9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite gern hier, weil einfach vieles passt: Die Projekte sind abwechslungsreich, das Team hält zusammen, und man kann was bewegen. Man fühlt sich nicht wie eine Nummer, sondern als Teil der Firma.
Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren hier und muss sagen: Die Stimmung ist meistens richtig gut.
Ich war anfangs skeptisch wegen der Montagefahrten, aber die sind echt gut planbar. Wir fahren meist nicht weit, maximal 100 Kilometer, und trotzdem bin ich fast immer pünktlich daheim.
Wir sind oft draußen auf Montage unterwegs, und da lernst du schnell, wer sich auf wen verlassen kann. Bei schweren Bauteilen oder kniffligen Schweißarbeiten geht das Hand in Hand.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit den Chefs gemacht.
Die Ausstattung ist wirklich gut. Die Maschinen laufen zuverlässig, das Werkzeug passt, und wenn was fehlt, wird’s nachbestellt.
Was ich an der Firma mag: Man spricht offen miteinander.
Mit dem Gehalt bin ich zufrieden. Klar, mehr geht immer, aber für die Arbeit, die wir machen, ist es fair. Und was ich mag: Wenn man Verantwortung übernimmt, spürt man das auch im Lohnzettel.
Hier zählt, was man macht, nicht, wer man ist. Ich bin nicht der Typ, der sich in den Vordergrund drängt, aber gute Arbeit fällt hier auf.
Ich mag es, dass kein Tag gleich ist. Mal schweiße ich MAG, mal E-Hand, dann geht’s wieder ans Zerspanen oder ans Anpassen von Bauteilen direkt auf der Baustelle. Vieles läuft selbstständig nach Zeichnung, und das gibt mir echt das Gefühl, gebraucht zu werden.
Ein Arbeitgeber, bei dem Ausstattung, Aufgaben und Miteinander passen.
Die Stimmung ist angenehm entspannt.
Trotz Montageeinsätzen bis 100 km entfernt bleibt noch genug Zeit für Privates. Die Touren sind gut geplant, und es gibt keinen unnötigen Überstundenwahnsinn.
Das Team hält zusammen, egal wie stressig es wird.
Die Werkstatt ist ordentlich, die Maschinen laufen stabil, und alles ist so eingerichtet, dass man effizient und sicher arbeiten kann. Es wird gut investiert.
Man spricht hier ehrlich und direkt.
Das Gehalt ist fair und im Branchenvergleich absolut okay. Wenn man sich reinhängt, merkt man das auch am Ende des Monats.
Hier ist kein Tag wie der andere. Mal geht’s um klassische Zerspanung, mal um komplexe Schweißarbeiten nach Zeichnung. Die Abwechslung hält den Job spannend und macht ihn auch langfristig interessant.
Für mich passt hier vieles: Die Ausstattung ist modern, die Projekte sind abwechslungsreich, und der Umgang im Team ist echt angenehm. Man geht gern zur Arbeit – und das ist nicht selbstverständlich.
Ich mag die Stimmung hier. Es ist kein ständiger Druck da, sondern man kann konzentriert arbeiten. Gerade beim MAG-Schweißen oder wenn’s um knifflige Konstruktionen geht, ist das extrem angenehm.
Wenn man draußen auf Montage ist, merkt man, dass der Name Schröder-Fördertechnik Gewicht hat. Die Kunden vertrauen der Firma, und das macht stolz.
Klar, manchmal fährt man auf Montage, aber die Touren sind gut geplant und überschaubar.
Einer der Punkte, die ich am meisten schätze: Wenn’s irgendwo klemmt, hilft immer jemand.
Die Chefs sind direkt, aber fair.
Die Werkstatt ist gut ausgestattet, die Maschinen laufen zuverlässig und die Sicherheitsvorgaben werden ernst genommen. Wie meine Überschrift es schon sagt - Sicherheit ist hier das A und O !
Man spricht hier offen miteinander.
Das Gehalt passt. Es ist fair und man merkt, dass Leistung hier auch entsprechend gewürdigt wird.
Ein Arbeitgeber, der Fachwissen schätzt, Eigeninitiative fördert und gleichzeitig faire Bedingungen bietet. Hier kann man langfristig wachsen und sich entwickeln.
Hier herrscht ein Arbeitsklima, das Vertrauen schafft. Ob beim MAG-Schweißen oder in der Montage – jeder weiß, was zu tun ist, und man arbeitet Hand in Hand.
Schröder-Fördertechnik ist bekannt für Qualität und Zuverlässigkeit. Als Mitarbeiter merkt man schnell, warum der Name in der Branche Gewicht hat.
Gerade bei kniffligen Schweißnähten oder beim Zerspanen merkt man: Hier hilft jeder jedem. Der Teamgeist macht vieles leichter.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt, gerade wenn es um knifflige Schweißarbeiten oder passgenaue Anpassungen geht. Man lernt ständig dazu.
Die Führungskräfte sind ansprechbar und geben klare Ansagen, lassen aber Raum für eigene Entscheidungen. Das schafft Respekt auf beiden Seiten.
Die Werkstatt ist sauber, die Maschinen laufen zuverlässig und die Ausstattung passt. So kann man konzentriert und sicher arbeiten.
Absprachen laufen direkt und klar, egal ob bei technischen Zeichnungen oder spontanen Änderungen auf der Baustelle. Kein endloses Hin und Her, alles effizient.
Jeder Tag bringt Abwechslung: von klassischer Metallbearbeitung bis hin zu komplexen Konstruktionen nach Zeichnung – keine stumpfe Routine.
Ein Arbeitgeber, der sowohl die fachliche Entwicklung als auch die persönliche Balance ernst nimmt – mit starker Bezahlung, spannenden Aufgaben und einem Umfeld, in dem man gerne arbeitet.
Die Atmosphäre in der Werkstatt ist geprägt von Respekt und einem klaren Fokus auf Qualität.
Schröder Fördertechnik GmbH hat sich einen Namen gemacht – solide, zuverlässig und mit einem Ruf, auf den man als Mitarbeiter gerne verweist.
Jeder packt mit an, keiner bleibt allein mit einer Aufgabe stehen.
Die Vorgesetzten gehen auf Augenhöhe mit uns um, geben fachlich sauberes Feedback und lassen gleichzeitig Raum für eigene Lösungen.
Die Kommunikation läuft offen, direkt und ohne unnötige Umwege.
Die Vergütung ist absolut fair, besonders wenn man den Branchenvergleich zieht – Leistung wird erkennbar honoriert.
Von konventioneller Bearbeitung bis zu speziellen Schweißnähten nach Zeichnung – die Mischung aus Abwechslung und Verantwortung macht den Job spannend.
Ich fühle mich als Mitarbeiter geschätzt und habe regelmäßig die Möglichkeit, neue Verantwortung zu übernehmen.
- Tolle Arbeitsatmosphäre
- Starke Förderung der beruflichen Weiterentwicklung
- Sehr gutes Teamklima
Mir fällt nichts ein, was dringend verbessert werden müsste.
Offene Kommunikation und Hilfsbereichtschaft in allen Lebenslagen.
Weiter machen und ein Junges Team von Leistungsbereiten Kollegen aufbauen.
familiäres Umfeld mit guten Kollegen
Regelarbeitszeit 37 Std. Wochenendeinsatz nach Bedarf und Abstimmung. Freitags ist um 12:15 Uhr Feierabend, dadurch kann man seine Einkäufe schon vor dem Wochenendchaos erledigen.
Es ist eine gute Gemeinschaft in der alle Geburtstage, anstehende große Feiertage, gebührend und Stressfrei gefeiert werden. Da darf die Pause auch gerne mal 1,5 Std. dauern
Wer Leistungsbereitschaft zeigt, dem stehen alle Türen offen.
Wenn "Mann" seine Leistung bringt wird man von alle Kollegen akzeptiert und unterstützt.
Im Bezug auf schwere Arbeiten und Arbeitseinsätzen an Wochenenden wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen.
Offene und Ehrliche Kommunikation
Durch den vorhandenen Kundenstamm sind die auszuführenden Arbeiten Anspruchsvoll und es Bedarf Leidenschaft für seinen Beruf und die anfallenden Aufgaben.
Tägliche Einsatzbesprechungen und direkten Draht zur Geschäftsführung
Für das ausgeübte Handwerk ein guter Stundenlohn.
Zusätzlich gibt es ein Prämiensystem das den Monatslohn deutlich vom normalen Handwerk abhebt. Wer Leistungsbereitschaft zeigt kann gutes Geld verdienen.
Aufgabengebiete sind vielfältig und Abwechslungsreich.
-Die Duschen sind wirklich schnell heiß
-Der AMG vom Chef ist wirklich schick
-Gibt häufig zur Teambildung das billigste was der Metzger zu bieten hat.
-Umgang mit den Mitarbeitern durch die Geschäftsführung
-Arbeitsbedingungen sind gefährlich und ungesund.
-Werkzeug ist alt und marode.
Am besten die Firma zu machen und in den Ruhestand gehen.
Das einzige was der Arbeitsatmosphäre zu zwei Punkten verhilft sind die Arbeitskollegen.
Jedem der hier arbeitet ist nach kurzer Zeit bewusst, wie es hier zugeht. Und natürlich wird unter den Kollegen extrem viel über die Firma und die Geschäftsführung negativ geredet.
Wochenendarbeiten (Samstag und Sonntag) werden häufig eingefordert. Ausgleichstage gibt es nicht.
Während der Sommermonate gibt es ein wichtiges Zeitfenster beim Kunden, bei dem ich im letzten Jahr zu Beispiel 20 Tage am Stück 10 Stunden Schichten gearbeitet habe.
Weiterbildungen werden versprochen aber niemals realisiert. Selbst einen Kranschein den ich eigentlich bekommen sollte wurde trotz mehrfacher Nachfrage niemals in die Wege geleitet. Trotzdem musste ich regelmäßig schwere und sensible Lasten bewegen. Im Falle eines Unfalls kann sich jeder denken, wem der Schwarze Peter zu geschoben worden wäre.
Gehalt ist grundsätzlich okay, aber nicht für die Arbeit und Gefahr die einem abverlangt werden. Das tolle Prämiensystem was angepriesen wird, wird einzig und allein als willkürliches Druckmittel benutzt.
Das einzig "Umweltbewusste" in dem Unternehmen ist der E-Mercedes vom Geschäftsführer.
Das einzig wirkliche echte Positive sind die Arbeitskollegen. Selten habe ich so feine Kollegen gehabt, sie zu verlassen war tatsächlich eine Überwindung. Einziger Minuspunkt (aber dafür möchte ich hier keinen Punkt abziehen) wäre, dass nicht geschlossen gegen die Geschäftsleitung aufgestanden wird. Darin, die Mitarbeiter Zitat "Auf Linie zu halten" , ist die Geschäftsführung sehr erfahren.
Etwas mehr Respekt für die älteren Kollegen gibt es schon als für die Jüngeren. Aber am Ende werden sie trotzdem in die gleiche Gluthölle der Gießerei geschickt, ganz gleich der Körperlichen Strapazen.
Fehlen einem manchmal schlicht weg die Worte...
Alles dabei von Beleidigungen und Herablassungen, bis hin zu Verhalten die mehrere Strafttatsbestände erfüllen würden.
Die Arbeiten, besonders beim Kunden in der Gießerei sind hochgradig ungesund und da der Arbeitssicherheit keinerlei Stellenwert zugemessen wird auch lebensgefährlich. Wurde selber Opfer eines schweren Arbeitsunfalls, der nur wegen mangelnder Arbeitsvorbereitung und Zeitdrucks passiert ist.
Donnerstags wird man gefragt ob man am Wochenende arbeiten kann.
Aufgaben werden am Morgen verteilt, man weiß also nicht ob man in der Firma eingesetzt ist oder beim Kunden.
Wenn der Umgang mit männlichen Kollegen schon arg zu denken gibt, dann ist das was ich bei den weiblichen Kolleginnen erlebt habe geradezu erschreckend.
Tatsächlich gibt es einige sehr interessante Tätigkeiten in der Firma und beim Kunden.
Häufig hat man aber auch sehr monotone und stumpfsinnige Aufgaben.