26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist das „Gesamtpaket“, was mich jeden Tag wieder lächelnd ins Museum fahren lässt …
Die Kolleginnen und Kollegen
Das Zusammenarbeiten mit der Führungsebene
Der Zusammenhalt
Die Atmosphäre und Stimmung im Museum
ich denke nach…
Interessant wäre eine anonyme Umfrage in der gesamten Belegschaft um ein Stimmungsbild zu erfahren
Ernsthaftigkeit und Freude/Spaß bilden eine perfekte Balance
Für mich ist die Eigen- und Fremdwahrnehmung deckungsgleich
für mich in der Waage mit (eigener!) Tendenz zu Work :-)
wer selber sein Interesse zeigt, wird gefördert und unterstützt
Für mich, in meiner Position und meinem Wirkungsfeld - 99%. Mehr ist doch immer gerne gesehen , oder? :-)
Das Schokoladenmuseum unterstützt Nachhaltigkeitsprogramme und ist darauf bedacht, stets umweltbewusst zu agieren
Stets ein für- und miteinander nicht gegeneinander
alt ist, wer sich alt gibt! Bei uns gibt es kein Alter…
Vorbildlich mit stets einem offenen Ohr für alle (!) Themen
es wurden innerhalb eines Jahres die technischen Arbeitsmittel auf den neuesten Stand gebracht - das erleichtert das digitale Arbeiten enorm
offene Kommunikation und regelmäßiger abteilungsübergreifender Austausch
mit dem Einblick den ich habe, wird Gleichberechtigung zu 100% gelebt
Sehr abwechslungsreich mit der Möglichkeit zur Prozessoptimierung
Mehr Respekt auch vor den Mitarbeitern „unten“, inkl. der Bereitschaft, sich auch von „unten“ Verbesserungsvorschläge anzuhören. Die gleiche Flexibilität, die man sich von den Mitarbeitern erwünscht auch als Arbeitgeber zeigen. In einem Wort vermutlich: Mehr Augenhöhe.
Unter auswärtigen Gästen ist das Museum sehr populär, eines der Kölner Top-Ziele. Im Rheinland selbst gilt das Museum meiner Erfahrung nach schon eher als (teure) Touristenattraktion.
Es ist ein Abrufvertrag. Man bekommt nur an den Tagen Schichten, an denen man sich auch eingetragen hat. Es wird aber schon immer wieder deutlich, dass es dem Arbeitgeber am liebsten ist, wenn man ständig verfügbar ist. Abwesenheiten über ca. einer Woche sollten mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden. In Zeiten mit schwacher Auslastung bieten regelmäßige Verfügbarkeiten jedoch keine Garantie für entsprechende Einsatzzeiten.
Für mich war es ein Übergangsjob, daher wollte ich ohnehin nie Karriere dort machen. Dass Beförderungen wirklich transparent intern ausgeschrieben wurden, habe ich aber nie mitbekommen. Weiterbildungen gab es in meiner Zeit nicht.
Das Gehalt liegt überm Mindestlohn, aber unter dem branchenüblichen Tarif. An Wochenenden gibt es geringfügige Zuschläge. Urlaub wird durch die Natur des Vertrags als Bonus ausgezahlt. Der Termin der Gehaltszahlung weicht gemäß einer internen Vereinbarung vom Arbeitsvertrag ab, was anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist. Dafür ist das Geld meist um diesen Termin herum da. Als Mitarbeiter erhält man Vergünstigungen auf einige Produkte der Gastronomie im Haus. Komplett kostenlos gibt es nur Wasser. Ein Jobticket oder kostenlose Parkgelegenheiten gibt es nicht. Man bekommt manchmal Schokolade geschenkt.
Nach außen hin legt man schon großen Wert auf Nachhaltigkeit und man erklärt in der Ausstellung auch die problematischen Aspekte der Geschichte der Schokolade. Der inzwischen untergegangene Mutterkonzern und der Markenpartner werden natürlich sehr positiv dargestellt. Wie groß das Umweltbewusstsein intern wirklich ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Das Sozialbewusstsein äußert sich ja auch ein Stück weit im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
Das Team ist sehr nett, man findet schnell Anschluss und es wird sich sehr viel Mühe gegeben, die Kommunikationsdefizite teamintern abzufangen. Manchmal hat man den Eindruck, dass dem Arbeitgeber ein konkurrenzorientierteres Teamklima sogar lieber wäre.
Altersbedingte Einschränkungen werden toleriert. Lebenserfahrung wird gewürdigt, wenn sie der Haltung der Vorgesetzten nicht widerspricht.
Anfangs freundlich und freundschaftlich. Wenn nicht alles funktioniert, kühlt es sich aber auch ab. Man hat schon den Eindruck, dass einige Vorgesetzte ihre Teams gegenüber „weiter oben“ in Schutz nehmen. In einigen Fällen klappt das auch.
Auf Hierarchien wird großen Wert gelegt.
Es ist im Gebäude durch die hohen Besucherzahlen sehr laut, sehr voll und oft sehr stickig. Ich persönlich war während meiner Zeit dort häufiger krank als vorher. Oft ist es so voll, dass man kaum vernünftig arbeiten kann. Vom Arbeitgeber wird dies dennoch bedingungslos erwartet und man versucht auch, die Besucherzahlen noch weiter zu erhöhen. Auch, wenn das bedeuten würde, dass es noch voller, noch enger und noch stickiger wird.
Maßnahmen zur Abmilderung dieser Situation werden von oben abgelehnt. Man hat hier den Eindruck, dass die Ästhetik auf Social Media wichtiger ist als die Durchführbarkeit des Betriebs und das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Das Thema Schokolade ruft zudem nicht immer das Beste in den Besuchern hervor, in Kombination mit der auch aus Besuchersicht oft konfusen Situation, den hohen Preisen und der Auslastung entstehen dabei gelegentlich hitzige Situationen mit Besuchern. Manchmal hat man den Eindruck, dass es der Chefetage hier am liebsten wäre, wenn die Mitarbeiter dies einfach fröhlich lächelnd hinnehmen würden.
Entscheidungen werden sehr oft geändert und auch nicht immer nach „unten“ kommuniziert. Hierarchien und Launen stehen oft über klaren, festen Regeln. Als Mitarbeiter hat man da leider wenig Sicherheit und muss manchmal auch Konsequenzen tragen, die einem vorher so nie kommuniziert wurden.
Erklärungen für Entscheidungen gibt es ebenfalls nicht wirklich. Die Standarderklärung gegenüber Mitarbeitern und Besuchern ist, dass es ein privates Museum ist, das aufs Geld achten muss. Tatsächlich findet man aber leicht heraus, dass das Museum hohe Gewinne macht.
Das Männer- und Frauenbild der Führungskräfte scheint oft altmodischer zu sein, als sie es selbst zugeben würden. Bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf habe ich einige Beispiele für eingeschränkte Rücksichtnahme seitens des Arbeitgebers mitbekommen.
Hauptsächlich ist man Aufsicht und „menschlicher Schokoladenautomat“. Interessantere Aufgaben bekommt man meist nicht.
Unterschiedlich. Es gibt Tage, an denen alles klappt, dann ist alles super. An den Tagen, die nicht gut laufen, bekommen wir aber noch doppelt Stress, einmal von der Arbeit/den Besuchern, und dann noch von den Vorgesetzten.
Das Image nach aussen hat mit der Realität eher wenig zu tun.
Midijob: Man kann sich gewünschte Schichten selbst eintragen, muss aber eine Mindestanzahl an Wochenenden im Monat arbeiten. Vertraglich bekommen wir zwar keinen Urlaub, vor kurzem haben die Chefs jedoch eine "Urlaubssperre" verhängt, soll heissen sie wollen für diesen Zeitraum eingetragene "nicht verfügbar" Meldungen nicht berücksichtigen.
Total super. Das Team bringt einen durch jeden Arbeitstag.
Chefetage steht überhaupt nicht hinter den Mitarbeitern, statt Besucher auf Hausregeln hinzuweisen werden plötzlich andauernd Extrawürste gebraten, z.B. darf dann auf einmal der Hund doch ins Museum und auch ganz in die Produktion, wo mit offener Schokolade gearbeitet wird.
Es werden andauernd Sachen, die eigentlich funktionieren, geändert, um den Kontrollwahn und das Micromanaging der Chefs auszuleben.
Man hat ganz leicht das Gefühl, dass wir als Mitarbeiter nicht geschätzt und als austauschbar gesehen werden.
Viele der Veränderungen klingen zwar theoretisch ganz nett, aber wenn man mal einen Tag im Museumsdienst gearbeitet hat und gesunden Menschenverstand besitzt, merkt man schnell, dass sie in der Praxis gar nicht funktionieren.
Dank Kontrollwahn der Chefs haben sich die Bedingungen im letzten Jahr stark verschlechtert.
Man muss im Sommer bei über 34°c am Brunnen in brütender Sonne stehen, mit zwei schwachen Ventilatoren, die nicht durch die dicke Arbeitskleidung kommen. Schwarz und braune Arbeitskleidung in der Hitze und direkter Sonne sind auch nicht ideal. Im Winter friert man sich am Brunnen jedoch die Finger blau. Auch eine Sitzmöglichkeit fehlt hier. An leeren Tagen ziehen sich die vier Stunden, die man dort ohne Pause stehen muss, sehr.
Es werden jegliche Sitzmöglichkeiten der Mitarbeiter weggenommen, Atemschutzmasken zum Selbstschutz während Grippe-Hochzeiten werden verboten. Diese Dinge sind wohl nicht ästhetisch oder instagrammable genug. Plötzlich sind auch Bartschutze nicht mehr erlaubt und es gibt dadurch Personalmangel am Brunnen.
Lässt zu wünschen übrig. Viele Kollegen bekommen wichtige Emails nicht, und es werden wichtige Infos oft auch nur in die Arbeitsgruppe auf Whatsapp geschickt (welche eh schon jeden Tag mit oft unnötigen Infos überschwemmt wird, sodass wichtige Sachen leicht untergehen).
Etwas über Mindestlohn, keine Sonderzuschläge wie etwa Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Die Einführung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld wäre eine wertschätzende Ergänzung.
Schon die Lage des Museums ist ein echtes Highlight.
Das Museum befindet sich in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess, bei dem Anregungen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden aufgenommen und wertgeschätzt werden.
Neue Kollegen werden herzlich ins Team integriert.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von einem respektvollen und unkomplizierten Du und das bis hin zur Geschäftsführung.
Es werden unterschiedliche Vertrags- und Arbeitsmodelle angeboten, die sich an die Bedürfnisse Mitarbeitenden und des Museumsbetriebs anpassen.
Die Hierarchien sind flach, die Türen stehen offen und der Austausch untereinander ist unkompliziert und direkt.
Der Museumsalltag ist abwechslungsreich und vielfältig.
Neben den täglichen Aufgaben gibt es hin und wieder Projekte und zusätzliche Tätigkeiten, bei denen man sich einbringen und persönlich wie fachlich weiterentwickeln kann.
Wenn wir unsere Unzufriedenheit äußern, heißt es: „Es gibt schlimmere Arbeitsplätze.“
Die Temperaturen in der Produktion erreichen 30 Grad Celsius, und es gibt nur zwei billige Ventilatoren, die kaum funktionieren.
Die Behandlung kann unmenschlich sein: Manchmal fehlt es völlig an Empathie und Sensibilität für das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Vetternwirtschaft ist weit verbreitet.
Hören Sie Ihren Mitarbeitern zu.
Kümmern Sie sich um uns, kümmern Sie sich um uns: Wir sind Ihre beste Option.
Urteilen Sie nicht, ob Sie sie mögen oder nicht.
Setzen Sie Ihr Geld sinnvoll ein, um die Bedingungen für alle zu verbessern.
Triff keine Entscheidungen von oben herab, wie: „Ab sofort gibt es keine Stühle mehr.“
Sei menschlich.
Zeigen Sie Einfühlungsvermögen, wenn Mitarbeiter über persönliche Probleme sprechen, und helfen Sie, wo Sie können.
Die Arbeitszeiten sind super flexibel – man kann selbst entscheiden, wann man arbeitet und wann nicht.
Das Team ist super – ein gemeinsamer Hass schweißt uns irgendwie zusammen.
Das Management ist echt voreingenommen – sie haben ihre Favoriten.
Wenn sie dich nicht mögen, sagen sie dir nicht mal Hallo.
Entscheidungen werden ständig geändert:
An einem Tag mögen sie deine langen Haare nicht und du sollst sie zusammenbinden.
Röcke sind eigentlich erlaubt, aber wenn es ihnen nicht passt – heißt es plötzlich: Nein.
Sie beschließen plötzlich, dass Männer keinen Bart tragen dürfen, was zu einem Personalmangel am Brunnen führt.
Sie ändern ständig Sachen, die eigentlich gut funktionieren, aber kümmern sich nie um das, worauf wir schon öfter hingewiesen haben –
zum Beispiel die verrückte Hitze, mit der wir arbeiten müssen: über 30 Grad!
Menschen, die sie nicht mögen, werden diskriminiert und spürbar anders behandelt.
Die Kommunikation ist echt schlimm.
Die schicken ständig super viele Nachrichten in die WhatsApp-Gruppe – das ist einfach nur stressig.
Und anstatt die Leute direkt privat anzuschreiben, stellen sie sie öffentlich bloß.
Dann kommen so Sachen wie:
„X, warum bist du noch nicht da?“
„Y, wo ist deine Krankmeldung?“
„Z, ich trag dich für Montag ein“ – ohne überhaupt vorher zu fragen.
Man wurde nie ernstgenommen. Ich war mental stark geschädigt.
Die gute Arbeitsatmosphäre und Arbeitszeiten
Die interne Kommunikation zwischen der Abteilungen muss verbessert werden.
Sehr unkomplizierter Bewerbungs- und Einstellungsprozess. Man wird nur Eingeplant, wenn man sich im Dienstplan einträgt
(ich spreche hier vom Café) Keine richtige Einarbeitung, alles wird nur schnell und das nötigste gemacht. Man hat das Gefühl, dass alle Mitarbeiter nur unter Stress arbeiten. Es gibt 5 verschiedene Lager in 3 verschiedene Richtungen. Laufwege um kurz mal was aufzufüllen ist enorm. Die Wendeltreppen sind gefährlich
Die Mitarbeiter müssen Struktur und Organisation bekommen. Alles ist chaotisch und hat einfach kein System
Etwas über Mindestlohn aber keine Zusätze
Jeder denkt nur an sich und ums pünktlich Feierabend machen
Vorgesetzten sind Empathielos
Macht spaßhier arbeiten.
Mehr Kolegen einstellen
Nette Kolegen
Alle lieben Schokolade
Mann muss auch Wochenende arbeiten
Berdiene mehr als vorher
Kann sagen was mein Problem ist
Viele Verschiedene Arbeitsplatz
Fällt mir gerade nichts ein.
Alles.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.Die Mitarbeiter in der Produktion sind alle Unterbezahlt.
Man sollte den Mitarbeitern auch mal eine kleine Motivationsspritze in Form von Sonderzahlungen
geben.
Unter den Kollegen ok
Außen Hui ,innen Pfui
Gibt es nicht bei einer 40.Stunden Woche und es wird Automatisch eine Dreiviertel Stunde Pause am Tag abgezogen.Und am Wochenende muss auch fast immer gearbeitet werden.
Gibt es nicht
Weiterbildungen gibt es nicht.
Der zusammenhalt unter den Kollegen ist OK
Der Chef ist alles,die Mitarbeiter nichts
Kommunikation = Null
Ist OK,es gibt kein Weihnachts und Urlaubsgeld.
Wenn am WE gearbeitet wird,gibt es keine Wochenend Zuschläge.
Es wiederholt sich alles,keine Abwechslung.
So verdient kununu Geld.