15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Kritik wurde immer positiv reagiert und versucht alles umzusetzen.
Teilweise sind es zu viele Themen, die man gleichzeitig bewältigen muss. Ein paar Jahre nach der Ausbildung verstehe ich aber besser warum das so war und bin im Nachhinein sehr dankbar dafür.
Mehr Homeoffice, moderneres Büro
Fortbildungen sind möglich, nach der Ausbildung wurden mir viele Möglichkeiten geboten, aber es ist ein kleineres Unternehmen.
Man muss es absprechen, aber mir wurde z.B. auch jeder Urlaub gewährt wie ich ihn nehmen wollte, auch sehr kurzfristig. Besonders toll finde ich den Freitag Nachmittag immer frei zu haben
Fachlich top, der Umgang mit mir und Kunden ist hier sehr wichtig. Manchmal fehlt etwas die Zeit, was jedoch normal ist.
Sehr flexibele Tätigkeiten. Durch Zuteilung vom Vorgesetzten aber immer in gewissen Themengebieten unterwegs.
So viel wie ich hier gelernt habe, brauche ich in meinem aktuellen Job nicht, aber habe hierdurch viel Praxisnähe kennengelernt.
Freundliches auftreten, Einige Mitarbeiter haben richtig was drauf ( Bitte Wissen teilen)
Es ist halt ein kleines Unternehmen und aus diesem Grund ist es halt eher " strenger" - Das wäre für mich ein Punkt welchen ich als Schlecht empfunden habe. Dem Mitarbeiter wird nicht vertraut ( mein persönliches Gefühl).
Das ich den Inhalt eines Telefonates Dokumentieren muss ( was hat der Kunde etc. ) kann ich absolut verstehen und sinnvoll. Aber den gesamten Arbeitstag peinlichst genau zu Rapportieren ist sehr altmodisch und sorgt für ein unwohles Gefühl.
Bei weitem größere Räumlichkeiten, weniger Kontrolle der Mitarbeiter, mehr Pflege des Knowledges bzw. Aktualisierung davon. Oftmals ist man mit der Internen Datenbank in eine Sackgasse gestoßen, weil vieles sich im laufe der Zeit verändert hat und Nichtmehr aktuell war. Besseres Einarbeitungssystem ( Man wird alleine gelassen und muss alles erfragen/ nachforschen und dann obendrein auch noch Rechenschaft ablegen wieso, weshalb und warum. Hier bitte eher mehr sich um den neuen MA kümmern. Generell empfand ich es sehr streng, Kontrolliert.
Etwas mehr Soziale Interaktion! Mehr freies Arbeiten, man hat das Gefühl mit fremden im Raum zu sitzen.
Es war sehr ruhig , wenig platz für zwischenmenschlichen Kontakt
Beim Kunden einen sehr guten Ruf ( Professionelles auftreten ist dem Unternehmen sehr wichtig)
Ansichtssache
wird angeboten ( Leistungsabhängig)
ist in Ordnung , kann immer besser sein egal wo
Freundlich
Freundlich doch jeder dennoch für sich
in Ordnung
Freundlich, sobald man auf den Zahn fühlt aber dann unprofessionell
etwas beengt ,wenig Freiraum, was das lernen oder verstehen des Kunden am Apparat sehr erschwert. Dazu dass der gesamte Arbeitstag streng dokumentiert werden muss : (Rapport) , wenn etwas fehlt muss man rede und Antwort stehen. finde ich außerhalb von Kundengesprächen doch sehr unangebracht zumal es dafür sorgt dass man sich Konstant bewacht fühlt und das Gefühl bekommt dass der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter nicht vertraut und über die Schulter schaut.
Man muss selber nachfragen. Das meiste ist Learning by doing
ja
Ja gibt es --> ABER: alles wird streng kontrolliert ( Zeiterfassung)
Gegenseitiger Respekt,
die Möglichkeit sich im Produkt einzubringen (Eigene Ideen und Vorschläge),
Angenehme Arbeitsumgebung,
Firmenfeiern
Nichts, wenn etwas schlecht war konnte man es immer offen ansprechen und es wurde an einer Verbesserung gearbeitet.
Möglicherweise ein wenig regelmäßiger den Azubis über die Schulter schauen und nach Fragen fragen.
Eigentlich super Arbeitsatmosphäre. Arbeiten konnte man in der Regel immer ungestört. Fragen konnte man persönlich oder via Mail mit schneller Antwort stellen.
Das einzigst störende war die Telefonanlage im Büro, welche mich bei Anrufen nicht selten aus dem Gedankenfluss gerissen hat.
Montag - Donnerstag 8,5h. Dafür Freitags um 13:30 Feierabend. Muss man mögen, war aber eigentlich sehr angenehm.
Ein kleiner Minuspunkt, da bereits bei kurzem zu spät kommen > 2 Minuten, die Stempelzeit auf die volle Viertelstunde gerundet wurde.
D.h. Stempeln um 7:33 -> 7:45 aber 16:48 -> 16:45
Pünktliche Vergütung. Das Gehalt ist bei einem Kleinbetrieblich logischerweise nicht überdimensioniert aber in Ordnung.
Man wurde immer auf Augenhöhe behandelt und Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge wurden immer angehört, besprochen und bei Einigkeit durchgeführt.
Etwas Eigeninitiative muss man hin und wieder aufbringen und bei Fragen o.ä. auf die Ausbilder eingehen.
Man hatte relativ viel Freiraum in der Bearbeitung der Aufgaben und wurde nicht gestresst.
Aufgaben können hin und wieder ähnliche Auftreten. Das ist aber normal und okay so. Manche Prozesse/Aufgaben treten eben öfters auf. Dafür gab es aber auch neue Interessante Projekte bzw. Implementationen bei welchen man sich austoben durfte.
Ich habe regelmäßig Zeit investieren können mir Prinzipien oder allgemeine Interessante IT Bereiche näher zu bringen.
Der Großteil der Aufgaben war abwechslungsreich.
Einen Stern Abzug, da sich nur äußerst selten eine neue Programmierumgebung neben C# + SQL ergeben hat.
Ich habe mich mit allen Mitarbeitern/Mitazubis auf einer Augenhöhe empfunden. Es wurde immer Respektvoll miteinander umgegangen.
Den respektvollen Umgang miteinander. Fähigkeiten werden hier gefördert!
Ein paar Parkplätze mehr wären toll.
Modernere Büroräume
Angenehmes Arbeitsklima, auch in stressigen Zeiten. Es gibt kein Konkurrenzdenken.
Haben bei unseren Kunden einen sehr guten Ruf.
Funktioniert hier für mich im Betrieb sehr gut. Unter der Woche wird etwas länger gearbeitet, Freitags ist um 13.30 Uhr Schluss.
Es wird bestens unterstützt und geprüft. Man darf auch selbst aktiv werden und Vorschläge unterbreiten.
Darf immer etwas mehr sein. Aber im Vergleich zu früheren Arbeitgebern nehme ich gerne etwas weniger Geld und muss nicht täglich bangen, welcher Kollege jetzt schon wieder an meinem Stuhl sägt. Ich gehe hier wirklich gerne arbeiten.
Wird sehr darauf geachtet!
Das aktuelle Team arbeitet toll zusammen und es ist ein sehr kolkegialer Zusammenhalt im Betrieb.
Wie in gesagt, wir sprechen alle auf gleicher Augenhöhe. Es werden alle mit Respekt behandelt.
Hatte schon den ein oder anderen Chef. Selten mit so viel Respekt behandelt worden. Auch als Halbtags-Kraft.
Das Haus ist nicht das modernste, aber ich vermisse nichts an meinem Arbeitsplatz.
Man kann mit jedem sprechen. Ich hatte noch nie Probleme mit der Kommunikation im Betrieb.
Wir sprechen alle auf gleicher Augenhöhe. Egal welches Alter, Geschlecht, Hautfarbe und Ausbildungsstand.
Ich finde den Aufgabenbereich sehr spannend.. Von der Privatperson, über kleine Betriebe, Arztpraxen, Vermietern und mittelständische Unternehmen ist für jeden etwas dabei. Hier wird es nicht monoton.
Pünktliche Bezahlung, allgemeiner Respekt.
Manchmal etwas Stressig. Kommt aber wahrscheinlich eher von der Natur der supportenden-IT der Arztpraxen.
Ausbildungsgehalt könnte man erhöhen, sowie Anreize für gute Noten schaffen.
Manchmal(vor allem zu Quartalswechseln) etwas stressig, sonst sehr nett
Weiterbildungen, vor allem im IT-Bereich werden gerne übernommen.
Freitags früher ins Wochenende zu gehen, ist sehr angenehm.
Klar geht es immer besser, allerdings stimmt hier das Gesamtpaket.
Respektvoll, Nett, Zuvorkommend. 1 Stern Abzug weil sie manchmal gestresst wirken. Das wird aber eher an der aktuellen Gesetzlichen Lage liegen (Arztpraxen müssen viel digitalisieren).
Hier werden die Stärken unterstützt und auch nachgefragt ob man Hilfe braucht.
Von Kundenterminen bis hin zu Serverumzügen war alles dabei. Spannend und vielseitig.
von kleinen 2 Personen Betrieben bishin zu Mittelständischen Unternehmen ist alles dabei.
Auf einen wird immer eingegangen und in meinen 3 Jahren der Ausbildung gab es noch nicht einen Moment der Respektlosigkeit, selbst wenn es hitzig geworden ist oder Fehler gemacht wurden.
Das Verständnis und der Respekt und die schönen Feiern
Zum Teil zuviel Verständnis und Zugeständnisse an einzelne Mitarbeiter
Die Renovierungsarbeiten sind noch voranzutreiben
Sehr gute Stimmung, wenn man auch dazu beiträgt
Die Firma hat auch bei den Kunden zurecht den besten Ruf
Es wird auf jeden Mitarbeiter in Personalgesprächen eingegangen
Kann jeder mit dem Chef besprechen
Sind ebenfalls im Arbeitsvertrag festgelegt
Die Umweltaspekte werden immer in die Planung einbezogen
Die Kollegen sind meist landjährig im Unternehmen und durch Events wird das Verständnis und der Zusammenhalt gestärkt
Sehr respektvoller Umgang mit allen Kollegen
Die Vorgesetzen sind fair und verständnisvoll und haben immer ein offenes Ohr für Belange der Angestellten
Werden für jeden Arbeitgeber im Arbeitsvertrag festgelegt, den dieser dann unterschreibt
Kurze, effektive Wege
Es gibt keine Unterschiede
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Wer will, kann viel lernen
Durch die angespannte Stimmung wird wohl oder übel der Zusammenhalt der Azubis gestärkt.
Leider zu viel.
Haben sich stehts bemüht...
Mehr Zeit für die Ausbildung investieren oder einen Mitarbeiter anstellen, der beim Tagesgeschäft entlasten kann
Immer angespannt, es sei denn die GF ist nicht im Haus.
Sehr unflexibel und bei leichten Verspätungen wird hart bestraft
Gerade mal leicht über den Mindestlohn.
Kommt aber sehr oft zu spät.
Urlaubs oder Weihnachtsgeld ist nicht vorhanden
In Sachen ausbilden hat das Unternehmen noch viel zu tun, beginnend damit, dass sich auch die Zeit genommen werden sollte, den Azubis Themen in Ruhe und Ausführlichkeit zu erklären und darzustellen.
Einfach nur direkt an die Hotline gesetzt zu werden und kaum was über die zu supportenden Systeme zu lernen, bringt einem nur bei, den Kunden zu vertrösten.
Aufgaben werden willkürlich und nicht nach Auslastung und
Themen-Verständnis verteilt.
Darüber hinaus wird ein Wissenstand eines ausgelernten Sacharbeiters verlangt, den ein frischer Azubi nicht haben kann.
Kaum Respekt aus der Führungsebene / Respekt muss verdient werden.
Auf Fragen wird oft nicht oder nur sehr spät eingegangen
Es ist bedauerlich, dass ich meine Erfahrung bei der Schrodt Informatik GmbH als äußerst enttäuschend und demoralisierend beschreiben muss. Diese Bewertung dient als Warnung für potenzielle Auszubildende, die eine berufliche Zukunft bei diesem Unternehmen in Erwägung ziehen.
Die Schrodt Informatik GmbH präsentiert sich nach außen hin als ein professionelles Unternehmen, das viel Wert auf die Ausbildung seiner Azubis legt. Jedoch wurde mir schnell klar, dass dies nur ein trügerisches Bild war. Statt einer angemessenen Ausbildung wurden die Azubis regelrecht geknechtet und ausgenutzt.
Als Azubi hatte ich die Erwartung, vielfältige und praxisnahe Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Informatik zu sammeln. Stattdessen wurde ich größtenteils mit monotonen und niedrigwertigen Aufgaben abgespeist. Meine Vorgesetzten schienen kein Interesse daran zu haben, mich zu fördern oder mir neue Herausforderungen zu bieten. Stattdessen wurde ich zum Erfüllen trivialer Aufgaben verdonnert, die kaum einen Lerneffekt hatten und meine Fähigkeiten nicht weiterentwickelten.
Des Weiteren herrschte bei der Schrodt Informatik GmbH ein ungünstiges Arbeitsklima, das von ständigem Druck und einem unfairen Umgang mit den Auszubildenden geprägt war. Überstunden wurden zur Norm und unbezahlte Mehrarbeit wurde erwartet, ohne dass dafür angemessene Kompensation oder Anerkennung geboten wurde. Ich fühlte mich oft gestresst, überfordert und nicht respektiert.
In Anbetracht meiner Erfahrungen kann ich die Schrodt Informatik GmbH als Ausbildungsunternehmen keinesfalls empfehlen. Azubis sollten nach Unternehmen suchen, die eine tatsächliche Ausbildung und Entwicklungsmöglichkeiten bieten, anstatt ihre Zeit und Energie in eine Firma zu investieren, die Ausbeutung und Missachtung fördert.
Es ist an der Zeit, dass die Schrodt Informatik GmbH ihre Praktiken überdenkt und sich ernsthaft um das Wohlergehen und die Ausbildung ihrer Auszubildenden kümmert. Nur so kann das Unternehmen langfristig qualifizierte und engagierte Mitarbeiter gewinnen und seine Reputation verbessern.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war ebenfalls unzureichend. Es gab nur wenig Feedback oder Unterstützung seitens der Vorgesetzten, was meine Motivation weiter beeinträchtigte. Anstatt ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, schien die Schrodt Informatik GmbH eher darauf bedacht zu sein, ihre Auszubildenden auszunutzen und billig Arbeitskräfte zu erhalten.
Gut finde ich, dass man nie pünktlich sein Gehalt bekommt. Zeugt von hoher Wertschätzung
Mach den Laden dicht
Ziemlich unflexibel
Die bereits genannten Punkte.
Man wird von der Chefetage überwacht und die Atmosphäre im Büro ist sehr angespannt. Das beworbene familiäre Arbeitsklima ist wirklich nur in der familiären Chefetage, alle anderen sind aussenvor und werden wie Mitarbeiter 2. Klasse behandelt.
Keins Vorhanden. Wenn es mal eins gab, ist es nicht sehr gut.
Neutral. Normale 40 Stunden-Woche, Freitags etwas früher Feierabend, allerdings ohne Pause.
Es gibt keine Karrierechancen dort, da alle höheren Positionen durch Familienmitglieder besetzt sind. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Man bekommt nur den Mindestlohn, falls man sich entschließt nach der Ausbildung dort weiter zu arbeiten. Auch die Ausbildungsvergütung ist Unterdurchschnittlich.
Nicht bekannt.
Mit den normalen Mitarbeiter ist es sehr gut, aber zur Chefetage nicht.
Keine vorhanden, da keine Azubis länger dort bleiben. Die Firma ist auf Azubis aufgebaut.
Sehr Unprofessionell. Es wird sich manchmal im Tonvergriffen, sehr selten auch unangebrachte Bemerkungen. Geführt werden die Mitarbeiter durch Furcht. Viele Azubis fürchten sich vor der Reaktion der Chefetage.
Von Arbeitssicherheit und von angenehmen Arbeitsumfeld hat man hier noch nie gehört. Von der Kaffeemaschine im Badezimmer bis hin zu offenen Steckdosen unter Strom, ist dort fast alles gegeben.
Intransparente Kommunikation, man muss selbständig immer Nachhaken um Informationen zu bekommen. Darüber hinaus wird sich gerne mal im Ton vergriffen ( seitens der Chefetage).
Es herrscht dort eine Art 2-Klassengesellschaft:
- Die familiäre Chefetage
- Alle anderen Mitarbeiter
Aufgaben an sich OK, allerdings ist dort viel Selbststudium angesagt. Viel Wissen muss man sich selbst beibringen.
So verdient kununu Geld.