12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles... ich verachte Menschen die so vorgehen.
Betrügerisches Unternehmen beenden, Konsequenzen tragen und Geschädigten den verdienten Lohn zahlen.
Es laufen Ermittlungen, da es sich offensichtlich um ein Fake Unternehmen handelt. Gehälter werden nicht gezahlt, Anmeldungen finden nicht statt und bis zum Zeitpunkt, an dem es bemerkt wird ist der Alltag geprägt von Stress und Druck, ausgeübt von der "Unternehmensführung" !
Definitiv nichts
Alles. Ich bin noch nie so behandelt worden
Keine Menschen mehr ausnutzen.
Verwunderlich, dass so ein Arbeitgeber noch immer existiert (nach der angeblichen Insolvenz)
Gibt es nicht, da man vorher entlassen wird.
Es werden scheinbar keine Altersunterschiede gemacht. Ausgenutzt wird jeder.
Vom ersten bis zum letzten Wort war alles gelogen. Wenn das hier vonseiten des Arbeitgebers bestritten und als Kampagne dargestellt wird - mir liegen noch immer alle Emails und Benachrichtigungen vor.
Lassen Arbeiten, kündigen dann. Stellen einen wieder ein, kündigen dann wieder.
Es gab nie einen Cent, weil das Unternehmen angeblich insolvent ist.
Ich habe die Aufgaben teilweise über Nacht bearbeitet, über die Termine einzuhalten. Dafür wurde kein Cent gezahlt.
Ich hatte kurz Hoffnung dass das Angebot echt war. Zum Glück hab ich nicht lange das Spiel mitgespielt.
Alles
Geht bitte alle zu Polizei das melden.
Das man sich gerade Künstler die eh schon kein Geld haben aussucht, macht das ganze noch trauriger.
Nichts
Alles
Bitte aufhören, Leute über den Tisch zu ziehen
Man bekommt kein Geld
Die Mitarbeiter werden nicht angemeldet und Gehalt? Welcher Gehalt? Man bekommt nichts! Da lernt man viel über Krisenmanagement
Katastrophe
Nichts.
Hier sieht man, wie risikoreich es sein kann, wenn Unternehmen remote arbeiten. Man hat als Arbeitnehmer kaum Kontrolle, kann jederzeit geghostet werden und sitzt am Ende ohne Sozialleistungen und Gehalt da. Ich hoffe, dass sich hier einiges rechtlich klären wird. Sollte ein klarer Fall sein.
Bitte stellt nicht noch mehr Leute ein. Ihr gefährdet Existenzen! Eine absolute Unverschämtheit.
Es gibt kaum Kommunikation und wenn basiert sie auf Unwahrheiten seitens der Geschäftsführung.
Ich glaube, dass der Arbeitgeber eigentlich gar nicht wirklich existiert. Die Anschrift im Impressum ist jedenfalls nicht real. Es gibt keinen Eintrag im Handelsregister… da kann jeder seine Schlüsse ziehen.
Gibt ja keine Arbeit.
Keine Anmeldung bei der Krankenkasse, kein Gehalt.
Kontakt unter Kolleg:innen scheint eher nicht so gerne gesehen zu sein.
Unfassbar was ich alles mitbekommen habe. Kolleg:innen wurden beleidigt, bedrängt und mit Nachrichten bombardiert. Die Vorgesetzte verteilt mündliche (nicht gültige) Kündigungen, zieht sie dann zurück und ignoriert dann jegliche Kontaktversuche.
Nicht vorhanden.
Vage Äußerungen, ständiges Vertrösten, Ausreden, Schuldzuweisungen an andere und bei kritischen Fragen folgt Ghosting
Die Idee hinter allem hätte potenzial gehabt.
Tatsächlich am meisten das unprofessionelle Verhalten und leere Versprechen, man hat sehr große Hoffnungen gehabt und das Vertrauensverhältnis wurde zerstört aufgrund unwahrer Aussagen, es wird viel verdreht.
Auf die Bedürfnisse und Anliegen der Arbeitnehmer eingehen, Konflikte konstruktiv lernen zu lösen, organisiertere und strukturiertere Führungsebene, bei den neutrale Fakten bleiben in Kontakt, an Zuverlässigkeit arbeiten (vorallem bei dem Gehältern! Hierfür muss der AG Sorge tragen, nicht die Arbeitnehmer) und co.
Druck und viele Ungereimtheiten
Zumindest mit manchen die ebenfalls betroffen waren
Zu wenig, wird nicht protokolliert oder festgehalten und stetig verändert.
Kollegen bekamen es nicht, wurde stetig verschoben. Mal sehe ob noch was kommt
Nichts.
Keine Kommunikation. Kein Gehalt. Keine Sozialleistungen. Ghosting.
Alles. Angefangen dabei keine Lügen zu verbreiten, den Arbeitnehmer zu bezahlen, Tatsachen offen zu kommunizieren und die Kolleg*innen untereinander vorzustellen. Achso, und professionell mit den Arbeitnehmern und Autor*innen umgehen.
Die Arbeitsatmosphäre hielt ich zu Beginn für ziemlich gut. Das hat sich jedoch nach mehrfachen Lügen als Fehleinschätzung herausgestellt. Wenn man als Arbeitnehmer für jede Info betteln muss, ist das schon ein Armutszeugnis
Vermutlich bald vollständig selbst zerstört
Ohne Bezahlung und bei der Kündigungsmenge vermutlich keine
Trotz mehrmaliger Ankündigung wurden keine Kolleg*innen vorgestellt
Unprofessionell, unorganisiert, verlogen
Kaum tragbar, da einem nur Lügen und falsche Versprechungen aufgetischt werden. Außerdem gibt es keine sinnvoll formulierten Aufgaben.
Kommunikation ist effektiv nicht vorhanden. Falls Infos gegeben werden, bekommt man diese nur auf Nachfrage. Selbst dann stimmen die Informationen nicht und sind häufig frei erfunden. Und Antworten bekommt man auch nur, wenn die Nachricht der Inhaberin inhaltlich passt.
Keine Gehaltszahlungen (auch nach mehrmaliger Frage nicht, nur leere Versprechungen, die wiederholt gebrochen wurden), keine Anmeldung bei der Solzialversicherung. Auf Nachfrage bekommt man keine Antworten.
Businessplan
toxisch
Unorganisiert, unprofessionell, leere Versprechungen und Lügen
Nur so lange die Inhaberin etwas möchte.
Zahlt nicht
Die kreativen Visionen und Ankündigungen sind zumindest unterhaltsam, sofern man nicht davon abhängig ist. Man lernt viel über Krisenmanagement (leider am eigenen Beispiel!)
Keine Gehälter, keine Krankenkassenanmeldung – aber jede Menge leere Versprechungen.
Persönliche Angriffe und Schuldzuweisungen, wenn berechtigte Fragen gestellt werden.
Unstrukturierte und chaotische Abläufe, die den Eindruck erwecken, man sei Teil eines großen Experiments.
Der Mangel an Professionalität, der einem schnell klarmacht, dass man woanders besser aufgehoben ist.
Sich in Behandlung begeben! Realitätscheck machen, hier sind Existenzen gefährdet, da kann man nicht einfach mal „Chefin eines Verlags“ spielen! Mitarbeiter fair behandeln und Gehälter bezahlen! Statt nachts Beleidigungen zu versenden, vielleicht mal schlafen! Einen ehrlichen Schlussstrich ziehen, bevor der Schaden noch größer wird, für alle Beteiligten!
Ein Zustand der ständigen Unsicherheit! Zuerst wird man über alle Maße gelobt, um danach aufs Übelste beschimpft und beleidigt zu werden. Und dann wird am nächsten Tag wieder so getan, als sei nichts geschehen…
Vertrauen? Fairness? Ach, das sind hier eher optionale Zusatzleistungen – genau wie das Gehalt.
Das zerstört sie gerade selbst äusserst erfolgreich! Immerhin ist sie in einer Sache kompetent…
Aber laut der „Chefin“ wird der Verlag ja eines Tages "der weltweit größte" sein. Realistischer ist wohl, dass er als der größte Flop in die Geschichte eingehen wird.
Flexibilität klingt gut, bis die Chefin beschließt, dass mitten in der Nacht der beste Zeitpunkt ist, um seitenweise Beleidigungen loszulassen. Aufwachen mit Puls auf 180, traumhaft! Wochenende? Klar, aber nicht ohne die nächsten absurden Ankündigungen und Schimpftiraden
Eine absolute Meisterklasse – darin, wie man es nicht macht. Pluspunkte für persönliche Weiterentwicklung, denn man lernt, wie man sich vor unseriösen Versprechungen schützt, wie man Betrüger schneller erkennt und wie man mit Ämtern kommuniziert.
Und wie man Traumata verarbeitet…
Gehalt? Ach ja, das soll es angeblich geben – irgendwann, wenn „die Umsätze kommen“. Aber da begegnet man wohl eher einem Einhorn oder wird vom Blitz getroffen!
Bisher positiv, da kein einziges der angeblich geplanten Bücher veröffentlicht wurde. So mussten auch keine Bäume für irgendwelchen Schrott ihr Leben lassen…
Hier gibt es zwei Lager: Die eine Hälfte hinterfragt berechtigt, wie das alles funktionieren soll. Die andere Hälfte lebt im festen Glauben, dass alles großartig wird – gegen jede Logik.
Aber der Kampf gegen diesen Wahnsinn vereint!
Keine Einschätzung möglich, weil niemand lange genug bleibt, um älter zu werden.
Wo soll ich anfangen? Man hat das Gefühl mit mehreren Persönlichkeiten zu kommunizieren und einige davon sind mehr als anstrengend… es gibt eine Menge an absurden Ansagen! Wenn man Wiedersprüche anmerkt, wird man ganz schnell zur persona non grata, was mit Drohungen und Beleidigungen einhergeht. Vermutlich um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken… die Inhaberin ist soweit entfernt von jeglicher Realität, dass man beginnt sich zu fragen, aus welcher Anstalt sie wohl geflüchtet ist oder wann denn endlich jemand hinter der Tür hervorspringt und schreit „Verstehen Sie Spaß?!“
Homeoffice klingt gut, bis man merkt, dass man mit kostenloser oder rudimentärer Software und seinem eigenen Laptop arbeiten darf: Die versprochene neue und bessere Software, neue Laptops und Co-Working-Spaces? Eine reine Fata Morgana
Es gibt Meetings und viele Worte. So viele, dass man sich wünscht, es gäbe weniger davon und mehr Substanz. Ergebnisse? Gewinne? Alles schön verpackt in widersprüchliche Aussagen, die täglich wechseln und viele
Versprechen, die so absurd sind, dass man fast lachen möchte, wenn es nicht so traurig wäre.
Wie es der „Chefin“ gerade passt… wer ihr hörig ist, der wird in den Himmel erhoben, wer nicht, wird beleidigt und bedroht! Kann aber stündlich wechseln…
Ein Vorteil: Es werden keine Männer bevorzugt, weil niemand bevorzugt wird.
Durchaus abwechslungsreich, aber eher durch das Chaos und die mangelnde Planung verursacht. Man hat das Gefühl man soll nur zum Schein beschäftigt werden und letztendlich arbeitet man die gleichen Aufgaben mehrmals ab… ach ja, aber man arbeitet ja sowieso kostenlos, weshalb man es sich auch schenken kann!
So verdient kununu Geld.