94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungspotenzial gibt es vor allem bei transparenterer Kommunikation und einer stärkeren Unterstützung der Führungskräfte. Auch mehr Wertschätzung für geleistete Arbeit und regelmäßiges Feedback wären wünschenswert. Strukturiertere Weiterbildungsangebote, eine modernere technische Ausstattung sowie mehr Transparenz bei Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten könnten ebenfalls helfen. Zudem könnten weniger befristete Verträge und ein stärker gepflegtes Unternehmensimage zur Attraktivität des Unternehmens beitragen.
Die Atmosphäre ist insbesondere durch den Zusammenhalt der Kollegen ganz gut. Darüber hinaus hängt viel vom Team und den Vorgesetzten ab. Anerkennung für geleistete Arbeit gibt es selten.
Die Firma ist in der Region bekannt. Ich habe nicht den Eindruck, dass derzeit viel für das Image getan wird. Die Webseite und Social-Media-Präsenz lässt zu wünschen übrig. Hier ist noch Luft nach oben.
Es gibt eine gewisse Flexibilität, wie die Pflicht 3 von 5 Tagen im Büro sein und Kernarbeitszeiten. Im Projektgeschäft gibt es nun mal Deadlines und eine Bereitschaft für Überstunden wird selbstverständlich erwartet. In anspruchsvollen Projektphasen werden schon mal Urlaubssperren ausgesprochen.
Externe Weiterbildung bekommen nur die wenigsten Kollegen oder man muss diese aus eigener Tasche bezahlen. Intern gibt es gelegentlich Weiterbildungen zu allgemeinen Themen der Branche.
Das Gehaltsniveau liegt tendenziell unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Überstunden werden in der Regel nicht finanziell vergütet, sondern durch Freizeitausgleich kompensiert. Arbeitsverträge werden häufig über mehrere Jahre befristet abgeschlossen, obwohl dies nicht immer als notwendig erscheint.
Das Thema hat man sich auf die Fahne geschrieben. Das spiegelt sich in den Projekten eher weniger.
Wirklich top. Herausfordernde Projekte schweißen zusammen. Die Firma lässt Raum, dass sich Mitarbeitende entfalten können (Räume der Abteilungen dekorieren, Nutzung der Küchen) oder nach der Arbeit Räumlichkeiten für z.B. einen Spieleabend nutzen können.
Der Altersdurchschnitt ist eher jünger.
Das hängt natürlich von der Führungsperson und deren Stil ab. Ich hatte den Eindruck, dass die Führungskraft eher überfordert war und ihrer Vorbildfunktion gegenüber der Abteilung nicht gerecht wurde.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung. Die IT-Abteilung ist bemüht, jedoch unterbesetzt um Probleme zeitnah und adäquat beheben zu können. An der Technik und Software wird gespart und Computer werden oft nur ausgetauscht, wenn überhaupt nichts mehr funktioniert.
In der Kommunikation ist noch Luft nach oben. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen, jedoch habe ich den Eindruck, dass man Dinge verpasst und die Führungsperson wenig transparent Informationen in die Abteilung weitergibt.
Ziemlich intransparent sei es beim Gender Pay Gap oder befristeten Anstellungen. Bemühungen in die richtige Richtung sind erkennbar.
Variiert je nach Projekt. Man kann durchaus Wünsche äußern. Schulungen/Weiterbildungen, um andere Aufgaben übernehmen zu können werden, oft verschoben oder finden nicht statt.
Tolle Kolleg*innen und viele interessante Menschen mit vielfältigen Erfahrungen; dazu ein großartiger Campus – wirklich ein außergewöhnlicher Arbeitsort.
Es wird sich auch über das direkte Arbeitsfeld hinaus engagiert mit vielen lokalen Aktionen und größeren Projekten wie der see-Conference, die jedes Jahr ein Highlight ist.
Die Atmosphäre ist familiär und dennoch professionell, man muss sich nicht verstellen. Zudem gibt es gewerkeübergreifend die Möglichkeit, sich einzubringen und sowohl an Prozessen als auch an Kundenprojekten gestalterisch mitzuwirken. Passend zu den Werten der Agentur, gibt es einige spannende Kunden, bei denen man das Gefühl hat mehr zu tun, als nur Aufgaben abzuarbeiten.
Auch wenn einmal etwas nicht optimal läuft, habe ich stets den Eindruck gehabt, dass man Themen offen ansprechen kann, dass sie gehört werden und ein fairer Umgang miteinander gepflegt wird.
Nach meinem Empfinden könnten noch verstärkt Fortbildungen angeboten werden – sowohl zur Optimierung interner Prozesse als auch, um mit den Veränderungen des Arbeitsmarkts Schritt zu halten. Zukunftsthemen wie beispielsweise New Work könnten mutiger angegangen werden, ähnlich wie es im Bereich Nachhaltigkeit bereits erfolgreich getan wird.
Die Atmosphäre ist super, getragen von tollen Menschen
Würde sagen gut, am Ende muss das jeder und jede selber beantworten ;)
Habe ich immer als sehr fair empfunden. Mehrarbeit ist nicht die Regel und wenn doch mal etwas ansteht, wird zeitnah Ausgleich geschaffen. Natürlich sollte man sich bewusst sein, das Projektarbeit immer mal stressige Phasen mit sich bringt, dies ist aber ganz normal.
Home-Office ist klar geregelt, bei Bedarf findet man aber auch individuelle Lösungen.
Hier könnte in Anbetracht der vielseitigen Herausforderungen im Markt, ein bisschen mehr passieren.
Unterm Strich: alles sehr fair und transparent. Man bekommt hier ein gutes Gesamtpaket, bei dem man vor allem auch auf einer persönlichen Ebenen gut aufgehoben fühlt.
Konsequente und tiefgehende Auseinandersetzung vor allem mit dem Thema Nachhaltigkeit
Tolle Teams, man findet immer Unterstützung wenn man sie braucht, niemand wird alleine gelassen.
Es gibt viele Kolleg*innen die schon viele Jahre dabei sein. Der Umgang ist aber immer auf Augenhöhe und man lernt auch immer was dazu.
Habe ich als fair wahrgenommen. Auch wenn es mal Kritik gibt, ist diese nie persönlich, sondern geht immer um die Sache mit dem Ziel ein gutes Ergebnis zu liefern.
Man hat alles was man braucht. Die Büros sind alle sehr schön und der Campus ist allgemein ein toller Arbeitsort.
Es ist alles recht transparent, es wird offen gesprochen. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Fair, soweit ich es beurteilen kann. Das Thema wird reflektiert und besprochen.
Wer möchte hat hier definitiv die Möglichkeit spannenden und auch sehr diverse Aufgaben zu übernehmen, vor allem dadurch dass es viele interne Projekte gibt.
Den schönen Campus, die flexiblen Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten, die meisten Menschen dort :)
Ich weiß nicht ob das noch so ist aber: Marcella!!! Alias die beste Köchin von ganz Wiesbaden. Zwei Mal pro Woche konnte man sich hier für ihre Menüs anmelden (immer um die 5, 6€) und ein Hammer Mittagessen mit Nachtisch schnabulieren.
Ich wäre damals gerne bei Schovo geblieben, es gab aber zu diesem Zeitpunkt wohl keine freie, passende Vakanz für mich. Da es menschlich aber gut passte, wurde mir ein fester Arbeitsvertrag in einem anderen Gewerk angeboten, mit dem Hinweis, dass es in einem Jahr ja wieder ganz anders aussehen könne. Es wurde also irgendwo versucht, mich im Unternehmen zu halten, aber eben nicht in dem Fachbereich, der mich interessierte. Daher hatte ich das Angebot damals abgelehnt. Nachdem ich meine Entscheidung verkündet hatte, erhielt ich weder von meinen Vorgesetzten, noch von der HR eine Antwort darauf oder generell nette Worte zum Abschied. Sehr schade, denn ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt eine echt gute Zeit bei Schovo und wäre auf jeden Fall irgendwann zurück gekommen. Durch dieses unprofessionelle Verhalten der Führungspersonen in den letzten paar Tagen, änderte sich dies leider schlagartig. Generell ist auch zu beanstanden, dass die gesamte Verhandlung über eine eventuelle Übernahme erst sehr sehr spät ins Rollen gebracht wurde und die letzten Tage daher sehr chaotisch und stressig abliefen.
PS: Bei einer Festanstellung wird bei Schovo übrigens 2x ein befristeter Vertrag für 1 Jahr ausgestellt und erst danach ein unbefristeter. Das gibt einem als Arbeitnehmer ein unsicheres Gefühl.
Gute Mitarbeiter im Unternehmen halten und dafür auch mal keine Kosten scheuen. Langfristig lohnt sich das immer mehr.
Offen für Neues sein, den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegen bringen.
Insgesamt habe ich mich im Büro immer wohl gefühlt, in meiner persönlichen Situation waren die Abstimmungen mit einigen Vorgesetzten aber eher spärlich und es entstand der Eindruck, dass diese sich nicht besonders für mich interessieren und mich nicht fördern wollten.
Ich würde sagen das Image stimmt größtenteils mit dem Überein, was intern vor sich geht. Es gibt immer Situationen oder Aktionen, die nicht cool ablaufen, im Großen und Ganzen passt das Gesamtbild aber schon.
Eigentlich solides Mittelfeld. Zu meiner Zeit bei Schovo ging ich 2x pro Woche ins Office und arbeitete ansonsten von Zuhause. Urlaub oder Arzttermine waren nie ein Problem, Überstunden gab es für mich selten, das lag aber vor allem auch daran, dass ich als Praktikantin nie richtig auslastend eingeplant wurde. Leider sind Vierbeiner nicht im Büro willkommen, zum mindestens damals nicht.
Weiterbildungen habe ich als Praktikantin natürlich nicht erlebt, daher weiß ich nicht, wie hier genau die Regelungen sind.
Das Gehalt war für ein freiwilliges Praktikum angemessen, mir sind schon für Festanstellungen ähnliche Beträge angeboten worden. An spezielle Sozialleistungen kann ich mich persönlich nicht erinnern.
Die Agentur schreibt sich Nachhaltigkeit groß auf die Fahne und das hat man auch intern immer gemerkt. Es gibt eine klare politische Haltung die auch von den Mitarbeitenden "erwartet" wird, ich denke aber wenn man sich bei Schovo bewirbt ist einem das bewusst und man teilt diese Haltung/ Interesse sowieso. Es gibt immer wieder tolle Aktionen wie einen Flohmarkt auf dem Campus oder man geht gemeinsam zu Protesten wie Fridays for Future.
Hängt vom Team ab, prinzipiell habe ich hier aber überwiegend gute Erfahrungen gemacht und viele sehr nette Menschen kennengelernt. Natürlich gibt es aber auch immer mal Lästereien. Es gab gelegentlich Teamevents bzw. Partys die auch übergreifend für alle Teams stattfanden, dabei war die Stimmung stets ausgelassen und fröhlich!
Der Altersdurchschnitt war in meinen beiden Teams relativ niedrig
Ich hatte während meines ersten Praktikums bei Schovo leider das Pech, dass mein direkter Vorgesetzter kurz nach meinem Start weiter weggezogen ist und dadurch kaum vor Ort war. So war es schwierig für ihn meine Arbeit zu beurteilen und ich fühlte mich oft allein gelassen und vergessen. Am Ende des Praktikums wurde mir dann leider seitens der beiden Vorgesetzten negativ angekreidet, dass ich so wenig involviert gewesen sei. Ich denke hier ist die Gesamtsituation einfach unglücklich verlaufen und niemand hatte hier mutwillig böse Absichten. Nachdem ich dann nochmal das Team gewechselt habe, klappte es viel besser. Ich hatte eine tolle Ansprechpartnerin mit der ich mich super verstand und die mich toll integrierte, sich für mich einsetzte usw.
Schade fand ich jedoch, dass sich die "großen" Chefs nach Beendigung beider Praktikas nicht einmal von mir verabschiedeten. Das hinterließ einen bitteren Nachgeschmack.
In den Projekten wurde oft von ganz ganz oben ausgebremst (zB interne Social Media)
Die Bürogebäude und der gesamte Campus sind wirklich hübsch, vor allem im Sommer verbringt man viel Zeit auf den sonnigen Dachterassen oder unten im Garten. Die technische Ausstattung ist gut und das IT Team sehr freundlich und hilfsbereit. Es gibt einen Gemüsegarten der von einigen KollegInnen selbst bepflanzt und genutzt wird. Und es gibt halt einfach richtig guten Kaffee (Maldaner <3)
Die Parkplatzsituation als Autofahrer ist leider nicht so gut, eben Wiesbaden Innenstadt, aber man findet mit der Zeit Mittel und Wege
Es gibt eine regelmäßige Morgenrunde mit der ganzen Firma in der Neuigkeiten verkündet werden
Hmm, da bin ich mir nicht so sicher.
Ich konnte in beiden Praktika auf vielen verschiedenen Kunden arbeiten und tolle Erfahrungen sammeln
Der Zusammenhalt in den Teams (zumindest kann ich von meinem Team reden) ist unschlagbar. Wertschätzender Umgang, Platz für Fehler und Entwicklung, Gemeinschaftsgefühl. Auf Teamebene geht man gerne zur Arbeit.
Die oberste Instanz, alles darunter ist fine. Keine Wertschätzung, starres Festhalten an alten Prinzipien, keine Offenheit für Neues, kein Platz für Entwicklung, kein Zulassen von Gedanken/Ideen/Ansichten, die nicht der eigenen Vorstellung entsprechen (sowohl in der Projektarbeit als auch auf das Arbeitsverhältnis im allgemeinen bezogen)
Bitte lasst die Chefetage, ganz oben, von außen beraten; Schulungen zum Thema Führung, Feedbackkultur und New Work. Es kann nicht sein, dass sich Mitarbeiter:innen andauernd gegenseitig wieder aufbauen müssen.
Allgemein, das wird auch in meinen Kommentaren deutlich, herrscht eine Diskrepanz zwischen Chefetage und Teamebene, besonders was den Umgang mit Menschen betrifft. Ich möchte hier niemanden persönlich angreifen und glaube daran, dass sich Menschen in ihrem Verhalten ändern können. Ich denke mit Schulungen und Weiterentwicklung lässt sich da etwas richten. Man muss nur anfangen. Und zwar am besten jetzt.
Teamintern fantastisch: wertschätzend, kollegial – es macht einfach Spaß. Von ganz oben: Druck, Druck, Druck
War vor einigen Jahre noch besser, die go to Agentur in Wiesbaden für Praktika, Werkstudis und einen tollen Berufseinstieg. Durch die hohe Fluktuation der Mitarbeitenden zeigt sich allerdings deutlich: der tolle Arbeitsplatz ist es nicht mehr. In der Branche hat S&V auch nicht mehr das Standing, was von oben leider so übersetzt wird, dass gefühlt auf Krampf "Goldideen" produziert werden müssen, auch wenn es nicht zum jeweiligen Projekt passt.
Überstunden werden mit Freizeit ausgeglichen; habe ich noch nicht in Anspruch nehmen müssen, aber in anderen Gewerken sehe ich durchaus Überlastung. Die Arbeit wird teilweise mit nach Hause genommen, sowohl buchstäblich als auch, und das häufiger, emotional.
Durch das Aufleben der internen Academy wieder besser, Mitarbeitende teilen ihr Wissen miteinander, es kommen auch wieder externe Referent:innen ins Haus – weiter so!
Unterer Durchschnitt, Vermögenswirksame Leistungen bescheiden, es gibt ein Jobticket und Jobrad, mittlerweile auch ein Wellpass-Angebot. Es heißt "man kann alles verhandeln" aber wer keine Kenntnis von Benefits (der Ausdruck ist gefühlt ein rotes Tuch für die Geschäftsführung) und Möglichkeiten hat, kann auch nicht verhandeln.
Umwelt ja, Nachhaltigkeit ja, Sozial … so wie sich die oberste Instanz teilweise verhält eher weniger
Im Team perfekt. Hier wird man aufgebaut.
Auf der Teamebene gut; eine Schulung würde der ein oder anderen Person bestimmt weiterhelfen. Hier sollte allerdings auch durch die Geschäftsleitung mehr Zeit eingeräumt werden. Gerade für Berufseinsteriger:innen und ihre Entwicklung ist das wichtig.
Die Pflege der technische Ausstattung braucht manchmal etwas, ansonsten ein wunderschöner Campus mit Grünflächen, schöne helle Räume, gute Öffi-Anbindung
Regelmeetings, Absprachen werden in Slack geteilt, Arbeit mit einem Ticketsystem für strukturiertes Arbeiten, allerdings sehr viele unterschiedliche Plattformen mit Einzelfunktionen
Stereotyp alter weisser Mann in der Chefetage, gefühlt wird sich da auch nichts dran ändern. Auf Teamebene deutlich besser, hier sind auch Frauen in Führungspositionen. Ich würde mir wünschen, dass es in Zukunft mehr Chance auf Diversität gibt.
Die z.T. wahnsinnigen Anstrengungen, die gemacht werden, damit das Produkt / Projekt gut wird. Hoher Qualitätsanspruch und der finanzielle Gewinn steht dabei nicht im Vordergrund.
Weitere Standorte, ich musste leider wegziehen und HO ist für mich persönlich keine gute Wahl.
Sehr fairer und respektvoller Umgang. Es wird sich für die Menschen interessiert und mit viel Bedacht dafür gesorgt, dass es leicht fällt dort zu arbeiten. Mit etwas Abstand und Distanz, sehe ich es heute sehr viel positiver als zu meiner Anstellungszeit - wobei ich grundsätzlich sehr zufrieden war.
Ich verfolge nach wie vor, die unterschiedlichen Kanäle wie auch kununu Bewertungen und wundere mich über die hier z.T. gemachten Bewertungen, wirklich sehr. Es ist wie im wirklichen Leben, es gibt eben Menschen, die gut meckern und vieles schlecht reden können. Es gibt aber zum Glück auch die, die sehr positiv gestimmt sind und die immens vielen guten Aktionen sehr wertschätzen und sich wohlfühlen.
Da ich ein paar Jahre bei S&V verbracht habe, kenne ich auch etwas andere Zeiten als die letzten 2-3 Jahre. Kann nur soviel sagen, in den Anfängen wurde weit aus mehr und länger gearbeitet. Das Agenturleben entsprach den allgemeinen Klischees: es wurde viel gearbeitet, aber auch viel gefeiert. Das hat sich verändert, es wird sehr pünktlich Feierabend gemacht und wenn mal eine Projektabgabe nicht "on time" war, dann sind schon Mehrstunden angefallen, die im Anschluss direkt ausgeglichen worden sind. Flexible Arbeitszeiten und vieles mehr wird möglich gemacht.
Sehr hoch und das nicht, weil es gerade en vogue ist. Macht unbedingt weiter so, auch wenn es manche nervt.
Die besten Kolleg*innen der Welt, vermisse ich sehr.
Es gibt viele langjährige Kolleg*innen, deren Expertise sehr gefragt und erwünscht ist. Das Alter, war meiner Wahrnehmung nach, nie ein Auswahlkriterium bei der Einstellung. Jegliches Alter ist vertreten und ich hatte immer das Gefühl, dass es gut harmoniert.
Gute Erfahrungen gemacht. Sehr wohlwollend, fördernd, freundschaftlich und immer ansprechbar.
Wunderschöne Räumlichkeiten, sehr stilvoll eingerichtet. Toller Garten und diverse Terrassen, wo im Sommer auch gearbeitet werden kann (vielen Dank an die liebenswürdige Gärtnerin). Ruhige Umgebung und Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen, die kostenfrei sind. Auf dem Gelände gibt es sogar eine Fahrrad-Werkstatt und Fahrräder können geliehen werden.
Wöchentliche Meetings mit allen Mitarbeiter:innen wo aktuelle Projekte aufgezeigt, interne und aktuelle Themen besprochen werden. Sehr informativ und transparent, da agenturübergreifend (Wiesbaden und Berlin). Wöchentliche Status Meetings in allen Units, Gewerke-Meetings und zwei Mal im Jahr gibt es eine Vollversammlung mit anschließend toll organisierten Festen für alle.
Für die Branche glaube ich ganz gut. Auf Kundenseite gibt es natürlich mehr.
Es wird enorm darauf geachtet, auch wenn die Geschäftsführung (leider) nur aus Männern besteht. Deshalb nur vier Sterne.
Es ist eine Kreativ-Agentur, heißt es gab immer etwas zu tun und die Aufgaben sind sehr vielseitig und interessant. Die Arbeitsaufteilung und Arbeitslast war sehr unterschiedlich, wer engagiert ist, hat auch jede Menge zu tun.
Lage, Räumlichkeiten, kein übermäßiger Druck, jedes Jahr den Umsatz massiv steigern zu müssen, viel Freiheit, um eigene Ideen einbringen zu können, sehr viel Mitspracherecht und sauviele Lieblingskolleg*innen, die einem richtig schnell ans Herz wachsen
Dass manchmal zu sehr auf demokratische Entscheidungen gesetzt wird. 90 Menschen kriegt man nicht unter einen Hut und man kann es nicht allen recht machen. Diese Harmoniebedürftigkeit schadet oft mehr als dass sie hilft.
Eine Dame in der Geschäftsführung, Homeoffice-Regelung korrigieren, weil viele damit nicht umgehen können und vor allem sich schneller von Stinkstiefeln trennen, die sich seit Jahren in ihren Führungspositionen ausruhen, nach innen und außen nur noch schlechte Stimmung verbreiten, nur fordern, aber kaum etwas geben und den Weg für jüngere Kolleg*innen versperren, die noch leidenschaftlich für ihre Arbeit brennen.
Grundsätzlich ein sehr angenehmes Arbeiten mit tollen Kolleg*innen und respektvollen Führungskräften. Das Klima ist nur teilweise etwas nüchtern, was aber an der durch Corona gelockerten Homeoffice-Regelung liegt. Wenn viele nicht im Büro sind, kann es auch nicht lebendig und „warm“ sein.
Wie beurteilt man Image? Anhand von kununu-Bewertungen von frustrierten Ex-Kolleg*innen, die totalen Blödsinn verzapfen? Wenn man ganz ehrlich ist, sind manche (haltlosen) Bewertungen hier extrem rufschädigend, weil meistens ja nur die Miesepeter meckern. Aber um die Frage zu beantworten: Scholz & Volkmer spielt nicht in der ersten Liga, dafür ist die Agentur zu klein. Aber eine 2+ mit Sternchen würde ich auf jeden Fall geben.
Der Urlaubsanspruch ist marktüblich. Mehr geht ja immer, aber durch Anpassungen in den letzten zwei Jahren, gibt es eine faire Lösung für alle. Überstunden können schon mal anfallen, aber das ist ja überall so und sie werden auch fair ausgeglichen.
Sportliche Aktivitäten zum Ausgleich werden gerne unterstützt. Es gibt jede Woche Yoga für einen minimalen Eigenanteil, man kann sich für ein Jobrad entscheiden, das gesponsert wird und neuerdings gibt es auch den Wellpass, der großzügig bezuschusst wird. Und auch wenn man mit Kolleg*innen an Wettbewerben teilnehmen möchte, gibt es immer finanzielle Unterstützung vom Arbeitgeber.
Besonders toll ist, dass gesunde Ernährung auch ein wichtiges Thema ist: 1 x die Woche kostenfreies Frühstück, 2 x die Woche Mittagessen (riesige Portionen für einen fairen Preis), Küchen, die zu jederzeit für alle zum Kochen zur Verfügung stehen und ein agentureigener Garten, in dem man Obst, Gemüse und Kräuter für sein Mittagessen ernten darf. Was will man mehr?
Großes Angebot an internen Weiterbildungsmöglichkeit und je nach Schwerpunkt, werden auch externe Weiterbildungen möglich gemacht. Dass ein 7-tägiger Yoga-Kurs nicht genehmigt wird oder nicht 10 Kolleg*innen gleichzeitig auf ein 2-tägiges Festival geschickt werden, das nur mit dem Flugzeug erreichbar ist, ist absolut nachvollziehbar.
Für eine Agentur absolut in Ordnung. Wer mehr verdienen möchte oder wem es nur ums Geld geht, ist grundsätzlich in der Agenturbranche falsch.
Nachhaltigkeit ist DAS Steckenpferd der Agentur. Auch wenn einiges am Anfang nervt, merkt man doch schnell, dass es nur noch so geht, wenn man seinen Beitrag für Natur und Umwelt leisten möchte. Sehr lobenswert sind die vielen Angebote, die dazu animieren, das Auto stehen zu lassen (Jobrad, Jobticket, Vergünstigungen wenn man Radkilometer sammelt). Apropos Auto: Die meisten Kolleg*innen haben gar keine Autos mehr, SUVs sucht man auf dem Parkplatz vergeblich und E-Autos werden immer mehr. Für diese werden sogar E-Parkplätze mit eigener, zugeordneter Ladesäule angeboten. Apropos Parkplatz: Ich finde auch okay, dass es nur wenige Parkplätze für Mitarbeitende gibt. Darüber meckern in der Regel auch nur die, die wenige Kilometer entfernt wohnen und locker zu Fuß gehen oder mit Öffis oder dem Fahrrad fahren könnten. Außerdem erwähnenswert: Auch in schlechten (finanziellen) Zeiten wird sehr darauf geachtet, Arbeitsplätze zu erhalten.
Super gut und auf allen Ebenen. Ich wüsste nicht, wie man das noch toppen könnte.
Es gibt einige Kolleg*innen, die schon sehr lange dabei sind, dadurch bedeutende Positionen inne haben und die auch ein bisschen das Herz der Agentur bilden. Das ist wichtig und richtig. Nur wie oben geschrieben: Sobald die Loyalität auf der Strecke bleibt, sollten sie weiterziehen. Ich mag auch, dass nicht nur junge Menschen frisch nach Studium eingestellt werden, sondern auch "Senioren" bis zu Ende 50 / Anfang 60.
Ich würde sagen, dass auf Augenhöhe agiert wird. Wenn manchmal Entscheidungen „von oben“ getroffen werden (müssen), die nicht allen schmecken, ist das okay und völlig normal.
Tolle Räume, gute Ausstattung, wunderschönes Gelände und wenn es im Sommer mal warm wird, gibt es Ausweichmöglichkeiten in den unteren Etagen, auf der Nordseite oder eben die Homeoffice-Regelung.
Innerhalb der Teams sehr gut und auch mit der obersten Führungsriege gibt es regelmäßig die Möglichkeit, sich auszutauschen.
Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit, gleicher Urlaubsanspruch für gleiches Level, übergreifende Homeoffice-Regelung, viele Frauen in Führungspositionen: ich fühle mich in keinem Bereich benachteiligt. Lediglich eine weibliche Geschäftsführerin würde gut tun.
Leider fehlen richtig tolle Marken. Aber das ist insgesamt ein Problem in der Branche. In den letzten beiden Jahren waren die Bemühungen enorm, große Etats an Land zu ziehen. Hat leider nur bedingt geklappt, aber dafür kann der Arbeitgeber nichts.
Tolle, kreative Projekte. Faires Miteinander. Inhouse Programmierer, die alles umsetzen können.
All good - einfach so weitermachen.
All good - einfach so weitermachen.
Kreatives, respektvolles Miteinander, Agenturlife mit Kicker, Bier und Garten
Klar - es ist eine Agentur. Es gibt heiße Projektphasen in denen man mehr arbeiten muss, aber auch ruhigere Phasen in denen man auch mal früher Schluss machen kann.
Interne Academies, externe Weiterbildungen beim ADC, 1x im Jahr die see conference
OK - so wie in anderen Agenturen auch - auf Kundenseite würde man mehr verdienen
Klimaneutrale Agentur, die Umweltbewusstsein als Agenturstrategie lebt.
One team, one dream
Auch ältere Kollegen werden fair behandelt.
Wöchentliche Statusmeetings mit dem Vorgesetzten zeigen einem immer auf, wo man gerade steht und was man verbessern kann... Jährliche Mitarbeitergespräche setzen die großen Ziele.
Wunderschöner Altbau, wunderschöner Garten
Es gibt wöchentliche Meetings in der alle Mitarbeiter über Neuigkeiten informiert werden.
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte, anonymisierte Fragebögen und Meetings zu dem Thema.
Kreative Kampagnen für namhafte Kunden wie Mercedes-Benz, R+V - was will man mehr
Die Kolleg:innen
Siehe die anderen Kommentare
Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll…
Kommt sehr darauf an in welchem Team man ist. Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Vorgesetzte sind nicht geschult und walten und schalten wie sie meinen, dass es richtig ist. Teilweise mit verheerenden Folgen für Mitarbeiter:innen. Sowohl was die Weiterentwicklung angeht, als auch die Vergütung.
Nach Außen sicher besser , als es in der Realität ist.
Auch das kommt darauf an, in welchem Team man ist und wen man so als Vorgesetzte:n hat. Es gibt jedoch die Möglichkeit auf Freizeitausgleich. Für die Dokumentation der Überstunden und das Einfordern des Ausgleichs ist man selbst verantwortlich. Wer sich also nicht kümmert, bekommt auch keinen Freizeitausgleich für Mehrarbeit.
Wird möglich gemacht, wenn man lang genug danach fragt. Und auch hier kommt es wieder darauf an, wer wen fragt.
Gehalt ist für das was dort geleistet wird und dem wie talentiert die Leute dort sind einfach nur unterirdisch.
Top. So lange es Außenwirkung hat. Wenn es um Sozialbewusstsein gegenüber der Mitarbeitenden geht ist man sehr moralflexibel. An das Umweltbewusstsein der Mitarbeitenden wird appelliert, bis es um die Präsenz im Büro geht. Da nimmt man eher in Kauf, dass Mitarbeitende mit dem SUV vorfahren, als aus dem HO zu arbeiten, wenn der Nahverkehr nicht so funktioniert wie er sollte (bspw. bei Schnee)
Top. Viele tolle und talentierte Menschen.
Wer schon lange dabei ist und zu den SchoVos gehört, die noch wissen „wie es früher war“, haben definitiv einen Vorteil gegenüber der jüngeren Generation, die noch nicht so lange dabei sind.
Es gibt ein paar wenige Lichtblicke. Insgesamt herrscht jedoch ein hohes Bedürfnis an Kontrolle und wenig Vertrauen in die Fähigkeiten und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden
Sehr schöne Räumlichkeiten mit einem tollen Garten. Zentral in Wiesbaden gelegen. Allerdings arbeitet man in einem Altbau. Dh im Winter ist es sehr kalt. Im Sommer ist es sehr heiß. Auf Anfrage , ob man bei sehr heißen oder sehr kalten Temperaturen von Zuhause arbeiten kann, weil dort ein angenehmeres Klima herrscht, ist man wenig bis gar nicht bereit auf seine Mitarbeitenden einzugehen.
Man bemüht sich, aber die wirklich relevanten und wichtigen Themen werden oft gar nicht oder viel zu spät kommuniziert. Das führt häufig zur Gerüchteküche und Verunsicherung der Mitarbeitenden.
Auch hier wird sich bemüht.
Abhängig vom Team. Das hat sich aber in der letzten Zeit auch wieder stark gewandelt. Man kann Glück haben und tolle, spannende Aufgaben bekommen, bei denen man viel lernt. Es kann aber genauso gut sein, dass man eher stupide Aufgaben bekommt.
Lage, Räumlichkeiten.
Führungsstil
Eure Mitarbeiter sind tolle Leute! Erkennt das, fördert sie aktiv, vertraut ihnen und gebt ihnen echte Anerkennung!
Stark abhängig davon, wo genau man bei S&V arbeitet. Für mich keine postitive Erfahrung.
es bröckelt...
Es besteht Potential zum wachsen, es gibt sehr wenig Urlaub.
Manche Projekte verlangen einem alles ab. Anerkennung dafür gibt es nicht spürbar von Oben - dafür sorgen eher Mitarbeiter im eigenen Team in Eigenregie.
Alles was die Mitarbeiter aus dem Boden stampfen (sportliche Aktivitäten, etc) tun sie auf eigene Kosten.
Edit: Seit es eine grosse, traurige Änderung in der Agentur gab, kostet nun auch das Essen in der Agenuteigenen 'Kantine' wirklich viel. Da kann man gleich ins Restaurant gehen.
Da kommt es sehr auf den Stand an den man hat.
naja
Großer Pluspunkt ist das Nachhaltigkeitskonzept. Es wird wirklich auf vieles geachtet und ich glaube in dieser Hinsicht können andere Firmen von S&V tatsächlich einiges lernen. Man merkt dass in den Nachhaltigkeitsprojekten viel Herzblut steckt aber für Zwischenmenschliches gilt dies leider oft nicht.
Ohne Zusammenhalt geht es nicht - bei der Führung.
Der Alterschschnitt bei S&V ist eher niedrig (auch im Gehalt!). Die älteren Mitarbeiter sind fast alle in Ton-angebenden Positionen, in denen sie nichts zu befürchten haben.
'Visionäre' und Mitläufer.
Richtig schöne Räume...
In den Teams erlebe ich die Kommunikation als sehr unkompliziert und offen aber desto weiter es nach oben geht, desto seltener und sperrlicher sind die Anknüpfpunkte, was Projekten und anderen fachlichen Themen leider unnötigerweise ins Knie schiessen kann.
Da ist Luft nach oben. Ich sehe aber keinerlei ernstgemeintes Bestreben entsprechende Gruppen zu fördern.
Kann richtig Spaß machen - kann man aber in einem anderen Unternehmen für mehr Geld und mit respektvoller Führung auch haben.
Holt euch mal Beratung von außen.
Kein Lob, kaum Feedback, Hauptsache die Arbeit ist erledigt, aber bitte über allen Standards. Wenn man es nicht richtig gemacht hat (nach welchen Kriterien auch immer) wird die Aufgabe einfach jemand anderem zugeteilt.
Mit etwas Pech kommt dann noch die Chefetage ins Spiel und biegt alles nach ihrem eigenen Geschmack zurecht.
Die Mitarbeiter reden nicht mehr gut über ihre Firma, nein.
Flexible Grundregelungen. Wirklich weit kommt aber nur wer Arbeit dem restlichen Leben vorzieht.
Die hauseigenen Bienen und Beete werden sorgfältiger betreut als die Mitarbeiter.
Ausnahmezustände schweissen zusammen. Und die Firma ist ein ständiger Ausnahmezustand.
Viele sehr liebe Menschen im mittleren Management. Aber auch die können nicht mehr alle wechselhaften Launen von ganz oben abhalten.
Alte Technik, schlechte Luft. Aber die Gebäude sind hübsch.
Aufgabenstellungen und Erwartungen meist total unklar, genauso wie die Deadlines. Nachfragen oder Klarheit einfordern? Gehört sich hier irgendwie nicht – lieber einfach irgendwas abliefern.
Gleichstellungsbeauftragte kommen nicht gegen die Männer in Machtpositionen an.
Keine Transparenz, wer warum welche Aufgaben bekommt. Wenig dringende Aufgaben meistens die, die gerade eine Lücke haben. Dringende Aufgaben die, die gerne auf ihre Freizeit verzichten.
So verdient kununu Geld.