18 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Büros
Nicht überall Hundeerlaubt
Man hat seine Freiheit, die man nutzen kann. Ich weiß, dass das nicht jeder mag.
Sehr renommierte Agentur
Du kannst auch von Hamburg aus oder in Würzburg arbeiten. Du kannst Workation machen. Es kommt kaum zu Überstunden. Und wenn, kriegst du die frei.
Das kann schnell gehen, wenn man sich engagiert!
Könnte immer besser sein
Wir machen immer wieder pro Bono Aktivitäten. Eine Gruppe hat sich mal um nachhaltige Sachen wie Seife, Klopapier, etc. gekümmert. Da geht viel vom Team aus.
Bis auf ein, zwei Nörgler, die aber auch nett sind, ein ganz tolles, hilfsbereites Team. Das Schwarmwissen nutzen wir oft untereinander.
Ich denke, fair. Da wird kein Unterschied gemacht.
Es ist ein Team, das anpackt, auch Vorgesetzte.
Oft viel gleichzeitig zu tun, kann stressig sein!
Alles transparent und offen, jeder Gewinn, jeder Verlust. Chefs sind auch immer ansprechbar.
Bisher waren mehr Frauen an der Macht, jetzt sind es etwas mehr Männer, aber unterm Strich ausgewogen.
Sehr abwechslungsreich, aber manchmal wird ein neuer Kunde an andere vergeben, den ich gerne betreuen würde.
Motivation wird eher negativ gesehen. Ab und an fällt ein gehässiger Kommentar, man denkt, ob man wirklich an sich zweifelt. Leider toxische Arbeitsatmosphäre. Fiese Spielchen, bin froh nicht mehr in dem Unternehmen zu sein.
Klare Kommunikation und Hilfe bei der Einarbeitung. Letztendlich war mir nicht bewusst, wer mein Mentor ist. Da dieser es mir nicht kommuniziert hat, sondern eine andere Person meinte, dass er doch mein Mentor sei.
Wenn die Person keine Motivation hat jemanden einzuarbeiten, sollte vielleicht daran gearbeitet werden, dass es Personen im Unternehmen gibt, die gerne die Aufgabe übernehmen.
Sehr hoher Druck und Konkurrenzkampf
Nur Mindestlohn
Nicht wirklich vorhanden.
Als Neueinsteiger wird versucht dies zu erzeugen, leider überhaupt nicht vorhanden. Es wird eher versucht, jemanden rauszukicken und damit ist das "Problem" beseitigt. Was die interkulturellen Unterschiede anging, ist das Team nicht sehr international. Was nach außen hin symbolisiert wird, wird im Unternehmen wenig gelebt.
Wenn nicht klar ist, welche Person für einen neuen Mitarbeiter zuständig ist, dann weiß ich auch nicht weiter.
Im Großraumbüro kann es schnell sehr laut werden. Es gibt Rückzugsorte.
Leider keine klare Kommunikation
Viel Rechercheaufgaben, die je nach Themengebiet interessant sein können.
Zuverlässig und offen
Kann schon stressig sein
Noch mehr Events, damit sich alle noch öfter sehen
Zentrales Traumbüro mit Traumterrasse, aber oft Kolleginnen im Homeoffice
Super Ruf
Workation geht, man kann frei planen, manchmal kann ein Kunde am Abend noch einen Wunsch haben
Eigene schools und viele Bildungsmaßnahmen
Fair und relativ schnelle Karriere machbar
Wird immer besser, we care Gruppe
Jede hilft jedem
Alle sind gleich, ältere und jüngere
Habe ich noch nie so offen erlebt
Wer will, kriegt festen Schreibtisch, alle Hilfsmittel selbstverständlich
Zig Tools, alles wirkt offen und ehrlich
Divers wie Berlin
Mehr Abwechslung geht kaum, immer mehr nachhaltige Themen
Tolle Leute, echter Zusammenhalt, fairer und respektvoller Umgang, tolle HRlerin, schöne Büros und gute Ausstattung - ich arbeite gerne hier.
Die Gehälter müssen sich der aktuellen Situation anpassen.
Haltet die Leute und wertschätzt sie. Dafür benötigt es mehr als einer Guthabenkarte und einem Feierabendbier.
Viele freundliche, offene und herzliche Kollegen und eine respektvolle Du-Kultur pflegen den Umgang. Trotz verschiedener Standorte bemühen sich viele im Austausch zu sein und als Team zusammenzuwachsen. Es macht Spaß in diesem Team zu arbeiten.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und Home Office. Für viele ist Teilzeit möglich.
Vorhanden.
Es wird gemeinsam angepackt und nach Lösungen gesucht. Unterstützung gibt es immer bei Bedarf.
Unterschiedlich von Director zu Director und zur Geschäftsführung. Viele sind ehrlich, direkt und fair.
Hardware auf Stand, schöne Büros in guter Lage.
Je nach Thema wird gut bis sehr gut kommuniziert. Es gibt ein weekly meeting um große Themen zu erfahren und einen wöchentlichen Bericht der alle auf dem Laufenden hält.
Hier ist leider nicht viel zu erwarten. Es gibt Benefits die das niedrige Gehalt abfedern sollen. Doch das Gehalt liegt teilweise weit unter dem was anderes wo gezahlt wird.
Moderne Kommunikationsagentur mit spannenden Kunden und sympathischen Kolleg:innen. Bedeutung von Unternehmenswerten, Work-Life-Balance und Teamzusammenhalt zeichnet schoesslers besonders aus
Luft nach oben gibt es immer. In der Pandemie könnte schoesslers mehr für Mitarbeiter:innen tun, zum Beispiel Büroausstattung anbieten. Hier muss man aber sagen, dass die GF gerade viel verändert und für Kritik jederzeit offen ist
Eigen-PR verstärken
In Zeiten von Corona natürlich etwas angespannter als sonst, aber es gibt viele Initiativen wie Wertegruppen, offene Kommunikationskultur, Lob wird geäußert (auch im großen Team) und Kritikfähigkeit stets betont (über Hierarchien hinweg)
Für eine Kommunikationsagentur echt top!
Agentur mit einem guten Image, Karriereleiter im Unternehmen vielversprechend, Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktuell ausgebaut
schoesslers hat verschiedene Unternehmenswerte, darunter auch #wecare. Eine Gruppe setzt sich regelmäßig damit auseinander, wie wir als Unternehmen grüner und nachhaltiger sein können. Pro Bono-Aktionen, biologisch abbaubare Putz- und Hygienemittel im Büro, Kleider- und Pfandspenden sind nur einige Beispiele...
Wirklich coole Kollegen, die immer hilfsbereit sind. Im Büro herrscht stets eine tolle Stimmung und man freut sich schon am Montag wieder auf das traditionelle gemeinsame Feierabend-Bier. Durch das Homeoffice merkt man noch mehr, wie viel die Kolleg:innen im Arbeitsalltag ausmachen. Auch jetzt gibt es digitale Formate, um auch im Homeoffice Teamzusammenhalt zu fördern
Umgang mit allen Kollegen ist respektvoll, ehrlich und fair
Fair, professionell, respektvoll gegenüber den Mitarbeiter:innen und stets positiv
Tolles Büro, tolle Ausstattung, im Homeoffice könnte das Unternehmen allerdings mehr für seine Mitarbeiter:innen tun...
Es gibt auf jeden Fall viele Strukturen wie ein Townhall-Meeting. Unter Corona hat die Kommunikation etwas gelitten. Geschäftsführung ist aber immer sehr kritikfähig und es wird fortlaufend daran gearbeitet, besser zu kommunizieren
Gleichberechtigung ist schoesslers sehr wichtig. Das wird auch kommuniziert und gelebt
Team
die doch eher klassische Führung und der Umgang mit Kritik (inkl. Lösungsvorschlägen)
Potenziale erkennen. Moderner denken. Offen für Veränderung sein. Den MitarbeiterInnen vertrauen.
Das Image gegenüber Kunden war meines Erachtens gut.
So gut wie keine Überstunden. Home Office ist ja nun unumgänglich.
Hat man allerdings keine Kinder, ist die Flexibilität der Arbeitsmodelle eher beschränkt bzw. die Gehaltsanpassung so niedrig, dass ein anderes Arbeitszeitmodell als 40h pro Woche nicht attraktiv bzw. machbar ist.
Weiterbildung ist ein absolutes Muss. Daran sollte definitiv gearbeitet werden. Die Arbeitswelt dreht sich zu schnell! Update yourself!
Ich war zufrieden. Besser geht immer.
Man möchte, aber es scheitert an der Umsetzung. Vereinzelte Mitarbeiterinnen sind sehr an dem Thema interessiert und versuchen auch, neue Ansätze zu implementieren. Practice what you preach but first believe it.
Grundsätzlich haben alle das Interesse, Spaß an der Arbeit zu haben und für eine angenehme Stimmung zu sorgen. Allerdings sind wir Individuen und das kommt auch regelmäßig zum Vorschein, wenn Unbehagen nicht kommuniziert sondern nur gezeigt wird. Die meisten der KollegInnen sind sehr unzufrieden im Job und das übertägt sich. Man muss anmerken, dass die KollegInnen menschlich gesehen größtenteils toll sind.
Interessante, starke Persönlichkeiten, wenn man sie einzeln und privat betrachtet. Sie könnten sich sehr gut ergänzen, da sie sehr unterschiedlich sind. Die Aufgaben sind zu unklar aufgeteilt, daher herrscht oft Verwirrung. Es ist ebenfalls ganz klar zu erkennen, wer wirklich "das Sagen" in der Geschäftsführung hat. Hier hätte ich mir mehr Diversity und Offenheit gewünscht. Selbst auf Management-Ebene ist die Kommunikation absolut im Ungleichgewicht.
Teilweise werden getroffene Entscheidungen sehr intransparent kommuniziert oder überraschend getroffen (wie bspw. Kündigungen), welche das Vertrauen der MitarbeiterInnen absolut infrage stellt.
Zusammenfassend sind die Führungsqualitäten absolut ausbaufähig und die veraltet. Zu empfehlen sind Führungstrainings und die dementsprechende Offenheit und Anpassung im Nachgang.
Schönes helles Office. Die Technik könnte moderner ausgerichtet sein. Man ist unflexibel, was die Produktsoftware betrifft.
Man meint, dass die Kommunikation gut funktioniert bis sie wirklich gefordert ist und es Dispute oder Differenzen gibt. Es wird eine offene Kommunikation beworben, allerdings ist die Feedbackkultur umso schlechter. Am Ende des Tages wird nicht im Team gedacht, sondern es geht nur darum, wer am Ende Recht bekommt. Das hinterlässt ein ungutes Gefühl.
Die Aufgabenansätze empfand ich als sehr spannend, allerdings ist man in der Umsetzung durch klassische Denkmuster (Wir haben es schon immer so gemacht. Es hat funktioniert, also bleiben wir dabei) eher eingeschränkt
Sobald man eine eigene (andere) Meinung hat oder nicht zu 100% die Erwartungen erfüllt, wird gnadenlos aussortiert - Fair läuft das nie ab, auch wenn dem Team was anderes erzählt wird
Transparenter kommunizieren und Mitarbeitern ehrliche Chancen einräumen
Grundsätzlich gute Stimmung in den Teams, doch hinterrücks wird auch viel gelästert
Flexible Arbeitszeiten und schon vor Corona die Möglichkeit, ins Home Office zu gehen
Es gab zwar eine Arbeitsgruppe zum Thema, oft wirkt es aber als würden Sachen nur halbherzig umgesetzt und nicht wirklich gelebt werden
Keine wirklich offene, transparente Kommunikation, viel Hin und Her
Gute technische Ausstattung, schönes Office
Natürlich wiederholt sich einiges im Arbeitsalltag, generell finden sich aber wieder interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Das Beste ist das Team, weil der Spirit stimmt.
Ich persönlich bin zufrieden. Nobody is perfect, auch ich nicht. Das Positive überwiegt.
Weiter mutig Kommunikation als Botschaft sehen, die nicht von Kanal A oder B abhängig ist, sondern von dem richtigen, für die Kunden und Kundinnen angemessenen.
Jede/r hilft sich - selten gibt es kein Feedback auf eine Frage im Teamchat, sehr kollegial. Es wird auf Diversity geachtet - und Gendern ist wichtig.
Positiv bei möglichen Stakeholdern. Es wird wahrgenommen, dass man die Extramile geht.
Für eine PR-Agentur sehr gut. Es zählt, was man in der Zeit erreicht, nicht wie lange man Überstunden leistet.
Ich hatte bisher eine Fortbildung, die proaktiv angeboten wurde. Offenheit für weitere Themen, wenn man sich meldet.
Das ist immer eine subjektive Frage, abhängig von der Erfahrung, dem Marktwert und anderen Dingen. Ich bin zufrieden und kenne den Marktwert in Berlin.
Leergut wird an soziale Dienst gespendet, Müll getrennt und versucht zu vermeiden.
Jede/r hilft sich und weist auf interessante Themen hin, wenn es Überschneidungen gibt oder "pitched" gleich mit. Es wird eine Kultur des Zusammenhalts gefördert. Finde ich das Beste hier.
Kein Issues. Erfahrung wird wertgeschätzt.
Wenn gesehen wird, das man sich selbst gut organsieren kann und auch Projektmanagement versteht, sehr autonom. Es gibt regelmäßigen Austausch One-to-One. Hier konnte ich bisher alles ansprechen. Feedback wird Ernst genommen.
Zentral in Berlin-Mitte, 5 Minuten von der U-Bahn in einem Gewerbehof mit Blick über Berlin. Es gibt sogar Tischkicker, was aber kein überraschender Selling Point ist. Als Corona ausbrach wurde das Team sofort ins HO gesandt und alles hat seitdem super funktioniert. Bürohunde sind gerne gesehen und wer Kinder hat, volle Unterstützung und Verständnis.
Es gibt regelmäßige Updates und einmal in der Woche auch das "große" Teammeeting in dessen Verlauf auch jede/r das Wort ergreifen kann und den "Floor" hat.
Bei 90% Prozent Frauen kein Thema :)
In jedem Job gibt es Routinen, Challenges und Erfolgserlebnisse. Die Mischung macht es. Ich persönlich finde gerade die Themenvielfalt mit Tech-Themen gut. Was du immer mitnimmst ist eine große Vielfalt an Insights in digitale Themen, ein breites Netzwerk und immer was Neues.
Helles Büro, freundlicher Umgangston
Keinerlei Weiterentwicklung, weder für Mitarbeiter*innen noch für das Unternehmen an sich. Wir bieten Leistungen wie vor 20 Jahren an.
Gehälter stark erhöhen, Mitarbeiter*innen fair bewerten, inkompetente Führungskräfte entlassen
Oberflächlich gesehen nett und wertschätzend, leider aber einige menschen da, die immer schlecht drauf sind und keinen Bock haben
Bei Kunden wohl ganz gut, bei Bewerber*innen nicht mehr.
Für eine Agentur top. Kaum Überstunden.
Nicht vorhanden, trotz Bitten und Nachfragen. Wenn man Glück hat kann man einen Udemykurs machen.
Absolut wenig. Weit unter dem Branchendurchschnitt.
Kaum vorhanden. Es wird viel hin und hergeflogen
gibt keine
Sehr unterschiedlich. Leider haben die meisten Teamleiterinnen kaum Führungserfahrung von außen und wissen dementsprechend nicht wie man Mitarbeiter*innen motiviert.
Die Computer sind super veraltet, ansonsten schönes helles Büro.
Großer Schwachpunkt. Jegliche Kritik wird brüskiert abgewimmelt
Hängt vom Kunden ab. Zum Teil kreative, zum Teil langweilige Übersetzungsaufgaben.
Smarte und engagierte Menschen, die alltäglich ein enormes Maß an Kollegialität beweisen.
Mangelnde Weiterentwicklung von Strukturen und Leistungen, geringe Entlohnung der geleisteten Arbeit.
Mehr Mitbestimmung etablieren und Perspektiven für die längere Zusammenarbeit schaffen sowie Gehaltsniveaus anpassen. Sich inhaltlich nicht zu sehr auf PR ausruhen und das Leistungsspektrum sinnvoll erweitern.
Die Atmosphäre ist gut, obwohl auf den ersten Blick Spaß und kollegiales Miteinander den Agenturalltag prägen, gibt es im Team einige Unzufriedenheit, die sich mal mehr, mal weniger offen breit macht. Lob wird mitunter so inflationär gegeben, dass man es kaum noch ernst nehmen kann.
In der Branche hat die Agentur einen guten Ruf, der mangels Weiterentwicklung aber kippen könnte.
Agenturuntypisch kommt man bei schoesslers in der Regel um Überstunden herum. Hochgesteckte Erwartungen der Auftraggeber führen hin und wieder zu unschönen Konfliktsituationen mit denen man umzugehen lernen muss.
Es gibt längerfristig wenig Perspektive. Neue Stellenprofile werden nicht geschaffen, thematische Spezialisierungen sind kaum möglich. Weiterbildungen sind Einzelfälle, hierfür feste Budgets einzustellen ist überfällig.
Glaubt man einschlägigen Rankings, liegt das Gehalt unter Branchendurchschnitt. Wer länger dabei ist, hat gegenüber Neueinstellungen in gleicher Position, die über dem definierten Gehaltsniveau liegen, das Nachsehen. Wahlweise eine Urban Sports Club-Mitgliedschaft oder eine Edenred-Karte sind willkommene Benefits. Die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge ist gegeben.
Nach und nach werden durch eine Aktionsgruppe sinnvolle Schritte zu mehr Nachhaltigkeit unternommen. Mülltrennung, Ressourcenbewusstsein und Pfandspenden ist Standard. Schön wäre, wenn sich die Werte auch in der Auswahl der Auftraggeber widerspiegeln könnte.
Man kann man sich voll und ganz auf seine KollegInnen verlassen, die in Konfliktsituationen hands-on oder auch mal mentale Unterstützung bieten. Das Team ist das, was die Agentur attraktiv macht. Da es allerdings an festen Supportstrukturen fehlt, steht man seinen Projekten und Aufgaben gern auch mal ganz allein gegenüber.
Bei einem Agenturdurchschnitt Anfang 30 schwer zu beurteilen. Alle werden mit Respekt behandelt und eingebunden. Diversity erfährt als Thema langsam aber sicher mehr Beachtung.
Ist personengebunden. Während sich einige Vorgesetzte richtig ins Zeug legen, um eine angenehme und freundschaftliche Arbeitsumgebung zu schaffen, wird die Augenhöhe von Anderen in bestimmten Situationen fallen gelassen und Direktiven werden durchgedrückt.
Das Büro ist modern, hell und geräumig. Technisches Equipment ist in Ordnung, verschiedene Diensthandy-Modelle stehen zur Wahl. Kleinere Verbesserungspotenziale gibt es bei Software, die Zeit und Mühe ersparen könnte.
Geschäftsführung und Teamleads äußern sich wertschätzend und teilen Neuigkeiten in entsprechenden Formaten mit dem gesamten Team. Leider fehlt ein klares Ziel vor Augen, was sich in wenig konstanten Entscheidungen niederschlägt. Eine transparente Kommunikation zur längerfristigen Agenturaufstellung wäre wünschenswert. Es wird zwar zugehört und Verständnis geäußert, aber nachhaltige und konstruktive Veränderungen bleiben aus.
Wird angestrebt, ist aber nicht immer gegeben. Positions- und Gehaltsunterschiede sorgen für Frustration. Einzelne KollegInnen schaffen es, sich durch öffentlichkeitswirksames Auftreten erfolgreich vor unliebsamen Themen oder ermüdenden Aufgaben zu drücken, schmücken sich allerdings umso lieber mit eigenen Erfolgen.
Das hängt ganz von den Kunden ab. Es gibt wirklich spannende Projekte, während andere den immergleichen Trott, fehlende Erfolge und eintönige Themen mit sich bringen. Es fällt sehr viel Kleinkram an, der leider zu oft in Eigenregie abgearbeitet werden muss. Tenor der Geschäftsführung ist, dass man sich Kunden nicht aussuchen kann.
So verdient kununu Geld.