58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte, viele Entwicklungsmöglichkeiten
Kommunikation und Führung
Das Thema Führung sollte von der Geschäftsführung noch stärker angepackt werden
Man merkt die aktuelle Lage (Wirtschaft, Politik), sowie das starke Wachstum in den letzten Jahren stark, wofür das Unternehmen an sich jedoch nichts kann. Im Gegenteil: Es wird immer nach einer Lösung gesucht und derzeit viel optimiert.
Sehr gutes Image in der Region
Flexible Zeiteinteilung, Home Office, etc. ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
Gutes Weiterbildungsangebot in der internen Akademie, das stetig weiterentwickelt wird. Seit diesem Jahr auch eine Online-Lernplattform, Mentoren- und Young Talent-Programm.
Die Gehaltsstruktur ist in einigen Bereichen ausbaufähig und sollte in den nächsten Jahren angepasst werden. Dennoch gibt es einige gute Benefits, die man nicht vergessen sollte.
Es wird immer mehr digitalisiert. Außerdem werden beispielsweise regelmäßig Spenden gesammelt.
Unter den Kolleg:innen herrscht ein starker Zusammenhalt. Der Teamgeist ist da und sollte noch stärker gefördert werden.
Die Belegschaft ist vom Altersdurchschnitt eher jünger, ältere Kolleg:innen werden aber genauso integriert und derer Expertise bzw. Erfahrung geschätzt.
In der Führung herrscht aktuell noch Verbesserungsbedarf, jedoch wird hieran gearbeitet. Seitens der Akademie findet jährlich eine Führungskräfte-Seminarreihe statt und die Prozesse werden immer mehr durch die Personalabteilung angestoßen und nachgehalten.
Sehr modernes Büro und Ausstattung, auf Wünsche wird möglichst eingegangen
An der Kommunikation muss definitiv noch gearbeitet werden, es wird sich aber bemüht, diese zu verbessern. Viele Infos werden im Intranet geteilt, leider nutzen noch nicht alle Mitarbeitenden dieses Medium aktiv.
Das immer mehr Frauen in Führungspositionen besetzt werden, zeigt einen guten Schritt in die richtige Richtung
Sehr spannende Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Prozessen
Offene, respektvolle Kommunikation auf allen Ebenen fördern
Schulungen für Führungskräfte im Bereich Gesprächsführung und Feedbackkultur
Sensibilisierung für Datenschutz und Privatsphäre der Mitarbeitenden
Aktive Maßnahmen zur Stärkung des Teamgeists und der Arbeitsatmosphäre
In den letzten Monaten hat sich die Stimmung im Unternehmen deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeitende empfinden die Arbeitsatmosphäre als angespannt. Entscheidungen der direkten Vorgesetzten werden häufig als wenig nachvollziehbar wahrgenommen, was zu wachsender Unzufriedenheit führt.
Möglichkeit für Homeoffice vorhanden, wird jedoch teilweise unbegründet abgelehnt oder Mitarbeitern zum Nachteil ausgelegt, wenn danach gefragt wird
Die Zusammenarbeit im Team gestaltet sich zunehmend schwierig, da eine „Jeder-für-sich“-Mentalität entstanden ist. Ein echtes Wir-Gefühl oder Teamgedanke ist kaum noch spürbar.
Durch die fehlende Führungstransparenz und die angespannte Stimmung ist der Teamzusammenhalt spürbar geschwächt. Viele Mitarbeitende arbeiten eher isoliert, statt gemeinsam Lösungen zu suchen.
Das Verhalten der Führungskräfte wird von vielen als überheblich und verschlossen wahrgenommen. Entscheidungen werden häufig ohne ausreichende Informationsweitergabe getroffen, was eine konstruktive Zusammenarbeit erschwert.
Die Kommunikation von oben nach unten ist mangelhaft; Rückfragen oder Kritik werden in Gesprächen teilweise mit unangemessen scharfem Ton beantwortet. In Mitarbeitergesprächen entsteht schnell ein aggressives Klima, insbesondere wenn interne Missstände – etwa zur Kommunikation oder Organisation – angesprochen werden.
Auch der Umgang mit Privatsphäre und Datenschutz erscheint nicht immer sensibel und sorgt bei Beschäftigten für Unbehagen.
Führungskräfte legen erkennbar mehr Wert auf die Außendarstellung des Unternehmens als auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden.
Informationen fließen oft nur unvollständig oder gar nicht. Austausch findet meist nur auf Nachfrage statt. Eine offene Feedbackkultur ist kaum vorhanden. Dies führt zu dem Eindruck, dass Feedback unerwünscht ist.
Es gibt einige attraktive Benefits, und auch die Firmenfeiern werden mit spürbarer Mühe und Liebe zum Detail organisiert.
Solche Momente zeigen, dass grundsätzlich der Wille da ist, ein angenehmes Miteinander zu fördern – auch wenn es im Alltag oft an anderer Stelle hakt.
Mittlerweile hat sich eine klare Zweiklassengesellschaft entwickelt: Führungskräfte auf der einen Seite, alle anderen Mitarbeitenden auf der anderen. Dieses Gefälle ist im Arbeitsalltag deutlich spürbar, und Mitarbeitende werden leider häufig von oben herab behandelt. Kritik oder berechtigte Nachfragen werden selten ernst genommen, und das Gefühl, dass die eigene Arbeit wertgeschätzt wird, ist oft nur begrenzt vorhanden.
Besonders in der Personalabteilung fehlt ein vertrauensvoller Umgang mit sensiblen Informationen. Es gibt keine neutrale Anlaufstelle für Probleme oder Konflikte, sodass man sich bei sensiblen Themen oft alleingelassen fühlt. Die Leitung der Personalabteilung agiert hier problematisch, und ihr Auftreten trägt maßgeblich zu Unsicherheit und Unzufriedenheit im gesamten Team #missionsunshine bei.
Versprechen zu Karriereentwicklung oder Gehalt werden teilweise nicht eingehalten, und berechtigte Anliegen werden eher abgewimmelt als ernsthaft diskutiert. Mitarbeitende haben das Gefühl, „dankbar sein zu müssen“, überhaupt Teil des Unternehmens zu sein, statt echte Wertschätzung zu erfahren.
Das Unternehmen legt extern großen Wert auf Image und Außenwirkung, intern spürt man davon jedoch wenig – dies führt zu Frust und einer teils sehr ungleichen Behandlung der Mitarbeitenden.
Die Geschäftsleitung sollte wieder stärker hinschauen, was tatsächlich in den einzelnen Bereichen passiert – und weniger darauf vertrauen, dass alles auf den richtigen Ebenen gut läuft.
Gerade in der Personalabteilung wäre mehr Fingerspitzengefühl, echte Kommunikationsbereitschaft und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe dringend nötig.
Nur so kann verloren gegangenes Vertrauen wiederhergestellt und eine Kultur der Offenheit wirklich gelebt werden.
Im vergangenen Jahr hat sich die Stimmung im Unternehmen spürbar verändert – leider zum Negativen.
Die einst offene und wertschätzende Kultur eines Familienunternehmens ist zunehmend einer distanzierten, kontrollierenden Haltung gewichen.
Transparenz und Vertrauen sind kaum noch spürbar, was viele Mitarbeitende dazu bewegt, lieber im Homeoffice zu bleiben, um der angespannten Atmosphäre im Büro zu entgehen.
Auf die Außenwirkung wird enorm viel Wert gelegt – und das mit großem Erfolg.
Nach außen entsteht ein modernes, wertschätzendes und offenes Bild des Unternehmens.
Leider unterscheidet sich dieses Bild deutlich von der Realität, die Mitarbeitende im Inneren erleben.
Work-Life-Balance wird im Unternehmen offiziell großgeschrieben – in der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild.
Vertretungsregelungen existieren teilweise gar nicht, sodass Arbeitsbelastung und Verantwortung häufig bei denselben Personen landen.
Selbst wenn offen kommuniziert wird, dass die Kapazitäten erschöpft sind, wird dies selten ernst genommen – stattdessen kommen weitere Aufgaben hinzu.
Wer pünktlich Feierabend macht oder bei Veranstaltungen außerhalb der regulären Arbeitszeiten nicht verfügbar ist, muss häufig mit irritierten Blicken rechnen.
Auch das Verständnis für Homeoffice ist inkonsequent und scheint stark von der jeweiligen Tagesform oder Führungskraft abzuhängen.
Versprechen, die im Zusammenhang mit Entwicklung und Gehalt gemacht werden, werden leider nicht immer eingehalten.
Wer nach einer Anpassung fragt – selbst mit klar nachweisbaren Leistungen oder Zielerreichungen – wird schnell als fordernd oder illoyal wahrgenommen.
Viele Kolleginnen und Kollegen teilen diese Unzufriedenheit, doch anstatt den Dialog zu suchen, wird sie oft einfach hingenommen oder ignoriert.
Besonders irritierend ist, dass die Leitung der Personalabteilung immer wieder betont, „die Türen stünden jedem offen“ – weniger als Einladung zum Gespräch, sondern vielmehr als subtile Botschaft: Wer unzufrieden ist, kann ja gehen.
Mittlerweile entsteht zunehmend das Gefühl, man müsse dankbar sein, überhaupt für das Unternehmen arbeiten zu dürfen – eine Haltung, die langfristig jede Motivation erstickt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als besonders umwelt- und sozialbewusst.
In der Praxis ist davon jedoch deutlich weniger zu spüren – viele Maßnahmen wirken eher symbolisch als wirklich nachhaltig.
Hier wäre noch viel Potenzial vorhanden, um die Außendarstellung mit der gelebten Realität in Einklang zu bringen.
Der Zusammenhalt im Unternehmen hat in den vergangenen Monaten spürbar gelitten.
Viele Mitarbeitende wirken verunsichert und vermeiden es, offen Stellung zu beziehen – aus Sorge, selbst in den Fokus zu geraten.
Zwar gibt es innerhalb einzelner Teams noch gegenseitiges Verständnis und Unterstützung, insbesondere in herausfordernden Situationen, doch das frühere Gefühl von Gemeinschaft und Vertrauen ist kaum noch vorhanden.
Insgesamt hat sich ein deutliches Gefälle zwischen der Führungsebene und den übrigen Mitarbeitenden entwickelt.
Von den einst gelebten flachen Hierarchien ist heute leider nicht mehr viel zu spüren.
Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit scheint Wertschätzung eher abzunehmen als zuzunehmen.
Wer schon lange im Unternehmen ist, erlebt häufig, dass Engagement und Zuverlässigkeit als selbstverständlich betrachtet werden.
Statt Erfahrung und Loyalität zu honorieren, wird auf berechtigte Forderungen – etwa nach einer Gehaltsanpassung – oftmals mit Unverständnis oder Ablehnung reagiert.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende weniger gesehen und gefördert werden als neue Kolleginnen und Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider in vielen Situationen enttäuschend.
Entscheidungen wirken oft willkürlich, Feedback wird selten ernst genommen, und echte Wertschätzung bleibt meist aus.
Wer Probleme oder Missstände anspricht, erlebt häufig wenig Verständnis – und hat den Eindruck, dass offenes Feedback eher negative Konsequenzen hat.
Die nächste Eskalationsstufe führt in der Regel zur Leitung der Personalabteilung, was die Situation für viele eher verschärft als verbessert.
Anstatt Unterstützung zu erfahren, entsteht der Eindruck, dass Kritik oder unterschiedliche Sichtweisen unerwünscht sind.
Dadurch fehlt zunehmend das Vertrauen in die Führungsverantwortlichen, und viele Mitarbeitende ziehen sich lieber zurück, statt Dinge anzusprechen.
Die räumlichen Bedingungen im Unternehmen sind grundsätzlich modern und ansprechend. Das Gebäude bietet eine angenehme Atmosphäre – auch wenn äußere Faktoren allein nicht ausreichen, um gute Arbeit zu ermöglichen oder sich wirklich wohlzufühlen.
Die Parkplatzsituation hat sich in letzter Zeit deutlich verschlechtert, was für viele Mitarbeitende eine spürbare Belastung darstellt.
Zusätzlich sind sämtliche Besprechungsräume komplett einsehbar, was häufig das Gefühl von fehlender Privatsphäre hinterlässt – gerade bei vertraulichen Gesprächen oder sensiblen Themen ein klarer Nachteil.
Nach außen wird betont, wie wichtig eine offene und ehrliche Kommunikation ist – in der täglichen Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild.
Mitarbeitende erleben zunehmend, dass kritische Themen oder Rückmeldungen nicht willkommen sind. Wer Missstände anspricht, riskiert, selbst in den Fokus zu geraten.
Dadurch bleiben viele Themen unausgesprochen, und eine echte Feedbackkultur findet kaum noch statt.
Besonders auf Leitungsebene wirkt der Umgang mit Kritik wenig souverän, was das Vertrauen in die Personalabteilung und das Management deutlich geschwächt hat.
Hinzu kommt, dass über Mitarbeitende intern in einem Ton gesprochen wird, der dem respektvollen Umgang einer professionellen Organisation nicht entspricht.
Die Aufgaben im Unternehmen sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich in viele Themen einzubringen.
Engagement und Eigeninitiative werden ausdrücklich begrüßt – zumindest auf den ersten Blick.
In der Praxis bedeutet das jedoch oft, dass zusätzliche Aufgaben einfach oben drauf kommen, ohne Rücksicht auf bestehende Belastung oder Kapazitäten.
Wer ohnehin schon viel Verantwortung trägt, sollte gut abwägen, ob es sich lohnt, noch weitere Ideen einzubringen – denn „freiwillig“ übernommene Themen werden schnell zur Selbstverständlichkeit.
Die Umstellung des Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge zeigt zumindest in Teilen ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit.
Urlaub kann in der Regel flexibel geplant werden, und einige Zusatzleistungen wie Jobrad oder Fitnessstudio werden angeboten.
Die Kommunikation und Führungskultur sind stark hierarchisch und maskulin geprägt und oft wenig wertschätzend.
Vertrauen, Transparenz und offene Gespräche fehlen weitgehend.
Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend angespannt, Strukturen sind unklar, und Entscheidungsprozesse verlaufen häufig chaotisch.
Viele Mitarbeitende fühlen sich unterbezahlt und kaum anerkannt, insbesondere langjährige Kolleginnen und Kollegen.
Gute Ideen verlaufen im Sande.
Nach außen wird ein positives Image gepflegt, das intern jedoch kaum mit der Realität übereinstimmt – vieles wirkt mehr auf Wirkung als auf Inhalt bedacht.
Ein großer Verbesserungsbedarf besteht in der Personalabteilung. Mitarbeitende erwarten, dass mit sensiblen Informationen verantwortungsvoll umgegangen wird und Entscheidungen nachvollziehbar sowie fair getroffen werden. Offenheit und Vertrauen sollten dort wieder eine echte Grundlage der Zusammenarbeit bilden.
Zudem wäre es hilfreich, die Führungskräfte stärker in Themen wie moderne Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement einzubinden. Eine offene Feedback-Kultur, echte Beteiligung und konsequente Gleichbehandlung würden das Arbeitsklima spürbar verbessern.
Langfristig sollte das Unternehmen stärker auf nachhaltige Strukturen, realistische Zielsetzungen und faire Vergütung setzen – und weniger auf reine Außenwirkung.
Das Betriebsklima hat sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Vertrauen und Offenheit sind kaum noch spürbar. Gespräche finden statt, aber echte Kommunikation sieht anders aus. Viele Mitarbeitende ziehen Konsequenzen und verlassen das Unternehmen – teilweise unter sehr unschönen Bedingungen. Das wirft Fragen auf, wie respektvoll mit Menschen umgegangen wird. Auch das Verhalten der Personalabteilung wirkt in dieser Situation wenig unterstützend.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen positiv, intern ist die Stimmung jedoch deutlich kritischer.
Viele Mitarbeitende stehen dem Unternehmen nicht mehr loyal gegenüber.
Die Geschäftsführung ist mehr um die Außendarstellung bedacht als um ein gelebtes gutes Miteinander.
Gute Taten werden häufig nur noch umgesetzt, wenn sie medienwirksam genutzt werden können.
Auf dem Papier wird Work-Life-Balance großgeschrieben, in der Praxis sieht es jedoch anders aus. Krankheitsfälle werden teilweise mit wenig Verständnis kommentiert, was ein unangenehmes Klima schafft. Vertretungsregelungen sind kaum vorhanden – Urlaubszeiten müssen daher gut vorbereitet und anschließend nachgearbeitet werden. Zwar hat sich das Überstundenpensum reduziert, dennoch wird pünktlicher Feierabend nicht immer positiv gesehen. Urlaub kann meist nach Absprache genommen werden, und auch das Thema Familienfreundlichkeit ist zwar präsent, wird im Alltag aber nicht konsequent umgesetzt.
Die Gehälter sind vergleichsweise niedrig. Viele Mitarbeitende im handwerklichen Bereich, aber auch gut ausgebildete Fachkräfte, verdienen nicht wirklich marktgerecht.
Das Gefühl, einfach froh sein zu sollen, Teil des Unternehmens zu sein, ist verbreitet.
Zwar werden Benefits wie Jobrad, Fitnessstudio oder Zusatzkrankenversicherung beworben, nicht zu vergessen, der obligatorische Obstkorb,
im Alltag bringen sie jedoch wenig spürbaren Nutzen.
Ein dreizehntes Gehalt als Weihnachtsgeld wäre ein Traum.
Boni und Sonderzahlungen nach Zielvereinbarungen gehen fast ausschließlich an höhere Führungskräfte.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als sehr umweltbewusst, in der Praxis wird jedoch häufig der Kostenfaktor höher gewichtet als Nachhaltigkeit. Positiv hervorzuheben ist, dass im PKW-Bereich mittlerweile ausschließlich Elektrofahrzeuge eingesetzt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Man unterstützt sich gegenseitig und zeigt Verständnis füreinander – schließlich stehen viele vor ähnlichen Herausforderungen.
Leider gibt es vereinzelt Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenüber weniger qualifizierten Mitarbeitenden überheblich verhalten. Dieses Auftreten wirkt sich negativ auf das sonst überwiegend gute Miteinander aus.
Langjährig Beschäftigte werden oft als selbstverständlich betrachtet. Gehaltsanpassungen an Neueinstellungen erfolgen selten, und Beförderungen gehen häufig an andere, obwohl erfahrene Mitarbeitende einen großen Beitrag leisten und wertvoll für das Unternehmen sind.
Vorgesetzte verstehen sich in erster Linie als Chefs, weniger als Führungspersönlichkeiten. Entscheidungen kommen von oben, und echte Wertschätzung oder Anerkennung sind selten spürbar. Die Geschäftsleitung spricht zwar von Zusammenarbeit auf Augenhöhe, verhält sich aber häufig gegenteilig. Persönliche Anliegen finden dort wenig Gehör und werden meist an die Personalabteilung weitergeleitet, die in der Praxis jedes Vertrauen verspielt hat.
Das neue Gebäude wirkt modern, ist aber zu klein für die steigende Mitarbeitendenzahl. Die Büros sind eng und überfüllt, die Luftqualität lässt zu wünschen übrig, und es ist laut.
Shared Desks führen oft zu unaufgeräumten Arbeitsplätzen für die sich niemand verantwortlich fühlt. Fokussiertes Arbeiten ist kaum möglich, die eine (!!) Telefonbox ist meist belegt, dient als "Besprechungsraum" für 2er und 3er Gespräche.
Auch die Parkplatzsituation wird immer schwieriger.
Darüber hinaus ist es nicht zeitgemäß, dass ein Neubau mit drei, bald vier Gebäudeteilen dieser Größe nur über ein barrierefreies WC im Erdgeschoss verfügt und in keinem Gebäude ein Aufzug vorhanden ist. Für ein Unternehmen, das sich als offen und inklusiv versteht, ist das ein klarer Widerspruch.
Die Kommunikation von Seiten der Unternehmensleitung ist sehr einseitig und oft unvollständig. Wichtige Themen werden zurückgehalten, wodurch Spekulationen entstehen. Das Fehlen offener Information sorgt bei vielen für Unzufriedenheit und ein nachlassendes Zugehörigkeitsgefühl. Auch hier trägt die Personalleitung maßgeblich zu bei.
In der Zentrale gibt es mittlerweile auch Frauen in Führungspositionen, dennoch ist das Unternehmen stark männlich geprägt. Teilweise zeigt sich in der Führungskultur ein fragwürdiger Umgang mit Gleichstellungsthemen, der zu einem eingeschränkten Gleichberechtigungsgefühl führen kann.
Grundsätzlich gibt es interessante Aufgaben und Projekte, allerdings profitieren nicht alle Beschäftigten gleichermaßen davon. Mitarbeitende an der Basis werden häufig wenig einbezogen. Die Geschäftsleitung bringt zwar viele neue Ideen ein, doch mangels klarer Strukturen verlaufen diese oft im Chaos und verlieren an Wirkung.
Offen für Vorschläge und Ideen, Wertschätzung als Arbeitnehmer, flache Hierachien.
Weiter Prozesse standardisieren und Verantwortungen klar bennen.
Angenehm und immer auf Augenhöhe.
Völlig in Ordnung
Viele und qualitative Weiterbildungsmöglichkeit durch die Akademie.
Im Marktvergleich hinkt das Gehalt noch etwas hinterher.
Stark ausgeprägt.
Guter Zusammenhalt, schöne Dynamik.
Top
In Ordnung, wird immer besser.
Generell gut, manchmal gibt es hier und da "Informationsverliste"
Durch die stetigen Entwicklungen und Neuerungen im Energiesektor gibt es immer neue Herausforderungen und Themenkomplexe - es wird nicht langweilig!
Sehr junges, motiviertes kompetentes Team!
Alle Gehälter an die aktuelle Marktlage anpassen. Insbesondere die Gehälter der Mitarbeiter zusätzlich erhöhen, die schon länger dabei sind.
Sehr viele Überstunden
Es gibt eine eigene Akademie mit Schulungen und Weiterbildungen
Flache Hierachien und alle dutzen sich untereinander
Meist sehr kollegial und angenehm.
Gute Ausrüstung in allen Bereichen.
Umgang mit Problemen mit Personal teilweise sehr undiplomatisch.
In allen Ebenen.
Weiter an der Kommunikation arbeiten.
Intern wie Extern.
Sehr angenehmes Arbeitsklima.
Hier sind aber die unterschiedlichen Abteilungen individuell zu betrachten.
Grüne Energie wird hier gelebt.
Je nach Position Homeoffice möglich. Auch kurzfristig frei nehmen in der Regel gar kein Thema.
Weiterbildungsmöglichkeiten auch intern über eigene Akademie.
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden und gefördert.
Fair. Jobrad, Fitness ordentliche Dienstwagen.
Mülltrennung. Viele E-Fahrzeuge. Große eigene PV-Anlage auf dem Gebäude.
Insgesamt sehr gut. Kann nicht für jeden Bereich im Detail sprechen.
Auch hier top. Kollegen die z.B. nicht mehr aktiv montieren können/wollen werden anderweitig eingesetzt.
Direkte Vorgesetzte sind wirklich korrekt.
Weiter nach oben wird es schwieriger.
Viel auf das Feedback der Mitarbeiter wird letzten Endes nicht gegeben. Wenn ja dann nur im direkten Umfeld.
Im Haus alles Top!
Baustellen werden kontrolliert und das Thema Arbeitsschutz wird weiter ausgebaut.
Häufig werden Informationen nicht gut verteilt. Das liegt aber nicht daran das es nicht gewollt ist. In der Umsetzung hapert es noch.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Absolut. Hier gibt es natürlich in jeder Abteilung andere Aufgaben.
Bei mir passt es.
Mobbing
Führungskräfte dringend austauschen
Menschlich eine Katastrophe
Gutes Arbeitsklima unter Mitarbeitern und Vorgesetzten. Dabei kann ich hier nur einen Teil der Firma bewerten.
Was ist Work-Life-Balance? Heutzutage meinen viele, sie müssten mehr in ihre Freizeit investieren und wollen dafür weniger (bei gleichem Gehalt) arbeiten.
Bei Schoenergie hat (meine Erfahrung) jeder die Möglichkeit seine Arbeitszeit im gewissen Rahmen flexibel zu gestalten. Aus meiner Sicht perfekt.
Obwohl hier jeder viel um die Ohren hat, helfen sich die Kolleginnen und Kollegen untereinander.
Dann ist es auch nicht verwerflich, wenn jemand dir eine Absage erteilt, weil es gerade nicht anders geht.
Ich kann hier einige Kommentare über "Vorgesetze auf hohem Ross" nicht teilen.
Es kommt natürlich immer auch auf die Sichtweise aus dem Auge des Betrachters uns dessen eigenem Verhalten an.
Die Ausstattung der Büroarbeitsplätze und des Home-Office-Equipment ist gut bis sehr gut.
Bedingt durch die vielen Mitarbeiter rotieren die Arbeitsplätze. Es gibt ein rollierendes System zwischen Home-Office (bedingt) und wechselnden Büro-Arbeitsplätzen innerhalb der Abteilung.
Eine ausgewogene Kommunikation ist immer schwierig zu erreichen. Mal ist es zu wenig, mal zu viel. Hier passt es, ist aber auch Situationsabhängig.
Abwechslungsreich und spannend.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen
Siehe oben
Die Vorgesetzten sollten alle mal von ihrem hohen Ross runter kommen. Stellen in Massen ein und sortieren dann einfach aus. Echt ekelhaft. Hier ist aber auch die GF alles andere als unschuldig dran.
Unter den Kollegen gut. Sobald Vorgesetzte dazu kommen ist das ganze sehr gereizt
Besser in der Außenwelt als es wirklich ist
Ganz ok
Wird alles unterdrückt
Ist ok
Gut bis sehr gut
Naja nicht wirklich gut
Eigentlich 0 Sterne
Schlecht und schlechter
Katastrophal
Ja ok
Sehr interessante
So verdient kununu Geld.