73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Nein
Pünktlicher Lohn
Auftreten der Vorgesetzten
die Mitarbeiter mehr schätzen
pünktliche Lohnzahlung
Ständig wachsender Druck für immer höhere Produktivität/Quantität/Qualität, bei weniger Personal, wo jeder gesunde Menschenverstand sagt, dass die Grenzen mehr als ausgereizt sind und die Qualität darunter leidet.
Von kaputt reparierten Maschienen will ich gar nicht erst anfangen.
Permanentes Hinterherlaufen, um rechtmäßige fehlende Zuschläge, Urlaubstage oder Arbeitsstunden
geltend zu machen bzw zuerhalten.
Verbesserungen werden gekonnt ignoriert oder abgelehnt
Wenn man brav den Kopf unten hält, unauffällig ist und stets fleißig bis überfleißig seine Aufgaben erledigt hat man einen stabilen Job von dem man Leben kann ohne aufstocken zu müssen.
Mit 9 Jahren Betriebszugehörigkeit denke ich, mir ein Urteil erlauben zu können. Ich habe beobachten können wie beliebte Mitarbeiter zu unbeliebten wurden und regelrecht aus dem Unternehmen geekelt wurden. Es ist schade dass kein Wert auf Fehlerbehebung gelegt wird. Kritik, Wünsche, Verbesserungsvorschläge sind nur offiziell erwünscht aber werden innerbetrieblich ignoriert. Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. 2-Klassengedellschaft.
Interessieren doch nur für die Ausenwirkung und werden nicht umgesetzt ;)
Es gibt wie bereits genannt 2 Klassen
In der ersten Klasse gibt es auch mal ein Dankeschön für Leistungen oder einen netten Plausch.
In der zweiten Klasse versucht man das Jahr ohne Abmahnungen zu überstehen denn Fehler oder Probleme werden nicht behoben es werden lediglich Schuldige gesucht
Nicht vorhanden! Nicht gewollt! Ansprechen eher hinderlich, man bekommt einen schiefen Blick des Vorgesetzten und sollte sich in nächster Zeit zurückhalten damit man das Wohlwollen nicht verliert. Bei der Schichtplanung erkennt man die zwei Klassen wieder sehr deutlich.
Es wird versucht einen geeigneteten Weg zu finden. Erfolgreich oder nicht, das Engagement ist auf jeden Fall da
Es gibt Weiterbildungsangebote allerdings bringen sie nur eine persönliche Weiterentwicklung und kaum Auswirkungen auf die Stellung oder Lohn im Betrieb. Ungern gesehen sind Anfragen in Bezug auf Meisterschulungen, diese müssen komplett privat absolviert werden.
Wenn man seine eigene Meinung im Hintergrund hält und über diverse Ansichten hinwegsehen kann ist der Zusammenhalt unter Kollegen einigermaßen gut bis sehr gut.
Entweder man genießt das Wohlwollen und Ansehen dann kann man sich wunderbar unterhalten, wünsche äußern welche auch berücksichtigt werden, man merkt es in der Vergütung, bei der Schichtplanung und der Planung des Einsatzortes/Maschine/Abteilung…es gibt nichts was man kritisieren könnte
Auf der anderen Seite könnte man meinen das jegliches Soziales Feingefühl verboten sei. Rücksichtsloses Ellenbogen Verhalten. Dies ist eine Arbeitsanweisung alles andere gleicht der Arbeitsverweigerung. Ignoranz, Gespräche werden vernommen.
Wichtig zu erwähnen ist noch dass man sich an die Hierarchie halten sollte ansonsten gibt’s den direkten Hinweis darauf von „sich übergangen gefühlten“ Vorgesetzen unterer Ebenen
Es wird durchaus versucht die Arbeitsbedingungen stetig zu verbessern. Dabei wird auch auf jeder Mitarbeiter ernst genommen
Buschfunk! Offizielle Statements kommen erst wenn der Großteil der Mitarbeiter bereits Bescheid weiß und man sich doch mal äußern muss.
Für den Standort Nossen und nähere Umgebung ist das Gehalt/Lohn im Mittelfeld, es ist entscheidend ob man sich gut mit seinen Vorgesetzten versteht und die Qualifikationen spielen dabei auch eine kleine Rolle
Es gibt durchaus interessante Positionen oder Aufgaben. Es gibt aber auch sehr stumpfe, sich wiederholende Arbeitsbereiche.
Nein
Ja. Nimmt keine ausländischen Leute. Schade
Alles nicht gut
Betriebliche Altersvorsorge
Weihnachts- und Urlaubsgeld
Sehr erstaunlich, dass die neue Mitarbeiterin in Nossen, nach nicht einmal 4 Wochen im Unternehmen, die beste Bewertung seit 2013 abgibt. Für ein paar Scheinchen hätte ich diese Bewertung wahrscheinlich auch geschrieben…
Nun aber zu den Tatsachen
Seit mehr als 20 Jahren bin ich im Unternehmen und kann mit Sicherheit sagen, dass die Belange der Mitarbeiter niemanden jemals interessiert haben. Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung ist positiv zu beurteilen, der Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern hingegen miserabel und von Arroganz geprägt.
Die langjährige Zugehörigkeit einiger Mitarbeiter liegt meines Erachtens an der eigenen Bequemlichkeit.
Miserabel
Kaum Frauen in Führungspositionen
Die pünktliche Lohnzahlung
Es wird nicht an Mitarbeitermotivation gearbeitet, deshalb ein dauernd hoher Krankenstand
Die Vergütung darf nicht nach Nasenprinzip erfolgen
ein familiäres Klima, jeder ist freundlich und hilfsbereit, offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter
Nichts
Das Image muss verbessert werden, dennoch sprechen die vielen langjährigen Mitarbeiterzugehörigkeiten in allen Abteilungen für sich
Nichts.
Die Firma Schollglas war kein positiver Input für meinen CV – weder auf dem Papier noch in der Realität. Das Hauptproblem ist jedoch nicht der Mangel an fachlichen Möglichkeiten, sondern die Arbeitsatmosphäre (welche auf Dauer ziemlich "runterreißen" kann). Verursacht wird dieses bedrückende Umfeld zum einen durch die GF und zum anderen durch die äußerst angepassten, langjährigen Mitarbeiter, welche größtenteils über sehr wenig Bildungsniveau verfügen.
Hätte ich vorher gewusst, was auf mich zukommen würde, hätte ich ganz sicher auf diese "Erfahrung" verzichtet.
Meine ehrliche und gut gemeinte Empfehlung an Berufsanfänger und vor allem an junge Menschen, welche sich nach einem Ausbildungsplatz umsehen: Sucht Euch etwas anderes!
Es gibt immer mehrere Möglichkeiten im Leben :-)
Das Unternehmen sollte sich selbst liquidieren. Das meine ich durchaus ernst!
Von Seiten der Führungsetage wird grundsätzlich mit Druck und Angst "gearbeitet". Das mangelnde oder gänzlich fehlende persönliche Niveau der langjährigen Mitarbeiter tut ein Übriges. Alle anderen sind schnell wieder weg ;-)
Inzwischen stimmen Innen- und Außenwahrnehmung überein. In Barsinghausen und Umgebung ist hinreichend bekannt, daß die GF von der Gemeinde als (potentieller ;-) Steuerzahler hofiert wird.
Die Geschäftsführung hätte gern die früheren (festen) Arbeitszeiten zurück – als es noch Abmahnungen wegen 5 Minuten Verspätungen gab und die Mitarbeiter lückenlos überwacht wurden. Leider hat sich de facto nicht allzu viel daran geändert.
Die "Gleitzeit" ist ein schlechter Witz. Es darf nach wie vor gern länger gearbeitet werden – wer hingegen mal Überstunden abfeiern möchte, muss sich blöde Sprüche anhören.
Wie bei "Gleichberechtigung" beschrieben – für die meisten Arbeitnehmer und insbesondere für Frauen sind keine Karrieremöglichkeiten vorhanden. Die (ehemaligen) Auszubildenden, welche über fachliches und persönliches Potential verfügen, haben alle relativ schnell den Absprung geschafft.
Niedriger und rückständiger Kenntnisstand der Belegschaft, da kaum Fortbildungen angeboten werden. Von vielen Mitarbeitenden werden sogar die MS-Office-Standard-Programme nur rudimentär beherrscht.
Wozu auch weiterbilden – es gibt ja danach immer noch kein ortsübliches Gehalt :-/
Leider wird in der Buchhaltung sogar weniger gezahlt als in der Steuerberatungsbranche (welche sonst eigentlich immer das untere Ende des örtlichen Gehaltsniveaus darstellt).
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden – der Betriebsrat ist ein "Papiertiger" :-/
Die meisten langjährigen Mitarbeiter (welche glücklicherweise immer weniger werden) benehmen sich wie eine "Wagenburg" – nach dem Motto: Da müssen wir ja in unserer 40-jährigen Anstellung hier nichts ändern. Schon vor Jahren wurde es aufgrund der unerfreulichen Arbeitsbedingungen immer schwieriger für das Unternehmen, überhaupt noch qualifizierte Fachkräfte zu finden. Daher wurde (bereits als ich dort angefangen habe) vor allem über das Arbeitsamt und später auch über Zeitarbeitsfirmen "rekrutiert" (leider im wahrsten Sinne des Wortes). Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Anpassung (nach unten) – oder eine "berufliche Neuorientierung" ;-)
Dem Unternehmen bleibt gar nichts anderes übrig – die Jüngeren wissen (heutzutage ;-), daß sie andere Möglichkeiten haben. Zumindest wissen sie es, wenn sie es überhaupt einmal versucht haben…! Diejenigen, die dauerhaft bleiben (wollen ;-), sind eher nicht als "Leistungsträger" zu bezeichnen.
Rücksicht (beispielsweise bei gesundheitlichen Problemen) wird jedoch auch auf die Älteren nicht genommen.
Die Kommunikation war – soweit es in einem derartigen Unternehmen überhaupt möglich ist – von Offenheit und Vertrauen geprägt, was sich jedoch nach Angaben früherer Kollegen zwischenzeitlich gründlich geändert hat.
Räumlichkeiten sowie IT-Ausstattung sind hoffnungslos veraltet; das Gebäude in Barsinghausen war (und ist!) in einem schlechten (und teilweise sogar gesundheitsschädlichen) Zustand. An der Reinigung der Büroräume wird stets "gespart".
"Top-down" – wirklich Wichtiges erfährt man nur "inoffiziell".
Frauen werden systematisch benachteiligt, sowohl beim Gehalt als auch bei der Vergabe von Führungspositionen. Die anachronistische Weltsicht der GF hat auch diesbezüglich "bleibende Schäden" hinterlassen.
Original-Zitat aus meinem Vorstellungsgespräch: "Sie müssen ja als junge Frau nicht so viel verdienen wie ein Familienvater". Leider habe ich den Job trotzdem angenommen – mea culpa :-/
Genau wie viele andere Kollegen blieb ich über das gesamte Arbeitsverhältnis hinweg deutlich unter meinen Möglichkeiten.
Leider keine Worte
Alles außer den Wasserspender
Führungspositionen austauschen
Unterste Schublade
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