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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man brav den Kopf unten hält, unauffällig ist und stets fleißig bis überfleißig seine Aufgaben erledigt hat man einen stabilen Job von dem man Leben kann ohne aufstocken zu müssen.
Mit 9 Jahren Betriebszugehörigkeit denke ich, mir ein Urteil erlauben zu können. Ich habe beobachten können wie beliebte Mitarbeiter zu unbeliebten wurden und regelrecht aus dem Unternehmen geekelt wurden. Es ist schade dass kein Wert auf Fehlerbehebung gelegt wird. Kritik, Wünsche, Verbesserungsvorschläge sind nur offiziell erwünscht aber werden innerbetrieblich ignoriert. Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. 2-Klassengedellschaft.
Interessieren doch nur für die Ausenwirkung und werden nicht umgesetzt ;)
Es gibt wie bereits genannt 2 Klassen
In der ersten Klasse gibt es auch mal ein Dankeschön für Leistungen oder einen netten Plausch.
In der zweiten Klasse versucht man das Jahr ohne Abmahnungen zu überstehen denn Fehler oder Probleme werden nicht behoben es werden lediglich Schuldige gesucht
Nicht vorhanden! Nicht gewollt! Ansprechen eher hinderlich, man bekommt einen schiefen Blick des Vorgesetzten und sollte sich in nächster Zeit zurückhalten damit man das Wohlwollen nicht verliert. Bei der Schichtplanung erkennt man die zwei Klassen wieder sehr deutlich.
Es wird versucht einen geeigneteten Weg zu finden. Erfolgreich oder nicht, das Engagement ist auf jeden Fall da
Es gibt Weiterbildungsangebote allerdings bringen sie nur eine persönliche Weiterentwicklung und kaum Auswirkungen auf die Stellung oder Lohn im Betrieb. Ungern gesehen sind Anfragen in Bezug auf Meisterschulungen, diese müssen komplett privat absolviert werden.
Wenn man seine eigene Meinung im Hintergrund hält und über diverse Ansichten hinwegsehen kann ist der Zusammenhalt unter Kollegen einigermaßen gut bis sehr gut.
Entweder man genießt das Wohlwollen und Ansehen dann kann man sich wunderbar unterhalten, wünsche äußern welche auch berücksichtigt werden, man merkt es in der Vergütung, bei der Schichtplanung und der Planung des Einsatzortes/Maschine/Abteilung…es gibt nichts was man kritisieren könnte
Auf der anderen Seite könnte man meinen das jegliches Soziales Feingefühl verboten sei. Rücksichtsloses Ellenbogen Verhalten. Dies ist eine Arbeitsanweisung alles andere gleicht der Arbeitsverweigerung. Ignoranz, Gespräche werden vernommen.
Wichtig zu erwähnen ist noch dass man sich an die Hierarchie halten sollte ansonsten gibt’s den direkten Hinweis darauf von „sich übergangen gefühlten“ Vorgesetzen unterer Ebenen
Es wird durchaus versucht die Arbeitsbedingungen stetig zu verbessern. Dabei wird auch auf jeder Mitarbeiter ernst genommen
Buschfunk! Offizielle Statements kommen erst wenn der Großteil der Mitarbeiter bereits Bescheid weiß und man sich doch mal äußern muss.
Für den Standort Nossen und nähere Umgebung ist das Gehalt/Lohn im Mittelfeld, es ist entscheidend ob man sich gut mit seinen Vorgesetzten versteht und die Qualifikationen spielen dabei auch eine kleine Rolle
Es gibt durchaus interessante Positionen oder Aufgaben. Es gibt aber auch sehr stumpfe, sich wiederholende Arbeitsbereiche.
Nichts.
Die Firma Schollglas war kein positiver Input für meinen CV – weder auf dem Papier noch in der Realität. Das Hauptproblem ist jedoch nicht der Mangel an fachlichen Möglichkeiten, sondern die Arbeitsatmosphäre (welche auf Dauer ziemlich "runterreißen" kann). Verursacht wird dieses bedrückende Umfeld zum einen durch die GF und zum anderen durch die äußerst angepassten, langjährigen Mitarbeiter, welche größtenteils über sehr wenig Bildungsniveau verfügen.
Hätte ich vorher gewusst, was auf mich zukommen würde, hätte ich ganz sicher auf diese "Erfahrung" verzichtet.
Meine ehrliche und gut gemeinte Empfehlung an Berufsanfänger und vor allem an junge Menschen, welche sich nach einem Ausbildungsplatz umsehen: Sucht Euch etwas anderes!
Es gibt immer mehrere Möglichkeiten im Leben :-)
Das Unternehmen sollte sich selbst liquidieren. Das meine ich durchaus ernst!
Von Seiten der Führungsetage wird grundsätzlich mit Druck und Angst "gearbeitet". Das mangelnde oder gänzlich fehlende persönliche Niveau der langjährigen Mitarbeiter tut ein Übriges. Alle anderen sind schnell wieder weg ;-)
Inzwischen stimmen Innen- und Außenwahrnehmung überein. In Barsinghausen und Umgebung ist hinreichend bekannt, daß die GF von der Gemeinde als (potentieller ;-) Steuerzahler hofiert wird.
Die Geschäftsführung hätte gern die früheren (festen) Arbeitszeiten zurück – als es noch Abmahnungen wegen 5 Minuten Verspätungen gab und die Mitarbeiter lückenlos überwacht wurden. Leider hat sich de facto nicht allzu viel daran geändert.
Die "Gleitzeit" ist ein schlechter Witz. Es darf nach wie vor gern länger gearbeitet werden – wer hingegen mal Überstunden abfeiern möchte, muss sich blöde Sprüche anhören.
Wie bei "Gleichberechtigung" beschrieben – für die meisten Arbeitnehmer und insbesondere für Frauen sind keine Karrieremöglichkeiten vorhanden. Die (ehemaligen) Auszubildenden, welche über fachliches und persönliches Potential verfügen, haben alle relativ schnell den Absprung geschafft.
Niedriger und rückständiger Kenntnisstand der Belegschaft, da kaum Fortbildungen angeboten werden. Von vielen Mitarbeitenden werden sogar die MS-Office-Standard-Programme nur rudimentär beherrscht.
Wozu auch weiterbilden – es gibt ja danach immer noch kein ortsübliches Gehalt :-/
Leider wird in der Buchhaltung sogar weniger gezahlt als in der Steuerberatungsbranche (welche sonst eigentlich immer das untere Ende des örtlichen Gehaltsniveaus darstellt).
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden – der Betriebsrat ist ein "Papiertiger" :-/
Die meisten langjährigen Mitarbeiter (welche glücklicherweise immer weniger werden) benehmen sich wie eine "Wagenburg" – nach dem Motto: Da müssen wir ja in unserer 40-jährigen Anstellung hier nichts ändern. Schon vor Jahren wurde es aufgrund der unerfreulichen Arbeitsbedingungen immer schwieriger für das Unternehmen, überhaupt noch qualifizierte Fachkräfte zu finden. Daher wurde (bereits als ich dort angefangen habe) vor allem über das Arbeitsamt und später auch über Zeitarbeitsfirmen "rekrutiert" (leider im wahrsten Sinne des Wortes). Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Anpassung (nach unten) – oder eine "berufliche Neuorientierung" ;-)
Dem Unternehmen bleibt gar nichts anderes übrig – die Jüngeren wissen (heutzutage ;-), daß sie andere Möglichkeiten haben. Zumindest wissen sie es, wenn sie es überhaupt einmal versucht haben…! Diejenigen, die dauerhaft bleiben (wollen ;-), sind eher nicht als "Leistungsträger" zu bezeichnen.
Rücksicht (beispielsweise bei gesundheitlichen Problemen) wird jedoch auch auf die Älteren nicht genommen.
Die Kommunikation war – soweit es in einem derartigen Unternehmen überhaupt möglich ist – von Offenheit und Vertrauen geprägt, was sich jedoch nach Angaben früherer Kollegen zwischenzeitlich gründlich geändert hat.
Räumlichkeiten sowie IT-Ausstattung sind hoffnungslos veraltet; das Gebäude in Barsinghausen war (und ist!) in einem schlechten (und teilweise sogar gesundheitsschädlichen) Zustand. An der Reinigung der Büroräume wird stets "gespart".
"Top-down" – wirklich Wichtiges erfährt man nur "inoffiziell".
Frauen werden systematisch benachteiligt, sowohl beim Gehalt als auch bei der Vergabe von Führungspositionen. Die anachronistische Weltsicht der GF hat auch diesbezüglich "bleibende Schäden" hinterlassen.
Original-Zitat aus meinem Vorstellungsgespräch: "Sie müssen ja als junge Frau nicht so viel verdienen wie ein Familienvater". Leider habe ich den Job trotzdem angenommen – mea culpa :-/
Genau wie viele andere Kollegen blieb ich über das gesamte Arbeitsverhältnis hinweg deutlich unter meinen Möglichkeiten.
- Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Arbeitsleistung
- Kritik der Mitarbeiter annehmen und im weiteren Verlauf ggf. berücksichtigen
- offene und ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern
- einmal umschauen, wie andere Arbeitgeber versuchen ihre Mitarbeiter zu motivieren und eine hohe Fluktuationsrate vermeiden
Hierbei kommt es ganz darauf an, in welchem Bereich man tätig ist.
Meiner Erfahrung nach, hat sich diese allerdings drastisch verschlechtert.
Welches Image?
Da gibt es andere Unternehmen, die sich dahingehend definitiv besser aufgestellt haben.
Weiterbildung würde bedeuten, dass der Arbeitgeber an einer besseren Qualifizierung seiner Mitarbeiter Interesse bekundet. Leider ist das nicht der Fall. Das kann natürlich auch der Tatsache geschuldet sein, dass der Mitarbeiter dann auch Interesse an einer Gehaltserhöhung haben könnte.
Hierbei kommt es ganz darauf an, in welchem Bereich man tätig ist.
Meine persönlichen Erfahrungen sind dahingehend sehr gemischt.
Ich würde es nicht als "zu jeder Zeit einwandfrei" einstufen.
Das Wort Kommunikation sollte ggf. noch einmal im Duden nachgeschlagen werden ;-).
Lästern steht bei vielen Mitarbeitern leider ganz vorn auf ihrer Agenda. Es wäre doch viel schöner, wenn man überschüssige Energie in die Arbeit und ein gutes Betriebsklima investieren würde.
Ich bin der Überzeugung, dass es in den Bereich der Geschäftsführung keine weibliche Person schaffen wird, da dies meiner Ansicht nach, nicht gewollt ist. Ebenso überwiegen männliche Kollegen in den etwas tieferen Führungsebenen.
Hierbei kommt es ganz darauf an, in welchem Bereich man tätig ist.
Die Entgegengebrachte Leistung der MA wird nicht wertgeschätzt, es wird sich nicht um die MA gekümmert. Es scheint der Geschäftsführung egal zu sein wenn immer mehr MA kündigen und kaum neue nachkommen.
Müllig ohne Ende, bei Regen läuft eine stinkende Brühe in den Gulli. Toiletten stinken und sind klein und Eng.
Büros werden maximal 1x/ Woche gewischt.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten?
Jeder für sich, Hauptsache mir geht es gut
Welche Vorgesetzte?
Die Kommunikation erfolgt nur über den Buschfunk. Die GF versteckt sich in ihrem Büro.
Sozialleistungen fast Null.
Gehalt ist mager.
Aroganz, Unsicherheit, Versprechen die nicht gehalten werden.
Fürbesseres Arbeitsklima sorgen, offener für Gespräche und Anregungen sein. Seinen Mitarbeitern mal zuhören.
MA alle unzufrieden
Es sind ca. 80%unzufrieden
Wenn genügend Personal vorhanden ist kann auch mal zwischendurch Urlaub genommen werden. Die laufenden Schichten früh/Spät werden kaum eingehalten.
Keine Angebote von dennen ich wüsste
Gehälter kommen pünktlich.
Kann ich nicht beurteilen
Sehr schlecht da es von der Leitung nicht anders vorgelebt wird
Gibt kaum ältere da da die Fluchtraktion sehr hoch ist.
Kein Vorbild und Respektperson für die MA, sehr Aggressionsgeladen. Unsicheres Verhalten.
Sicherheit lässt zu wünschen übrig, da vieles Ignoriert wird.
Sehr schlecht, da man nicht Akzeptiert wird.
Fremdwort im Unternehmen
Die Arbeit kann interessant sein, wenn alles andere stimmen würde.
Das Essen in der Kantine (TK) wird bezuschusst.
Eine betriebliche Altersvorsorge und VWL können in Anspruch genommen werden.
Der Betriebsrat ist ein reiner Witz. Gearbeitet wird hier ausschließlich im Sinne des Arbeitgebers. Vertrauliche Informationen werden wie selbstverständlich an "normale" Mitarbeiter weitergegeben, grob fahrlässig.
Nie zuvor habe ich ein solches Miteinander unter Kollegen in anderen Firmen erlebt. Wer den Altgesellen im Lager nicht in den Allerwertesten kriechen möchte, ist hier fehl am Platz. Es wird mehr gelästert, als gearbeitet. Der direkte Vorgesetzte nimmt alles so hin, war ja schließlich schon immer so.
Auf Arbeitssicherheit wird hier ebenso wenig Wert gelegt. Der Deckenkran wird bspw. konstant mit doppelter Last bedient, als zulässig. Die Kräne sind mit Isolierband geflickt und fallen durchgehend aus. Schutzhelme werden nur zur Deko bei Besuch der BG oder höheren Kunden getragen. Leitern werden im Winter auf vereiste, offene LKW Ladeflächen gestellt, worauf man arbeiten soll.
Tagtäglich wird Glas in Holzverschlägen mit Rollwagen von A nach B geschoben, blöd nur, dass der Rollwagen eine maximale Ladehöhe von 1,60 m hat, die Kisten jedoch eine Gesamthöhe von 2,55 m messen.
Auch hier steht Arbeitssicherheit an oberster Stelle.
Diesen Arbeitgeber kann ich somit niemandem empfehlen!
Da wäre ich bis Morgen Früh nicht fertig... Ihr solltet schnellstens im Jahr 2023 ankommen. Der Betriebsrat gehört sofort ausgetauscht, auch wenn dieser lediglich auf dem Papier besteht und nichts für die Belegschaft tut.
Tagesformabhängig und welcher Mitarbeiter da ist
Nur noch der Name, mehr bleibt nicht.
In Ordnung
Auf persönliche Zusagen ist kein Verlass.
In meinem Fall gut, jedoch extreme Unterschiede im selben Tätigkeitsfeld, Unmut ist automatisch vorprogrammiert. Gehälter werden offen und ungewollt kommuniziert.
Papierloses Arbeiten, geschweige denn Scanner im Lager sucht man vergebens. Stand von vor 50 Jahren
Jeder gegen Jeden ist hier an der Tagesordnung, selbst unter Führungskräften
Leider auch sehr personenabhängig
Unterirdisch und das beschreibt es nur ansatzweise
Hallendach undicht, in jeder Ecke pfeift und zieht es. Die Halle ist nass.
Minderwertige Arbeitskleidung, Arbeitssicherheit ist ein Fremdwort.
Der Betriebsrat, der pro Arbeitgeber agiert, plaudert völlig ungeniert betriebsinterne Beschlüsse aus, bevor sie öffentlich gemacht werden. Ein Hoch auf euch! Vielleicht mal zur Schulung gehen.
Nasenfaktor
Nicht vorhanden, minimalistischer Aufgabenbereich
Gehalt war pünktlich auf dem Konto
Unmenschliche Personalführung und keine Möglichkeit eigene Ideen einzubringen. Ständige Kontrolle und Spionage selbst unter den Führungskräften
Tauscht die Führung aus und kümmert euch um eure Mirarbeizer
Nur Gejammer und übles nachgerede, vor allem in der Führungsetage
Es ist ein Image, welches mit keinem Wort erwähnenswert ware
1x die Woche ist Mitarbeiterroulett. Die MA werden hin und her geschoben
Weiterbildung ist nicht erwünscht. Karriere und Aufstieg nur wer in der Lage ist gut und kräftig zu schleimen
Es wird gedacht das das Gehalt gut ist, aber weit gefehlt
In den Abteilungen passt es,
Sollen sie doch gehen wenn sie es nicht mehr schaffen. So die Aussagen der Virgesetzten
Gern 0 Sterne, unmögliches Auftreten und herablassend Äußerungen bis hoch zum Betriebsleiter
Es wird gespart und so lange repariert bis es wirklich nicht mehr funktioniert. Nur flicken und improvisieren
Leider geht es nicht schlechter zu bewerten
Keine Abwechslung
Ehrlich gesagt, absolut gar nichts. Es ist nicht mal einen Zwischenstopp wert.
Wer aus der oben niedergeschriebenen Kritik keine Verbesserungsvorschläge ablesen kann, dem ist nicht mehr zu helfen.
Sehr schlecht. Alle wissen, dass der Obermufti längst in Rente gehört und eigentlich nicht mehr fähig ist sinnvolle und moderne Führung zu leisten - trauen sich aber nichts anderes als weiter fleißig "Ja" zu sagen. Keiner hier lächelt, es wird sich im Stundentakt über andere Kollegen, das Gehalt, die Führung und die (nicht vorhandenen oder veralteten) Prozesse beschwert.
Schlecht aber immer noch zu gut.
Gibt es nicht. Mittlerweile macht man sich in der Recruitingszene lustig über Arbeitgeber, die "nur" den berühmten Obstkorb zu bieten haben. Hier gibt es nicht mal einen Obstkorb. Selbst Kaffee muss eigens eingekauft werden.
Gelockt wird mit "Vertrauensarbeitszeit" - was soviel bedeutet wie "Überstunden werden nicht bezahlt und wer heute früher geht weil er gestern 2 Stunden länger gemacht hat ist ja kein guter Kollege".
Ich habe mehrere Kollegen, welche ihre Ausbildung hier im Unternehmen gemacht haben und bald in Rente gehen. Selbst nach über 40 Jahren Betriebszugehörigkeit wird sich immer noch über das Gehalt beschwert und an eine Beförderung ist gar nicht zu denken. Wie denn auch, wenn hier kein Wachstum herrscht sondern der unternehmerische Mehrgewinn nur auf das immer größere Sparverhalten zurückgeführt wird. Hier wird nicht der Umsatz erweitert, sondern immer weniger Leuten immer mehr Arbeit aufgeschoben.
VWL gibt es. Gehälter sind lächerlich im Vergleich zum Rest des Marktes.
Zur Glasproduktion/Veredelung kann ich nichts sagen. Aber was hier alleine an Papier und Druckertinte verbraucht wird ist jenseits von Gut und Böse.
Praktisch nicht vorhanden. Jeder denkt immer zum eigenen Vorteil. Einzelne Abteilungen sind "gegeneinander verfeindet". Und auch innerhalb der Abteilungen herrscht pure Ellenbogengesellschaft.
Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit werden respektiert auch wenn die Arbeitsleistung dies nicht widerspiegelt.
Auch sollte der Punkt "Umgang VON älteren Kollegen" beachtet werden. Rassistische Bemerkungen liegen hier an der Tagesordnung.
Von oben herab.
Uralte Software. Uralte Prozesse. Technik hält gerade so mit. Selbst das Warenwirtschaftssystem ist so schlecht, dass ständig noch nebenher bestimmte Berechnungen mit einem druckenden Tischrechner gemacht werden müssen.
Die Belegschaft wird nicht in Entscheidungen mit einbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch der Ton unter den Kollegen ist alles andere als harmonisch. Viel Flurfunk und Hörensagen führt zu teils lächerlicher Gerüchteküche.
Auszubildende sind meist oft zu jung und (unschuldigerweise) naiv um sich gegen das Aufdrängen von "lästigen" Aufgaben der anderen Mitarbeiter zu wehren. Und sollten sie es dennoch wagen, gibt es feinstes Geläster und üble Nachrede hinter ihren Rücken. Neue Mitarbeiter werden solange sie sich in der "ich möchte bei jedem einen guten Eindruck machen"- Phase befinden selbstverständlich ebenfalls ausgenutzt und mit "Sonderaufgaben" betreut über die sich jeder andere freut sie losgeworden zu sein.
Glas mag eine sehr umfangreiche Branche sein. Die täglichen Aufgaben sind aber nicht interessant, sondern meist unfassbar nervig - weil sie unnötig kompliziert und veraltet sind. Man ist nicht bereit Geld für ein ordentliches Warenwirtschafssystem in die Hand zu nehmen, das Aktuelle "funktioniert ja". Hat es Mitte der 90er ja auch schon... Und weil es das eben nicht tut, werden haufenweise Exceltabellen angelegt um zumindest das Nötigste beisammen zu halten.
Wer hier digital arbeiten möchte ist fehl am Platz. Es werden trotz der wundervollen Exceltabellen für fast jeden Vorgang noch Papiermappen angelegt. Selbst E-Mails mit Reportings werden für die Leitung noch ausgedruckt. Ein PDF zu lesen wäre schließlich auch zu fortschrittlich.
Das sich immer die Zeit genommen wird,wenn man ein persönliches Gespräch brauch,das man kurzfristig freimachen kann bei wichtigen Terminen
Das die Maschinen zu wenig gewartet werden
Vielleicht könnte doch mehr auf Vorschläge eingegangen werden bestimmte Sachen in der Produktion anders zu machen oder zu ausprobieren,noch dazu wenn es Zeitersparnis oder Arbeitserleichterung bedeutet würde oder könnte
Besteht in mancher Hinsicht noch Handlungsbedarf
Durchwachsen
Paßt
Machbar,aber begrenzt
Steigerung erwünscht
Ich verlasse mich nur auf einige wenige wenn ich wirklich Hilfe brauche,
Respektvoll
Immer ein offenes Ohr für arbeitstechn. oder private Probleme
Handlungsbedarf
Ist für mich gut,aber die Umsetzung mancher Sachen dauern bissi
Auf jeden Fall
Jeder Tag ist anders....auf seine Weise interessant und nie gleich
- kompetente Kollegen
- interessante Objekte
- die Motivation einiger Kollegen
- die Entscheidungswege sind zu kompliziert
Das Board und der Stiftungsrat muss verjüngt werden, es macht kein Sinn, dass die Entscheidungsträger gefühlt kurz vor der Rente steht und den Elan für eine Modernisierung nicht für nötig halten. Personlrecrouting muss verbessert werden.
Junge ambitionierte Führungskräfte reiben sich am Besitzer auf und verlassen die Firma. Diese Mitarbeiter müssen aber gehalten werden, damit die Firma wettbewerbsfähig bleibt.
Kann ich nichts zu sagen, da mein Bekanntenkreis nichts mit dem Gewerk verbindet.
Die hochgelobte Work-Life-Balance ist in einem Produktionsbetrieb nicht immer umsetzbar. Es wird bei der Schichtplanung auf individuelle Belange der Mitarbeiter Rücksicht genommen.
Die, die wollen und können können sich weiterbilden. Möglichkeiten gibt es genug.
Gehalt: bin ich zufrieden
Es ist ein Gewerbe, bei dem die Gewinnspanne nicht hoch ist. Es gilt zu bedenken, dass wir nicht in der IG Metall sind und dem entsprechend nicht diese Löhne zahlen können. Es ist eben nicht VW, Conti oder Reemtsma.
Sozialleistungen gibt es die normal sind. VL, betriebliche Altersvorsorge
Der Werkstoff ist nicht umweltschädlich daher ist wenig zu beachten. Es gibt zur Zeit Hilfen für Kollegen, die mit dem Auto zur Arbeit kommen und geplant ist eine Beihilfe für die Monatskarte der Üstra.
Es gibt viele Gruppen, die sich unterstützen, aber der große Zusammenhalt fehlt.
Auf des Wissen der älteren Kollegen wird zurück gegriffen.
Der Produktionsleiter ist noch in der Lernphase und muss erst Erfahrungen sammeln. Er versucht seinen Weg zu finden.
Es gibt Anlagen zur Unterstützung der Arbeit. Man muss bedenken, dass der Werkstoff einfach nicht zu den Leichtgewichten gehört. Gehörschutz ist vorhanden. Zur Zeit wird angepasster Gehörschutz getestet von einigen Mitarbeitern.
Es ist schon besser geworden, aber es gibt Ansätze, die helfen werden.
Es gibt keine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern.
Mein Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.