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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 94 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Tolle Kolleg*innen und viele interessante Menschen mit vielfältigen Erfahrungen; dazu ein großartiger Campus – wirklich ein außergewöhnlicher Arbeitsort.
Es wird sich auch über das direkte Arbeitsfeld hinaus engagiert mit vielen lokalen Aktionen und größeren Projekten wie der see-Conference, die jedes Jahr ein Highlight ist.
Die Atmosphäre ist familiär und dennoch professionell, man muss sich nicht verstellen. Zudem gibt es gewerkeübergreifend die Möglichkeit, sich einzubringen und sowohl an Prozessen als auch an Kundenprojekten gestalterisch mitzuwirken. Passend zu den Werten der Agentur, ...
Die z.T. wahnsinnigen Anstrengungen, die gemacht werden, damit das Produkt / Projekt gut wird. Hoher Qualitätsanspruch und der finanzielle Gewinn steht dabei nicht im Vordergrund.
Tolle, kreative Projekte. Faires Miteinander. Inhouse Programmierer, die alles umsetzen können.
Den schönen Campus, die flexiblen Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten, die meisten Menschen dort :)
Ich weiß nicht ob das noch so ist aber: Marcella!!! Alias die beste Köchin von ganz Wiesbaden. Zwei Mal pro Woche konnte man sich hier für ihre Menüs anmelden (immer um die 5, 6€) und ein Hammer Mittagessen mit Nachtisch schnabulieren.
Lage, Räumlichkeiten, kein übermäßiger Druck, jedes Jahr den Umsatz massiv steigern zu müssen, viel Freiheit, um eigene Ideen einbringen zu können, sehr viel Mitspracherecht und sauviele Lieblingskolleg*innen, die einem richtig schnell ans Herz wachsen
Ich wäre damals gerne bei Schovo geblieben, es gab aber zu diesem Zeitpunkt wohl keine freie, passende Vakanz für mich. Da es menschlich aber gut passte, wurde mir ein fester Arbeitsvertrag in einem anderen Gewerk angeboten, mit dem Hinweis, dass es in einem Jahr ja wieder ganz anders aussehen könne. Es wurde also irgendwo versucht, mich im Unternehmen zu halten, aber eben nicht in dem Fachbereich, der mich interessierte. Daher hatte ich das Angebot damals abgelehnt. Nachdem ich meine Entscheidung ...
Die oberste Instanz, alles darunter ist fine. Keine Wertschätzung, starres Festhalten an alten Prinzipien, keine Offenheit für Neues, kein Platz für Entwicklung, kein Zulassen von Gedanken/Ideen/Ansichten, die nicht der eigenen Vorstellung entsprechen (sowohl in der Projektarbeit als auch auf das Arbeitsverhältnis im allgemeinen bezogen)
Siehe die anderen Kommentare
Führungsstil
Es gibt viele festgefahrene Prozesse und Strukturen gegen die auch konstruktive Kritik nicht ankommt. Obwohl die Atmosphäre sehr familiär ist und die Geschäftsführung (ziemlich) alle Mitarbeitenden persönlich kennt, halten sich die Möglichkeiten zur Mitgestaltung in Grenzen. Viele Entscheidungen trotz Unmut der Belegschaft geschlossen. Man fühlt sich als Mitarbeiter:in oft übergangen und nicht ernst genommen.
Verbesserungspotenzial gibt es vor allem bei transparenterer Kommunikation und einer stärkeren Unterstützung der Führungskräfte. Auch mehr Wertschätzung für geleistete Arbeit und regelmäßiges Feedback wären wünschenswert. Strukturiertere Weiterbildungsangebote, eine modernere technische Ausstattung sowie mehr Transparenz bei Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten könnten ebenfalls helfen. Zudem könnten weniger befristete Verträge und ein stärker gepflegtes Unternehmensimage zur Attraktivität des Unternehmens beitragen.
Nach meinem Empfinden könnten noch verstärkt Fortbildungen angeboten werden – sowohl zur Optimierung interner Prozesse als auch, um mit den Veränderungen des Arbeitsmarkts Schritt zu halten. Zukunftsthemen wie beispielsweise New Work könnten mutiger angegangen werden, ähnlich wie es im Bereich Nachhaltigkeit bereits erfolgreich getan wird.
Bitte lasst die Chefetage, ganz oben, von außen beraten; Schulungen zum Thema Führung, Feedbackkultur und New Work. Es kann nicht sein, dass sich Mitarbeiter:innen andauernd gegenseitig wieder aufbauen müssen.
Allgemein, das wird auch in meinen Kommentaren deutlich, herrscht eine Diskrepanz zwischen Chefetage und Teamebene, besonders was den Umgang mit Menschen betrifft. Ich möchte hier niemanden persönlich angreifen und glaube daran, dass sich Menschen in ihrem Verhalten ändern können. Ich denke mit Schulungen und Weiterentwicklung lässt sich da etwas richten. Man ...
Eine Dame in der Geschäftsführung, Homeoffice-Regelung korrigieren, weil viele damit nicht umgehen können und vor allem sich schneller von Stinkstiefeln trennen, die sich seit Jahren in ihren Führungspositionen ausruhen, nach innen und außen nur noch schlechte Stimmung verbreiten, nur fordern, aber kaum etwas geben und den Weg für jüngere Kolleg*innen versperren, die noch leidenschaftlich für ihre Arbeit brennen.
Der am besten bewertete Faktor von SCHOLZ & VOLKMER ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Wirklich top. Herausfordernde Projekte schweißen zusammen. Die Firma lässt Raum, dass sich Mitarbeitende entfalten können (Räume der Abteilungen dekorieren, Nutzung der Küchen) oder nach der Arbeit Räumlichkeiten für z.B. einen Spieleabend nutzen können.
Tolle Teams, man findet immer Unterstützung wenn man sie braucht, niemand wird alleine gelassen.
Hängt vom Team ab, prinzipiell habe ich hier aber überwiegend gute Erfahrungen gemacht und viele sehr nette Menschen kennengelernt. Natürlich gibt es aber auch immer mal Lästereien. Es gab gelegentlich Teamevents bzw. Partys die auch übergreifend für alle Teams stattfanden, dabei war die Stimmung stets ausgelassen und fröhlich!
Ausnahmezustände schweissen zusammen. Und die Firma ist ein ständiger Ausnahmezustand.
Die besten Kolleg*innen der Welt, vermisse ich sehr.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SCHOLZ & VOLKMER ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Das Gehaltsniveau liegt tendenziell unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Überstunden werden in der Regel nicht finanziell vergütet, sondern durch Freizeitausgleich kompensiert. Arbeitsverträge werden häufig über mehrere Jahre befristet abgeschlossen, obwohl dies nicht immer als notwendig erscheint.
Unterer Durchschnitt, Vermögenswirksame Leistungen bescheiden, es gibt ein Jobticket und Jobrad, mittlerweile auch ein Wellpass-Angebot. Es heißt "man kann alles verhandeln" aber wer keine Kenntnis von Benefits (der Ausdruck ist gefühlt ein rotes Tuch für die Geschäftsführung) und Möglichkeiten hat, kann auch nicht verhandeln.
Gehalt ist für das was dort geleistet wird und dem wie talentiert die Leute dort sind einfach nur unterirdisch.
Das Gehalt war für ein freiwilliges Praktikum angemessen, mir sind schon für Festanstellungen ähnliche Beträge angeboten worden. An spezielle Sozialleistungen kann ich mich persönlich nicht erinnern.
Das Gehalt liegt unter dem Banchen-Durchschnitt, was der Geschäftsführung auch bewusst ist. Wirkliche Benefits kriegen nur ausgewählte Personen. Für den Rest gibt es einen Obstkorb und je nach Standort ein Deutschlandticket oder ein Jobticket für RMV. Sonst kann man außer Leitungswasser und Kaffee erstmal wenig erwarten.
Die Löhne spiegeln nicht unbedingt die Verantwortung wider, die übernommen wird, besonders im Junior/Medior Bereich. Überstunden werden nicht ausbezahlt, es ist generell nur zu empfehlen diese zu vermeiden, da sonst Chaos ausbricht, wenn es ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 35 Bewertungen).
Hier könnte in Anbetracht der vielseitigen Herausforderungen im Markt, ein bisschen mehr passieren.
Großes Angebot an internen Weiterbildungsmöglichkeit und je nach Schwerpunkt, werden auch externe Weiterbildungen möglich gemacht. Dass ein 7-tägiger Yoga-Kurs nicht genehmigt wird oder nicht 10 Kolleg*innen gleichzeitig auf ein 2-tägiges Festival geschickt werden, das nur mit dem Flugzeug erreichbar ist, ist absolut nachvollziehbar.
Externe Weiterbildung bekommen nur die wenigsten Kollegen oder man muss diese aus eigener Tasche bezahlen. Intern gibt es gelegentlich Weiterbildungen zu allgemeinen Themen der Branche.
Interne Academies, externe Weiterbildungen beim ADC, 1x im Jahr die see conference
Da kommt es sehr auf den Stand an den man hat.