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Schreinerei 
Hochmeyer 
GmbH
Bewertungen

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3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Lieber 2 mal überlegen.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Schreiner im Bereich Produktion in Nürnberg absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Eine atmosphäre gibt es dort nicht. Außer du bist auf Baustelle.

Karrierechancen

Dort nicht

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind nicht vorhersehbar

Ausbildungsvergütung

Als Schreiner ist die Vergütung eh nicht so hoch

Spaßfaktor

Manche Arbeiten mit den richtigen Kollegen sind coll

Aufgaben/Tätigkeiten

Viele verschiedene Aufgaben

Variation

Abwechslungsreich

Respekt

Kein Respekt


Die Ausbilder

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Schreinerei Hochmeyer - Besser nicht dort arbeiten.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überstunden können bei Bedarf auch abgebaut werden. Bei Auszahlung gibt es Zuschläge.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Betrieb interessiert sich nicht für die Angestellten. Man soll schweigen und seine Arbeit erledigen. Mehr ist es nicht..

Verbesserungsvorschläge

Mit der aktuellen Führung sehe ich tatsächlich schwarz. Solange direkter Kontakt zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiten besteht, wird keine Besserung möglich sein.

Arbeitsatmosphäre

Im Betrieb herrscht keine gute Atmosphäre. Fehlerhafte Planung wird jederzeit auf die Mitarbeiter abgewälzt. Die Ausbildung der Azubis erfolgt ohne Plan und inkonsequent. Regelmäßig werden Dinge durch die Gegend geschmissen und lauthals geschrien.

Image

Unter Fachkollegen hat die Schreinerei keinen guten Ruf was die Personalführung und die Arbeitsbedingungen angeht. Die ausgeführten Arbeiten sind in Ordnung. Mängel werden oftmals vertuscht oder verbastelt. Termine werden eigentlich nie eingehalten. Neuem Personal oder Praktikanten rät man von einer Tätigkeit im Betrieb ab und empfiehlt ihnen sich woanders umzusehen.

Work-Life-Balance

Überstunden entstehen zu jeder Zeit. Jede zweite Woche gibt es eigentlich Freitags frei - da die Arbeitsvorbereitung und Planung allerdings so mangelhaft ist, entstehen regelmäßig so große Engpässe, dass sowohl freie Freitag gestrichen als auch zusätzliche Samstagsschichten eingeplant werden. Mitte September kommt die Ankündigung, dass auf Grund des Arbeitspensums kein Urlaub mehr möglich ist im Rest des Jahres. Eine Woche später verabschiedet sich die Chefetage für mehrere Wochen in den Urlaub nach Australien..

Karriere/Weiterbildung

Die Frage nach beruflicher Perspektive, Zukunftsplanung oder Weiterentwicklung wird lediglich belächelt. Dem Betrieb ist die eigene Entwicklung eigentlich komplett egal und zeigt dies auch deutlich.

Gehalt/Benefits

Es gibt kein Gehalt nur einen Stundenlohn. Dieser liegt etwas über dem Mindestlohn. Gehaltsverhandlungen verlaufen äußerst schwierig oder werden abgelehnt. Berufliche Altersvorsorge wird abgelehnt. Es gibt keinerlei Arbeitgebervorteile oder Mitarbeiterrabatte. Zudem bekommt man nur ein Mindestmaß an Urlaub (24 Tage) und keine Jahressonderzahlung oder ähnliches. Zu Weihnachten gab es eine Brotdose und einen 30 Euro Amazongutschein...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider gab es hier keine Bemühungen um ein solches Bewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Das Team selbst war zu meiner Zeit sehr freundlich und hilfsbereit. Doch auch hier kam es hin und wieder zu unbegründetetn Vorwürfen und auch Streitigkeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es. Diese arbeiten zum Teil seit vielen Jahren unter den gleichen schlechten Bedingungen. Krankheiten werden unter den Tisch gekärt und man geht auch mit Beschwerden arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Der Seniorchef ist launig, ungerecht und zum Teil aggressiv. Es besteht eine Angstkultur, was dazu führt, dass alle unter permanentem Druck arbeiten. Dinge werden gesagt aber nicht umgesetzt. Jahresgespräche gibt es auch auf Wunsch nicht. Eine Perspektive innerhalb des Betriebs wird abgewunken und zerschlagen. Der Juniorchef wird seinen Aufgaben leider nicht gerecht, was regelmäßig auf die Angestellten zurückfällt. Es gibt sehr oft Streit, es wird geschrien und toxisch gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Die Hallte ist staubig, chaotisch und zum Teil dadurch auch gefährlich. Die BG bemängelt verschiede Dinge, diese werden aber nicht behoben. Es gibt keine Maschinen oder Sicherheitsunterweisungen. Werkzeug verschwindet, nichts wird aufgeräumt und für alles sind die Mitarbeiter verantwortlich. Die eigene Werkbank wird vom Chef vollgestellt - der Versuch Ordnung zu halten wird torpediert und belächelt. Zum Teil bekommt man Ärger den Besen in die Hand zu nehmen "statt zu arbeiten". Frisch lackierte Flächen werden neben Mitarbeitern in der offenen Halle plaziert, so dass man den ganzen Tag in den Dämpfen arbeiten muss. Es gibt keine Arbeitskleidung, wenig Budget für Sicherheitsschuhe. Von Atemschutz oder sonstigen Schutzausrüstungen hält man nichts. Tatsächlich geht es sogar so weit, dass man aktiv davon abgehalten wird Datenblätter und Sicherheitsvorschriften zu lesen oder einzuhalten. Begründet wird dies mit 30 Jahren Erfahrung des Chefs - Zitat: "Wir lesen keine Datenblätter!"

Kommunikation

Die Kommunikation ist dürftig und unstrukturiert. Regelmäßig müssen Sachen erfragt werden oder sind unklar vorgegeben. Dies führt dann allerdings irgendwann dazu, dass man sich nicht mehr fragen traut. Hieraus wiederum entstehen dann weiter Probleme und man dreht sich ständig im Kreis.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich (schlecht) behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufträge bieten eine Abwechslungsreiche Arbeit. Viele Dinge macht man zum ersten Mal. Leider ist die Arbeitsvorbereitung oft fehlerhaft und lückenhaft, Material fehlt, Chaos in der Werstatt machen die Arbeit schwieriger als sie sein müsste.

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Fabelhaft!

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gefühl nicht nur eine Personalnummer zu sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts!

Verbesserungsvorschläge

Keine


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Schreinerei Hochmeyer durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden Schreinerei Hochmeyer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 3 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Schreinerei Hochmeyer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.