73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur langjährige Mitarbeiter haben einen Zusammenhalt
Kein Respekt gegenüber älteren Mitarbeitern.
Schlechte Kommunikation, nur fordernd.
Schlechte Kommunikation des Vorgesetzten , dies wird von den Mitarbeitern weitergelebt.
Leiharbeitnehmer werden nicht für gleiche Arbeit gewürdigt.
30 Tage Urlaub
Bezahlung, Kommunikation zu Mitarbeitern, Aufstiegschancen, Mitgefühl, Arbeitsumfeld
Innerhalb der Abteilung Gute Atmosphäre, die aber durch die konservative Leitung zerstört wird.
40 Stunden Woche, in der man gerne "freiwillige" Überstunden leisten muss. Persönliche Situation spielt keine Rolle.
An sich gut, außer mit Vorgesetzten
Keine Kommunikation zu den Angestellten. Entscheidungen werden nur sporadisch mitgeteilt. Lösungsvorschläge werden nicht beachtet.
Entscheidungen der Geschäftsleitung, wie Kündigungen oder Schließung diverser Standorte werden erst spät an die Mitarbeiter verkündete
Männer werden bevorzugt, keine Frau in höherer Position
Relativ monoton, in einem konservativen renovierungsbedürftigem Umfeld
Was ist das für eine Frage?
Alle bisherigen Bewertungen entsprechen absolut den vorhandenen Tatsachen.
Nicht nachvollziehbar wie man diese mit "Sehr Gut" bewerten kann.
Festgefahrene Strukturen bedingt durch Arbeitnehmer mit über 25-jähriger Zugehörigkeit.
Jede Innovation oder mögliche Vereinfachung der Abläufe wird konsequent blockiert.
Vergreiste Abläufe passend zum Alter des Inhabers.
Dies trifft alles leider auch auf weitere Standorte der Gruppe zu.
Gut gemeinter Rat: Innerhalb Probezeit nach einen anderen Job umsehen und Absprung nicht verpassen.
Unternehmen am besten verkaufen und Belegschaft in eventuell neu entstehender Firma komplett austauschen.
Hallen nicht klimatisiert und alles sehr sehr dreckig.
Allem Anschein nach geht es mit dem neuen Geschäftsführer bergauf d.h. Es ist Verbesserung in Sicht. Interessante Projekte zu Produzieren also Abwechslung und nicht nur monotone arbeiten.
Parkplatzlage zeitweiße desaströs. Geregelte Schichten sind auch besonderes in den Auftrags starken Monaten zeitweise ein absolutes Fremdwort.
Gute Arbeit verlangt einen fairen Verdienst bzw. will man Motivierte und gute Mitarbeiter haben und halten sollte man sie auch dementsprechend bezahlen!
Kollegen sind alle nett und hilfsbereit (nicht alle)
Arbeitsbedingungen
Was in der Stellenbeschreibung steht, sollte auch gemacht werden.
Im Winter viel zu kalt. Man muss eine. Jacke tragen (kommt auf den Ort in der Produktion an)
Es waren nicht die Aufgaben für die ich mich eig. beworben hatte
In meinem Bereich war es ziemlich laut, aus Kostengründen sind gewisse Geräuscherzeugende Maschinenbereiche nicht akkustisch gedämmt. Es gibt aber gratis verschiedene Gehörschutzmöglichkeiten.
Ich fands gut.
Okay, einige Knallkörper gabs hier auch, aber die gibts in jeder Firma....
Bei den Vorgesetzten (nicht bei allen!) in meinem Bereich fehlte etwas die Kompetenz im Umgang mit den Angestellten. Man kann seine Mitarbeiter nicht wegen Regelverstössen ermahnen welche man oftmals selbst in deren Sichtbereich zelebriert (z.B. Handybenutzung, tatenloses Herumstehen).
Im Winter angenehm warm - im Sommer leider etwas mehr.
Die Kommunikation von Mitarbeiter zu Mitarbeiter war für meine Begriffe sehr gut. Das kommunizieren mit den Vorgesetzten fand zwar statt - oftmals aber ohne befriedigendes Ergebniss.
Kann ich nichts sagen, weil Leiharbeiter.
Gerüchten zufolge hatten aber einige neue Leiharbeiter mehr raus als so mancher langjähriger Festangestellte...was heutzutage ja in vielen Firmen der Fall ist.
Pünktliche Lohnzahlung, Haustarif, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Pensionskasse, Vermögenswirksame Leistungen
Häufiger Wechsel der Führungsebenen, Führungskräfte werden überfordert, geringe Entscheidungsgewalt der örtlichen Geschäftsleitung
Personalschulung, Führungspersonal schulen, Anerkennung und Wertschätzung langjähriger und guter Mitarbeiter, Fluktuation entgegenwirken
Mitarbeiter Atmosphäre ist etwas flach und könnte besser sein.
In den letzten 17 Jahren wurde nichts gutes über Schollglas berichtet. Dieses kann man in einem Jahr nicht aufholen und braucht seine Zeit. Wir könnten auf dem richtigen Weg sein, wenn die Geschäftsleitung das hält was sie verspricht.
Keine großen Aufstiegsmöglichkeiten auch nicht für langjährige Angestellte und Mitarbeiter.
Es findet ein Umdenken statt in Sachen Lohn- und Gehalt. Wo die Reise hin geht ist abzuwarten.
Schlechte bis keine Ausbildung in der Tätigkeit die ausgeübt wird, dadurch schlechter Umgang mit den Mitarbeitern.
Seit letztem Jahr bemüht sich die Firma um Besserung der Arbeitsbedingungen.
-Mineralwasser gibt es umsonst
-im Winter hat man es warm
Wer bis hier hin gelesen hat, sollte erkennen was das für ein Arbeitgeber ist. Ich hätte noch mehr schreiben können, doch das artet dann aus.
-keine befristeten Arbeitsverträge mehr ausstellen
-Schichtleiter in diversen Bereichen neu besetzten
Schlecht, schlechter... Schollglas!! Mieses Betriebsklima. Wenn man die einzelnen Bereiche nach Schulnoten beurteilen müsste, würde sich folgende Bewertung ergeben:
-Zuschnitt: 3-
-Kaltbereich:5
-Siebdruck: 3-
-ESG Ofen: 6 (Neue Mitarbeiter werden dringend benötigt, jedoch werden -wenn es denn mal welche gibt-diese von den alten heraus geekelt, sodass dort kein normal denkender Mensch lange arbeiten würde.)
-ISO Glasherstellung: 6- (O-Gott, O-Gott, O-Gott, jedes nette Wort wird mit einem bitterbösen Blick kommentiert. Neue Mitarbeiter von den Vorhandenen nicht erwünscht.)
-VSG Herstellung, Versand, Verwaltung: ohne Bewertung (Ich habe dort nicht gearbeitet, deshalb keine Wertung, jedoch sahen die dortigen Mitarbeiter alles andere als motiviert aus.)
Nach außen hin gibt man sich als zukunftsorientiertes Unternehmen, nimmt Teil an Tag der offenen Tür ("Schau rein"), nur um für Frischfleisch zu werben und dieses dann gleich wieder rauszuhauen.
Schichtpläne hängen meist am Mittwoch zur Folgewoche aus, manchmal aber auch erst Donnerstag oder Freitag. Diese sind meistens voraus schaubar gestaltet (Nacht-Spät-Früh), können aber auch mal variieren, je nach Auftragslage, die sich ebenfalls von Woche zu Woche ändert.
Flexible Arbeitszeiten sind Lichtjahre entfernt und uuuuuunmöglich realisierbar. Schichtübergaben sind nicht überschneidend. Man soll bitte eher da sein und seine Freizeit opfern. Wer das weiterhin so macht, wird nie etwas ändern.
Wer 1 Minute zu spät kommt, dem wird eine viertel Stunde vom Zeitkonto abgezogen. Das ist wohl rechtens, aber bei Schollglas reizt man ja gerne die Arbeitsgesetze bis aufs letzte aus.
Ist nicht gewollt, dann könnte der Mitarbeiter ja mit Grund mehr Geld verlangen und wird für das Unternehmen zu teuer.
Schlecht bis sehr schlecht. Wenn ein Mitarbeiter ein besser bezahltes Jobangebot einer anderen Firma erhält, so ist der Spielraum, um diesen zu halten, 50 Cent(!!!!)mehr, wie sein aktueller Stundenlohn. Diese Vorgabe kommt aus Barsinghausen und wird stets eingehalten. Aus diesem Grund haben schon einige fähige Angestellte das Unternehmen verlassen.
Der Müll wird getrennt.
Entweder man passt sich an oder man kann gleich wieder gehen. Neue Kollegen werden argwöhnisch von den länger Eingestellten betrachtet. Wer es jedoch schafft so richtig schön abzustumpfen, wird als vollwertiges Mitglied betrachtet.
Ich habe diesen Prozess selber beobachten dürfen. Lehrlinge die neu eingestellt wurden, sind in der Anfangszeit noch freudestrahlend zu einem gekommen und haben von alleine gegrüßt. Nach einem halben Jahr beachten sie einen kaum noch oder fauchen einen nur zur Begrüßung an.
Wie gesagt, jeder wird gleich schlecht behandelt.
Von oben herab!! Eine bestimmte Führungspersönlichkeit, die hier ungenannt bleibt, ist bereichsübergreifend unbeliebt, außer seine / ihre "Schergen", die sind immer seiner / ihrer Meinung. Die Aufgaben von ihm / ihr im Unternehmen konnte mir bis dato niemand nennen.
Für eine leitende Person im Schichtbetrieb, die ich hier nicht genauer umschreiben darf, kann die Arbeit nicht schnell genug gehen. Dabei steht sie oder er hinter einem und zählt die Zeit zwischen dem Auflegen der Glasscheiben auf die Bearbeitungsmaschine. Wenn die Ampel auch nur eine Sekunde lang "grün" zeigt und dabei nichts bearbeitet wird, bekommt der Angestellte Ermahnung für Ermahnung. Das heißt man soll im Akkord arbeiten, wird aber gar nicht danach bezahlt. Mobbing vom Feinsten.
Wieder eine andere Führungsperson, die ich hier ebenfalls nicht benennen darf, nennt seine Belegschaft "Subjekte"(!!Wortlaut!! ,selber gehört!!) und ist diesen dann genau so distanziert gegenüber.
Das es laut wird, sollte jedem klar sein. Gehörschutz ist aber vorhanden. Wartungsarbeiten sind auf ein Minimum heruntergeschraubt worden. Eine Maschine oder Anlage wird erst richtig gewartet, wenn sie ausgefallen ist. Jedoch wurde viel Geld in neue Anlagen investiert.
Ebenfalls gibt es so gut wie keine ordentliche Einarbeitung. Z.B.: 4 Tage müssen reichen eine hoch komplexe Glasbohrmaschine zu verstehen und zu bedienen. Das es hin und wieder zu Ausschuss kommt, wird zähneknirschend hingenommen. Die Ursache wird nicht bekämpft, maximal wird der Mitarbeiter ausgetauscht und gehofft, dass der Nächste dann Wunder vollbringen kann.
Wenn man einen Fehler machen sollte, wurde einem das sehr schnell "kommuniziert". Gute, schnelle und fehlerfreie Arbeit wird einfach vorausgesetzt. Lob???... hää was ist denn das??
Wenn es etwas zu sagen gibt, dann bitte am Glaskasten schauen, da steht doch alles!!
Jeder wird auch gleich schlecht behandelt. Wer neu dazu kommt, bekommt nur einen befristeten Vertrag. Nicht ohne Hintergedanken!!
Nach einem Jahr heißt es plötzlich: Wenn du nicht die Abteilung wechselst und ab sofort in rollender Woche arbeitest, dann kannst du gehen!! Da für mich privat dies leider nicht möglich war, hatte ich keine Wahl. Aber die Fachkräfte rennen denen ja fast die Bude ein, also sollte ein bisschen Schwund verkraftbar sein, hahaha!!!
Ein Hoch auf die Einseitigkeit. Wer als junger Mensch beschließt den Beruf des Flachglasmechaniker zu erlernen, kann zumindest erwarten das sein Ausbildungsbetrieb ihm alle Facetten dieser Tätigkeit vermittelt und ihm eine versierte Fachperson an seine Seite stellt. Bei Schollglas Nossen ist das etwas anders. Lehrlinge werden als günstige Alternative in der Produktion gesehen. Einen Ausbilder gibt es zwar, dieser ist aber zu 90% mit anderweitigen Aufgaben beschäftigt. Einfache Abnehmertätigkeiten prägen den Azubialltag. Lehrinhalte sollen dann von "hochmotivierten" anderen Mitarbeitern oder Hilfskräften vermittelt werden. Die Berufsschule wird´s schon richten. Kein Wunder, dass es einem dann auch schwer fällt zu grüßen.
Interessant wird es für Angestellte in der Produktion, wenn mal wieder eine Anlage ausfällt. Der zuständige Schichtleiter ist in diesem Falle immer bemüht, die Schuld für den Ausfall dem bedienendem Mitarbeiter zu geben.
Pünktliches Gehalt
Viele Parkplatzmöglichkeiten
Lehrgänge
Angenehme Arbeitszeiten
Sehr nette und hilfsbereite Arbeitskollegen
Gerecht
Nehmen sich Zeit für einen
Vielfältig, da man in vielen verschiedenen Abteilungen durchläuft
So verdient kununu Geld.