68 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Derzeit wenig.
Es gibt viele nette Kollegen, mit denen man sich austauschen kann. Vermutlich werden aber viele dieser guten und netten Kollegen das sinkende Schiff bald verlassen und sich nicht länger ausbeuten lassen.
Das wäre zu viel für dieses kleine Textfeld.
Der Kommentar des Personalleiters sagt eigentlich alles - man windet sich in Ausreden und Erklärungsversuchen anstatt endlich gemeinsam anzupacken und einen Gang höher zu schalten. Das Unternehmen könnte so viel mehr!!!
Verträge bis 2024 benachteiligten uns Mitarbeiter, da Überstunden bei Mitarbeitern inkludiert wurden, obwohl die von der Geschäftsführung in 2012 gesetzte Gehaltsgrenze von 70.000€ für diesen Vorgang unter der gesetzlichen Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung lag.
Das man in der heutigen Zeit überhaupt auf die Idee kommt, Überstunden zu Inkludierten ist schon sonderlich. Und dann noch zu behaupten, die Überstunden wären ja schon mit dem Gehalt abgegolten, ist beinahe frech.
Das hat sich zumindest geändert. Ein kleiner Lichtblick am Horizont.
Wasserkopf ausdünnen
Fleißige und gute Leute fördern und entsprechend entlohnen
Bremser und Faullenzer entlassen und den guten und fleißigen Mitarbeitern endlich entsprechend bessere Löhne zahlen.
Misstrauen und wenig Innovationsbereitschaft sind nicht förderlich.
Nach Umstellung auf 40/0 - also keine inkludierten Überstunden mehr - ist es besser geworden. Davor hatten Mitarbeiter 11 Überstunden inkludiert und wurden bei Überschreiten einer Gehaltsstufe von 70.000€ als all inclusive geführt - dies war jedoch eine eindeutige Benachteiligung, da das Gehalt unterhalb der Rentenbeitragsbemessungsgrenze lag!
Wie soll man Karriere machen, wenn man von den älteren Herrschaften nicht gefördert oder aktiv klein gehalten wird.
1% Lohnrunde bedeutet real einen Lohnverlust bei 2,5% Inflation.
Mehr Schein als Sein, man könnte viel mehr tun, wenn man bereit wäre zu investieren um eine wirkliche Vorreiterrolle einzunehmen.
Je nach Team gut bis sehr gut, Einzelkämpfer gibt es überall
Weder positives noch negatives bekannt
Von ganz oben eher miserabel - größtenteils ältere gut situierte grauhaarige Männer - wieso soll man sich um seine Mitarbeiter kümmern? Auf Abteilungsebene gibt es viele gute Vorgesetzte, die aber auch teilweise aufgrund der schlechten Führung von oben resignieren.
Vermutlich noch das Beste am Gesamtbild
Was der Mitarbeiter nicht weiß, macht ihn nicht heiß.
Die Führungsmannschaft besteht aus alten, grauhaarigen Männern
Meistens ja, teilweise fischt man im Trüben und lässt viele Chancen für Neugeschäft ungenutzt.
Etwas mehr Kreativität bei Lohnrunden bzw. -modellen oder auch beim Umgang mit Altersteilzeit für langjährige Mitarbeiter und Führungspositionen für Frauen würde dem Unternehmen sehr gut tun.
Weniger konservativ nach innen auf die unmittelbaren Kosten sich zu fixieren, sondern ganzheitlicher, zeitgemäßer auf diese Themen zu schauen, würde die Arbeitgeberattraktivität sicherlich erhöhen.
Herausforderndes Marktumfeld und SAP-Einführung fordern die Mitarbeiter aktuell sehr! War schon mal besser.
Aus meiner Sicht gut. Die Nörgler schreien meistens am lautesten, aber manchmal lese ich hier schon Kommentare, wo ich mir denke, in welcher Firma bist Du unterwegs - nicht bei Schreiner.
Subjektiv gibt es bei Einzelnen, je nach tagesaktueller Situation starke Kritik, ganzheitlich objektiv würde ich schon sagen, dass es für eine Leistungsgesellschaft und nicht Freizeitgesellschaft ganz gut passt.
Mittelstand kann halt keine Konzernkarrieren in der Entwicklungsplanung anbieten. Aber es bieten sich immer wieder spontan Chancen und eine interne Besetzung, auch von Führungspositionen, erfolgt durchaus häufig.
Für Münchner Verhältnisse unterdurchschnittlich, im bundesweiten Vergleich normale Gehälter nach meiner Einschätzung.
Ich würde sagen ein Markenzeichen des Unternehmens - bekommt man immer wieder bestätigt, wenn neue Mitarbeiter ins Unternehmen kommen.
Benachteiligungen kann ich nicht wahrnehmen. Innovativ bzgl. Programme hinsichtlich Altersteilzeit ist Schreiner leider nicht - diese Art von Wertschätzung wird (noch) nicht erkannt.
Pauschal schwer zu sagen, weil es auch bei den Führungskräften die gesamte Palette gibt von sehr gut bis stark zu verbessern. Es ist nicht jeder fachliche Experte auch ein guter "Menschenführer", das wird manchmal übersehen oder zu wenig in der Entwicklung des Einzelnen unterstützt.
Man kann es nie jedem Recht machen - dem einen sind es zu wenig, dem anderen zu viel Infos. Insgesamt ist das Unternehmen sehr transparent mit Informationen!
Problem, wie in vielen Unternehmen: zu männerlastig in der Führung!
Davon gibt es meines Erachtens genügend im Unternehmen. Leider sind diejenigen, welche am lautesten Klagen auch dieselben, die am wenigsten aus der Komfortzone kommen und bereit sind interessante Zusatzaufgaben zu übernehmen.
- Es wird regelmäßig in moderne Technik investiert
- Moderne Gebäude
- Sicherer Arbeitsplatz
- Kleines wertschätzendes Geschenk zum Geburtstag
- Bei den Weihnachtsfeiern wird nicht gespart - schöne Events
- Sommerfeste, Zuschuss zu Abteilungsveranstaltungen
- Es gibt einen Betriebsrat
- Interessante Produkte
- Die Kantine ist in Ordnung
- Parkplätze
- Hohe Fluktuation
- Identifikation mit dem Unternehmen kaum spürbar in der Belegschaft
- Zwanghaft geforderte Effizienzverbesserung
- Enorme Bürokratie (Für jede Kleinigkeit gibt es ein Formular etc.)
- Pausen müssen gestempelt werden
- Die Führung des Unternehmens, sowie Verwaltung und Vertrieb usw. sollte mehr Wertschätzung gegenüber den gewerblichen Mitarbeitern zeigen
- Bürokratie abbauen, wirklich schlanke Prozesse einführen
- Nicht nur den ganzen Tag von exzellenter Produktion reden
- Optimierung und Effizient nicht erzwingen, sondern mit den Mitarbeitern in der Produktion sprechen und diese mitnehmen und ernst nehmen
- Effizienz auch von Nicht-Produzierenden-Bereichen fordern (Verwaltung, Vertrieb, usw.)
- Mehr Vertrauen gegenüber Mitarbeiter aufbringen
- Teams mit den notwendigen Stellen besetzen
- Negative Bewertungen auf dieser Plattform nicht einfach löschen, sondern deren Ursache bekämpfen
- Die Geschäftsführung inklusive Personalleitung sollte regelmäßig den Ort der Wertschöpfung besuchen. Dies wäre ein Zeichen der Wertschätzung.
Im Bereich der Technik fühlte man sich als Mitarbeiter oftmals überwacht. Es gab eine hohe Anzahl an Regeln, diese zu überblicken war sogar teilweise für die Führungskräfte nicht möglich. Zusätzlich rückten diese Vorgaben die wirklich wichtigen Themen in den Hintergrund. Manche Führungskräfte hatten aus meiner Sicht Spaß daran, auf Kleinigkeiten herumzureiten und die operativen Mitarbeiter zu tadeln und zu überwachen. Bei der Einhaltung der gleichen Regularien scheiterten jedoch viele der Führenden selbst.
Das Image der Schreiner Group nach Außen hinzu Kunden und Geschäftspartnern ist sehr gut. In bestimmten Branchen hat das Unternehmen jedoch einen schlechten Ruf. Dies führt dazu, dass dringend benötigte Fachkräfte aus diesen Bereichen das Unternehmen meiden.
Meist herrschte eine sehr hohe Arbeitsbelastung welche durch Unterbesetzung zustande kam. Regelmäßig mussten operative Mitarbeiter 10 Stunden Schichten arbeiten und/oder am Wochenende. Durch andauernde Problemlösungsaktivitäten konnte man sich kaum auf seine zentralen Aufgaben konzentrieren. Diese Dauerbelastung wirkt sich negativ auf die Freizeit und auch auf die Gesundheit aus.
Die Schreiner Group agiert im Bezug auf Umweltbewusstsein auf einem gehobenen mittleren Standard. Das Sozialbewusstsein ist auf einem angemessenen Niveau.
Weiterbildung: Pflichtschulungen die aufgrund von Normen und Gesetzten absolviert werden müssen, wurden angeboten und strikt durchgeführt. Schulungen und Seminare die man als echte Weiterbildung für den Mitarbeiter sehen kann, gab es nur, wenn auch das Unternehmen davon einen Nutzen für sich sah. Weiterbildungen die für die persönliche Weiterentwicklung positiv sind (Inhalte die keinen direkten Bezug zur Tätigkeit haben), wurden nicht angeboten/genehmigt.
Sehr viele Konflikte.
Die Arbeitsbedingungen in den Büros sind als gut zu bewerten. Die Ausstattung ist modern und in vielen Büros gibt es Schreibtische die in der Höhe verstellt werden können. Als negativ zu bewerten ist, dass in den technischen Bereichen teilweise kein warmes Wasser zum Hände waschen verfügbar war. Die Temperatur in den Produktionsräumlichkeiten wurde nach unten angepasst, um Energie zu sparen.
Es erfolgte viel Kommunikation auf verschiedenen Wegen. Mitarbeiter in der Produktion hatten weniger Chancen auf die neuesten Informationen. Leider wurden nach Corona keine Betriebsbesprechungen mehr in Präsenz veranstaltet. Dies erfolgte ausschließlich über Videobotschaften, welche vorher aufgezeichnet wurden. Die Belegschaft in Präsenz begeistern und motivieren ist so nicht möglich.
Die Schreiner Group ist nicht Tarifgebunden. Transparente Lohn- und Gehaltsmodelle gab es nur für gewerbliche Mitarbeiter. Die ausgearbeiteten Modelle waren jedoch unnötig kompliziert und an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Lohn- und Gehalt waren deutlich unter Branchen-Niveau und für Münchner-Verhältnisse aus meiner Sicht nicht angemessen.
Betrachtet man zusätzlich die geforderte Leistung von manchen Mitarbeitergruppen, wird die Entlohnung nochmals unangemessener. Zusatzleistung sind immer an bestimmte Ziele geknüpft. Werden diese Unternehmensziele nicht erreicht, schmälert dies das Jahresbruttogehalt der Mitarbeiter. Es gab in den meisten Fällen jährliche Lohnrunden, die eine Erhöhung des Grundgehalts zur Folge hatten. Das es diese Lohnrunden gab, ist jedoch als positiv zu bewerten.
Sicherer Arbeitgeber.
Schlecht ist eigendlich nichts. Vielleicht die Gehaltsstrucktur der Region München zu 100% anpassen.
Erfahrene Mitarbeiter in Führungspositionen einbinden.
Nette Kollegen. 5 Funkte, wenn viele Führungskräfte den Geist mitleben würden.
Ich würde mir wünschen, verantwortungsvolle Aufgaben erfahrenen Mitarbeitern zu übergeben. Mehrwert für das Tagesgeschäft.
In meinem Bereich bestens.
Ein kleiner Punkt der Kritik. Führungskräfte agieren ohne die notwendige Erfahrung zum Tagesgeschäft.
Die Historie, wo noch Unternehmertum herschte (Senior Chef - war noch ein echter Unternehmer)
Gehalt, Führung, verkrustete und alte Ansichten zum Umgang mit der Belegschaft.
Der Betriebsrat ist traditionell sehr arbeitgeberorientiert. Für mich wäre es besser gewesen, wenn es keinen Betriebsrat gäbe, dann hätte ich meine Rechte wenigstens selbst wahrnehmen können!
Kantine zu teuer; jeder sollte sein Essen selbst bezahlen und sich nicht auf Kosten der Arbeiter den Bauch vollschlagen!.
Ordentliche Führung und ordentliche Bezahlung wären mal schön.
Schlusss mit dem peinlichen Gejammere von ganz oben, wie schlecht es geht, um die Löhne kleinzuhalten; das ist echt zum Fremdschämen!
Top-Management wirkt für mich eiskalt und gefühlslos
Mehr Schein als Sein - wird sehr viel in Marketing investiert, aber in der Realität sieht es leider anders aus...
Vor allem auch psychisch sehr viel Druck
Sparen ist angesagt; gute Weiterbildung sieht aus meiner Sicht ganz anders aus
nicht konkurrenzfähig; viele müssen noch einem Nebenjob nachgehen, um über die Runden zu kommen
viel Abfall
Wenn es etwas Positives gibt, dann das
Am Schlimmsten bei ProTech; man sagt oft, der Fisch stinkt vom Kopf
Lösungsmittelgeruch überall
Masse, wenig Klasse! Die Ansprachen von ganz oben langweilen mich sehr
Frauen werden aus meiner Sicht benachteiligt; im kleinen Geschäftsbereich passieren keine schönen Dinge
viele Routinen
Umfeld
Viele nette und freundliche Kollegen
Image & Nachhaltigkeit
Auftreten der Fürhungskräfte
Wenig Entwicklung für die Mitarbeiter, nur für die Zahlen
Wenig Anerkennung viel Kritik
Bessere Karriereoptionen
Bessere Gehaltsentwicklung für langjährige Mitarbeiter
"Du" statt "Sie"
Mehr Miteinander als Gegeneinander
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, die Aufgaben fair, die Anforderungen der Führungskräfte leider meistens unerfüllbar
Gutes Auftreten in der Öffentlichkeit
Ausbildung sehr gut und vielseitig, Fortbildung kaum bis gar nicht möglich, zumindest ohne Geld-Vorteil
Sozialleistungen gut, Gehalt schlecht
Großer Fokus trotz der Branche
Kollegen im Bereich halten zusammen, darüber hinaus jedoch herscht oft Konkurrenzdenken
Gut, keine negativ Beispiele
Eines der gößten Probleme des Unternehmens. Die Füührungskräfte werden wie bessere Menschen gesehen und behandelt. Die ist jedoch auch bereichsabhängig. Es gibt auch sehr gute Führungskräfte in der Group, jedoch leider nicht dort wo ich tätig war.
Ausrüstung, Gebäude und Werkzeuge auf neuem Stand
Die Kommunikation im Bereich ist gut, die Kommunikation mit anderen Bereichen ausbaufähig und die Kommunikation von Oben nach Unten, je größer der Abstand desto schlechter die Kommunikation.
Geschlechterneutralität wirkt i.O. jedoch werden jüngere Kollegen, Azubis und Berufseinsteiger nicht auf einem Level mit den anderen Mitarbeitern wahrgenommen.
Die Aufgaben waren vielseitig und interessant. Nur die Erwartungshaltung war oft überzogen.
- Sehr gutes Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter (Einarbeitungsliste und Paten-Konzept) + die Zeit dafür sich einzuarbeiten und die Firma kennenzulernen
- regelmäßig Schulungen zu Themen, Bereichen innerhalb der Firma, gesteuert über moderne HR-Anwendung
- viel Gestaltungsfreiraum bei der Arbeit/eigenen Aufgabe
- moderne Technologie innerhalb der anstehenden Projekte
- Familienunternehmen
- Die vorgegeben Werte des Unternehmens werden auch gelebt und stehen nicht wie bei manch anderen Unternehmen nur auf dem Papier
- Kantine
- Verbesserungspotential im Bereich Sozialleistungen (s.o.)
- schnellere Entscheidungsfindung bei Technologie-Neuerungen wünschenswert
Im Bereich IT gut, auch wenn das wahrscheinlich eine sehr subjektive Wahrnehmung ist.
Moderne Büros, die eigene Aufgabe und die Kollegen tragen zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
eine Arbeit, die Spaß macht, und Freiheiten auch private Termine oder Verpflichtungen wahrzunehmen.
Freiheit des Arbeitsortes und der Arbeitszeiten/Urlaub.
Das Umweltbewusstsein ist sehr hoch, bzgl. Mülltrennung/-vermeidung.
Auch im Bereich Energieversorgung ist man auf dem neuesten Stand und Vorreiter regenerative und umweltschonende Technologien einzusetzen.
Das Sozialbewusstsein kann ich nicht beurteilen.
In meinem Bereich bekommt man die Zeit, sich in den Themen, die einen interessieren, weiterzubilden.
Auch wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand bleiben, indem man z.B. externe "Experten" hinzuzieht.
Schulungen, die sinnvoll sind, bekommt man auch.
gut, aber liegt auch an einem selber auf die Kollegen zuzugehen.
Mittlerweile gibt es beispielsweise sogar Interessensgruppen, bei denen man sich mit Kollegen nach Feierabend oder in seiner Freizeit austauschen kann.
Kann ich nicht beurteilen, bzw. nichts Positives oder Negatives dazu gehört.
Für den Teil, den ich beurteilen kann, sehr gut.
(Ist aber wsl. sehr abhängig davon, wer die Vorgesetzen sind, wobei das jetzt nicht positiv oder negativ gemeint ist )
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man hat bei der Homeoffice-/Büro-"Ratio" vollkommene Freiheit (2 Tage in der Woche soll man ins Büro kommen auf Monatssicht).
Und ebenfalls wie schon erwähnt Freiheiten bei der Gestaltung seines Tagesablaufs.
Die Büros sind sehr gut ausgestattet mit neuestem Stand der Technik hinsichtlich Wärmeregulierung/Klimaanlage in den Büros, Lampen, Jalousien, Schreibtische (höhenverstellbar) und IT-Ausstattung.
Gerade die Kantine ist positiv hervorzuheben mit dem Essen dort und sehr fairen Preisen. Das kennt man auch anders von anderen Firmen. Zusätzlich gibt es Essensautomaten.
Außerdem gibt es moderne Parkhäuser und ausreichend Parkmöglichkeiten auf dem Firmengelände.
MVV-technisch ist es eher schlecht angebunden, dafür kann die Firma aber nichts.
Die Kommunikation ist sehr gut:
es gibt regelmäßig Informationen der Geschäftsführung und Betriebsrat per Videobotschaft, in denen auf aktuelle Themen eingegangen wird.
Außerdem gibt es Mitarbeiterzeitungen und News im Intranet oder Teams oder Outlook-Gruppen.
Auch innerhalb der Teams oder Gesamtabteilung gibt es regelmäßig Meetings mit genug Möglichkeiten seine Fragen oder Sorgen bei Bedarf loszuwerden, sowie Firmenevents wie eine Gautsch-Feier, ein Sommer- oder Weihnachtsfest.
Bei den "Mitarbeiterzeitungen" gibt man sich sehr viel Mühe.
Man spürt, dass man sich in einem Familienunternehmen in der 3. Generation befindet, was ich als positiv wahrnehme.
Das Gehalt ist durchschnittlich und normal für den Standort und der Tätigkeit/Branche.
Positiv hervorzuheben ist der Zugriff auf eine Vielzahl von Mitarbeiterangeboten und die jährliche Gehaltsanpassungen zum Inflationsausgleich.
In den Schul-Sommerferien wird auch eine Kinderbetreuung angeboten.
Verbesserungspotential gibt es im Bereich Sozialleistungen, z.B. vermögenswirksame Leistungen oder betrieblicher Altersvorsorge.
vorhanden
Völlige Freiheiten seine Aufgaben gemäß der Stellenausschreibung zu gestalten und Dinge voran zu treiben.
offene Kommunikation ist möglich; pünktliche Gehaltszahlung; sicherer Arbeitsplatz; tolle Produkte; schöne Kantine mit leckerem Essen; moderne Ausstattung der Arbeitsplätze;
extrem langwieriger und anstrengender Weg bei Einführung von SAP;
viele Systemverändungen in kurzer Zeit, daher teilweise Überforderung der Mitabeiter; zu ambitionierte Umsatz- und Ertragsplanzahlen; das Vertrauen in die obere Führungsriege ist geschwächt. Sind alle Entscheidungen richtig für das Unternehmen?
Überdenken der Erfolgsprämien. Weihnachtsgeld sollte großzügiger an Ertrag gekoppelt sein. Dies wäre ein deutliches Zeichen der Wertschätzung. Wiedereinführung der Teamevents. (wichtig für Teamgeist)
tolle Chefs, nette und hilfsbereite Kollegen, schöne Büros mit guter Ausstattung
bei Kunden sehr hohes Ansehen
viele Arbeitszeitmodelle möglich
Leider extrem gekürzte Budgets für Seminare. Das war schon mal viel besser.
gut, soweit ich es beurteilen kann. Allerdings frustriert ein gekürztes Weihnachtsgeld und geringe Erfolgsprämien enorm.
auch hier kann ich nur sagen -> die meisten Kollegen und Kollegen ziehen gemeinsam an einem Strang
soweit ich es beurteilen kann
unterschiedlich pro Bereich / ich habe Glück
leider wird an vielen Dingen inzwischen gespart, trotzdem immer noch sehr gut. (z. B. Reinigungszyklen Büros/Fenster/Pflanzenpflege)
innerhalb des Teams wunderbar
die Frauenquote in der Führungsebene ist leider immer noch unterirdisch
sehr selbständiges Arbeiten ist möglich
ACHTUNG!!!! Offenbar versucht Schreiner systematisch, die kritischen Bewertungen hier herauszubekommen, ANSTATT DIE GENANNTEN PROBLEME TATSÄCHLICH ANZUGEHEN.
AUCH MEINE BEWERTUNG HIER ENTHALTE ANGEBLICH UNWAHRE PASSAGEN; WAS DEFINITIV NICHT STIMMT. DAHER rate ich JEDEM LESER HIER ZU GRÖßTER VORSICHT: Sehr viele kritische Bewertungen sind VERSCHWUNDEN. positive bewertungen kommen seltsamerweise schubweise immer wieder neu dazu; ich halte diese für wenig glaubwürdig; diese bekommen auch keine likes!
LEUTE SEID UMSICHTIG; BEVOR IHR HIER ETWAS GLAUBT!
Schade, dass die Schreiner-Verantwortlichen ihre Energie meiner Meinung nach auch hier an der falschen Stelle einsetzen!!!
Positiv: Schreiner ist international aufgestellt und hat auch namhafte Kunden. Der Senior-Chef hat sehr gute Aufbauarbeit geleistet (ist aber schon länger im Ruhestand, was die Firma meiner Ansicht nach kulturell nicht unbedingt weitergebracht hat, der Mensch als solches zählt nicht mehr so viel, meine ich)
Eine Stelle bei Protech würde ich einem guten Freund auf gar keinen Fall empfehlen, nur etwas für Leute die mit einem ganz alten Stil zurechtkommen. Frauen sollten sich meiner Meinung nach sehr gut überlegen, ob sie hier tatsächlich anfangen sollten!!!
Die Gehälter sind nicht gut, stattdessen ein überzogener Sparzwang an den völlig falschen Stellen. Die Personalarbeit und Mitarbeiterförderung könnte man wohl als "konservativ" bezeichnen. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist meist gut, die schlechte Führung macht leider Vieles kaputt und hat die Kultur aus meiner Sicht nachhaltig geschädigt.
Kantine ist für mich verglichen mit anderen Unternehmen viel zu teuer.
Betriebsrat bringt sich aus meiner Erfahrung im Vergleich zu anderen Unternehmen viel zu wenig für Mitarbeitenden-Interessen ein, sehr schade:
Wenn Mitarbeitende massiv unter Druck gesetzt werden, steht man leider sehr alleine da, auf so einen Betriebsrat kann ich persönlich gut verzichten.
Die Führung und die Art der Zusammenarbeit muss dringend modernisiert werden und zwar von Grund auf. Das wird mit der derzeitigen Männerriege an der Spitze allerdings nicht funktionieren fürchte ich. Auch nicht einmal ansatzweise! Da hier aus meiner Sicht leider keine Veränderungen zu erwarten sind und die "Spitzenleute" ihren Status und ihre Position mit allen Mittel verteidigen (beim gleichzeitigen Ausrufen moderner Parolen - ohne daß man ernsthaft etwas angehen würde), gibt es eine hohe Fluktuation, gerade bei den erfahrenen, wirklich guten und ambitionierten Leuten.
Die KOMMENTARE von PERSONAL zu den Bewertungen hier lesen sich geschmeidig, sind ausgesprochen ausführlich, haben aber mit der Realität aus meiner Sicht nicht viel zu tun; beschrieben wird meiner Meinung nach fast immer eher das genaue Gegenteil, von dem was man tatsächlich tut; so wie man sich beispielsweise den unglaublich vielen positiven Verbesserungsvorschläge systematisch zu veweigern scheint. Auf die meisten kritischen Anmerkungen wird ohnehin nicht Bezug genommen. Die aufgeführte E-Mail-Adresse für Feedback ist für mich ein schlechter Witz; Feedback an die Leitung des Unternehmens wird aus meiner Sicht schon lange nicht mehr gegeben, weil es sinnlos und sogar sehr gefährlich ist; Kritik wird aus meiner Erfahrung heraus leider überhaupt nicht gerne gesehen, sondern eher bekämpft, auch wenn in den schönen reden anderes behauptet wird.
Mir scheint, die sehr ausführlichen Arbeitgeber-Kommentare von LEITER PERSONALMANAGEMENT sollen vor allem viel Raum einnehmen und die sehr vielen kritischen Bewertungen aus der Vergangenheit weiter nach unten schieben, damit man diese nicht mehr liest.
Ich kann Interessenten der Schreiner Group ein Studium gerade auch der etwas älteren Bewertungen sehr ans Herz legen, da sie meiner Meinung nach die Realität oft sehr gut beschreiben. Für die zahlreichen überraschend positiven Kommentare trifft das meiner Meinung nach dagegen oft überhaupt nicht zu (die werden auch so gut wie nie als "hilfreich" geliked, warum wohl?)
Sehr unterschiedlich nach Bereich und Abteilung. Man kann großes Pech haben
Es war einmal…
Die Ausgaben in Marketing und Selbstdarstellung sind offenbar enorm hoch. Man sieht sich scheinbar genötigt, das Bild aufpolieren zu müssen. Schade: Besser wäre es, die Mitarbeitenden nachhaltig besser zu behandeln und zu allererst mal für gute Führung zu sorgen
Ganz oben wird entspanntes Freizeitverhalten vorgelebt, von den Mitarbeitern wird aber alles abverlangt
Fehlanzeige
Man lässt gute Leute lieber gehen anstatt sie ordentlich zu bezahlen
Abfall ohne ende
Passt meist. Tendenz geht leider nach untern
Im Führungskreis gehen die älteren Herren untereinander scheinbar recht gut um
Vermutlich DER Schwachpunkt der Firma. Geht ganz oben los. Wenn man sich tagtäglich selbst bedauert und aufgrund kleinster Wehwehchen ständig "ungeplant abwesend" ist taugt das nicht zum Vorbild.
Das Führungsverhalten ist weder zeitgemäß noch wirksam, sondern für Unternehmen und Mitarbeitende ausgesprochen schädlich. Der ausschliesslich mit älteren Herren besetzte Führungskreis wartet meiner Meinung nach nur noch auf die Rente und ist rückwärtsgewandt und im negativen Sinne konservativ und risikoscheu.
Da hilft es auch nicht, auf netten Marketingbildchen (siehe Homepage bei Unternehmensführung) junge Damen mit aufs Bild zu nehmen. Ich finde das abwertend, geschmacklos und bewusst irreführend. Besser wäre es meines Erachtens, Meinungen von Frauen und kritischen Denkern in der Realität tatsächlich Ernst zu nehmen!
Seit überall gespart wird ist es ungemütlicher. Vielleicht auch ein Zeichen was einem die Mitarbeitenden wert sind
Masse nicht gleich Klasse
So lange man nicht weiblich und nicht alt ist: Alles bestens.
Im Ernst: Ausschliesslich Männer dominiert! Die ganz wenigen Frauen auf Führungspositionen haben es doppelt schwer (soweit man sie nicht ohnehin schon "verloren" hat, wie beispielsweise zwei wirklich gute Frauen im Führungskreis: sind beide aber schon lange nicht mehr dabei, warum wohl?)
Oft tolle Jobtitel aber immergleiche Arbeit
Betriebsvereinbarung wird kurzfristig ausgehebelt mit 1-wöchiger Vorankündigung, damit Reaktion nicht möglich ist und die Schreiner-Freunde-e.V. alias Betriebsrat nickt alles ab.
nur für Auserwählte.
Interne Schulungen, aber nichts, was einen intern oder extern wirklich weiterbringt.
Viel Show.
Kollegenzusammenhalt verschlechtert sich, bisher war das der positivste Aspekt in der Firma.
So viele Vorgesetzte und letztlich hat doch keiner was zu sagen.
Tatsachen schaffen mit kurzfristiger Ankündigung, Urlauber haben keine Chance, zu reagieren. Würdelos, was sich die Führungsetage wieder erlaubt. Plötzlich ist die eigene, lange ausgearbeitete BV schlecht, kompliziert und teuer. Jetzt werden geleistete Überstunden entgegen der BV einfach ausgezahlt und dann wird wahrscheinlich wieder über die hohen Personalkosten gejammert.
Unterschiedliche Bezahlung und Behandlung sorgt für Unmut.
Wird immer weniger. Standartisierung sorgt für Abstumpfung.
So verdient kununu Geld.