3 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Schokoladenmuseum Köln haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei Schokoladenmuseum Köln haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten bewertet.
Man wurde nie ernstgenommen. Ich war mental stark geschädigt.
Sehr unkomplizierter Bewerbungs- und Einstellungsprozess. Man wird nur Eingeplant, wenn man sich im Dienstplan einträgt
(ich spreche hier vom Café) Keine richtige Einarbeitung, alles wird nur schnell und das nötigste gemacht. Man hat das Gefühl, dass alle Mitarbeiter nur unter Stress arbeiten. Es gibt 5 verschiedene Lager in 3 verschiedene Richtungen. Laufwege um kurz mal was aufzufüllen ist enorm. Die Wendeltreppen sind gefährlich
Die Mitarbeiter müssen Struktur und Organisation bekommen. Alles ist chaotisch und hat einfach kein System
Etwas über Mindestlohn aber keine Zusätze
Jeder denkt nur an sich und ums pünktlich Feierabend machen
Vorgesetzten sind Empathielos
die flexiblen Arbeitszeiten und das individuelle Wünsche bei der Dienstplanung berücksichtigt werden
Das Museum sollte angenehmere Temperaturen für alle Mitarbeiter sicherstellen.
Es wird auf die individuellen Bedürfnisse bei der Arbeitseinteilung geachtet, z.B. wenn man nur unter der Woche arbeiten kann oder nur am Wochenende. Manche ältere Kollegen können aufgrund der körperlichen Verfassung nicht alles machen. Das übernehmen dann jüngere.
Selbstverständlich redet man untereinander auch mal schlecht über seinen Arbeitgeber. Insgesamt ist das aber eher meckern auf hohem Niveau.
Da man sich die Arbeitszeiten sehr flexibel aussuchen kann, ist die Work-Life-Balance sehr gut. Im Museumsdienst kann man als Aushilfe auf 450€ Basis beispielsweise zwei Wochen arbeiten und auf 450€ kommen und dann die restlichen zwei Wochen des Monats nicht. Dies ist vor allem für Studenten sehr gut, weil man so zu Prüfungszeiten frei haben kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und müssen von Mitarbeitern regelmäßig in Anspruch genommen werden. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, aber möglich.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Trotz Schließung durch den Corona Lockdown hat das Museum alle Mitarbeiter monetär unterstützt, auch 450€ Jobs und freie Mitarbeiter. Der Stundenlohn liegt immer über dem Mindestlohn und ist angesichts der Arbeit, die keine besonderen Kompetenzen voraussetzt, gut.
Das Schokoladenmuseum ist mittlerweile klimapositiv, unterstützt einige nachhaltige Projekte und bildet vor allem die Besucher in diesem Bereich.
Der Zusammenhalt ist gut. Wenn jemand spontan nicht arbeiten kann, springen oft andere ein. Auch wenn man zu einer Zeit eingeteilt wurde, die einfach doch nicht passt, kann man individuell nach Absprache tauschen.
Im Museum arbeiten jung und alt zusammen. Dabei wird auf die älteren bei körperlicher Arbeit (z.B. Garderobe oder [Schokoladen]Kartons tragen) rücksicht genommen. Dies wird dann von jüngeren übernommen. Ansonsten finden regelmäßig für alle Schulungen statt.
Teilweise sind nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar, weil sehr auf die Individuen eingegangen wird. So kann man es durchaus als unfair empfinden, wenn manche an keinen Feiertagen arbeiten und andere an jedem. Die Kommunikation ist jedoch sehr offen, weshalb man gut über Probleme sprechen kann. Man muss diese Möglichkeit nutzen.
Technisch ist die Ausstattung des Museums ok. In den Büros ist es temperaturtechnisch immer angenehm.
Am Schokoladenbrunnen und im Museum selbst ist es im Winter leider oft
zu kalt trotz wärmere Arbeitskleidung und im Sommer ist oft zu heiß. Schatten und die Möglichkeit sich zu setzen gibt es am Brunnen nämlich nicht.
Über die regelmäßigen Hausmitteilungen wird man über Erfolge des Museums, Veranstaltungen, Weiterbildungsmöglichkeiten etc. informiert. Auch notwendige Änderungen und Informationen für die Arbeit sind enthalten.
Einen Unterschied zwischen Mitarbeitern gibt es nicht. Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion: das spielt keine Rolle. Aufstiegschancen und der Wiedereinstieg ist für jeden möglich.
Es ist möglich am Schokoladenbrunnen oder im Museumsdienst zu arbeiten. Dabei kann man seine Vorliebe äußern und auf diese wird bestmöglich eingegangen. Wenn man Interesse an weiteren Aufgaben z.B. Kuriertätigkeiten und Sonderaufgaben hat, kann man immer etwas bekommen, wenn man Interesse bekundet.