89 von 354 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anderthalb Jahre andauernder Gehalts- und Promotionsstopp
Komischerweise hält es von außen stabil
Wäre mit ansteigendem Gehalt wunderbar hier, aber man stagniert ja
Es gibt viele nette Programme und Netzwerke zum Fortbilden
Es werden lieber Art Direktoren für 4500€ neu eingestellt anstatt den Bestands-ADs die an der 4k kratzen 100-200€ mehr zu geben
Für vieles setzt sich S&F grundsätzlich ein, aber der radikale und komplett unreflektierte Push Richtung KI (seitens WPP) ist fürchterlich mit anzusehen
Wie überall, manche sind cool, andere lästern und pflegen die Ellenbogenkultur
Kann ich nicht beurteilen, bei mir gibt's nur Jüngere
Insbesondere der Kreativdirektor des größten Kunden interessiert sich nur für seine Lieblinge
Riskante Pitches um den Kunden, Entlassungswellen, etc. erreichen die Mitarbeitenden als Letztes
Heftige Gehaltsunterschiede zwischen den einzelnen Abteilungen
Früher ja, inzwischen immer dasselbe
Ein Name aus der guten alten Zeit. Mit vielen tollen Kunden. Viele sensationelle Mitarbeiter und einen Grundgedanken "Friendship" der zukunftsfähig wäre.
Aber viele interne Vorgänge, Befindlichkeiten und Bissigkeiten, die verhindern, selber eine Lösung zu finden, um erhobenen Hauptes in die Zukuft zu gehen. Interessant ist der Blick als ehemaliger "Friend", ehrliche Reaktionen aus der Kunden- und Werbebranche zu erhalten und festzustellen, dass die meisten deutlich kritischer auf "die gute alte Zeit" schauen.
Es gibt viele tolle Führungskräfte, aber noch viel mehr hat die Agentur schon verbraucht und dann verloren. Einige davon arbeiten immer noch bei Scholz & Friends. Die vielleicht besten wurden gefeuert, weil sie das System verändern und verbessern wollten. Gleiches gilt für viele Mitarbeiter. Die Fluktuaion bedeutet immer Verlust, leider versteht S&F nicht, dass sie dabei viel mehr verlieren als die Gegangenen.
Hier musst Du Glück haben, zum richtigen Moment, im richtigen Team zu landen. S&F schafft es nicht, Teams lange erfolgreich zusammenzuhalten, es läuft immer auf Fluktuation hinaus, weil einfachste Standards der Mitarbeitermotivation zwar bekannt sind, aber nicht angewandt werden.
Unter Agenturen top, aber kann eine Werbeagentur überhaupt noch ein gutes Image haben? Spätestens, wenn Kunden bei Kununu nachlesen bröckelt es.
Schlimm. Wenn es Teamleiter gibt, die sich dafür einsetzen die Arbeitssituation zu verbesser, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese rausgeworfen werden. Aber marketing kann S&F, d.h. nach außen wird es ganz anders dargestellt.
Es gibt eine Academy. Da geben sich viele Leute viel Mühe - was aber kaum gewertschätzt wird - individuelle Weiterbildung ist nur möglich, wenn S&F sich damit eine Gehaltserhöhung ersparen kann oder die Skills vom Kunden gefordert werden.
Solange Du keine extern eingestellte Führungskraft bist, verdienst Du nicht gut. Wenn Du jung bist, in Teilzeit arbeitest oder ein eher schüchterner Typ sein solltest, wirst Du hier keine großen Schritte machen. Tipp: zum Einstieg hart verhandeln!
Da würde wirklich mehr gehen. Nach außen hin, wird es besser hingestellt, aber eigentlich werden nur die Minimalanforderungen erfüllt. Wie bei vielen Themen, fehlt hier der Blick über den Tellerrand hinaus. Mülltrennung und Ökostrom sind nur erste Schritte.
Kann super sein. Viele junge und motivierte Leute, welche alle in der selben Situation stecken.
Es gibt erstaunlich viele, erfahrene Kollegen, die schon viele Jahre bei S&F sind, die sich oft auf ihren Platz eingenistet haben und mit allem verteidigen was möglich ist. Häufig wurde ihnen eine Vorgesetztenrolle gebaut, genauso oft wurden sie aber auch gedehmütigt und degradiert. Trotzdem verdienen sie teilweise viel Geld und werden nur aufgrund der großen Abfindungen nicht entlassen – und wenn es dann mal passiert, meist bei einem großen Etat-Verlust durch Sonderabschreibungen, dann ist der Umgang mit den älteren Kollegen unwürdig.
Es herrscht eine fast politische Resilienz der alteingessenen Vorgesetzten, gegenüber dem Input von intern, wie extern. Es werden teure Berater bezahlt, aber auch interne Teams verbrannt, neben der Arbeit noch an der Agentur zu arbeiten, aber deren Modelle und Lösungen nicht verstanden. So gut wie alle positiven Entwicklungen werden abgelehnt oder verlaufen im Sande.
Modernes Gebäude, teilweise aktuelle Technik – etwas abhängig ob man einen Führsprecher hat, ausgelagerte IT ist schlimm, auf aktuelle Themen eingehen, Plugins, Software, usw. zu bekommen unnötig komplex.
Es gibt zu viele Meetings, aber zu wenig Lösungen. Leute reden über Dinge, die sie nicht verstehen und die Kultur unterbindet es, dies anzusprechen und abzuschaffen.
Nach außen Hui, in wirklichkeit Pf… . Frauen wurden gefördert und gefordert, eingestellt in wichtige Positionen gebracht, aber nur solange sie sich wie Männer benehmen. In dem Moment, wo echte Gleichberechtigung gebraucht wird, gehts bergab. Viele Frauen sind hier gescheitert, viele werden klein gehalten oder irgendwann entlassen.
Große Agentur. Talentierte Mitarbeiter. Das zieht große Kunden an. Aber später beschweren sich fast alle, dass sie die wenigen Top-Leute nach dem Pitch nie wieder sehen, dass liegt nicht an einem Mangel an spitzen Mitarbeitern, sondern an der Unfähigkeit guten Leuten Verantwortung zu geben, ohne sie mit hierarchischen Aufgaben gleichzeitig zu lähmen.
Gleitzeit, moderne Büroausstattung, gute Getränkeauswahl.
Die Expertise der eigenen Mitarbeiter:innen sollte mehr gewertschätzt und aktiv herangezogen werden. Bürokratische Hürden sollten vor allem intercompany abgebaut werden, Systeme vereinheitlicht und nach aktuellen Standards angeschafft werden. Die interne Kommunikation ist katastrophal, wo auch immer man für eine Beratung ansetzen könnte, weiß ich nicht, aber holt euch Hilfe! Homeoffice-Optionen sind ein riesiger Pluspunkt, hört auf, das flächendeckend wieder abzubauen. Damit nehmt ihr euch selbst einen Vorteil am Arbeitsmarkt. Wenn ein Smartphone für die Anmeldung benötigt wird, stellt ein Diensthandy zur Verfügung. Dafür das Privatgerät nutzen zu müssen, finde ich frech.
Leider sinkend
Wird schlechter, weniger Homeoffice-Optionen etc.
Im kreativen Bereich nur mit viel Kampf möglich. Die Angebote der firmeninternen Weiterbildungsplattform sind schön, aber oft zu unspezifisch oder fachlich einseitig, um in allen Bereichen von Nutzen zu sein.
Woanders bekommt man bessere Konditionen. Gehaltsbänder von 2022 werden als Vergleich herangezogen.
Hängt vom Team ab, aber die Kollegen sind oft das Einzige, was den Laden zusammenhält, teilweise aber auch Ellenbogen-Mentalität.
Die meisten sind freundlich und bemüht, scheitern aber an den höheren Strukturen. Wenig Wertschätzung.
Eigentlich toll. Aber wenn mal was ist, dauert es zu lange, bis der Missstand behoben ist.
Das läuft von ganz oben schlecht. Selbst wenn Führungskräfte bemüht sind, bekommen sie selbst Infos oft erst viel zu spät.
Super abwechslungsreich!
Ist je nach Team unterschiedlich, aber teilweise herrscht eine Angstkultur und man traut sich nicht zu fragen oder Fehler einzugestehen
Oft Arbeitszeiten bis 21 Uhr und an Wochenenden
Im Rahmen aber unterdurchschnittlich für Hamburg
Oft arbeitet jeder für sich
Fehlender Support von Leads, man ist meistens auf sich allein gestellt
Wird versucht, mal mehr mal weniger erfolgreich
Je nach Kunde sehr gut
Viele spannende Projekte, viele Möglichkeiten, junge, dynamische Teams und modernste Ausstattung! Sehr gutes Ansehen in der Werbebranche.
Leider sind die finanziellen Benefits nicht mehr zeitgemäß. Auch der Workload ist manchmal zu hoch.
Die Agentur muss die finanzielle Lage verbessern und den Angestellten zeitgemäße Löhne zahlen. Dann würde die Fluktuation sinken und die Mitarbeitendenzufriedenheit steigen!
Extrem gute Arbeitsatmosphäre, sehr guter Zusammenhalt unter den Friends.
Sehr gutes Images, hoher Bekanntheitsgrad und große Reichweite.
Es gibt Phasen, wo man kaum pünktlich Feierabend machen kann. Es gibt aber auch viele Phasen, wo man sich flexibel die Zeit einteilen kann. Im Großen und Ganzen eigentlich ganz gut!
Man muss sich stets Mühe geben, sehr konkurrenzfähig sein und dann kann sich vielleicht was ergeben. Leider fehlt ein Personalplan, der aufs Individuum zugeschnitten ist.
Leider eine Enttäuschung. Die Gehälter sind nicht mehr zeitgemäß und müssen dringend angepasst werden. Die betriebliche Altersversorgung wird bezuschußt, auch das Deutschlandticket. Sonst wird einem nicht viel geboten. Das muss sich bessern!
Noch ausbaufähig, aber man ist bemüht!
Sehr gut und vorbildlich. Auch in schwierigen Zeiten hält man stets zusammen!
Es gibt nicht viele ältere Kolleg*innen, aber auch diese werden sehr respektiert und geschätzt.
Sehr nette und höfliche Vorgesetzte, die sehr viel Wert auf Nähe zu den Angestellten legen.
Das Büro ist top, die Laptops sind neu und hochwertig. Ein in die Zukunft gerichtetes Unternehmen.
Eigentlich ziemlich solide, nur manchmal ausbaufähig.
Sehr vorbildlich! Mir ist eigentlich nicht bekannt, dass es zu Diskriminierungen gekommen ist.
Teilweise monoton, aber wenn man sich genug einbringt, öffnen sich einem viele Türen. Man muss nur am Ball bleiben und sich stets Mühe geben.
Arbeiten wie in einer ineffizient Behörde, absurde Arbeitsteilung, aber mit hippem Anstrich.
Eine Duz-Kultur hilft nicht gegen starte Strukturen. Es wäre toll, wenn man auf seine Mitarbeiter*innen hören würde. So ist die Strultur extrem ineffizient.
Noch ganz ok, wird aber rapide schlechter.
Für eine Agentur gut.
Keine Chance, wenn man nicjt gerade der Liebling der Teamleiter*in ist.
Sehr nette Leute auf der "normalen" Ebene.
Leider wird nicht darauf geachtet, wer sich als Führungsperson eignet.
Im Team sehr gut, von Vorgesetzten das Gegenteil. Starre Hierarchien, kaum Infos an das Team.
Schlechtes Gehalt, kein Weihnachtsgeld, nie Gehaltserhöhung.
Wird nach außen als wichtig betrachtet.
Extrem monoton und unterfordernd, wenn man ein paar Jahre Berufserfahrung hat. Auch nach mehrfachen Hinweisen gibt es keine anspruchsvolleren Aufgaben.
Abhängig von der Abteilung und den Teams
Definitiv mehr Image
Wird natürlich gerne gesehen, wenn man Life aus der Gleichung streicht. Gibt hier aber definitiv dramatischere Fälle in der Branche. Auch stark von Position/ Rolle abhängig.
Nach außen Ja
Erkämpfbar … Wenn man's will.
Wenn etwas den Laden zusammenhält, dann die Friends.
geschätzt und respektiert.
schwache Hierarchie.
Frühstücksbuffet und gut ausgestattete Desks
Agenturtypisch intransparent
Schwieriges Thema
"Interessant" im Rahmen der Möglichkeiten. Dreherfahrung ist eher Aufgabe der (E)CD’s.
Kommunikation verbessern, gerechte Löhne statt "Beförderung" auf ohne Gehaltsanpassung, Überstundenregelung überdenken.
Kollegenzusammenhalt, nette gemeinsame Mittagspause, wertschätzendes Klima
Der Name zieht...
40h sind unrealistisch - eher 44-48h. Dafür Homeoffice-Tage an denen man zwar nicht weniger aber dafür entspannter arbeiten kann
eher schlecht.
Mülltrennung ist z.B. ein Fremdwort. Dafür Jobrad-Möglichkeit und Gesundheitsbudget.
Besser geht es nicht
Oft keine klare Zielkommunikation. Entscheidungen werden oft auf nicht nachvollziehbare Weise getroffen.
Damals Großraumbüro... Furchtbar.
Schlechte Feedback-Kultur und Entscheidungen werden von oben getroffen ohne mit den Beteiligten zu sprechen. Informationen gehen zu letzt an die, die es betrifft. Innerhalb des Teams gute Kommunikation
Immer was Neues!
Das People und Culture Team hat ein Händchen dafür wirklich nette Leute zu finden.
Das Festhalten an alten Strukturen und die fehlende Bereitschaft neue Dinge auszuprobieren. Die fehlende Fähigkeit wertschätzend zu kommunizieren und auf Kritik zu reagieren.
Die Leads sollten auf Leistung schauen und nicht darauf, wer möglichst viel nachredet. Es ist auffällig, dass immer die Leute gekündigt werden, die stark in ihrer Meinung sind. Die die stets ja und amen sagen, werden befördert.
Nachdem es mehrere Schwünge an Kündigungen gab ist die Stimmung am Ende. Die Luft ist schneidend und man möchte nicht mehr ins Büro fahren.
War Mal besser.
Eigentlich okay. In Pitch Phasen Mal mehr, dann Mal weniger. Also wohl normal. Flexible Arbeitszeiten sind allerdings nicht wirklich gelebt. Sobald man früh anfängt, wird abends gemeckert, wieso man entsprechend (nach 8/9 Stunden) gehen würde.
Eine Weiterbildung pro Jahr wird versprochen. Bekommen tut es nur ein Bruchteil.
Schlechte Bezahlung insbesondere in Bezug auf andere Agenturen. Den Vergleich zu Unternehmen darf man hier gar nicht versuchen.
Es wird sich teilweise engagiert. Einer der Geschäftsführung fährt aber zB bei 15 Mins Radstrecke grundsätzlich mit dem Auto. Nicht zu Ende gelebt also.
Die Teams untereinander funktionieren super. Sehr starker Zusammenhalt - oft unter dem Motto "wer das gleiche Leid hat, hält zusammen".
Gibt es kaum, daher keine wirkliche Aussage möglich.
Insbesondere seitens der Geschäftsführung eine absolute 6 Minus. Sozial Kompetenz oder emphatisches Verhalten sucht man vergeblich. Die Team Leads bekommen keine gute Schule. Verstehen Feedbackkultur nicht und führen nicht, um zu befähigen und Leute weiterzubringen, sondern um zu herrschen und die eigenen Ideen durchzubringen.
Geht so. Laptops teilweise steinalt (offiziell nicht älter als x Jahre). Stimmt aber oft nicht. Büro sehr laut, schlechte Akustik. Meetingräume Innenliegend, ohne Tageslicht und frische Luft. In Hothouse Phasen sehr unangenehm.
Es gibt einmal die Woche ein Meeting. Die Inhalte werden schlecht rüber gebracht. Fehler werden sich nicht eingestanden. Vermeintlich offene "Feedback" Runden zu Entscheidungen, zum Beispiel Umstrukturierung im Team, neuer GF-Kreis, werden zwar angenommen, aber lediglich verargumentiert, ohne sich tatsächlich nachhaltig mit den dort sichtbar werdenden Problemen zu beschäftigen oder gar etwas zu ändern.
Teils teils. Es gibt schon noch deutliche Unterschiede zwischen den Gehältern.
Grundsätzlich schöne Kunden. Nicht immer zu 100 % der eigene Vibe, aber das muss auch nicht.
Erst entlässt man mehr als 10 Mitarbeiter, danach werden mehr als 10 Beförderungen ausgesprochen. Dazu hat man in der Mitte des Jahres auch noch 2 neue GFs befördert. Wie kann das zusammenpassen? Die Angst vor Entlassungen geht rum, wenige Leute sagen ihre Meinung.
Der Name zieht. In Düsseldorf ist es aber nur der Name. Wo sind die Awards? Es gibt einen grossen Kunden mehr nicht
Viele Leute haben keine Lust mehr und gehen pünktlich nach Hause. Darauf wird manchmal auch geachtet
Die Lieblinge werden wohin geschickt.
Schwäbisch schlecht
Bei den Kollegen auf der unteren Ebenen gut. Man muss aber sehr vorsichtig sein, wem man vertraut. Viele Kollegen wollen nach oben und erzählen dann Dinge weiter
Auf einmal sind sie weg
Ohne Worte
Das neue Büro ist eine Katastrophe. Agentur? Das Gefühl kommt nicht auf. Die Luft ist schlimm und die Konfis ein schlechter Witz
Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt. Ansprüche sind hoch aber wenn man die erfüllt wird nicht mehr darüber gesprochen. 2 Gespräche pro Jahr. Gehaltserhöhungen kommen vielleicht, vielleicht nicht. Klare Aussagen bekommt man nicht. Wir sind alle Friends, aber nur wenn etwas gewollt wird
Darauf wird sehr geachtet
Die Lieblings-Kollegen bekommen die schönen Aufgaben
So verdient kununu Geld.