SCHOTT AG Logo

SCHOTT 
AG
Bewertung

Mehrfachbewertung

Mitarbeiter werden vergrault durch falsche Personalführung

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei SCHOTT AG in Grünenplan gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr, ich hatte nach vielen nicht zielführenden Gesprächen gekündigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viel, hauptsächlich die Personalführung und die Klinkenwirtschaft.

Verbesserungsvorschläge

Führungseben überdenken, auch die Abteilungleiter und die Schichtführer müssen besser geschult werden.
Probleme der Mitarbeiter werden weitergegeben und öffentlich gemacht.

Arbeitsatmosphäre

Kein Vertrauen zwischen Führung und Mitarbeitern, keine Fairness schlechtes Betriebsklima, man hat keinen Bock mehr da zu arbeiten...

Image

Die Firma versucht nach außen alles, schafft es aber nicht. Im Bekanntenkreis wird die Firma nicht weiterempfohlen.
Azubis, damals aus den umliegenden Ortschaften, werden jetzt von weither angekarrt.

Work-Life-Balance

Außerhalb der Schicht super, innerhalb sehr schlecht.
Dadurch, dass kaum Leute da sind müssen andere mehr arbeiten, bekommen kein frei und so weiter...
Andere werden nach Nasenfaktor bevorzugt, wenn sie Urlaub haben wollen.
Damals war mein bester Kumpel gestorben, ich habe dafür nichtmal frei bekommen!

Karriere/Weiterbildung

Oft wird jungen Leuten (die was können und noch Lust zur Abreit haben) eine Weiterbildung untersagt, anderen wird alles hinterher getragen, Nasenfaktor.

Gehalt/Benefits

Mittelmaß, mehr aber auch nicht!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden alle möglichen Höchstwerte ausgeschöpft.
Beim Filterwechsel der Abgasreinigungsanlage wird diese abgeschaltet, dass sie abkühlt.
In der Zeit werden die Abgase in die Unwelt geleitet, angeblich erreicht man die Höchstwerte nicht, ich finde es schade, man könnte ja auch eine Paralellanlage laufen lassen. Aber kostet ja alles Geld.

Kollegenzusammenhalt

Mal so - mal so

Umgang mit älteren Kollegen

Nasenfaktor! Ich habe wegen einem älteren Kollegen gekündigt, obwohl es häufiger Probleme auch mit anderen Mitarbeitern und ihm gab, vieles ist leider nicht bis in die Personalabteilung gekommen, so stand ich doof da.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlecht, egal in welcher Abteilung.

Arbeitsbedingungen

Oft sehr warm und dreckig, in der Produktion sehr eintönig, oft sitzt man stundenlang beim Glas abnehmen.

Kommunikation

Sehr schlechte Kommunikation zu den Arbeitern, es geht hier nicht, dass uns Zahlen vorgetragen werden.
Es geht um Informationen, die in der "Hüttenpost" schon lange Thema sind, aber nicht offiziell bestätigt werden. Mitarbeitern werden im Dunkeln gelassen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es nicht, es läuft alles nach Nasenfaktor. Die Schleimer kommen weiter, ist leider so, nicht gelogen.
Dort gibt es Handlungsnedarf seitens der Führungsebene. (Manchmal kommt es aber so vor, als es denen egal ist) Dann sollten sie aber nicht rumheulen, dass keiner dort anfangen will ;-)

Interessante Aufgaben

Geht so, viele interessante Glasverfahren wurden leider abgegeben.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Johannes Peper, Senior Marketing Manager HR - Employer Branding
Johannes PeperSenior Marketing Manager HR - Employer Branding

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

vielen Dank, dass Sie Ihre Sicht so ausführlich geschildert haben. Auch wenn Ihre Bewertung sehr negativ ausfällt, nehmen wir die genannten Punkte ernst.

Wir möchten darauf eingehen, ohne ins Detail einzelner personenbezogener Situationen zu gehen:
Viele der beschriebenen Vorwürfe – etwa mangelnde Gleichbehandlung, fehlende Kommunikation oder falsches Vorgehen in der Führung – entsprechen nicht dem Anspruch, den wir an uns selbst stellen. Gleichzeitig ist es wichtig zu betonen, dass wir vielfältige Gespräche führen, sowohl in der Gruppe als auch in Einzelterminen. Dass wir „nicht zuhören“ würden, können wir daher so nicht bestätigen.

Ebenso gehört zu einem funktionierenden Miteinander immer das Zusammenspiel vieler Beteiligter. Führungskräfte, die Personalabteilung und auch der Betriebsrat stehen bereit, Themen offen anzusprechen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Dafür ist es entscheidend, dass Anliegen frühzeitig und direkt eingebracht werden – nicht erst auf Plattformen wie Kununu, wo wir nicht in den konstruktiven Austausch gehen können, den es für echte Verbesserungen braucht.

Wenn Sie konkrete Beispiele oder Themen haben, die Sie vertiefen möchten, laden wir Sie ein, sich direkt an die Kolleginnen und Kollegen der Personalabteilung oder an den Betriebsrat zu wenden. Nur im persönlichen Austausch können wir nachvollziehen, was genau vorgefallen ist und wo wir gezielt ansetzen können.

Viele Grüße
Johannes Peper

Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.