77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das äußerst kollegiale Umfeld und das Miteinander, als auch die abwechslungsreiche Tätigkeit, sowie die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten, gefällt mir persönlich sehr gut.
Leider hat jeder Bereich teils sehr unterschiedliche Rahmenbedingungen. Ein einheitlicher / flexibler Standard über die Firma hinweg würde zur Fairness und zum Mitarbeiterwohl beitragen. Ansonsten rennen einem nach und nach die (guten & langjährigen) Mitarbeiter davon.
Die Firma Schöler sollte ganz klar über eine regelkonforme Zeiterfassung und eine Gleitzeitregelung nachdenken, die sich über alle Bereiche streckt - das aktuelle Arbeitszeitmodell welches angewandt wird ist leider vollkommen veraltet und entspricht nicht mehr dem heutigen Standard der Industrie.
Starkes Ungleichgewicht innerhalb der Firma, hier hat man je nach Bereich teilweise keinerlei Möglichkeit der Flexibilität oder selbstständigen Gestaltung seiner Arbeitszeit - das ist inzwischen Standard in der Industrie! Sehr schade…
Tatsächlich ein Lichtblick bei der Firma Schöler.
Die Gehälter beziehungsweise deren Erhöhung sind sehr intransparent. Manche Personen bekommen ungefragt Gehaltserhöhungen, wobei langjährige Mitarbeiter trotz konstant guter Leistung in die Röhre schauen.
Flexible Arbeitszeiten
Verhalten der vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern in den Werkstätten.
Offenere Strukturen, weniger egaleinstellen.
Kollegen verstehen sich größtenteils
Kommunikation nicht gut. Man erfährt alles nur beiläufig. Von den oberen Etagen wird nicht viel nach unten gegeben
Schöler Fördertechnik AG sollte das Arbeitsklima durch offene Kommunikation und regelmäßige Feedbackgespräche verbessern, um Missverständnisse zu vermeiden und ein respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen. Führungskräfte sollten einen respektvollen und vertrauensvollen Führungsstil praktizieren, um die Zusammenarbeit zu fördern und die Mitarbeiter stärker einzubeziehen. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden und Diskriminierung sowie Bevorzugung aktiv vermieden werden, um Chancengleichheit und Inklusion zu gewährleisten. Zudem sollte die versprochene Vertrauensarbeitszeit tatsächlich umgesetzt werden, um den Mitarbeitern mehr Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Überstunden müssen dokumentiert und entsprechend ausgeglichen werden, und alle Mitarbeiter sollten für ihre Leistungen Anerkennung erhalten. Eine offene Unternehmenskultur, in der abweichende Meinungen respektiert und sicher geäußert werden können, ist entscheidend. Schließlich sollte Teamarbeit aktiv gefördert und Ausgrenzung vermieden werden, um das Gefühl der Zugehörigkeit zu stärken.
Das Arbeitsklima ist insgesamt angespannt und wenig förderlich für eine produktive und motivierte Arbeitsweise. Besonders die Führungskräfte tragen dazu bei, dass eine offene Kommunikation kaum möglich ist. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist oft unpersönlich und distanziert, was zu einer sehr unangenehmen Atmosphäre führt.
Nach außen hin präsentiert sich Schöler Fördertechnik AG als modernes und erfolgreiches Unternehmen, das großen Wert auf Innovation und ein gutes Arbeitsumfeld legt. Doch der Blick hinter die Kulissen offenbart eine ganz andere Wahrheit. Die Realität im Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von der glänzenden Fassade, die dem Außenstehenden gezeigt wird.
Bei Schöler Fördertechnik AG wird einem während des Vorstellungsgesprächs eine Vertrauensarbeitszeit verkauft, was für viele als Zeichen von Flexibilität und einem ausgewogenen Arbeitsumfeld klingt. In der Realität sieht es jedoch ganz anders aus: Es gibt strikte Arbeitszeiten, die wenig Spielraum für persönliche Flexibilität lassen.
Es wird erwartet, dass Mitarbeiter früh im Büro sind, um die Arbeit zu beginnen – früher zu kommen ist gewünscht und wird in gewissem Maße sogar als positiv angesehen. Doch für die zusätzlichen Stunden gibt es keinen "Überstundenausgleich", und die geleisteten Überstunden werden nicht dokumentiert. Das führt zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit und einer unausgewogenen Work-Life-Balance, da die zusätzliche Arbeit nicht anerkannt wird.
Wenn man dem Chef einmal unsympathisch wird, etwa weil man eine eigene Meinung geäußert hat, kann dies schnell zu negativen Auswirkungen führen. Man wird dann häufig übersehen und in wichtige Entscheidungen oder Besprechungen nicht mehr einbezogen. Themen und Anliegen können nur schwer angesprochen werden. Oft muss man darauf warten, dass der Vorgesetzte in einer guten Stimmung ist, um überhaupt die Chance zu haben, ein Thema zu platzieren. Dies sorgt für Unsicherheit und verhindert einen konstruktiven Dialog, der in einem gesunden Arbeitsumfeld notwendig wäre.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr einseitig, was dazu führt, dass wichtige Themen oft nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Es kommt häufig zu Ausgrenzung bei Meetings und wichtigen Besprechungen. Mitarbeiter werden in vielen Fällen nicht eingebunden, was nicht nur die Teamarbeit erschwert, sondern auch das Gefühl verstärkt, dass ihre Meinungen und Ideen wenig geschätzt werden
Es ist klar erkennbar, dass bestimmte Kollegen bevorzugt behandelt werden, während andere – unabhängig von ihrer Leistung oder Erfahrung – benachteiligt sind. Diese Ungleichbehandlung ist spürbar und schafft eine Atmosphäre der Ungerechtigkeit, die nicht nur frustrierend, sondern auch demotivierend wirkt. Mitarbeiter, die nicht zu den bevorzugten gehören, müssen oft mehr leisten, um die gleiche Anerkennung zu erhalten, während einige wenige bevorzugt behandelt werden, was zu einer ungleichen Verteilung von Aufgaben, Ressourcen und Möglichkeiten führt. Diese Art der Bevorzugung trägt zur Entstehung von Misstrauen bei und führt zu einer Spaltung im Team, anstatt eine Kultur zu fördern, in der jeder respektiert und gleichermaßen unterstützt wird.
Die fehlende Chancengleichheit, die offensichtliche Bevorzugung einzelner Personen und der autoritäre Führungsstil tragen zu einer insgesamt toxischen Arbeitsumgebung bei, in der es schwierig ist, sich als gleichwertiger Teil des Teams zu fühlen.
Den Zusammenhalt
Offenheit und Akzeptanz der Kollegen und Vorgesetzte
Konnte ich bis jetzt nichts feststellen
Die Einarbeitungszeit müsste den Fähigkeiten von der Person angepasst werden.
Man versucht von RF aus wirklich alles um die Mitarbeiter zufrieden zu stellen. Es gibt Aufmerksamkeiten zum Geburtstag ,zu Weihnachten usw. Wirklich toll......
Vorgesetzte sollten mehr auf ihre Mitarbeiter eingehen
Man fühlt sich wohl
Hat es leider in BW nicht gegeben
In der Niederlassung okay
In der Niederlassung okay
Jeden Tag was neues
-Offene Kommunikation
-Sozialer zu den Mitarbeitern sein
-evtl. Tarifvertrag nach IGM
-Zeitgemäßes Werkzeug für die Techniker
Druck, von allen Seiten man hat es als Mechatroniker nicht leicht. Ich arbeite mit Werkzeug "Made in W. GERMANY" das sagt wohl alles aus...
Zuerst die Firma!
Es werden Aufträge an Kunden versprochen die nicht mehr eingehalten werden können.
Nach einem 11 Stunden Arbeitstag schickte mich mein Vorgesetzter nochmal zu einem Kunden mit den Worten "Komm das ist doch für uns alle gut"...
Es gibt Firmen Interne Schulungen, die sind an sich gut aufgebaut.
Das Problem ist, dass man diese Schulungen nicht bekommt, ich musste drei Jahre Kämpfen um eine Schulung zu bekommen...
Kein Tarifvertrag, keine Corona Zahlungen.
Es gab einmalig 1500€ BRUTTO "Inflationsausgleich"
Lohn Erhöhungen gibt es nicht, man muss hoffen das der Vorgesetzte mal einen guten Tag hat. Das ist nicht mehr Zeitgemäß, leider.....
Nicht Vorhanden, ich kann leider nicht NULL Sterne geben.
Unter den Mechatronikern ist es klasse, man trifft sich auch oft Privat.
Keine Altersteilzeit, ältere Kollegen bekommen keine Möglichkeit Stunden zu reduzieren.
Finde ich schade.
Lässt sich von den anderen Punkten ableiten.
Mangelndes Werkzeug, man sagt immer wir tun etwas aber dies geschieht mehr im Büro.
Es werden Sachen entschieden und durchgeführt, die Mitarbeiter die es betrifft wissen davon erst wenn es Beanstandungen beispielsweise von Unden gibt.
ABER! Es ist nicht alles schlecht manche Vorgesetzte geben sich sehr viel Mühe dies zu verbessern.
Geht so, irgendwann ist es immer dasselbe...
das Miteinander ist einfach gut und deutlich hervorzuheben
bisher nichts gefunden :-)
keine
Agiles Unternehmen, das sich für die nächsten Jahre eine umfassende Restrukturierung vorgenommen hat und dies auch laufend umsetzt. Anregungen werden angenommen und auch umgesetzt.
Das Denken in Sparten und Abteilungen ist noch nicht vollständig überwunden.
Faire Arbeitszeiten und die Möglichkeit, den Arbeitstag selbst zu verwalten. Generierte Überstunden können problemlos eingesetzt werden. Urlaubswünsche wurden bisher immer erfüllt.
Sehr guter Zusammenhalt. Habe es bisher nicht erlebt, dass eine Bitte abschlägig beantwortet wurde. Man hilft sich wo und wie man kann. Zwischen den einzelnen Bereichen ist noch Verbesserungspotenzial vorhanden.
Die Erfahrung und der Wissensvorsprung älterer Kollegen wird geschätzt
Fairer Umgang auf Augenhöhe.
Sehr gute Ausstattung des Arbeitsplatzes, viele und regelmäßige Schulungen. Dezentrales Arbeiten mit der Möglichkeit den Tagesablauf komplett selbst zu planen.
offene, direkte Kommunikation ist jederzeit über diverse Kanäle möglich. Fragen werden gerne und ausführlich beantwortet.
Sowohl die Gleichbehandlung der Geschlechter als auch der Umgang mit Personen mit Einschränkungen ist vorbildlich.
Durch die große Bandbreite an Branchen unserer Kunden und die daraus resultierende Vielzahl an Anforderungen wird es nie langweilig.
Flache Hierarchie ( Du-Kultur), regelmäßige Feedbackgespräche, Urlaubs-und Weihnachtsgeld, Bike-Leasing, Möglichkeit den Staplerschein und viele weitere Schulungen zu besuchen und sich weiterzubilden, Familienunternehmen.
Work-Life-Balance und Flexible Arbeitszeiten sind leider veraltet bzw. nicht vorhanden.
Home-Office wird zwar angeboten aber nicht gerne gesehen.
Super Team!
Bei der Büroausstattung könnte nachgezogen werden z.B. Höhenverstellbare Tische.
So verdient kununu Geld.