94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
.Freie Gestaltung der Arbeit und der Projekte.
.Vertrauen im Projektalltag.
.Bei Kritik und Anregungen werden die Themen bearbeitet. Manche Themen schneller und manche Themen langsamer. Alles in allem wird man aber nicht einfach ignoriert - sondern wahrgenommen.
.Niemand muss sich verstellen und man wird so aktzeptiert, wie man ist.
.Die Kultur ist unbeschreiblich gut - es gibt viele Freundschaften innerhalb der Kollegen.
.Bei gutem Wetter ist fast täglich eine andere kleine Gruppe im Garten und geniesst noch ein Feierabendgetränk.
.Starke Marken im Portfolio, sodass man auch während der Projektarbeit einiges von den "Großen" lernen kann.
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Oatly Barista Milch, anstelle des Haferdrinks :)
Es gibt einen gemeinsamen Nenner innerhalb der kompletten Agentur: Alle sind Profis in ihrem Gewerk und legen Wert auf eine gute Qualität. Innerhalb diesen Umfelds konnte ich mich sehr gut weiterentwickeln.
Ich schaffe es mindestens 4x Mal die Woche mit einer Familie zusammen Abend zu essen und komme allen meinen Hobbies so nach, wie ich möchte.
_ Es gibt persönliche Weiterbildungen, die mit der Führungskraft erarbeitet werden.
_ Es gibt Weiterbildungen innerhalb der Gewerke um eine gemeinsame Qualität einzuhalten. In meinem Fall z.B. Scrum Zertifizierungen.
_Einmal im Monat gibt es den Academy Friday, bei der alle Mitarbeitenden die Chance haben, von ihren Kollegen und Kolleginnen aus der Praxis zu lernen.
_Learning on the Project: Man bekommt sehr früh schon Verantwortung und kann somit die wertvollsten Erfahrungen sammeln. I
Innerhalb der Agenturbranche etwas über dem Standard.
Alle halten zusammen und es gibt keine Grabenkämpfe. In Form von Retrospektiven innerhalb der Projekte werden Probleme und Schwierigkeiten direkt angesprochen und Lösungen gefunden.
Ich hatte eine sehr gute Führungskraft, mit der ich über alles sprechen konnte. Probleme und Hindernisse wurden immer sehr schnell gelöst, sodass ich mich auf die Qualität der Kundenprojekte konzentrieren konnte.
Generell war die Zusammenarbeit durch eine Menge Vertrauen und Learning on the Project geprägt.
Es werden einige Elemente der agilen Arbeitsweise übernommen um die Kommunikation zu verbessern.
Ich durfte für ein paar der stärksten Marken der Welt arbeiten: adidas, Mercedes-Benz und Riese & Mülller. Ich glaube das spricht für sich :)
Hört auf damit Home Office in Stellenangebote zu packen, wenn das eigentlich ein leidiges Thema ist und man drum kämpfen, wenn man aus dem Home Office arbeiten möchte.
Alles ok, solange du nicht aneckst und keine Probleme machst. Funktionierst du nicht, hast du ein Problem.
Wird immer schlechter. Die Stimmung kippt langsam. Zu Recht!
Arbeiten an Wochenenden ist die Regel. Fordert man dafür fairen Freizeitausgleich, wird er nicht gestattet und stattdessen darüber diskutiert, wie viel man bekommt. Standard Satz von der Unit Leitung, wenn es mal wieder mehr wird: „Passiert ja nicht so oft, da müssen wir jetzt mal durch!"
Intern gibt es langweilige und nicht wirklich mit Mehrwert behafteten Academys. Könnte man sich sparen.
Unterirdisch. Schlechte Bezahlung, aber arbeiten müssen wir ein Senior, obwahl man Junior ist.
Man bemüht sich
Wären da nicht die guten Kolleg:innen, die den Laden gemeinsam am Laufen halten, wäre das Unternehmen mit großer Wahrscheinlichkeit schon in der Versenkung verschwunden.
Is ok
Am Ende des Tages eine große Enttäuschung! Von denen, wo du dachtest, die sind cool und stehen hinter dir, wenn es drauf ankommt, sind die, die dann auch gegen dich arbeiten, wenn es kritisch wird. Abgesehen davon sind einige Führungskräfte absolut inkompetent.
Schöne Räume, Mac Books, eigentlich ganz gut
War ausreichend.
Soweit ich weiß, gleiches Einstiegsgehalt für (m/w/d)
Früher ja, heute leider nicht mehr. Der Kunde ist König! Arbeiten wie am Fließband. Heute Briefing, morgen fertiges Konzept für den Kunden. Du musst abliefern, komme was wolle.
Mein Team war mega — sowohl fachlich als auch persönlich. Das hatte eine großen Anteil an der Arbeitsatmosphäre. Aber auch die schönen, hellen Räumlichkeiten haben zu einer positiven Atmosphäre beigetragen.
Möglichkeit auf Homeoffice war schon vor Corona gegeben Außerdem gab/gibt es einige Angebote, die die Balance erleichtern.
Wird hier groß geschrieben!
Wie gesagt: super Team!
Hardware war in Ordnung, könnte aber manchmal leistungsstärker sein.
Funktioniert an einigen Stellen sehr gut, insbesondere in den kleineren Projektteams. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Projektteams war manchmal schwierig. Alles in allem ist dieser Punkt noch ausbaufähig. Obwohl wichtig zu sagen ist, dass dem Wunsch nach besserer Kommunikation auch nachgegangen wird, wenn er denn geäußert wird.
Definitiv spannende Projekte mit interessanten Aufgaben — manchmal unterbrochen von eher unliebsamen Aufgaben, die aber dazu gehören.
Egal ob im Homeoffice oder vor Ort, ich fühle mich nie allein und rundherum wohl
Ich denke, dass alle sehr gerne hier arbeiten und im Vergleich gibt es enorm viele Kollegen, die schon 5 Jahre und länger hier sind. Das finde ich ungewöhnlich in der Agenturbranche und spricht für sich.
Durch flexible Arbeitszeiten ist alles gut ein- und verteilbar, für Mehrstunden gibt es Freizeit
Extrem gut! Selbst bei der Annahme von neuen Projekten wird darauf geachtet, dass die Haltung beider Seiten zusammenpasst
Ist aktuell wegen der Pandemie schwierig, aber dafür kann der Arbeitgeber ja nichts. Die interne Academy finde ich super.
Könnte nicht besser sein!
Für meinen Geschmack sind die obersten Köpfe der Bereiche zu stark ins Tagesgeschäft eingebunden, sodass etwas zu wenig Austausch mit den Mitarbeitern stattfindet
Das Firmengelände ist ein Traum und ich habe nie zuvor in einem schönen Büro gearbeitet
Grundsätzlich ist durch wöchentliche Meetings mit allen und halbjährlichen Vollversammlungen alles transparent und nachvollziehbar
Mehr geht ja immer ;), aber ist okay
Einziger Minuspunkt, dass keine Frauen in der Geschäftsführung vertreten sind. Meines Erachtens ist das eine vertane Chance und nicht mehr zeitgemäß!
Eigeninitiative wird immer gerne gesehen und alles in allem wird es nie langweilig
Wenn ich jetzt so an meine Zeit bei Scholz und Volkmer zurückdenke, fallen mir eigentlich nur individuelle Leute ein, mit denen ich eine tolle Zeit hatte. Das Unternehmen an sich löst bei mir eher Angstzustände als Glücksgefühle aus.
Das Unternehmen, die Produkte und das Geschäftsmodell des Unternehmens sind einfach nur schrecklich. Es werden immer wieder mit Kunden "die Deadlines" verhandelt, die ohne Testing, Überstunden und viel Stress einfach nicht zu bewältigen sind. Teilweise sind die Vorstellungen für Software so utopisch, dass ich mich selbst frage, wie es sein kann, dass Scholz und Volkmer überhaupt Software entwickelt.
Das Unternehmen sollte wirklich mal anfangen sich selbst zu reflektieren und Verbesserungspunkte WIRKLICH anzugehen. Es wird gefühlt immer nur "weiter gemacht", anstatt sich wirklich mal einzugestehen, dass
Als Entwickler hat man es bei Scholz und Volkmer nicht leicht.
Zu meiner Zeit haben die Projektmanager Telefone benutzt. Wodurch ich gefühlt 100 Mal am Tag gestört wurde. Ansonsten waren die Büros, beziehungsweise der Abteil für Entwickler, eher ruhig.
Ich denke, dass Scholz und Volkmer viel mehr Schein als Sein ist. Ich kann zumindest nur aus der technischen Perspektive sprechen. Technisch ist Scholz und Volkmer auf dem Stand von vor etwa 20 Jahren, wo man noch per Drag and Drop und einem GUI Tool auf einem FTP Server eine Webseite deployed hat. Hier spreche ich aber nicht von den Entwicklern, sondern von den Leuten drum herum - Projektmanager etc. Es werden keine Tests geschrieben, kein CI/CD, kein manuelles Testen und so weiter. Qualitätssicherung wird aufgrund von mangelnder Zeit, weil ja "die Deadline" naht, komplett vernachlässigt.
Ach ja und "Agile" wird bei Scholz und Volkmer überhaupt nicht gemacht. Es steht zwar bei den Bewerbungsschreiben immer "agiles Arbeiten in interdisziplinären Teams" drauf, aber am Ende ist das nichtmal Wasserfall, sondern einfach nur Projekte "totmanagen" und sich keine richtigen Prozesse überlegen, wie man ein Produkt von A bis Z an den Kunden bringt, auch mit "der Deadline".
Gibt es nicht. Bei Scholz und Volkmer gibt es hauptsächlich "Work-Balance", und zwar das balancieren seiner eigenen Arbeit und vor allem den Problemen, die man auf der Arbeit hat.
Ich denke, dass Scholz und Volkmer ein großes Umwelt- und Sozialbewusstsein hat. Das sieht ma ja allein schon aufgrund der ganzen Projekte, die sie machen.
Ich denke, wenn man lange genug bei Scholz und Volkmer ist, hat man Karrierechancen. Nicht weil man gut ist, sondern weil man einfach schon lange dabei ist und sich lange genug ausnutzen lassen hat.
Ansonsten gibt es ein Weiterbildungsbudget und interne Schulungen.
Ein richtiger Zusammenhalt besteht eigentlich nur zwischen den Entwicklern und eventuell zwischen einigen Leuten aus anderen Bereichen (Design, Konzept). Bei dem Rest gilt: "Der Kunde geht vor, auch über unseren kollegialen Zusammenhalt."
Ich zitiere mal kurz, was hier von Kununu empfohlen wird:
"In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter, wie sich ihre Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten, ob sie realistische Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen."
In Konfliktsituationen wurde eigentlich immer nur "das Wohl des Kunden" in den Vordergrund gerückt, sodass man seine eigene Lebenszeit dafür opfern sollte, etwas fertig zu stellen. Als Entwickler ist das deprimierend, weil man nicht wirklich in die zeitliche Planung einbezogen wird und dadurch nichts wirklich dafür kann, dass falsch geplant wurde.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Als Entwickler! bekommt man ein 6 Jahre altes Macbook, auf dem man dann mehrere Services mit Docker gleichzeitig starten muss. Die Bildschirme sind winzig klein und haben HD Auflösung (hallo 2021). Fragt man nach einem neuen Gerät, wird hier entweder die Moralkeule von wegen "umweltschonend" geschwungen oder geantwortet, dass man wieder in einem Jahr nochmal fragen muss.
Was sich vorgenommen wird, wird nicht gemacht. Was gemacht wird, wurde so nicht besprochen. Die Kommunikation ist "von oben herab redend". Lediglich die Kommunikation zwischen den Entwicklern ist freundschaftlich und toll.
Gehalt war ok. Sozialleistungen gibt es natürlich keine.
Keine Probleme bei der Gleichberechtigung. Auch transsexuelle Menschen werden bei Scholz und Volkmer keine Probleme haben.
Das Gesamtpaket! Agenturgelände. Zusammenarbeit. Kolleg*innen. Qualitätsbewusstsein.
Unit-Struktur, Mitarbeiter*innenführung.
Realitäten anerkennen. Weniger Arroganz an manchen Stellen. Gehälter ein bisschen anheben.
Vor allem wenn man die Branche berücksichtigt, wenig unangenehmer Druck
Kleines Urlaubsbudget aber riesiges Zeitgeschenk für Jubilare.
Zuviel Eiertanz um Selbstverständlichkeiten.
Wirkt dadurch manchmal unsouverän.
Besser als woanders, aber zu viel Eigenlob. Hier würde Understatement manchmal gut tun.
Manchmal leider geprägt von Selbstüberschätzung und oberflächlichen Beurteilungen.
Großartig! Das erkennt auch jede*r, der/die schon mal woanders gearbeitet hat.
Jeder kann jeden ansprechen und bekommt ein Ohr. Man gibt sich große Mühe niemanden zu übergehen.
Bitte nicht nur zwischen Mann und Frau sondern auch zwischen Lautsprecher*in und Leisetreter*in anstreben.
Jede*r ist seines Glückes Schmied.
Kulinarisches Angebot.
viele durchschnittliche oder positive Seiten des Arbeitgebers werden von wenigen großen negiert
Nicht jeder muss eine eierlegende Wollmilchsau sein. Interdisziplinäres Wissen fördert oft Verständnis, aber (um ein Beispiel zu nennen) Designer und Techniker müssen nicht gleichzeitig Projektmanagement können und umgekehrt.
Nette Umgebung (räumlich betrachtet)
Kommt darauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Man beruft sich etwas zu gerne darauf nachhaltig zu sein, an einigen Stellen ist man da auch konsequent. An anderen Stellen geht es eher darum, dass es so aussieht.
Auch hier sehr unterschiedlich. Gefördert wird hier eher "nach Nase".
Im Schnitt viele sehr nette Kolleg:innen, mit denen man gut zusammenarbeiten aber auch gerne mal einen Kaffee trinken kann
Indem man die Leistung der Mitarbeiter:innen schlecht redet generiert man keine Motivation, man zerstört sie. Das ist leider nicht überall angekommen.
variiert
Für eine Kommunikationsagentur verbesserungswürdig
Es wird (besonders im administrativen) viel in klassischen Rollenbildern gedacht.
5 Männer in der Geschäftsleitung, das spricht vielleicht für sich.
Kommt darauf an, in welchem Bereich man arbeitet und ob man ein gutes Verhältnis zum/zur Vorgesetzten hat.
- es gibt Homeoffice (ab Senior-Position )
- mehr Lohn
- Weniger Überstunden
- halten was man im Vertrag verspricht
- Junge Leute fördern statt sie auszubrennen
Kollegen haben keine Zeit für Pausen, da der Tag sehr durchgetaktet ist. Kreative Arbeit wird wie am Band gefordert und Überstunden nicht bezalht.
Es wird mehr für das Image getan als für die Mitarbeiter.
keine Weiterbildung
mittelmässig, sogar für eine Agentur. Eine Führungskraft hat einmal gesagt, "dass die Firma nur existiert, weil die Mitarbeiter kostenlose überstunden machen"
Auf der Website ist alles "grün", in der Realität regiert das Geld. Ich wüsste kein Beispiel wo mal eine wichtige Projektentscheidung mit Fokus auf Umwelt-/Sozialbewusstsein getroffen wurde.
Kapitalismus halt, wie überall sonst
Paternistische diktatorische Führung, funktioniert ganz gut, wer's mag
Männliche und weibliche Kollegen werden gleichermassen ausgebeutet.
irgendwann einmal gab es interressante Projekte, mit denen sich die Führung immernoch brüstet. Weder werden solche Projekte angenommen, und wenn überhaupt dann ist es einer kleinen Gruppe vorbehaltzen daran teilzunehmen. Viel Heuchelei.
Spannende Aufgaben, viele Freiräume und Möglichkeiten sich zu entfalten. Fehler werden einem nicht zur Last gelegt. Tendenziell familiäre Atmosphäre. Jede Menge Bespaßung für Mitarbeiter.
Die wichtigen Probleme und deren grundlegenden Ursachen werden oft nicht angegangen, obwohl deren Lösung das größte Verbesserungspotential mit sich bringt. Stattdessen verwendet man die Ressourcen lieber um Themen wie Grünflächengestalltung, Honigproduktion oder Ähnliches zu diskutieren. Nachhaltig in Bezug auf die Arbeitsbedingungen ist das leider nicht.
Das Potential ist da. Ich bin fest davon überzeugt, dass gute Führungskräfte der Schlüssel sind. Daher: In Coachings/Trainings der Führungskräfte investieren, einmal im Jahr reicht da nicht aus. Gute Führungskräfte befähigen ihre Mitarbeiter indem sie sie motivieren, unterstützen und ihnen den Rücken frei halten, dafür brauchen Führungskräfte zeitliche Freiräume.
Die Arbeitsatmosphäre, welche ich zu meinem Start bei S&V als durch und durch positiv empfunden habe, hat sich aus meiner Sicht im kompletten Unternehmen über die Jahre spürbar verschlechtert.
Dies ist selbstverständlich mein persönliches Empfinden und wird von anderen Mitarbeitern sicherlich auch anders empfunden.
Ich habe das Gefühl, dass der Ruf der Firma schlechter ist als es der Realität entspricht
Habe ich immer als positiv und ausgeglichen empfunden.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind ok aber nicht überdurchschnittlich. Die Karrierechancen sind bei einem Mittelständler meistens begrenzt. Ich wage ohnehin zu bezweifeln, dass man durch Titel Rückschlüsse über die Fähigkeiten und Leistungen von Mitarbeitern ziehen kann, das ist hier nicht anders
Ich war immer zufrieden und habe mein Gehalt als angemessen empfunden. Wer Reichtum anhäufen will ist in der Branche ohnehin verkehrt
Auf Umweltbewusstsein wird großen Wert gelegt. Das Angagement der Unternehmens geht weit über das Übliche hinaus. Für meinen Geschmack darf hier gerne etwas zurückgeschraubt werden und die Energien mehr für gewinnbringende Projekte und die Mitarbeiter verwendet werden
Wenn es drauf ankommt halten die Kollegen zusammen und man unterstützt sich gegenseitig
Der größte Teil der Vorgesetzten sind nette Menschen mit denen man gerne auch mal ein oder zwei Bierchen trinkt. Leider reicht nett im Job nicht immer aus.
Ich hatte das Gefühl, dass viele mit ihrer Rolle überfordert waren. Die Gründe mögen bei jeder andere gewesen sein, unterm Strich denke ich, dass Mitarbeiter oft ungeachtet der persönlichen Eignung (Softskills) in Führungspositionen befördert wurden und keine angemessene Unterstützung durch Coaching/Trainings erhalten haben. Der Stress im Arbeitsalltag erledigt dann den Rest.
Wunderschönes privates Gelände mit Grünflächen, Balkonen, Gemeinschaftsräumen und Küchen, fast schon Campusatmosphäre. Auch die Büroräume haben Charme.
Der Umgang miteinander ist stets locker und freundlich und leider zu Gunsten der guten Stimmung nicht immer ganz ehrlich. So brodelt es oft unter der Oberfläche und Probleme werden nicht klar sichtbar, was natürlich auch bedeutet dass man sie nicht lösen kann.
Aus meiner Sicht alles fein. Aber man muss sich sein Recht auch verdienen, dagegen spricht aus meiner Sicht nichts
Ich hatte einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag und im Laufe der Jahre jede Menge spannender Herausforderungen
Die nachhaltigen Projekte. Leider werden diese immer weniger.
Die hierarchischen, alt eingesessenen Strukturen und die schlechten Aufstiegsmöglichkeiten. Ihr wollt Junioren zum entsprechenden Gehalt, die jahrelang bleiben, aber Fähigkeiten mitbringen, die einem Senior gleichen.
Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten geben. Ihr wollt gedeihen? Dann lasst Eure Mitarbeiter auch gedeihen und erwartet nicht, dass sie jahrelang immer mehr Verantwortung übernehmen, selbstständig Kunden betreuen, etc. aber das gleiche Gehalt und den gleichen Titel behalten.
Schöne Räumlichkeiten
Leider ist es kaum möglich aufzusteigen. Selbst wenn Zielvereinbarungen erreicht wurden, gibt es immer Argumente die Beförderung zu verschieben. Bis man dann eben kündigt. Nach der Kündigung kommt dann eventuell das entsprechende Angebot - zu spät.
Umweltbewusstsein super. Spozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern weniger.
So verdient kununu Geld.