58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die wertschätzende Arbeitsatmosphäre, den starken Kollegenzusammenhalt, die moderne Arbeitsumgebung, die gute Work-Life-Balance und das positive Image des Unternehmens. Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit und kann den Arbeitgeber mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Aus meiner Sicht macht der Arbeitgeber vieles richtig. Wer überzeugt ist, alles besser machen zu können, kann diesen Anspruch auch in der eigenen Selbstständigkeit unter Beweis stellen. Ich persönlich bin mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem freundlichen, hilfsbereiten Team. Der respektvolle Umgang und die gute Zusammenarbeit machen das Arbeiten hier besonders angenehm.
Aus meiner Sicht genießt das Unternehmen ein sehr gutes Image. Ich werde sowohl beruflich als auch privat häufig positiv darauf angesprochen. Das zeigt mir, dass das Unternehmen auch außerhalb einen hervorragenden Ruf genießt.
Aus meiner Erfahrung wird hier viel Wert auf eine gute Work-Life-Balance gelegt. Ich konnte meine beruflichen Aufgaben stets gut mit meinem Privatleben vereinbaren und habe die Flexibilität des Arbeitgebers sehr geschätzt.
Das Gehalt ist ein wichtiger Faktor, letztlich muss aber jeder für sich entscheiden, ob das Gesamtpaket aus Vergütung, Arbeitsbedingungen und Arbeitsklima zu den eigenen Erwartungen passt. Für mich stimmt dieses Gesamtpaket, weshalb ich gerne hier arbeite.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier unterschiedliche Persönlichkeiten und vereinzelt Menschen, die Unruhe ins Team bringen können. Entscheidend ist jedoch, wie man als Team damit umgeht. Wenn der Fokus auf einer respektvollen und lösungsorientierten Zusammenarbeit liegt, erhalten solche Stimmen deutlich weniger Raum.
Aus meiner Erfahrung führen die Vorgesetzten mit Vertrauen und Wertschätzung. Eigenverantwortung wird gefördert, gleichzeitig erhält man jederzeit Unterstützung, wenn sie benötigt wird. Das schafft ein motivierendes und angenehmes Arbeitsumfeld
Ich empfinde das Arbeitsumfeld als modern und zukunftsorientiert. Die vorhandenen Arbeitsmittel und digitalen Lösungen erleichtern den Arbeitsalltag und ermöglichen effizientes Arbeiten.
Kommunikation ist keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, das von allen Beteiligten gelebt und stetig weiterentwickelt werden muss. Der Arbeitgeber schafft dafür eine gute Grundlage durch Offenheit und Transparenz. Gleichzeitig sind auch die Mitarbeitenden gefragt, aktiv und respektvoll zu kommunizieren. So entsteht eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.
Meine Arbeitsaufgaben sind für mich sehr interessant und erfüllen mich. Besonders schätze ich die Vielfalt der Tätigkeiten sowie die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und mich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Branche und die grundsätzliche Ausrichtung des Unternehmens. Die Energiewende bleibt ein spannendes Zukunftsthema mit interessanten Aufgaben und Potenzial. Außerdem gibt es nach wie vor (noch) engagierte, fachlich starke Kolleginnen und Kollegen, die täglich ihr Bestes geben. Positiv hervorzuheben sind zudem einige Zusatzleistungen wie Jobrad, Gesundheitsbudget und Fitnessangebote.
Die größten Probleme sind aus meiner Sicht hausgemacht: schlechte Kommunikation, mangelnde Transparenz, fragwürdige Führungsentscheidungen und eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeiterbeteiligung häufig eher angekündigt als gelebt wird. Viele der aktuellen Herausforderungen wären leichter zu akzeptieren, wenn offen und ehrlich damit umgegangen würde.
Früher war man stolz darauf, für das Unternehmen zu arbeiten. Heute höre ich deutlich häufiger Sarkasmus als Begeisterung, wenn über den Arbeitgeber gesprochen wird. Das ist vielleicht das deutlichste Zeichen dafür, wie sehr sich das Image verändert hat – zunächst nach innen und irgendwann zwangsläufig auch nach außen.
Abschließend möchte ich festhalten, dass viele der aktuellen Probleme aus meiner Sicht weder überraschend noch unvermeidbar sind. Die Branche ist noch immer attraktiv, die Produkte sind auch in Zukunft relevant und im Unternehmen arbeiten nach wie vor noch engagierte und fachlich starke Menschen.
An die Unternehmensleitung gerichtet: Die wirtschaftliche Entwicklung ist das eine. Der Umgang mit den Mitarbeitern in dieser Situation ist das andere. Viele der hier beschriebenen Kritikpunkte wären deutlich leichter zu akzeptieren, wenn offen, transparent und auf Augenhöhe kommuniziert würde.
Und noch ein Hinweis für die Verantwortlichen, die diese Bewertung lesen werden: Den mittlerweile üblichen Standardkommentar mit dem Angebot zum persönlichen Austausch können Sie sich in meinem Fall sparen. Das Gespräch wurde bereits gesucht. Das Interesse daran schien allerdings eher einseitig zu sein.
Amüsant ist in diesem Zusammenhang auch der Umgang mit Arbeitgeberbewertungen. Intern wird deren Bedeutung gerne relativiert. Gleichzeitig entsteht regelmäßig der Eindruck, dass positive Bewertungen durchaus erwünscht sind und aktiv gefördert werden.
Das wirft zwangsläufig die Frage auf, warum man so viel Energie auf etwas verwendet, das angeblich niemanden interessiert.
Die Branche bleibt spannend, viele Kolleginnen und Kollegen leisten hervorragende Arbeit. Umso bedauerlicher ist es, wie viel Potenzial derzeit ungenutzt bleibt.
Die Stimmung im Unternehmen ist aktuell spürbar angespannt. In den vergangenen Monaten wurden die meisten Niederlassungen geschlossen, im kaufmännischen Bereich gilt ein Einstellungsstopp. Gleichzeitig werden Ausgaben inzwischen sehr restriktiv gehandhabt, sodass selbst kleinere Anschaffungen oft erst ausdrücklich genehmigt werden müssen.
Vor Kurzem wurde darüber informiert, dass aufgrund der wirtschaftlichen Situation in diesem Jahr keine Gehaltsanpassungen vorgesehen sind. Bereits im vergangenen Jahr wurden verschiedene freiwillige Leistungen gestrichen, darunter die Weihnachtsfeier sowie kleinere Aufmerksamkeiten (Tannenbaum & Weihnachtsgeschenk) für die Belegschaft.
Für das kommende Quartal wurden weitere "Maßnahmen" angekündigt, ohne dass bisher konkrete Informationen vorliegen. Entsprechend groß ist die Unsicherheit innerhalb der Belegschaft.
Zur Verunsicherung trägt auch bei, dass immer wieder Informationen aus Bereichen mit Zugang zu vertraulichen Daten die Runde machen. Ob diese Informationen zutreffen oder nicht, spielt dabei fast schon eine untergeordnete Rolle – allein die Gerüchteküche belastet das Betriebsklima zusätzlich.
Auch das Image des Unternehmens hat aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren gelitten.
Was einst wie eine überzeugende Erfolgsgeschichte wirkte – ein familiengeführtes Unternehmen mit einer klaren Vision für die Energiewende – verliert zunehmend an Strahlkraft. Problematisch ist weniger die Idee als vielmehr die wachsende Diskrepanz zwischen Außendarstellung und dem, was viele Mitarbeiter im Alltag erleben.
Gleichzeitig präsentiert sich das Unternehmen weiterhin gerne als Sponsor verschiedener Vereine und Sportprojekte. Das sorgt intern gelegentlich für Verwunderung, insbesondere in Zeiten, in denen an anderer Stelle gespart wird und Mitarbeitervorteile entfallen.
Besonders unangenehm wird es, wenn interne Probleme nach außen sichtbar werden und die Mitarbeiter damit konfrontiert werden. Wiederholt kam es im Arbeitsalltag zu Situationen, in denen Lieferanten oder Geschäftspartner Fragen stellten, die man als Mitarbeiter weder beantworten konnte noch beantworten sollte. Solche Situationen sorgen nicht gerade für Vertrauen und hinterlassen bei den Beteiligten regelmäßig ein ungutes Gefühl.
Bei der Work-Life-Balance hat sich in den vergangenen Jahren durchaus etwas verbessert. Seit Überstunden vergütet werden, wird deren Aufbau deutlich zurückhaltender gehandhabt als früher.
Urlaub zu bekommen, ist derzeit in der Regel kein Problem. Die Zeiten, in denen jede verfügbare Arbeitskraft dringend gebraucht wurde, scheinen fürs Erste vorbei zu sein.
Lediglich die Kolleginnen und Kollegen in den mittlerweile zahlreich eingerichteten Taskforces dürften das teilweise anders sehen. Dort wird aktuell mit hohem Einsatz daran gearbeitet, neue Geschäftsmöglichkeiten zu identifizieren und die wirtschaftliche Entwicklung wieder auf Kurs zu bringen. Angesichts der Erwartungen, die an diese Gruppen geknüpft werden, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sie die Zukunft des Unternehmens gleich mit retten sollen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung bleiben aus meiner Sicht deutlich hinter dem zurück, was man von einem Unternehmen dieser Größe und in dieser Branche erwarten könnte.
Mit der hauseigenen Akademie existiert zwar ein entsprechendes Angebot. Die Kollegin, die sich darum kümmert, engagiert sich nach meinem Eindruck sehr und versucht, das Beste daraus zu machen. Das Problem ist weniger die Umsetzung als vielmehr der begrenzte Rahmen, in dem sie sich bewegen kann.
Externe Fortbildungen werden nur selten genehmigt. Häufig entsteht der Eindruck, dass Weiterbildungsmaßnahmen vor allem dann unterstützt werden, wenn sie zwingend erforderlich sind – beispielsweise für Zertifizierungen, gesetzliche Anforderungen oder konkrete Kundenprojekte. Persönliche Entwicklung, fachliche Vertiefung oder der Aufbau zusätzlicher Qualifikationen scheinen dagegen keine besondere Priorität zu haben.
Teilweise gewinnt man sogar den Eindruck, dass umfangreichere Weiterbildungen eher als Risiko denn als Investition betrachtet werden. Nach dem Motto: Wer zusätzliche Qualifikationen erwirbt, könnte diese möglicherweise auch bei einem anderen Arbeitgeber einsetzen. Ob diese Wahrnehmung zutrifft, kann ich n
Positiv sind die Möglichkeit des Jobrad-Leasings, die Bezuschussung beziehungsweise Nutzung eines Fitnessstudios sowie ein Gesundheitsbudget in Höhe von 300 Euro pro Jahr für die meisten Mitarbeitenden. Diese Leistungen gehören zu den besseren Bestandteilen des Gesamtpakets.
Dem gegenüber stehen jedoch Leistungen, die aus meiner Sicht deutlich weniger attraktiv ausfallen. Das Weihnachtsgeld betrug in 2025 0,4 Monatsgehälter, statt wie vorher 0,6. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und angesichts der Anforderungen, die an die Belegschaft gestellt werden, empfinde ich das als eher überschaubar.
Die im Recruiting häufig erwähnten Diensthandys sind zwar grundsätzlich ein Vorteil. Die tatsächlich bereitgestellten Geräte bewegen sich jedoch eher im unteren Preissegment und entsprechen nicht unbedingt den Erwartungen, die durch die interne Kommunikation teilweise geweckt werden.
Wer seine eigene Vergütung besser einordnen möchte, sollte sich mit den inzwischen bestehenden Auskunftsrechten und Regelungen zur Gehaltstransparenz beschäftigen. Manche Erkenntnisse mögen überraschen, aber Klarheit ist
Innerhalb einiger Teams funktioniert der Zusammenhalt nach wie vor gut. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Unternehmensweit wird die Stimmung allerdings zunehmend kühler. Die Unsicherheit der vergangenen Monate hat dazu geführt, dass viele Beschäftigte in erster Linie auf die eigene Zukunft schauen. Nicht wenige haben innerlich bereits gekündigt und halten Ausschau nach neuen Herausforderungen. Ehrlicherweise kann ich es niemandem verdenken und wünsche allen Kolleginnen und Kollegen, die diesen Schritt gehen, viel Erfolg.
Wenig hilfreich für den Zusammenhalt ist zudem die teilweise ausgeprägte Selbstwahrnehmung einzelner Bereiche. Aus manchen Abteilungen hört man gelegentlich, man sei der eigentliche wirtschaftliche Motor des Unternehmens und trage die übrigen Bereiche mit. Für ein Wir-Gefühl ist eine solche Haltung jedenfalls nicht förderlich.
Das Vorgesetztenverhalten gehört aus meiner Sicht zu den größten Problemen im Unternehmen.
Bei manchen Personalentscheidungen auf Führungsebene fragt man sich unweigerlich, welche Kriterien eigentlich ausschlaggebend waren. Die Diskrepanz zwischen Verantwortung und erkennbarer Führungskompetenz ist teilweise bemerkenswert.
Statt Orientierung zu geben, wirken einige Führungskräfte selbst orientierungslos. Klare Kommunikation, Entscheidungsstärke oder die Fähigkeit, Mitarbeiter mitzunehmen, sind leider nicht durchgängig erkennbar.
Besonders problematisch ist, dass manche Führungskräfte offenbar selbst nur unzureichend informiert sind und dadurch weder Fragen beantworten noch Perspektiven aufzeigen können. Für die Belegschaft ist das in einer ohnehin schwierigen Unternehmensphase besonders belastend.
Es gibt durchaus einige wenige positive Ausnahmen. Insgesamt hinterlässt die Führungskultur jedoch einen Eindruck, der eher zum Kopfschütteln als zum Vertrauen einlädt.
Die Arbeitsbedingungen passen leider nicht zu dem Bild eines modernen Unternehmens, das gerne nach außen vermittelt wird.
Trotz vergleichsweise neuer Bürogebäude wurde auf eine Klimatisierung der Büroflächen verzichtet. Im Sommer sind Temperaturen von deutlich über 25 Grad keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Gleichzeitig sind viele Büros für die Anzahl der darin arbeitenden Personen ( vier bis sechs Personen, oft kommt noch ein Vierbeiner dazu) schlicht zu klein dimensioniert.
Auch bei den vermeintlichen Wohlfühlfaktoren zeigt sich Licht und Schatten. Die Gebäude sind zwar miteinander verbunden, für den gesamten Komplex stehen jedoch nur drei Kaffeeautomaten zur Verfügung. Der oft erwähnte Obstkorb scheint ebenfalls Opfer des Unternehmenswachstums geworden zu sein. Falls es ihn noch gibt, ist er jedenfalls häufig leer.
Besonders unerquicklich ist die Parkplatz- und Ladesituation. Für ein Unternehmen aus der Energiebranche ist die vorhandene Ladeinfrastruktur überraschend schwach ausgeprägt. Es gibt zu wenige Ladepunkte, die vorhandenen sind häufig ausgelastet und die Ladeleistung lässt ebenfalls zu wünschen übrig.
Gleichzeitig werden regelmäßig Hinweise verschick
Beim Thema Kommunikation würde ich am liebsten keinen Stern vergeben. Die Informationspolitik der Geschäftsführung gegenüber der Belegschaft ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens.
Da offizielle Informationen nur sehr begrenzt fließen, entstehen zwangsläufig Spekulationen. Entsprechend kursieren zahlreiche Gerüchte über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens und mögliche Veränderungen. Gerade in einer schwierigen Phase wäre eine offenere Kommunikation aus meiner Sicht dringend notwendig.
Auch von vielen Führungskräften erhält man selten klare Aussagen. Häufig wird ausgewichen, beschwichtigt oder auf einen späteren Zeitpunkt verwiesen. Das schafft wenig Vertrauen und trägt nicht dazu bei, Unsicherheiten abzubauen.
Als Mitarbeiter hat man oft den Eindruck, dass wichtige Entscheidungen in kleinen Runden getroffen werden und die Belegschaft erst dann informiert wird, wenn die Umsetzung bereits beschlossen ist. Von echter Einbindung in die angekündigte Transformation kann daher kaum die Rede sein.
Die Kommunikationsprobleme scheinen zudem nicht bei der Belegschaft zu enden. Zunehmend hört man von Bewerbern, dass Rückmeldungen auf Bewer
Das eigentliche Arbeitsfeld ist einer der wenigen Gründe, warum viele Beschäftigte überhaupt noch dabei sind. Die Energiewirtschaft ist eine spannende Branche mit hervorragenden Zukunftsperspektiven.
Leider entsteht nicht der Eindruck, dass die fachliche Entwicklung der Mitarbeiter derzeit eine besondere Priorität hat. Statt Potenziale zu fördern, liegt der Fokus vor allem darauf, dass die Arbeit erledigt wird und wirtschaftliche Ergebnisse erzielt werden.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Auszubildenden. Nach meinem Eindruck werden diese teilweise eher für unterstützende Routinetätigkeiten eingesetzt, als systematisch an die Inhalte ihres Berufsbildes herangeführt zu werden. Gerade im kaufmännischen Bereich habe ich erhebliche Zweifel daran, ob die Ausbildung den Anspruch erfüllt, den man an einen modernen Ausbildungsbetrieb stellen sollte.
Aktuell hat man eher den Eindruck, dass Eigeninitiative, kritische Fragen oder neue Ideen nicht besonders gefragt sind. Die Erwartung scheint vielmehr zu sein, dass alle ihren Beitrag leisten, Umsätze generieren und ansonsten möglichst wenig Aufmerksamkeit erzeugen.
Aktuell nicht viel
Führungskräfte
Umgang mit Menschen
Die Führungsebene komplett kritisch betrachten.
Die Personalabteilung kritisch hinterfragen - leitende Menschen die psychologisches Vertrauen vorspielen, um im nächsten Moment jemand anderem das Messer in den Rücken zu rammen austauschen sofort entlassen. Spart euch das Kommentar unter diesem Post und ändert was! Das Ende ist nicht weit...
Mittlerweile ein Zustand. Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken. Man ist froh wenn Feierabend ist.
Viele Kunden beschweren sich. Aufgrund langer Entscheidungsketten, dauern Entscheidungen sehr lange. Jeder will mitreden, aber keine will eine Entscheidung treffen. Der Image leidet sehr. Aber wir machen tolle socialmedia Beiträge.
Wenn dir alles egal ist - ganz gut. Guckt keiner nach.
Hier kannst du willenlos alle Schulungen machen. Ohne Verstand
im unteren Mittelfeld anzusehen.
Wir machen was für die Umwelt.
Von Tag zu Tag schlechter.
Ganz nach dem Motto: wer nichts kann, kommt zu uns. Hier werden Menschen zur Führungskraft, die besser nichts mit Menschen zu tun hätten. Das erschreckende, ich bin wohl nicht der einzige, der so denkt und es ändert sich rein nichts.
Bei uns werden Menschen in der gl Leitung eingestellt, aus familiären Gründen und sollen dann noch Menschen führen, die eigentlich mit ihrem eigenen Leben schon überfordert sind oder auch Menschen die irgendwo Abteilungsleiterin waren und sich jetzt COO schimpfen. Hier wird alles eingestellt, die menschlich ein Null sind und den Egoismus in Perfektion beherrschen. Hier wird leider vergessen, welche Verantwortung man als Führungskraft hat. Hier denkt jeder nur an sich.
Es gibt Sprudel und Obst
Gibt es keine. Heute so - morgen so. Wie ein Zirkus.
Wer Spaß an Protokollen, Meetings wo nichts bei rumkommt und irgendwelche Listen pflegen hat, ist bei uns genau richtig.
- Wir sind handwerklich richtig gut, und haben schon viele tolle Projekte gemeinsam auf die Beine gestellt!
- Ja, es kann gelacht werden auch gerne über die eigenen Fehler!
- Immer frisches Obst und Getränke vorhanden!
- Uns ist einfach die Fähigkeit verloren gegangen, miteinander zu reden!
- Es werden zu wenig Qualifizierte Mitarbeitende im eigenen Unternehmen gefördert!
- Viel zu viele Meetings!! Nicht reden - machen!
- Klare Führung auch von der Geschäftsleitung fehlt!
- Sehr schlechte Kommunikation, hauptsächlich von den Führungskräften.
- Es schleicht sich die Angst ein, Kritik zu äußern, warum? Mehr Mut zeigen und sagen, was nicht passt, nur so lässt sich auch was ändern!
Also, normalerweise schreibe keine Bewertungen, ich muss es jetzt aber echt mal loswerden:
- Was ist denn eigentlich passiert??
wo ist unser Zusammenhalt und der Spaß geblieben??
- Es war echt mal richtig super hier, bin immer mit Freude zur Arbeit gegangen,
irgendwas ist jetzt aber komplett anders.
- Wenn ich die vorherigen Bewertungen lese, steht immer wieder der gleiche Tenor der Personalabteilung drunter, auf den Punkt gebracht:
es ist schade, dass Du diesen Eindruck hast und es wird sich bemüht etwas zu Ändern!
Ja klasse, aber WANN?
Sind das nur leere Versprechungen, oder wird tatsächlich mal gehandelt?
Ich kann für das Unternehmen nur hoffen, dass schnell eine Lösung gefunden wird, sonst wird das ganze System zusammenbrechen.
Holt die richtigen Menschen schnell an einen Tisch und bringt die Kollegen wieder zusammen, wir sind ein Team und haben ein Ziel!
Reagiert auf die echt schlechten Bewertungen - ich würde das hier nicht schreiben, wenn es nicht so schlimm wäre!
Schreibt nicht nur die Kommentare drunter, sondern handelt, JETZT!
Hm, Oder ist es vielleicht doch langsam mal Zeit über die Gründung eines Betriebsrates nachzudenken?
Es ist sehr schade mitzuerleben, wie sehr die Arbeitsatmosphäre aktuell leidet!
Es finden endlose Meetings statt, scheinbar ohne Ergebnis.
Es entsteht der Eindruck, dass viele Kollegen einfach nur noch gestresst oder genervt sind.
Leidet aktuell sehr, auch die Aussenwirkung ist nicht mehr die Beste.
Ist OK.
Homeoffice ist nach Absprache möglich.
Auch kurzfristig mal einen Tag frei bekommen klappt im allgemeinen ganz gut.
Karriere ist schwierig, Weiterbildung ok, aber nur wenn die Führungskraft das für nötig hält.
Es werden lieber teure neue Führungskräfte eingestellt, als mal selber in unserem Unternehmen zu schauen, da gibt es viele Kollegen, welche einiges mehr können, als sie aktuell machen.
Oh, schwieriges Thema.
Gehalt ist meiner Meinung nach nicht mehr Marktüblich, oder anders ausgedrückt im unteren Gehaltsbereich und stark ausbaufähig.
Ja passt alles, wir versuchen die Welt ein wenig besser zu machen.
Ist gut, leidet aber unter der aktuellen Situation.
Ich beurteile niemanden nach seinem Alter, also ich denke das ist in Ordnung.
Hm, schwierig.
Ich denke hier liegt wohl aktuell mit das größte Problem
Anscheinend werden Personen eingestellt, welche weder die fachliche Qualifikation für die Stelle haben, noch sind sie menschlich in der Lage Mitarbeitende zu führen.
Hier sehe ich den größten Handlungsbedarf, nur Schulungen in der Akademie anzubieten und hoffen, das klappt dann schon - reicht einfach nicht mehr aus!
Meiner Ansicht nach sollten die Führungskräfte im Vorfeld besser nach Qualität ausgewählt werden und nicht nach persönlichen Bekanntheitsgrad eingestellt werden.
Ist meiner Meinung nach soweit in Ordnung. Relativ gute IT Technik ist vorhanden und es gibt auch für jeden Mitarbeitenden Handys.
Büroausstattung ist auch gut und modern.
Sorry, absolute Katastrophe. Es wird viel zu wenig miteinander geredet, dafür umso mehr übereinander.
Der Flurfunk klappt allerdings hervorragend ( im negativen Sinne ).
Warum reden wir nicht mehr miteinander, warum weiß der eine nicht, was der andere grade macht?
Eigentlich brennen wir alle für das gleiche Ziel, aber es entsteht der Eindruck, dass die Abteilungen abgeschottet nur noch für sich selbst arbeiten, ohne untereinander zu kommunizieren.
Ist völlig in Ordnung, denke ich.
Sind in Ordnung, zeitweise.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile katastrophal. Es wird kaum noch miteinander gesprochen, alle sind genervt. Es sitzt jeder seine 8 Stunden ab und will dann schnellstmöglich nach Hause.
Abnehmend, innen wie außen
Relativ flexibel, kommt aber stark auf die Führungskraft an.
Hängt stark von der Führungskraft ab
Abnehmend
Generell herrscht ein guter Zusammenhalt, man kann aber nicht jedem trauen.
Lässt bei vielen zu wünschen übrig. Man hat eher das Gefühl, dass man Mitarbeiter die „Probleme“ machen los werden möchte, anstatt wirklich Lösungen zu finden oder sich zu kümmern.
Gute Ausstattung, jedoch ist die Klimatisierung katastrophal.
Es wird versucht mehr zu kommunizieren, allerdings kommt derzeit eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Das drückt die ohnehin schlechte Stimmung immer weiter nach unten.
- Modernes Unternehmen mit grundsätzlich zeitgemäßer Arbeitsumgebung
- Im direkten Team oft guter Zusammenhalt und verlässliche Zusammenarbeit
- Aufgaben bieten grundsätzlich Potenzial und können interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen stimmen
- Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet
- Uneinheitliche und teilweise widersprüchliche Kommunikation, die zu Unsicherheit und unnötigem Mehraufwand führt
- Schwaches und inkonsistentes Führungsverhalten, oft ohne klare Linie oder ausreichende Kompetenz
- Fehlende offene Feedbackkultur – Kritik wird nur eingeschränkt geäußert, aus Sorge vor negativen Konsequenzen
- Starker Fokus auf interne Themen wie Reporting, während die eigentliche Wertschöpfung in den Hintergrund rückt
- Entscheidungen wirken teilweise von persönlichen Beziehungen beeinflusst
- Leistung wird zu wenig berücksichtigt, sowohl bei Entwicklungsmöglichkeiten als auch bei der Vergütung
- Bereichsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert nur eingeschränkt
- Klare und einheitliche Kommunikation sicherstellen, insbesondere auf Führungsebene. Widersprüchliche Aussagen sollten vermieden und Entscheidungen transparent gemacht werden.
- Führungskräfte gezielter auswählen und entwickeln. Fachliche Eignung und Führungskompetenz sollten stärker berücksichtigt werden als persönliche Netzwerke.
- Schulung der Führungskräfte in Empathie und emotionaler Intelligenz
- Eine offene Feedback- und Fehlerkultur fördern, in der Kritik ohne negative Konsequenzen geäußert werden kann.
- Prozesse nicht nur diskutieren, sondern konsequent umsetzen und regelmäßig überprüfen, ob sie im Alltag funktionieren. Einfach machen
- Den Fokus wieder stärker auf die eigentliche Wertschöpfung und den Kunden legen, anstatt interne Abstimmungen und Reporting in den Vordergrund zu stellen.
- Zusammenarbeit zwischen Abteilungen verbessern, z. B. durch klarere Zuständigkeiten und gemeinsame Ziele.
- Leistung stärker anerkennen und berücksichtigen, sowohl bei Entwicklungsmöglichkeiten als auch bei der Vergütung.
- Arbeitsumfeld praktisch verbessern, insbesondere durch mehr Parkplätze und ausreichend Lademöglichkeiten.
- Engagierte Mitarbeitende gezielt entlasten und fördern, um Überlastung zu vermeiden und Motivation langfristig zu erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war früher wirklich gut, hat sich aber mit der Zeit deutlich verschlechtert. Aus einem offenen und kollegialen Miteinander ist eher eine vorsichtige und zurückhaltende Stimmung geworden.
Man merkt, dass viele Kolleginnen und Kollegen Kritik oder andere Meinungen nicht mehr so offen ansprechen, weil die Sorge da ist, dadurch negativ aufzufallen oder in den Fokus der Geschäftsleitung/Führungskraft zu geraten. Der offene Austausch leidet darunter spürbar.
Das zeigt sich auch im Alltag: Gemeinsame Feierabendrunden oder lockere Treffen finden kaum noch statt, und oft hat man den Eindruck, dass viele einfach froh sind, nach der Arbeit nach Hause zu kommen.
Außerdem wirkt es so, als würden persönliche Beziehungen und interne Netzwerke eine größere Rolle spielen, was das Vertrauen untereinander nicht gerade stärkt. Insgesamt ist die Atmosphäre deutlich angespannter als früher.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als jung, modern, dynamisch und auf Augenhöhe. Dieser Eindruck wird auch aktiv vermittelt.
Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Viele der nach außen kommunizierten Werte sind intern nur begrenzt erkennbar oder werden nicht konsequent gelebt.
Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwahrnehmung und interner Realität, was bei Mitarbeitenden zunehmend für Unverständnis sorgt.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, mit welcher Einstellung man an die Arbeit geht - daher am liebsten 2,5 Sterne. Wer sich auf das Nötigste beschränkt und wenig Engagement zeigt, kommt in der Regel gut zurecht.
Anders sieht es bei Kolleginnen und Kollegen aus, die etwas voranbringen wollen oder Verantwortung übernehmen: Hier steigt die Belastung schnell an, und die Grenze zur Überforderung ist nicht weit, genügend Negativbeispiele gibt es dazu im Unternehmen.
Auffällig ist, dass genau diese engagierten Mitarbeitenden im Unternehmen zunehmend weniger werden, was die Situation langfristig eher verschärft als verbessert.
Es gibt eine interne Academy mit einer Auswahl an Standard-Schulungen, die grundsätzlich zur Verfügung stehen.
Individuelle Weiterbildungswünsche sind hingegen nur schwer umzusetzen, da sie oft mit zusätzlichem Aufwand verbunden sind und daher selten priorisiert werden.
Karriereentwicklung wirkt nicht immer transparent oder klar strukturiert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass neben Leistung auch persönliche Beziehungen eine Rolle spielen können, wenn es um Weiterentwicklung oder Aufstieg geht.
Zudem wird wahrgenommen, dass zentrale Entscheidungen rund um Weiterbildung und Karriereentwicklung stark durch die Personalabteilung beeinflusst werden. Die Einschätzung der direkten Führungskraft hat dabei oft nur begrenzten Einfluss, was die individuelle Förderung und Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen erschwert.
Das Gehaltsniveau bewegt sich insgesamt im internen Mittelfeld. Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, wirken jedoch nicht immer klar strukturiert oder transparent.
Auffällig ist, dass vermehrt Mitarbeitende mit wenig oder ohne Berufserfahrung eingestellt werden, was vermutlich auch kostengetrieben ist. Die Auswirkungen zeigen sich teilweise in der Qualität und im zusätzlichen Abstimmungsaufwand im Alltag.
Die Vergütung orientiert sich überwiegend an der jeweiligen Position und weniger an individueller Leistung. Dadurch entsteht bei engagierten Mitarbeitenden mitunter der Eindruck, dass zusätzlicher Einsatz nicht entsprechend honoriert wird.
Wir versuchen die Welt zu retten
Der Zusammenhalt im direkten Umfeld passt meist – man hat seine Leute, mit denen man gut klarkommt und auf die man sich verlassen kann.
Sobald es jedoch bereichsübergreifend wird, wird es deutlich schwieriger. Die Zusammenarbeit ist oft geprägt von Zurückhaltung, und ein echtes Wir-Gefühl kommt selten auf.
Teilweise entsteht auch der Eindruck, dass Informationen nicht immer offen geteilt werden und man den einen oder anderen Kollegen im Zweifel eher „auflaufen lässt“, anstatt gemeinsam Lösungen zu suchen. Das erschwert die Zusammenarbeit zusätzlich.
kann ich weder was positives noch was negatives sagen.
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte im Unternehmen. Insbesondere auf oberster Ebene haben sich in den letzten Jahren Entwicklungen gezeigt, die sich spürbar negativ auf das Arbeitsklima auswirken.
Entscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar und scheinen teilweise stärker von persönlichen Beziehungen als von objektiven Kriterien geprägt zu sein. Das führt zu Unsicherheit und einem Gefühl von Ungleichbehandlung.
Hinzu kommt, dass Führungspositionen zum Teil mit Personen besetzt werden, die weder ausreichend Erfahrung noch erkennbares Interesse an Führungsverantwortung mitbringen. Entsprechend fehlt es häufig an klarer Führung, Orientierung und Unterstützung im Alltag.
Auch im Umgang mit Vertrauen gibt es Defizite: Offen angesprochene Themen oder Probleme werden nicht immer konstruktiv aufgegriffen, sondern können sich im Nachhinein nachteilig auswirken. Das führt dazu, dass viele Mitarbeitende vorsichtiger agieren und weniger offen kommunizieren.
Insgesamt zieht sich diese Problematik durch mehrere Bereiche und wirkt sich entsprechend nachhaltig auf Motivation und Zusammenarbeit aus.
Das Unternehmen ist grundsätzlich modern aufgestellt und die Arbeitsumgebung entspricht einem zeitgemäßen Standard.
Allerdings gibt es im Alltag praktische Einschränkungen: Die Anzahl an Parkplätzen ist zu gering, und auch Lademöglichkeiten sind nicht ausreichend vorhanden. Das führt regelmäßig zu unnötigem Aufwand vor und nach der Arbeit.
Die Kommunikation ist insgesamt sehr schwierig, oft widersprüchlich und oft garnicht vorhanden. Häufig bekommt man je nach Ansprechpartner unterschiedliche Aussagen, was zu Unsicherheit und unnötigem Abstimmungsaufwand führt.
Auch auf Führungsebene scheint es keine klare einheitliche Linie zu geben, was sich im Arbeitsalltag deutlich bemerkbar macht. Dadurch entsteht insgesamt ein eher chaotischer Eindruck, bei dem klare Orientierung fehlt.
Als Begründung werden seit Jahren fehlende oder unklare Prozesse genannt. Allerdings ist hier über einen längeren Zeitraum kaum Fortschritt erkennbar, sodass sich die Situation nicht spürbar verbessert.
Problematisch ist zudem, dass Unklarheiten oder Fehler im Nachhinein häufig den Mitarbeitenden zugeschrieben werden – oft mit der Erwartung, Dinge „hätten bekannt sein müssen“. Eine selbstkritische Auseinandersetzung auf Führungsebene ist dabei nur selten wahrnehmbar.
Wenn man überlegt, dass wir bei ca 400 Mitarbeitern über 50 Führungskräfte haben - ist das Chaos schon vorprogrammiert. Besser weniger Führungskräfte und dann Führungskräfte die sich nur um das Personalkümmern.
kann ich weder was positives noch was negatives sagen.
Die Aufgaben waren früher deutlich interessanter und abwechslungsreicher. Inzwischen geht viel Zeit für Reporting und interne Nachweise drauf, um zu belegen, dass gearbeitet wurde.
Dadurch bleibt oft weniger Raum für die eigentliche Wertschöpfung – also genau die Themen, mit denen das Unternehmen Geld verdient.
Der Anspruch „Kunde im Mittelpunkt“ wird zwar kommuniziert, ist im Alltag aber nur begrenzt spürbar. Stattdessen stehen häufig interne Prozesse und Abstimmungen im Vordergrund.
Die Vision dahinter. Gute Ausstattung. Tolle Kollegen.
Was manche Führungskräfte sich hier erlauben können ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Das die tollen Kollegen an immer mehr Tagen das sind was einen aufrecht hält. Das immer mehr verlangt wird aber es dann sobald es um Geld geht niemand mehr geben kann/will.
Es muss unbedingt mehr auf die Führungskräfte geschaut werden. Hier wird teilweise mit Mitarbeitern auf eine Art umgegangen die in anderen Unternehmen schon lange dazu geführt hätte das man sich von solchen Führungskräften trennt.
Mittlerweile leider sehr gedrückt. Kaum einer traut sich hier noch Missstände anzusprechen aus Angst vor Vorgesetzten.
Sehr gutes Image das aber leider, was z.B. Arbeitsklima betreffend vollkommen falsch ist.
Gut. Homeoffice auch kurzfristig immer machbar sofern terminlich möglich.
Hier werden Möglichkeiten angeboten.
Hier müsste sich so langsam wirklich etwas tun.
Wie zu erwarten wird Umweltbewusstsein gelebt. Sozial auch aber das wird durch den Umgang mancher Führungskräfte leider verwässert.
Toll. Die Kollegen sind wirklich gut und für manche der Grund warum sie überhaupt noch hier arbeiten wollen.
Gut. Ältere Kollegen werden respektiert.
Katastrophal! Mitarbeiter werden für die Fehler/Versäumnisse ihrer Vorgesetzten verantwortlich gemacht.
Kleinigkeiten werden auf eine Art und Weise und in einem Ton angesprochen der zeigt das man hier alles vor sich hat aber keine Führungskraft. Andere schauen dann einfach weg!
Es traut sich aber auch niemand mehr etwas zu sagen weil man Angst hat das man dann das Leben schwer gemacht bekommt. Diese Aussage habe ich schon mehrfach gehört und empfinde ähnlich.
Hier muss dringend ein System zur Bewertung der Führungskräfte her welches auch wirklich eingesetzt wird!
Der Umgang mit den Mitarbeitern war mal ein Stärke dieses Unternehmens. Heute sieht das leider anders aus.
Gute Ausstattung wenn auch in manchen Bereichen für Kleinigkeiten wirklich am falschen Ende gespart wird.
Durchwachsen
Alles so wie es sein soll.
Je nach Beruf.
Am meisten schätze ich den starken Zusammenhalt im Team. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, springen ein, erklären Dinge und halten auch in stressigen Situationen zusammen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man hat die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Auch die Homeoffice‑Möglichkeiten und die generelle Flexibilität sind positiv. Insgesamt sorgen vor allem die Menschen im Team dafür, dass man gern zur Arbeit kommt.
Am meisten fällt die chaotische und oft unvollständige Kommunikation ins Gewicht. Viele Informationen kommen zu spät oder gar nicht an, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Auch die Führungsebene wirkt häufig unentschlossen und wenig strukturiert, wodurch Entscheidungen schwer nachvollziehbar sind. Prozesse sind oft schlecht dokumentiert oder gar nicht klar definiert, was immer wieder zu vermeidbarem Durcheinander führt. Insgesamt gäbe es mit klareren Abläufen, besserer Organisation und verlässlicher Kommunikation deutlich weniger Reibungspunkte.
Am meisten Potenzial liegt in der internen Kommunikation. Klare und vollständige Informationen würden vielen Bereichen sofort helfen und Missverständnisse vermeiden. Auch die Führungsebene könnte mehr Struktur und Verlässlichkeit zeigen, damit Entscheidungen nachvollziehbarer werden. Zudem wäre es hilfreich, Prozesse besser zu dokumentieren und moderner aufzustellen, damit Aufgaben planbarer sind und weniger Chaos entsteht. Insgesamt könnte das Unternehmen mit ein paar gezielten Anpassungen spürbar effizienter und ruhiger funktionieren.
Die Kolleginnen und Kollegen sind das, was den Laden wirklich trägt. Man hilft sich gegenseitig, man springt ein, man erklärt Dinge, die eigentlich längst dokumentiert sein sollten. Ohne das Team würde hier vieles deutlich anders aussehen… und nicht im positiven Sinne.
Das Image des Unternehmens ist… sagen wir: situationsabhängig. Nach außen wirkt vieles moderner und strukturierter, als es intern tatsächlich läuft. Wer nur die Außendarstellung kennt, könnte glauben, hier sei alles perfekt organisiert und kommunikativ auf Top‑Niveau. Die Realität ist eher eine Mischung aus „guter Wille ist da“ und „wir arbeiten noch dran“.
Die Work‑Life‑Balance ist grundsätzlich okay… solange man es schafft, sich nicht von chaotischer Kommunikation oder spontanen „Überraschungsaufgaben“ auffressen zu lassen. Es gibt Tage, da läuft alles entspannt und man kommt pünktlich raus. Und dann gibt es Tage, an denen man sich fragt, ob das Ticket‑System heimlich beschlossen hat, Nachwuchs zu bekommen.
Homeoffice‑Regelungen sind in Ordnung, Überstunden halten sich meistens im Rahmen, aber:
Wenn Prozesse klarer wären und die Führungsebene weniger „Trial‑and‑Error‑Management“ betreiben würde, wäre die Balance deutlich stabiler. Vieles hängt also nicht an der Arbeitsmenge, sondern an der Organisation… oder dem, was davon übrig ist.
Im Bereich Karriere & Weiterbildung fühle ich mich gut unterstützt. Es gibt klare Entwicklungsmöglichkeiten, regelmäßige Schulungen und die Chance, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Besonders schätze ich, dass Weiterbildungen nicht nur angeboten, sondern aktiv gefördert werden.
Das Gehalt ist solide… aber man merkt, dass hier nicht mit Geld um sich geworfen wird. Wer große Sprünge erwartet, sollte realistisch bleiben. Positiv ist, dass man sich intern entwickeln kann und mit jeder neuen Rolle besteht zumindest die Chance, dass sich auch finanziell etwas bewegt. Aber Wunder sollte man nicht einplanen.
Im Alltag spielt Umweltbewusstsein kaum eine Rolle, außer dass man versucht, nicht unnötig Papier zu verschwenden. Sozial läuft es im Team super, da hält man zusammen wie eine kleine Selbsthilfegruppe für chaotische IT‑Prozesse. Auf Unternehmensebene könnte man aber deutlich mehr tun, um soziale Verantwortung sichtbar und konsequent zu leben.
Das absolute Highlight. Man hält zusammen, man lacht zusammen, man übersteht Chaos zusammen. Das Team ist der Grund, warum man morgens nicht schreiend davonläuft.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Im Team selbst spielt das Alter keine Rolle… wer Ahnung hat, hat Ahnung, und wer hilft, wird geschätzt. Viele der erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sind echte Stützen im Alltag und geben ihr Wissen weiter, so gut es eben geht.
Das eigentliche Problem liegt weniger im Miteinander, sondern eher in den Strukturen. Ältere Kolleginnen und Kollegen müssen sich oft genauso durch unklare Prozesse, fehlende Einarbeitung und chaotische Kommunikation kämpfen wie alle anderen. Erfahrung schützt hier nicht vor organisatorischem Chaos.
Manchmal hat man sogar das Gefühl, dass gerade die „alten Hasen“ den Laden zusammenhalten, während die Führungsebene noch überlegt, welche Entscheidung sie eigentlich treffen wollte. Schulungsbedarf besteht also nicht bei den Erfahrenen…
Es gibt gute Ansätze, aber es fehlt an Schulung, Klarheit und manchmal auch an Verständnis für operative Abläufe. Viele Entscheidungen wirken spontan oder schlecht abgestimmt. Ein bisschen mehr Führungskompetenz‑Training würde hier Wunder wirken… oder zumindest verhindern, dass man ständig Feuerwehr spielen muss.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich okay… aber eben auch nicht mehr. Die technische Ausstattung ist solide, man bekommt, was man braucht, und meistens funktioniert es auch. „Meistens“ ist hier das Schlüsselwort. Manche Tools wirken, als hätten sie schon ein paar Dienstjahre zu viel auf dem Buckel, und Prozesse sind eher improvisiert als durchdacht.
Der Arbeitsplatz selbst ist in Ordnung, Homeoffice‑Möglichkeiten sind vorhanden und werden auch genutzt. Das Problem liegt weniger im physischen Umfeld, sondern in der Organisation dahinter.
Hier ist definitiv der größte Baustellenkomplex. Informationen kommen spät, unvollständig oder gar nicht. Manchmal hat man das Gefühl, dass Kommunikation als optional betrachtet wird. Wer klare Ansagen, nachvollziehbare Entscheidungen oder regelmäßige Abstimmungen erwartet… sollte sich mental wappnen.
Kurz gesagt: Die Kommunikation braucht Liebe und Struktur.
Grundsätzlich wird hier niemand bewusst benachteiligt… aber Gleichberechtigung funktioniert nur so gut wie die Kommunikation, die dahintersteht. Und da diese oft eher einem Glücksspiel gleicht, fühlt sich Gleichbehandlung manchmal wie eine Frage des Zufalls an. Die Kolleginnen und Kollegen begegnen sich absolut auf Augenhöhe, das ist nicht das Problem.
Wenn Rollen, Zuständigkeiten und Informationen klarer verteilt wären, würde sich Gleichberechtigung auch im Alltag deutlicher zeigen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant… vor allem, weil man oft Dinge übernimmt, die eigentlich gar nicht auf dem eigenen Zettel standen. Man lernt viel, manchmal auch unfreiwillig. Wer Abwechslung mag, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Wer klare Zuständigkeiten erwartet, wird dagegen öfter überrascht.
Mit einer besseren Einarbeitung und klareren Prozessen könnten die Aufgaben nicht nur interessant, sondern auch effizient und planbar sein.
Das Gute hat sich leider die letzten 2 Jahre aufgelöst.
Die Sinne auch mal nach "unten" ausrichten und nicht nur nach "oben".
Ehrlichkeit im gegenseitigem Umgang würde vieles verbessern. CEO und CTO sollten auch mal ein Ohr an der Front haben.
In den einzelnen Teams ist die Arbeitsatmosphäre eher sehr gut, dieses hängt aber stark von den Bereichen ab.
Bei Kunden hat das Image innerhalb eines Jahres sehr stark nachgelassen!
Es sollte sich mehr auf die Arbeit konzentriert werden!
Funktioniert nur rückwärts, es sei denn, es ist gerade niemand greifbar.
Viele Versprechungen, nichts gehalten!
Sozialbewusstsein ist sehr schlecht gegenüber langjährigen Mitarbeitern.
Kommentar meiner (ehemaligen) Kollegen: die Arbeit kann noch so stressig sein, aber wir kommen jeden Morgen gerne hierhin. - Dem kann ich mich nur anschließen
Auch hier gibt es Fehlbesetzungen und vor Allem Fehlentscheidungen, die von den Mitarbeitern getragen werden müssen und anschließend dafür verantwortlich gemacht werden.
Mehr Schein als Sein - und das ist Schade!
Kommunikation ist eher Mangelware, offene Gespräche gibt es kaum. Wenn es sie gibt, und nicht der vorgefertigten Meinung entspricht, wird dies zum Nachteil. Also halten viele lieber den Mund, um nicht anzuecken. Das führt natürlich dazu, dass Richtungsänderungen gar nicht mehr möglich sind.
Aufgaben können sehr vielseitig und befriedigend sein, ins Besondere, wenn man sich mit dem Unternehmen identifiziert und die Vision lebt.
Die Firma entwickelt sich stetig mit der Branche weiter und nimmt in vielen Bereichen eine Vorreiterrolle ein. Die Hierarchien sind flach, sodass man seine Meinung und Verbesserungsvorschläge jederzeit auch gegenüber Vorgesetzten äußern kann, und diese werden ernst genommen. Zudem gibt es zahlreiche interne Entwicklungsmöglichkeiten, die, wenn möglich, bevorzugt intern vergeben und aktiv gefördert werden, was nicht selbstverständlich ist.
Die Kommunikationswege könnten weiter gestärkt werden, um Missverständnissen vorzubeugen und informelle Informationswege zu reduzieren.
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