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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 57 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Firma entwickelt sich stetig mit der Branche weiter und nimmt in vielen Bereichen eine Vorreiterrolle ein. Die Hierarchien sind flach, sodass man seine Meinung und Verbesserungsvorschläge jederzeit auch gegenüber Vorgesetzten äußern kann, und diese werden ernst genommen. Zudem gibt es zahlreiche interne Entwicklungsmöglichkeiten, die, wenn möglich, bevorzugt intern vergeben und aktiv gefördert werden, was nicht selbstverständlich ist.
Das Gute hat sich leider die letzten 2 Jahre aufgelöst.
Die Vision dahinter. Gute Ausstattung. Tolle Kollegen.
Interessante Projekte, viele Entwicklungsmöglichkeiten
Am meisten schätze ich den starken Zusammenhalt im Team. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, springen ein, erklären Dinge und halten auch in stressigen Situationen zusammen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man hat die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Auch die Homeoffice‑Möglichkeiten und die generelle Flexibilität sind positiv. Insgesamt sorgen vor allem die Menschen im Team dafür, dass man gern zur Arbeit kommt.
Mittlerweile hat sich eine klare Zweiklassengesellschaft entwickelt: Führungskräfte auf der einen Seite, alle anderen Mitarbeitenden auf der anderen. Dieses Gefälle ist im Arbeitsalltag deutlich spürbar, und Mitarbeitende werden leider häufig von oben herab behandelt. Kritik oder berechtigte Nachfragen werden selten ernst genommen, und das Gefühl, dass die eigene Arbeit wertgeschätzt wird, ist oft nur begrenzt vorhanden.
Besonders in der Personalabteilung fehlt ein vertrauensvoller Umgang mit sensiblen Informationen. Es gibt keine neutrale Anlaufstelle für Probleme oder Konflikte, sodass man sich bei ...
Die Kommunikation und Führungskultur sind stark hierarchisch und maskulin geprägt und oft wenig wertschätzend.
Vertrauen, Transparenz und offene Gespräche fehlen weitgehend.
Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend angespannt, Strukturen sind unklar, und Entscheidungsprozesse verlaufen häufig chaotisch.
Viele Mitarbeitende fühlen sich unterbezahlt und kaum anerkannt, insbesondere langjährige Kolleginnen und Kollegen.
Gute Ideen verlaufen im Sande.
Nach außen wird ein positives Image gepflegt, das intern jedoch kaum mit der Realität übereinstimmt – vieles wirkt mehr auf Wirkung als auf Inhalt bedacht.
Am meisten fällt die chaotische und oft unvollständige Kommunikation ins Gewicht. Viele Informationen kommen zu spät oder gar nicht an, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Auch die Führungsebene wirkt häufig unentschlossen und wenig strukturiert, wodurch Entscheidungen schwer nachvollziehbar sind. Prozesse sind oft schlecht dokumentiert oder gar nicht klar definiert, was immer wieder zu vermeidbarem Durcheinander führt. Insgesamt gäbe es mit klareren Abläufen, besserer Organisation und verlässlicher Kommunikation deutlich weniger Reibungspunkte.
Abschließend möchte ich festhalten, dass viele der aktuellen Probleme aus meiner Sicht weder überraschend noch unvermeidbar sind. Die Branche ist noch immer attraktiv, die Produkte sind auch in Zukunft relevant und im Unternehmen arbeiten nach wie vor noch engagierte und fachlich starke Menschen.
An die Unternehmensleitung gerichtet: Die wirtschaftliche Entwicklung ist das eine. Der Umgang mit den Mitarbeitern in dieser Situation ist das andere. Viele der hier beschriebenen Kritikpunkte wären deutlich leichter zu akzeptieren, wenn offen, transparent und auf Augenhöhe ...
- Klare und einheitliche Kommunikation sicherstellen, insbesondere auf Führungsebene. Widersprüchliche Aussagen sollten vermieden und Entscheidungen transparent gemacht werden.
- Führungskräfte gezielter auswählen und entwickeln. Fachliche Eignung und Führungskompetenz sollten stärker berücksichtigt werden als persönliche Netzwerke.
- Schulung der Führungskräfte in Empathie und emotionaler Intelligenz
- Eine offene Feedback- und Fehlerkultur fördern, in der Kritik ohne negative Konsequenzen geäußert werden kann.
- Prozesse nicht nur diskutieren, sondern konsequent umsetzen und regelmäßig überprüfen, ob sie im Alltag funktionieren. Einfach machen
- Den ...
Also, normalerweise schreibe keine Bewertungen, ich muss es jetzt aber echt mal loswerden:
- Was ist denn eigentlich passiert??
wo ist unser Zusammenhalt und der Spaß geblieben??
- Es war echt mal richtig super hier, bin immer mit Freude zur Arbeit gegangen,
irgendwas ist jetzt aber komplett anders.
- Wenn ich die vorherigen Bewertungen lese, steht immer wieder der gleiche Tenor der Personalabteilung drunter, auf den Punkt gebracht:
es ist schade, dass Du diesen Eindruck hast und es wird sich ...
Der am besten bewertete Faktor von SchoEnergie ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Im Team selbst spielt das Alter keine Rolle… wer Ahnung hat, hat Ahnung, und wer hilft, wird geschätzt. Viele der erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sind echte Stützen im Alltag und geben ihr Wissen weiter, so gut es eben geht.
Das eigentliche Problem liegt weniger im Miteinander, sondern eher in den Strukturen. Ältere Kolleginnen und Kollegen müssen sich oft genauso durch unklare Prozesse, fehlende Einarbeitung und chaotische Kommunikation kämpfen wie ...
Gut. Ältere Kollegen werden respektiert.
Die Belegschaft ist vom Altersdurchschnitt eher jünger, ältere Kolleg:innen werden aber genauso integriert und derer Expertise bzw. Erfahrung geschätzt.
Ich beurteile niemanden nach seinem Alter, also ich denke das ist in Ordnung.
kann ich weder was positives noch was negatives sagen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SchoEnergie ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Beim Thema Kommunikation würde ich am liebsten keinen Stern vergeben. Die Informationspolitik der Geschäftsführung gegenüber der Belegschaft ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens.
Da offizielle Informationen nur sehr begrenzt fließen, entstehen zwangsläufig Spekulationen. Entsprechend kursieren zahlreiche Gerüchte über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens und mögliche Veränderungen. Gerade in einer schwierigen Phase wäre eine offenere Kommunikation aus meiner Sicht dringend notwendig.
Auch von vielen Führungskräften erhält man selten klare Aussagen. Häufig wird ausgewichen, beschwichtigt oder auf einen ...
Die Kommunikation ist insgesamt sehr schwierig, oft widersprüchlich und oft garnicht vorhanden. Häufig bekommt man je nach Ansprechpartner unterschiedliche Aussagen, was zu Unsicherheit und unnötigem Abstimmungsaufwand führt.
Auch auf Führungsebene scheint es keine klare einheitliche Linie zu geben, was sich im Arbeitsalltag deutlich bemerkbar macht. Dadurch entsteht insgesamt ein eher chaotischer Eindruck, bei dem klare Orientierung fehlt.
Als Begründung werden seit Jahren fehlende oder unklare Prozesse genannt. Allerdings ist hier über einen längeren Zeitraum kaum Fortschritt erkennbar, sodass sich die ...
Nach außen wird betont, wie wichtig eine offene und ehrliche Kommunikation ist – in der täglichen Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild.
Mitarbeitende erleben zunehmend, dass kritische Themen oder Rückmeldungen nicht willkommen sind. Wer Missstände anspricht, riskiert, selbst in den Fokus zu geraten.
Dadurch bleiben viele Themen unausgesprochen, und eine echte Feedbackkultur findet kaum noch statt.
Besonders auf Leitungsebene wirkt der Umgang mit Kritik wenig souverän, was das Vertrauen in die Personalabteilung und das Management deutlich geschwächt hat.
Hinzu ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Karriere ist schwierig, Weiterbildung ok, aber nur wenn die Führungskraft das für nötig hält.
Es werden lieber teure neue Führungskräfte eingestellt, als mal selber in unserem Unternehmen zu schauen, da gibt es viele Kollegen, welche einiges mehr können, als sie aktuell machen.
Gutes Weiterbildungsangebot in der internen Akademie, das stetig weiterentwickelt wird. Seit diesem Jahr auch eine Online-Lernplattform, Mentoren- und Young Talent-Programm.
Funktioniert nur rückwärts, es sei denn, es ist gerade niemand greifbar.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung bleiben aus meiner Sicht deutlich hinter dem zurück, was man von einem Unternehmen dieser Größe und in dieser Branche erwarten könnte.
Mit der hauseigenen Akademie existiert zwar ein entsprechendes Angebot. Die Kollegin, die sich darum kümmert, engagiert sich nach meinem Eindruck sehr und versucht, das Beste daraus zu machen. Das Problem ist weniger die Umsetzung als vielmehr der begrenzte Rahmen, in dem sie sich bewegen kann.
Externe Fortbildungen werden nur selten genehmigt. Häufig entsteht der Eindruck, ...
Hier kannst du willenlos alle Schulungen machen. Ohne Verstand