11 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Wir sind handwerklich richtig gut, und haben schon viele tolle Projekte gemeinsam auf die Beine gestellt!
- Ja, es kann gelacht werden auch gerne über die eigenen Fehler!
- Immer frisches Obst und Getränke vorhanden!
- Uns ist einfach die Fähigkeit verloren gegangen, miteinander zu reden!
- Es werden zu wenig Qualifizierte Mitarbeitende im eigenen Unternehmen gefördert!
- Viel zu viele Meetings!! Nicht reden - machen!
- Klare Führung auch von der Geschäftsleitung fehlt!
- Sehr schlechte Kommunikation, hauptsächlich von den Führungskräften.
- Es schleicht sich die Angst ein, Kritik zu äußern, warum? Mehr Mut zeigen und sagen, was nicht passt, nur so lässt sich auch was ändern!
Also, normalerweise schreibe keine Bewertungen, ich muss es jetzt aber echt mal loswerden:
- Was ist denn eigentlich passiert??
wo ist unser Zusammenhalt und der Spaß geblieben??
- Es war echt mal richtig super hier, bin immer mit Freude zur Arbeit gegangen,
irgendwas ist jetzt aber komplett anders.
- Wenn ich die vorherigen Bewertungen lese, steht immer wieder der gleiche Tenor der Personalabteilung drunter, auf den Punkt gebracht:
es ist schade, dass Du diesen Eindruck hast und es wird sich bemüht etwas zu Ändern!
Ja klasse, aber WANN?
Sind das nur leere Versprechungen, oder wird tatsächlich mal gehandelt?
Ich kann für das Unternehmen nur hoffen, dass schnell eine Lösung gefunden wird, sonst wird das ganze System zusammenbrechen.
Holt die richtigen Menschen schnell an einen Tisch und bringt die Kollegen wieder zusammen, wir sind ein Team und haben ein Ziel!
Reagiert auf die echt schlechten Bewertungen - ich würde das hier nicht schreiben, wenn es nicht so schlimm wäre!
Schreibt nicht nur die Kommentare drunter, sondern handelt, JETZT!
Hm, Oder ist es vielleicht doch langsam mal Zeit über die Gründung eines Betriebsrates nachzudenken?
Es ist sehr schade mitzuerleben, wie sehr die Arbeitsatmosphäre aktuell leidet!
Es finden endlose Meetings statt, scheinbar ohne Ergebnis.
Es entsteht der Eindruck, dass viele Kollegen einfach nur noch gestresst oder genervt sind.
Leidet aktuell sehr, auch die Aussenwirkung ist nicht mehr die Beste.
Ist OK.
Homeoffice ist nach Absprache möglich.
Auch kurzfristig mal einen Tag frei bekommen klappt im allgemeinen ganz gut.
Karriere ist schwierig, Weiterbildung ok, aber nur wenn die Führungskraft das für nötig hält.
Es werden lieber teure neue Führungskräfte eingestellt, als mal selber in unserem Unternehmen zu schauen, da gibt es viele Kollegen, welche einiges mehr können, als sie aktuell machen.
Oh, schwieriges Thema.
Gehalt ist meiner Meinung nach nicht mehr Marktüblich, oder anders ausgedrückt im unteren Gehaltsbereich und stark ausbaufähig.
Ja passt alles, wir versuchen die Welt ein wenig besser zu machen.
Ist gut, leidet aber unter der aktuellen Situation.
Ich beurteile niemanden nach seinem Alter, also ich denke das ist in Ordnung.
Hm, schwierig.
Ich denke hier liegt wohl aktuell mit das größte Problem
Anscheinend werden Personen eingestellt, welche weder die fachliche Qualifikation für die Stelle haben, noch sind sie menschlich in der Lage Mitarbeitende zu führen.
Hier sehe ich den größten Handlungsbedarf, nur Schulungen in der Akademie anzubieten und hoffen, das klappt dann schon - reicht einfach nicht mehr aus!
Meiner Ansicht nach sollten die Führungskräfte im Vorfeld besser nach Qualität ausgewählt werden und nicht nach persönlichen Bekanntheitsgrad eingestellt werden.
Ist meiner Meinung nach soweit in Ordnung. Relativ gute IT Technik ist vorhanden und es gibt auch für jeden Mitarbeitenden Handys.
Büroausstattung ist auch gut und modern.
Sorry, absolute Katastrophe. Es wird viel zu wenig miteinander geredet, dafür umso mehr übereinander.
Der Flurfunk klappt allerdings hervorragend ( im negativen Sinne ).
Warum reden wir nicht mehr miteinander, warum weiß der eine nicht, was der andere grade macht?
Eigentlich brennen wir alle für das gleiche Ziel, aber es entsteht der Eindruck, dass die Abteilungen abgeschottet nur noch für sich selbst arbeiten, ohne untereinander zu kommunizieren.
Ist völlig in Ordnung, denke ich.
Sind in Ordnung, zeitweise.
- Modernes Unternehmen mit grundsätzlich zeitgemäßer Arbeitsumgebung
- Im direkten Team oft guter Zusammenhalt und verlässliche Zusammenarbeit
- Aufgaben bieten grundsätzlich Potenzial und können interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen stimmen
- Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet
- Uneinheitliche und teilweise widersprüchliche Kommunikation, die zu Unsicherheit und unnötigem Mehraufwand führt
- Schwaches und inkonsistentes Führungsverhalten, oft ohne klare Linie oder ausreichende Kompetenz
- Fehlende offene Feedbackkultur – Kritik wird nur eingeschränkt geäußert, aus Sorge vor negativen Konsequenzen
- Starker Fokus auf interne Themen wie Reporting, während die eigentliche Wertschöpfung in den Hintergrund rückt
- Entscheidungen wirken teilweise von persönlichen Beziehungen beeinflusst
- Leistung wird zu wenig berücksichtigt, sowohl bei Entwicklungsmöglichkeiten als auch bei der Vergütung
- Bereichsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert nur eingeschränkt
- Klare und einheitliche Kommunikation sicherstellen, insbesondere auf Führungsebene. Widersprüchliche Aussagen sollten vermieden und Entscheidungen transparent gemacht werden.
- Führungskräfte gezielter auswählen und entwickeln. Fachliche Eignung und Führungskompetenz sollten stärker berücksichtigt werden als persönliche Netzwerke.
- Schulung der Führungskräfte in Empathie und emotionaler Intelligenz
- Eine offene Feedback- und Fehlerkultur fördern, in der Kritik ohne negative Konsequenzen geäußert werden kann.
- Prozesse nicht nur diskutieren, sondern konsequent umsetzen und regelmäßig überprüfen, ob sie im Alltag funktionieren. Einfach machen
- Den Fokus wieder stärker auf die eigentliche Wertschöpfung und den Kunden legen, anstatt interne Abstimmungen und Reporting in den Vordergrund zu stellen.
- Zusammenarbeit zwischen Abteilungen verbessern, z. B. durch klarere Zuständigkeiten und gemeinsame Ziele.
- Leistung stärker anerkennen und berücksichtigen, sowohl bei Entwicklungsmöglichkeiten als auch bei der Vergütung.
- Arbeitsumfeld praktisch verbessern, insbesondere durch mehr Parkplätze und ausreichend Lademöglichkeiten.
- Engagierte Mitarbeitende gezielt entlasten und fördern, um Überlastung zu vermeiden und Motivation langfristig zu erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war früher wirklich gut, hat sich aber mit der Zeit deutlich verschlechtert. Aus einem offenen und kollegialen Miteinander ist eher eine vorsichtige und zurückhaltende Stimmung geworden.
Man merkt, dass viele Kolleginnen und Kollegen Kritik oder andere Meinungen nicht mehr so offen ansprechen, weil die Sorge da ist, dadurch negativ aufzufallen oder in den Fokus der Geschäftsleitung/Führungskraft zu geraten. Der offene Austausch leidet darunter spürbar.
Das zeigt sich auch im Alltag: Gemeinsame Feierabendrunden oder lockere Treffen finden kaum noch statt, und oft hat man den Eindruck, dass viele einfach froh sind, nach der Arbeit nach Hause zu kommen.
Außerdem wirkt es so, als würden persönliche Beziehungen und interne Netzwerke eine größere Rolle spielen, was das Vertrauen untereinander nicht gerade stärkt. Insgesamt ist die Atmosphäre deutlich angespannter als früher.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als jung, modern, dynamisch und auf Augenhöhe. Dieser Eindruck wird auch aktiv vermittelt.
Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Viele der nach außen kommunizierten Werte sind intern nur begrenzt erkennbar oder werden nicht konsequent gelebt.
Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwahrnehmung und interner Realität, was bei Mitarbeitenden zunehmend für Unverständnis sorgt.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, mit welcher Einstellung man an die Arbeit geht - daher am liebsten 2,5 Sterne. Wer sich auf das Nötigste beschränkt und wenig Engagement zeigt, kommt in der Regel gut zurecht.
Anders sieht es bei Kolleginnen und Kollegen aus, die etwas voranbringen wollen oder Verantwortung übernehmen: Hier steigt die Belastung schnell an, und die Grenze zur Überforderung ist nicht weit, genügend Negativbeispiele gibt es dazu im Unternehmen.
Auffällig ist, dass genau diese engagierten Mitarbeitenden im Unternehmen zunehmend weniger werden, was die Situation langfristig eher verschärft als verbessert.
Es gibt eine interne Academy mit einer Auswahl an Standard-Schulungen, die grundsätzlich zur Verfügung stehen.
Individuelle Weiterbildungswünsche sind hingegen nur schwer umzusetzen, da sie oft mit zusätzlichem Aufwand verbunden sind und daher selten priorisiert werden.
Karriereentwicklung wirkt nicht immer transparent oder klar strukturiert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass neben Leistung auch persönliche Beziehungen eine Rolle spielen können, wenn es um Weiterentwicklung oder Aufstieg geht.
Zudem wird wahrgenommen, dass zentrale Entscheidungen rund um Weiterbildung und Karriereentwicklung stark durch die Personalabteilung beeinflusst werden. Die Einschätzung der direkten Führungskraft hat dabei oft nur begrenzten Einfluss, was die individuelle Förderung und Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen erschwert.
Das Gehaltsniveau bewegt sich insgesamt im internen Mittelfeld. Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, wirken jedoch nicht immer klar strukturiert oder transparent.
Auffällig ist, dass vermehrt Mitarbeitende mit wenig oder ohne Berufserfahrung eingestellt werden, was vermutlich auch kostengetrieben ist. Die Auswirkungen zeigen sich teilweise in der Qualität und im zusätzlichen Abstimmungsaufwand im Alltag.
Die Vergütung orientiert sich überwiegend an der jeweiligen Position und weniger an individueller Leistung. Dadurch entsteht bei engagierten Mitarbeitenden mitunter der Eindruck, dass zusätzlicher Einsatz nicht entsprechend honoriert wird.
Wir versuchen die Welt zu retten
Der Zusammenhalt im direkten Umfeld passt meist – man hat seine Leute, mit denen man gut klarkommt und auf die man sich verlassen kann.
Sobald es jedoch bereichsübergreifend wird, wird es deutlich schwieriger. Die Zusammenarbeit ist oft geprägt von Zurückhaltung, und ein echtes Wir-Gefühl kommt selten auf.
Teilweise entsteht auch der Eindruck, dass Informationen nicht immer offen geteilt werden und man den einen oder anderen Kollegen im Zweifel eher „auflaufen lässt“, anstatt gemeinsam Lösungen zu suchen. Das erschwert die Zusammenarbeit zusätzlich.
kann ich weder was positives noch was negatives sagen.
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte im Unternehmen. Insbesondere auf oberster Ebene haben sich in den letzten Jahren Entwicklungen gezeigt, die sich spürbar negativ auf das Arbeitsklima auswirken.
Entscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar und scheinen teilweise stärker von persönlichen Beziehungen als von objektiven Kriterien geprägt zu sein. Das führt zu Unsicherheit und einem Gefühl von Ungleichbehandlung.
Hinzu kommt, dass Führungspositionen zum Teil mit Personen besetzt werden, die weder ausreichend Erfahrung noch erkennbares Interesse an Führungsverantwortung mitbringen. Entsprechend fehlt es häufig an klarer Führung, Orientierung und Unterstützung im Alltag.
Auch im Umgang mit Vertrauen gibt es Defizite: Offen angesprochene Themen oder Probleme werden nicht immer konstruktiv aufgegriffen, sondern können sich im Nachhinein nachteilig auswirken. Das führt dazu, dass viele Mitarbeitende vorsichtiger agieren und weniger offen kommunizieren.
Insgesamt zieht sich diese Problematik durch mehrere Bereiche und wirkt sich entsprechend nachhaltig auf Motivation und Zusammenarbeit aus.
Das Unternehmen ist grundsätzlich modern aufgestellt und die Arbeitsumgebung entspricht einem zeitgemäßen Standard.
Allerdings gibt es im Alltag praktische Einschränkungen: Die Anzahl an Parkplätzen ist zu gering, und auch Lademöglichkeiten sind nicht ausreichend vorhanden. Das führt regelmäßig zu unnötigem Aufwand vor und nach der Arbeit.
Die Kommunikation ist insgesamt sehr schwierig, oft widersprüchlich und oft garnicht vorhanden. Häufig bekommt man je nach Ansprechpartner unterschiedliche Aussagen, was zu Unsicherheit und unnötigem Abstimmungsaufwand führt.
Auch auf Führungsebene scheint es keine klare einheitliche Linie zu geben, was sich im Arbeitsalltag deutlich bemerkbar macht. Dadurch entsteht insgesamt ein eher chaotischer Eindruck, bei dem klare Orientierung fehlt.
Als Begründung werden seit Jahren fehlende oder unklare Prozesse genannt. Allerdings ist hier über einen längeren Zeitraum kaum Fortschritt erkennbar, sodass sich die Situation nicht spürbar verbessert.
Problematisch ist zudem, dass Unklarheiten oder Fehler im Nachhinein häufig den Mitarbeitenden zugeschrieben werden – oft mit der Erwartung, Dinge „hätten bekannt sein müssen“. Eine selbstkritische Auseinandersetzung auf Führungsebene ist dabei nur selten wahrnehmbar.
Wenn man überlegt, dass wir bei ca 400 Mitarbeitern über 50 Führungskräfte haben - ist das Chaos schon vorprogrammiert. Besser weniger Führungskräfte und dann Führungskräfte die sich nur um das Personalkümmern.
kann ich weder was positives noch was negatives sagen.
Die Aufgaben waren früher deutlich interessanter und abwechslungsreicher. Inzwischen geht viel Zeit für Reporting und interne Nachweise drauf, um zu belegen, dass gearbeitet wurde.
Dadurch bleibt oft weniger Raum für die eigentliche Wertschöpfung – also genau die Themen, mit denen das Unternehmen Geld verdient.
Der Anspruch „Kunde im Mittelpunkt“ wird zwar kommuniziert, ist im Alltag aber nur begrenzt spürbar. Stattdessen stehen häufig interne Prozesse und Abstimmungen im Vordergrund.
Die Vision dahinter. Gute Ausstattung. Tolle Kollegen.
Was manche Führungskräfte sich hier erlauben können ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Das die tollen Kollegen an immer mehr Tagen das sind was einen aufrecht hält. Das immer mehr verlangt wird aber es dann sobald es um Geld geht niemand mehr geben kann/will.
Es muss unbedingt mehr auf die Führungskräfte geschaut werden. Hier wird teilweise mit Mitarbeitern auf eine Art umgegangen die in anderen Unternehmen schon lange dazu geführt hätte das man sich von solchen Führungskräften trennt.
Mittlerweile leider sehr gedrückt. Kaum einer traut sich hier noch Missstände anzusprechen aus Angst vor Vorgesetzten.
Sehr gutes Image das aber leider, was z.B. Arbeitsklima betreffend vollkommen falsch ist.
Gut. Homeoffice auch kurzfristig immer machbar sofern terminlich möglich.
Hier werden Möglichkeiten angeboten.
Hier müsste sich so langsam wirklich etwas tun.
Wie zu erwarten wird Umweltbewusstsein gelebt. Sozial auch aber das wird durch den Umgang mancher Führungskräfte leider verwässert.
Toll. Die Kollegen sind wirklich gut und für manche der Grund warum sie überhaupt noch hier arbeiten wollen.
Gut. Ältere Kollegen werden respektiert.
Katastrophal! Mitarbeiter werden für die Fehler/Versäumnisse ihrer Vorgesetzten verantwortlich gemacht.
Kleinigkeiten werden auf eine Art und Weise und in einem Ton angesprochen der zeigt das man hier alles vor sich hat aber keine Führungskraft. Andere schauen dann einfach weg!
Es traut sich aber auch niemand mehr etwas zu sagen weil man Angst hat das man dann das Leben schwer gemacht bekommt. Diese Aussage habe ich schon mehrfach gehört und empfinde ähnlich.
Hier muss dringend ein System zur Bewertung der Führungskräfte her welches auch wirklich eingesetzt wird!
Der Umgang mit den Mitarbeitern war mal ein Stärke dieses Unternehmens. Heute sieht das leider anders aus.
Gute Ausstattung wenn auch in manchen Bereichen für Kleinigkeiten wirklich am falschen Ende gespart wird.
Durchwachsen
Alles so wie es sein soll.
Je nach Beruf.
Am meisten schätze ich den starken Zusammenhalt im Team. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, springen ein, erklären Dinge und halten auch in stressigen Situationen zusammen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man hat die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Auch die Homeoffice‑Möglichkeiten und die generelle Flexibilität sind positiv. Insgesamt sorgen vor allem die Menschen im Team dafür, dass man gern zur Arbeit kommt.
Am meisten fällt die chaotische und oft unvollständige Kommunikation ins Gewicht. Viele Informationen kommen zu spät oder gar nicht an, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Auch die Führungsebene wirkt häufig unentschlossen und wenig strukturiert, wodurch Entscheidungen schwer nachvollziehbar sind. Prozesse sind oft schlecht dokumentiert oder gar nicht klar definiert, was immer wieder zu vermeidbarem Durcheinander führt. Insgesamt gäbe es mit klareren Abläufen, besserer Organisation und verlässlicher Kommunikation deutlich weniger Reibungspunkte.
Am meisten Potenzial liegt in der internen Kommunikation. Klare und vollständige Informationen würden vielen Bereichen sofort helfen und Missverständnisse vermeiden. Auch die Führungsebene könnte mehr Struktur und Verlässlichkeit zeigen, damit Entscheidungen nachvollziehbarer werden. Zudem wäre es hilfreich, Prozesse besser zu dokumentieren und moderner aufzustellen, damit Aufgaben planbarer sind und weniger Chaos entsteht. Insgesamt könnte das Unternehmen mit ein paar gezielten Anpassungen spürbar effizienter und ruhiger funktionieren.
Die Kolleginnen und Kollegen sind das, was den Laden wirklich trägt. Man hilft sich gegenseitig, man springt ein, man erklärt Dinge, die eigentlich längst dokumentiert sein sollten. Ohne das Team würde hier vieles deutlich anders aussehen… und nicht im positiven Sinne.
Das Image des Unternehmens ist… sagen wir: situationsabhängig. Nach außen wirkt vieles moderner und strukturierter, als es intern tatsächlich läuft. Wer nur die Außendarstellung kennt, könnte glauben, hier sei alles perfekt organisiert und kommunikativ auf Top‑Niveau. Die Realität ist eher eine Mischung aus „guter Wille ist da“ und „wir arbeiten noch dran“.
Die Work‑Life‑Balance ist grundsätzlich okay… solange man es schafft, sich nicht von chaotischer Kommunikation oder spontanen „Überraschungsaufgaben“ auffressen zu lassen. Es gibt Tage, da läuft alles entspannt und man kommt pünktlich raus. Und dann gibt es Tage, an denen man sich fragt, ob das Ticket‑System heimlich beschlossen hat, Nachwuchs zu bekommen.
Homeoffice‑Regelungen sind in Ordnung, Überstunden halten sich meistens im Rahmen, aber:
Wenn Prozesse klarer wären und die Führungsebene weniger „Trial‑and‑Error‑Management“ betreiben würde, wäre die Balance deutlich stabiler. Vieles hängt also nicht an der Arbeitsmenge, sondern an der Organisation… oder dem, was davon übrig ist.
Im Bereich Karriere & Weiterbildung fühle ich mich gut unterstützt. Es gibt klare Entwicklungsmöglichkeiten, regelmäßige Schulungen und die Chance, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Besonders schätze ich, dass Weiterbildungen nicht nur angeboten, sondern aktiv gefördert werden.
Das Gehalt ist solide… aber man merkt, dass hier nicht mit Geld um sich geworfen wird. Wer große Sprünge erwartet, sollte realistisch bleiben. Positiv ist, dass man sich intern entwickeln kann und mit jeder neuen Rolle besteht zumindest die Chance, dass sich auch finanziell etwas bewegt. Aber Wunder sollte man nicht einplanen.
Im Alltag spielt Umweltbewusstsein kaum eine Rolle, außer dass man versucht, nicht unnötig Papier zu verschwenden. Sozial läuft es im Team super, da hält man zusammen wie eine kleine Selbsthilfegruppe für chaotische IT‑Prozesse. Auf Unternehmensebene könnte man aber deutlich mehr tun, um soziale Verantwortung sichtbar und konsequent zu leben.
Das absolute Highlight. Man hält zusammen, man lacht zusammen, man übersteht Chaos zusammen. Das Team ist der Grund, warum man morgens nicht schreiend davonläuft.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Im Team selbst spielt das Alter keine Rolle… wer Ahnung hat, hat Ahnung, und wer hilft, wird geschätzt. Viele der erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sind echte Stützen im Alltag und geben ihr Wissen weiter, so gut es eben geht.
Das eigentliche Problem liegt weniger im Miteinander, sondern eher in den Strukturen. Ältere Kolleginnen und Kollegen müssen sich oft genauso durch unklare Prozesse, fehlende Einarbeitung und chaotische Kommunikation kämpfen wie alle anderen. Erfahrung schützt hier nicht vor organisatorischem Chaos.
Manchmal hat man sogar das Gefühl, dass gerade die „alten Hasen“ den Laden zusammenhalten, während die Führungsebene noch überlegt, welche Entscheidung sie eigentlich treffen wollte. Schulungsbedarf besteht also nicht bei den Erfahrenen…
Es gibt gute Ansätze, aber es fehlt an Schulung, Klarheit und manchmal auch an Verständnis für operative Abläufe. Viele Entscheidungen wirken spontan oder schlecht abgestimmt. Ein bisschen mehr Führungskompetenz‑Training würde hier Wunder wirken… oder zumindest verhindern, dass man ständig Feuerwehr spielen muss.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich okay… aber eben auch nicht mehr. Die technische Ausstattung ist solide, man bekommt, was man braucht, und meistens funktioniert es auch. „Meistens“ ist hier das Schlüsselwort. Manche Tools wirken, als hätten sie schon ein paar Dienstjahre zu viel auf dem Buckel, und Prozesse sind eher improvisiert als durchdacht.
Der Arbeitsplatz selbst ist in Ordnung, Homeoffice‑Möglichkeiten sind vorhanden und werden auch genutzt. Das Problem liegt weniger im physischen Umfeld, sondern in der Organisation dahinter.
Hier ist definitiv der größte Baustellenkomplex. Informationen kommen spät, unvollständig oder gar nicht. Manchmal hat man das Gefühl, dass Kommunikation als optional betrachtet wird. Wer klare Ansagen, nachvollziehbare Entscheidungen oder regelmäßige Abstimmungen erwartet… sollte sich mental wappnen.
Kurz gesagt: Die Kommunikation braucht Liebe und Struktur.
Grundsätzlich wird hier niemand bewusst benachteiligt… aber Gleichberechtigung funktioniert nur so gut wie die Kommunikation, die dahintersteht. Und da diese oft eher einem Glücksspiel gleicht, fühlt sich Gleichbehandlung manchmal wie eine Frage des Zufalls an. Die Kolleginnen und Kollegen begegnen sich absolut auf Augenhöhe, das ist nicht das Problem.
Wenn Rollen, Zuständigkeiten und Informationen klarer verteilt wären, würde sich Gleichberechtigung auch im Alltag deutlicher zeigen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant… vor allem, weil man oft Dinge übernimmt, die eigentlich gar nicht auf dem eigenen Zettel standen. Man lernt viel, manchmal auch unfreiwillig. Wer Abwechslung mag, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Wer klare Zuständigkeiten erwartet, wird dagegen öfter überrascht.
Mit einer besseren Einarbeitung und klareren Prozessen könnten die Aufgaben nicht nur interessant, sondern auch effizient und planbar sein.
Interessante Projekte, viele Entwicklungsmöglichkeiten
Kommunikation und Führung
Das Thema Führung sollte von der Geschäftsführung noch stärker angepackt werden
Man merkt die aktuelle Lage (Wirtschaft, Politik), sowie das starke Wachstum in den letzten Jahren stark, wofür das Unternehmen an sich jedoch nichts kann. Im Gegenteil: Es wird immer nach einer Lösung gesucht und derzeit viel optimiert.
Sehr gutes Image in der Region
Flexible Zeiteinteilung, Home Office, etc. ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
Gutes Weiterbildungsangebot in der internen Akademie, das stetig weiterentwickelt wird. Seit diesem Jahr auch eine Online-Lernplattform, Mentoren- und Young Talent-Programm.
Die Gehaltsstruktur ist in einigen Bereichen ausbaufähig und sollte in den nächsten Jahren angepasst werden. Dennoch gibt es einige gute Benefits, die man nicht vergessen sollte.
Es wird immer mehr digitalisiert. Außerdem werden beispielsweise regelmäßig Spenden gesammelt.
Unter den Kolleg:innen herrscht ein starker Zusammenhalt. Der Teamgeist ist da und sollte noch stärker gefördert werden.
Die Belegschaft ist vom Altersdurchschnitt eher jünger, ältere Kolleg:innen werden aber genauso integriert und derer Expertise bzw. Erfahrung geschätzt.
In der Führung herrscht aktuell noch Verbesserungsbedarf, jedoch wird hieran gearbeitet. Seitens der Akademie findet jährlich eine Führungskräfte-Seminarreihe statt und die Prozesse werden immer mehr durch die Personalabteilung angestoßen und nachgehalten.
Sehr modernes Büro und Ausstattung, auf Wünsche wird möglichst eingegangen
An der Kommunikation muss definitiv noch gearbeitet werden, es wird sich aber bemüht, diese zu verbessern. Viele Infos werden im Intranet geteilt, leider nutzen noch nicht alle Mitarbeitenden dieses Medium aktiv.
Das immer mehr Frauen in Führungspositionen besetzt werden, zeigt einen guten Schritt in die richtige Richtung
Sehr spannende Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten
Es gibt einige attraktive Benefits, und auch die Firmenfeiern werden mit spürbarer Mühe und Liebe zum Detail organisiert.
Solche Momente zeigen, dass grundsätzlich der Wille da ist, ein angenehmes Miteinander zu fördern – auch wenn es im Alltag oft an anderer Stelle hakt.
Mittlerweile hat sich eine klare Zweiklassengesellschaft entwickelt: Führungskräfte auf der einen Seite, alle anderen Mitarbeitenden auf der anderen. Dieses Gefälle ist im Arbeitsalltag deutlich spürbar, und Mitarbeitende werden leider häufig von oben herab behandelt. Kritik oder berechtigte Nachfragen werden selten ernst genommen, und das Gefühl, dass die eigene Arbeit wertgeschätzt wird, ist oft nur begrenzt vorhanden.
Besonders in der Personalabteilung fehlt ein vertrauensvoller Umgang mit sensiblen Informationen. Es gibt keine neutrale Anlaufstelle für Probleme oder Konflikte, sodass man sich bei sensiblen Themen oft alleingelassen fühlt. Die Leitung der Personalabteilung agiert hier problematisch, und ihr Auftreten trägt maßgeblich zu Unsicherheit und Unzufriedenheit im gesamten Team #missionsunshine bei.
Versprechen zu Karriereentwicklung oder Gehalt werden teilweise nicht eingehalten, und berechtigte Anliegen werden eher abgewimmelt als ernsthaft diskutiert. Mitarbeitende haben das Gefühl, „dankbar sein zu müssen“, überhaupt Teil des Unternehmens zu sein, statt echte Wertschätzung zu erfahren.
Das Unternehmen legt extern großen Wert auf Image und Außenwirkung, intern spürt man davon jedoch wenig – dies führt zu Frust und einer teils sehr ungleichen Behandlung der Mitarbeitenden.
Die Geschäftsleitung sollte wieder stärker hinschauen, was tatsächlich in den einzelnen Bereichen passiert – und weniger darauf vertrauen, dass alles auf den richtigen Ebenen gut läuft.
Gerade in der Personalabteilung wäre mehr Fingerspitzengefühl, echte Kommunikationsbereitschaft und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe dringend nötig.
Nur so kann verloren gegangenes Vertrauen wiederhergestellt und eine Kultur der Offenheit wirklich gelebt werden.
Im vergangenen Jahr hat sich die Stimmung im Unternehmen spürbar verändert – leider zum Negativen.
Die einst offene und wertschätzende Kultur eines Familienunternehmens ist zunehmend einer distanzierten, kontrollierenden Haltung gewichen.
Transparenz und Vertrauen sind kaum noch spürbar, was viele Mitarbeitende dazu bewegt, lieber im Homeoffice zu bleiben, um der angespannten Atmosphäre im Büro zu entgehen.
Auf die Außenwirkung wird enorm viel Wert gelegt – und das mit großem Erfolg.
Nach außen entsteht ein modernes, wertschätzendes und offenes Bild des Unternehmens.
Leider unterscheidet sich dieses Bild deutlich von der Realität, die Mitarbeitende im Inneren erleben.
Work-Life-Balance wird im Unternehmen offiziell großgeschrieben – in der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild.
Vertretungsregelungen existieren teilweise gar nicht, sodass Arbeitsbelastung und Verantwortung häufig bei denselben Personen landen.
Selbst wenn offen kommuniziert wird, dass die Kapazitäten erschöpft sind, wird dies selten ernst genommen – stattdessen kommen weitere Aufgaben hinzu.
Wer pünktlich Feierabend macht oder bei Veranstaltungen außerhalb der regulären Arbeitszeiten nicht verfügbar ist, muss häufig mit irritierten Blicken rechnen.
Auch das Verständnis für Homeoffice ist inkonsequent und scheint stark von der jeweiligen Tagesform oder Führungskraft abzuhängen.
Versprechen, die im Zusammenhang mit Entwicklung und Gehalt gemacht werden, werden leider nicht immer eingehalten.
Wer nach einer Anpassung fragt – selbst mit klar nachweisbaren Leistungen oder Zielerreichungen – wird schnell als fordernd oder illoyal wahrgenommen.
Viele Kolleginnen und Kollegen teilen diese Unzufriedenheit, doch anstatt den Dialog zu suchen, wird sie oft einfach hingenommen oder ignoriert.
Besonders irritierend ist, dass die Leitung der Personalabteilung immer wieder betont, „die Türen stünden jedem offen“ – weniger als Einladung zum Gespräch, sondern vielmehr als subtile Botschaft: Wer unzufrieden ist, kann ja gehen.
Mittlerweile entsteht zunehmend das Gefühl, man müsse dankbar sein, überhaupt für das Unternehmen arbeiten zu dürfen – eine Haltung, die langfristig jede Motivation erstickt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als besonders umwelt- und sozialbewusst.
In der Praxis ist davon jedoch deutlich weniger zu spüren – viele Maßnahmen wirken eher symbolisch als wirklich nachhaltig.
Hier wäre noch viel Potenzial vorhanden, um die Außendarstellung mit der gelebten Realität in Einklang zu bringen.
Der Zusammenhalt im Unternehmen hat in den vergangenen Monaten spürbar gelitten.
Viele Mitarbeitende wirken verunsichert und vermeiden es, offen Stellung zu beziehen – aus Sorge, selbst in den Fokus zu geraten.
Zwar gibt es innerhalb einzelner Teams noch gegenseitiges Verständnis und Unterstützung, insbesondere in herausfordernden Situationen, doch das frühere Gefühl von Gemeinschaft und Vertrauen ist kaum noch vorhanden.
Insgesamt hat sich ein deutliches Gefälle zwischen der Führungsebene und den übrigen Mitarbeitenden entwickelt.
Von den einst gelebten flachen Hierarchien ist heute leider nicht mehr viel zu spüren.
Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit scheint Wertschätzung eher abzunehmen als zuzunehmen.
Wer schon lange im Unternehmen ist, erlebt häufig, dass Engagement und Zuverlässigkeit als selbstverständlich betrachtet werden.
Statt Erfahrung und Loyalität zu honorieren, wird auf berechtigte Forderungen – etwa nach einer Gehaltsanpassung – oftmals mit Unverständnis oder Ablehnung reagiert.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende weniger gesehen und gefördert werden als neue Kolleginnen und Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider in vielen Situationen enttäuschend.
Entscheidungen wirken oft willkürlich, Feedback wird selten ernst genommen, und echte Wertschätzung bleibt meist aus.
Wer Probleme oder Missstände anspricht, erlebt häufig wenig Verständnis – und hat den Eindruck, dass offenes Feedback eher negative Konsequenzen hat.
Die nächste Eskalationsstufe führt in der Regel zur Leitung der Personalabteilung, was die Situation für viele eher verschärft als verbessert.
Anstatt Unterstützung zu erfahren, entsteht der Eindruck, dass Kritik oder unterschiedliche Sichtweisen unerwünscht sind.
Dadurch fehlt zunehmend das Vertrauen in die Führungsverantwortlichen, und viele Mitarbeitende ziehen sich lieber zurück, statt Dinge anzusprechen.
Die räumlichen Bedingungen im Unternehmen sind grundsätzlich modern und ansprechend. Das Gebäude bietet eine angenehme Atmosphäre – auch wenn äußere Faktoren allein nicht ausreichen, um gute Arbeit zu ermöglichen oder sich wirklich wohlzufühlen.
Die Parkplatzsituation hat sich in letzter Zeit deutlich verschlechtert, was für viele Mitarbeitende eine spürbare Belastung darstellt.
Zusätzlich sind sämtliche Besprechungsräume komplett einsehbar, was häufig das Gefühl von fehlender Privatsphäre hinterlässt – gerade bei vertraulichen Gesprächen oder sensiblen Themen ein klarer Nachteil.
Nach außen wird betont, wie wichtig eine offene und ehrliche Kommunikation ist – in der täglichen Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild.
Mitarbeitende erleben zunehmend, dass kritische Themen oder Rückmeldungen nicht willkommen sind. Wer Missstände anspricht, riskiert, selbst in den Fokus zu geraten.
Dadurch bleiben viele Themen unausgesprochen, und eine echte Feedbackkultur findet kaum noch statt.
Besonders auf Leitungsebene wirkt der Umgang mit Kritik wenig souverän, was das Vertrauen in die Personalabteilung und das Management deutlich geschwächt hat.
Hinzu kommt, dass über Mitarbeitende intern in einem Ton gesprochen wird, der dem respektvollen Umgang einer professionellen Organisation nicht entspricht.
Die Aufgaben im Unternehmen sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich in viele Themen einzubringen.
Engagement und Eigeninitiative werden ausdrücklich begrüßt – zumindest auf den ersten Blick.
In der Praxis bedeutet das jedoch oft, dass zusätzliche Aufgaben einfach oben drauf kommen, ohne Rücksicht auf bestehende Belastung oder Kapazitäten.
Wer ohnehin schon viel Verantwortung trägt, sollte gut abwägen, ob es sich lohnt, noch weitere Ideen einzubringen – denn „freiwillig“ übernommene Themen werden schnell zur Selbstverständlichkeit.
Die Umstellung des Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge zeigt zumindest in Teilen ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit.
Urlaub kann in der Regel flexibel geplant werden, und einige Zusatzleistungen wie Jobrad oder Fitnessstudio werden angeboten.
Die Kommunikation und Führungskultur sind stark hierarchisch und maskulin geprägt und oft wenig wertschätzend.
Vertrauen, Transparenz und offene Gespräche fehlen weitgehend.
Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend angespannt, Strukturen sind unklar, und Entscheidungsprozesse verlaufen häufig chaotisch.
Viele Mitarbeitende fühlen sich unterbezahlt und kaum anerkannt, insbesondere langjährige Kolleginnen und Kollegen.
Gute Ideen verlaufen im Sande.
Nach außen wird ein positives Image gepflegt, das intern jedoch kaum mit der Realität übereinstimmt – vieles wirkt mehr auf Wirkung als auf Inhalt bedacht.
Ein großer Verbesserungsbedarf besteht in der Personalabteilung. Mitarbeitende erwarten, dass mit sensiblen Informationen verantwortungsvoll umgegangen wird und Entscheidungen nachvollziehbar sowie fair getroffen werden. Offenheit und Vertrauen sollten dort wieder eine echte Grundlage der Zusammenarbeit bilden.
Zudem wäre es hilfreich, die Führungskräfte stärker in Themen wie moderne Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement einzubinden. Eine offene Feedback-Kultur, echte Beteiligung und konsequente Gleichbehandlung würden das Arbeitsklima spürbar verbessern.
Langfristig sollte das Unternehmen stärker auf nachhaltige Strukturen, realistische Zielsetzungen und faire Vergütung setzen – und weniger auf reine Außenwirkung.
Das Betriebsklima hat sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Vertrauen und Offenheit sind kaum noch spürbar. Gespräche finden statt, aber echte Kommunikation sieht anders aus. Viele Mitarbeitende ziehen Konsequenzen und verlassen das Unternehmen – teilweise unter sehr unschönen Bedingungen. Das wirft Fragen auf, wie respektvoll mit Menschen umgegangen wird. Auch das Verhalten der Personalabteilung wirkt in dieser Situation wenig unterstützend.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen positiv, intern ist die Stimmung jedoch deutlich kritischer.
Viele Mitarbeitende stehen dem Unternehmen nicht mehr loyal gegenüber.
Die Geschäftsführung ist mehr um die Außendarstellung bedacht als um ein gelebtes gutes Miteinander.
Gute Taten werden häufig nur noch umgesetzt, wenn sie medienwirksam genutzt werden können.
Auf dem Papier wird Work-Life-Balance großgeschrieben, in der Praxis sieht es jedoch anders aus. Krankheitsfälle werden teilweise mit wenig Verständnis kommentiert, was ein unangenehmes Klima schafft. Vertretungsregelungen sind kaum vorhanden – Urlaubszeiten müssen daher gut vorbereitet und anschließend nachgearbeitet werden. Zwar hat sich das Überstundenpensum reduziert, dennoch wird pünktlicher Feierabend nicht immer positiv gesehen. Urlaub kann meist nach Absprache genommen werden, und auch das Thema Familienfreundlichkeit ist zwar präsent, wird im Alltag aber nicht konsequent umgesetzt.
Die Gehälter sind vergleichsweise niedrig. Viele Mitarbeitende im handwerklichen Bereich, aber auch gut ausgebildete Fachkräfte, verdienen nicht wirklich marktgerecht.
Das Gefühl, einfach froh sein zu sollen, Teil des Unternehmens zu sein, ist verbreitet.
Zwar werden Benefits wie Jobrad, Fitnessstudio oder Zusatzkrankenversicherung beworben, nicht zu vergessen, der obligatorische Obstkorb,
im Alltag bringen sie jedoch wenig spürbaren Nutzen.
Ein dreizehntes Gehalt als Weihnachtsgeld wäre ein Traum.
Boni und Sonderzahlungen nach Zielvereinbarungen gehen fast ausschließlich an höhere Führungskräfte.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als sehr umweltbewusst, in der Praxis wird jedoch häufig der Kostenfaktor höher gewichtet als Nachhaltigkeit. Positiv hervorzuheben ist, dass im PKW-Bereich mittlerweile ausschließlich Elektrofahrzeuge eingesetzt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Man unterstützt sich gegenseitig und zeigt Verständnis füreinander – schließlich stehen viele vor ähnlichen Herausforderungen.
Leider gibt es vereinzelt Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenüber weniger qualifizierten Mitarbeitenden überheblich verhalten. Dieses Auftreten wirkt sich negativ auf das sonst überwiegend gute Miteinander aus.
Langjährig Beschäftigte werden oft als selbstverständlich betrachtet. Gehaltsanpassungen an Neueinstellungen erfolgen selten, und Beförderungen gehen häufig an andere, obwohl erfahrene Mitarbeitende einen großen Beitrag leisten und wertvoll für das Unternehmen sind.
Vorgesetzte verstehen sich in erster Linie als Chefs, weniger als Führungspersönlichkeiten. Entscheidungen kommen von oben, und echte Wertschätzung oder Anerkennung sind selten spürbar. Die Geschäftsleitung spricht zwar von Zusammenarbeit auf Augenhöhe, verhält sich aber häufig gegenteilig. Persönliche Anliegen finden dort wenig Gehör und werden meist an die Personalabteilung weitergeleitet, die in der Praxis jedes Vertrauen verspielt hat.
Das neue Gebäude wirkt modern, ist aber zu klein für die steigende Mitarbeitendenzahl. Die Büros sind eng und überfüllt, die Luftqualität lässt zu wünschen übrig, und es ist laut.
Shared Desks führen oft zu unaufgeräumten Arbeitsplätzen für die sich niemand verantwortlich fühlt. Fokussiertes Arbeiten ist kaum möglich, die eine (!!) Telefonbox ist meist belegt, dient als "Besprechungsraum" für 2er und 3er Gespräche.
Auch die Parkplatzsituation wird immer schwieriger.
Darüber hinaus ist es nicht zeitgemäß, dass ein Neubau mit drei, bald vier Gebäudeteilen dieser Größe nur über ein barrierefreies WC im Erdgeschoss verfügt und in keinem Gebäude ein Aufzug vorhanden ist. Für ein Unternehmen, das sich als offen und inklusiv versteht, ist das ein klarer Widerspruch.
Die Kommunikation von Seiten der Unternehmensleitung ist sehr einseitig und oft unvollständig. Wichtige Themen werden zurückgehalten, wodurch Spekulationen entstehen. Das Fehlen offener Information sorgt bei vielen für Unzufriedenheit und ein nachlassendes Zugehörigkeitsgefühl. Auch hier trägt die Personalleitung maßgeblich zu bei.
In der Zentrale gibt es mittlerweile auch Frauen in Führungspositionen, dennoch ist das Unternehmen stark männlich geprägt. Teilweise zeigt sich in der Führungskultur ein fragwürdiger Umgang mit Gleichstellungsthemen, der zu einem eingeschränkten Gleichberechtigungsgefühl führen kann.
Grundsätzlich gibt es interessante Aufgaben und Projekte, allerdings profitieren nicht alle Beschäftigten gleichermaßen davon. Mitarbeitende an der Basis werden häufig wenig einbezogen. Die Geschäftsleitung bringt zwar viele neue Ideen ein, doch mangels klarer Strukturen verlaufen diese oft im Chaos und verlieren an Wirkung.
Meist sehr kollegial und angenehm.
Gute Ausrüstung in allen Bereichen.
Umgang mit Problemen mit Personal teilweise sehr undiplomatisch.
In allen Ebenen.
Weiter an der Kommunikation arbeiten.
Intern wie Extern.
Sehr angenehmes Arbeitsklima.
Hier sind aber die unterschiedlichen Abteilungen individuell zu betrachten.
Grüne Energie wird hier gelebt.
Je nach Position Homeoffice möglich. Auch kurzfristig frei nehmen in der Regel gar kein Thema.
Weiterbildungsmöglichkeiten auch intern über eigene Akademie.
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden und gefördert.
Fair. Jobrad, Fitness ordentliche Dienstwagen.
Mülltrennung. Viele E-Fahrzeuge. Große eigene PV-Anlage auf dem Gebäude.
Insgesamt sehr gut. Kann nicht für jeden Bereich im Detail sprechen.
Auch hier top. Kollegen die z.B. nicht mehr aktiv montieren können/wollen werden anderweitig eingesetzt.
Direkte Vorgesetzte sind wirklich korrekt.
Weiter nach oben wird es schwieriger.
Viel auf das Feedback der Mitarbeiter wird letzten Endes nicht gegeben. Wenn ja dann nur im direkten Umfeld.
Im Haus alles Top!
Baustellen werden kontrolliert und das Thema Arbeitsschutz wird weiter ausgebaut.
Häufig werden Informationen nicht gut verteilt. Das liegt aber nicht daran das es nicht gewollt ist. In der Umsetzung hapert es noch.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Absolut. Hier gibt es natürlich in jeder Abteilung andere Aufgaben.
Bei mir passt es.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen
Siehe oben
Die Vorgesetzten sollten alle mal von ihrem hohen Ross runter kommen. Stellen in Massen ein und sortieren dann einfach aus. Echt ekelhaft. Hier ist aber auch die GF alles andere als unschuldig dran.
Unter den Kollegen gut. Sobald Vorgesetzte dazu kommen ist das ganze sehr gereizt
Besser in der Außenwelt als es wirklich ist
Ganz ok
Wird alles unterdrückt
Ist ok
Gut bis sehr gut
Naja nicht wirklich gut
Eigentlich 0 Sterne
Schlecht und schlechter
Katastrophal
Ja ok
Sehr interessante
Ich persönlich fühle mich sehr wohl! Es wird sich gut um mich gekümmert und bemüht, bei Problemen/ Wünschen/ Anregungen finde ich immer ein offenes Ohr und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung und bei Bedarf oder Wunsch gibt es immer die Möglichkeit zur beruflichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Zeitweise etwas chaotisch (vor allem, was Kommunikation angeht), was aber der Wirtschaftslage und dem sehr schnellen Wachstum des Unternehmens zugeschrieben werden kann.
Erweiterte Mülltrennung
Respektvoll und familiär
Aus Erfahrung hat das Unternehmen sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern ein Image jung, modern und kompetent zu sein.
Teilzeitmodell möglich
Bei Bedarf oder Wunsch gibt es immer die Möglichkeit dazu
Meiner Meinung nach sehr faire Gehälter und immer pünktliche Zahlungen. Mit Boni lässt sich die Firma nicht lumpen.
Verbesserungspotenzial gibt es wohl immer.
meist sehr familiär. Der Zusammenhalt wird gefördert.
Der Umgang ist trotz entsprechender Größe sehr familiär unabhängig von der Position.
Respektvoll und familiär
Ausstattung ist stets modern und qualitativ hochwertig. Es wird alles vom Unternehmen gestellt (auch Werkzeug und Kleidung)
Manchmal etwas chaotisch aber stets fair.
So verdient kununu Geld.