalt unter den Kollegen gut, sehr nett. Die meisten sind sehr hilfsbereit. Einige wenige sehen sich gerne als Informant
Wenig Unterschied zu jüngeren Kollegen
Teilweise recht rauher Umgangston, wird auch mal sehr laut.Einige Vorgesetzte sehen sich mehr als Wärter und nicht als Ansprechpartner. Manche Führungspositionen ohne ausreichende Qualifikation (Meistertitel)
Helle lichte Räume, Klimaanlagen. Sauber. Werkzeuge: Hi Tek liegt neben Aldi- Werkzeug. Matrialausgabe sparsam
Informationen versickern auf dem Dienstweg. Erfahrungsaustausch wird z.T. unterbunden
Kollegen die "linientreu" sind werden bevorzugt. In der Bezahlung grosse Unterschiede
Interessante Branche aber eintönig in der Durchführung. Kaum Abwechslung. Kaum Schulungen oder Weiterbildung
So verdient kununu Geld.