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Schubert 
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GmbH
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5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber, cooles Team und tolle Arbeitsatmosphäre in neuem Standort

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Verden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Locker, entspannt und trotzdem weiß jeder, was die eigene Aufgabe ist

Work-Life-Balance

Durch flexible Arbeitszeiten, einen Vorgesetzten mit dem man reden kann und die Möglichkeit für individuelle Lösungen empfinde ich diese als sehr gut

Gehalt/Benefits

Angemessene Bezahlung mit Benefits und Sonderzahlungen

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut und mit viel Humor und guten Weihnachtsfeiern ;-)

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführerwechsel bzw. Generationswechsel, dadurch auch einiges im Wandel - Prozesse in die man mit einbezogen wird, was ich sehr positiv finde. Vorgesetzter bringt Vertrauen entgegen, was ich unfassbar wichtig finde

Arbeitsbedingungen

Standortwechsel steht bevor, neues Bürogebäude schafft eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ansonsten bekommt man alles gestellt, was zum Arbeiten benötigt wird.

Kommunikation

Mal mehr, mal weniger. Aber wenn es wirklich dran ist, wird immer offen gesprochen.

Interessante Aufgaben

Festes Aufgabenfeld mit Möglichkeit zur Weiterentwicklung und Eigeninitiative


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wie konnte die Firma so lange überleben?

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in Verden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überstunden konnten zuverlässig abgegolten werden, unterstützt durch eine Stempeluhr.

Gehalt lag im Branchendurchschnitt.

Die Kollegen waren durchweg freundlich und es gab keine Intrigen oder Hinterlist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die kühl-distanziierte Arbeitsatmosphäre mit wenig Teamzusammenhalt und mangelnder gegenseitiger Unterstützung.

Enttäuschendes Vorgesetztenverhalten mit wenig Zuhören und Tendenz, Worte umzudeuten.

Unprofessionelle Arbeitsbedingungen in einem umgebauten Familienhaus ohne Modernisierungen.

Fehlende Weiterbildungschancen

Verbesserungsvorschläge

Büroräume modernisieren (z. B. höhenverstellbare Schreibtische) und den Umzug in professionelle Räume vorantreiben.

Weiterbildungen regelmäßig anbieten und Mitarbeitervorschläge dazu einholen, ohne Kritik daran.

Gehalt an Branchenstandards anpassen und Sozialleistungen wie Firmenwagen zuverlässig umsetzen.

Den Kollegenzusammenhalt stärken, z. B. durch gegenseitige Hilfsangebote und Teambuilding-Maßnahmen.

Vorgesetztenverhalten schulen, um echtes Zuhören und konstruktives Feedback zu ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war distanziert und wenig herzlich. Die Zusammenarbeit erfolgte weitgehend individuell, wobei jeder seinen Aufgaben nachging. Positiv anzumerken ist jedoch, dass es gelegentlich unterhaltsame Momente gab.

Image

Zum Image des Unternehmens kann ich nicht viel Konkretes sagen. Es wirkt nach außen positiv, was durch die zunehmende Nutzung von Social-Media-Kanälen weiter gestärkt wird.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wurde vom ehemaligen Chef als moderner Unfug abgetan.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmaßnahmen wurden nicht aktiv angeboten. Eine Initiative, bei der aktiv auf die Mitarbeiter zugegangen wurde, gab es nur einmal, führte jedoch zu keinem Ergebnis. Mitarbeiter, die lediglich das Essen auf einer Veranstaltung als gut empfanden (ohne die Veranstaltung inhaltlich zu bewerten), wurden dafür negativ kommentiert. Dies zeugte von wenig Unterstützung für berufliche Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag im Branchendurchschnitt, erschien mir jedoch etwas zu niedrig. Positiv ist, dass Überstunden abgegolten werden konnten; es gab eine Stempeluhr, die allerdings nicht sekunden genau funktionierte. Ein Firmenwagen wurde zwar versprochen, letztlich aber nicht umgesetzt. Zudem lagen die Urlaubstage unter dem Branchenschnitt von 30 Tagen. Weitere Sozialleistungen fielen nicht besonders aus dem Rahmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde Pappe separat entsorgt und der Gelbe Sack korrekt genutzt. Weitere Maßnahmen fielen mir nicht ins Auge.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war durchwachsen. Die Kollegen waren freundlich und es gab keine negativen Intrigen, soweit ich das mitbekommen habe. Eine gegenseitige Unterstützung fehlte jedoch in der Praxis oft.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier war alles positiv: Der einzige ältere Kollege wurde gleichberechtigt und respektvoll behandelt, ohne dass ich negative Aspekte feststellen konnte.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war enttäuschend und entsprach nicht meinen Vorstellungen von einer vorbildlichen Führungskraft. Die beiden verbleibenden Vorgesetzten zeichneten sich durch mangelnde Empathie aus: Sie hörten selten wirklich zu und neigten dazu, Worte umzudeuten. Dies erschwerte eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erheblich.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume befanden sich in einem umgebauten Familienhaus: Im Erdgeschoss lagen die Arbeitsplätze inklusive eines ehemaligen Wohnzimmers mit Kamin und Holzvertäfelung an der Decke – quasi sofort wieder bezugsfertig als Wohnraum, wenn die PCs entfernt würden. Im Keller war der Hardware-Lagerraum, im Obergeschoss wohnte die Tochter des Chefs. Die Räumlichkeiten wurden über die Jahre kaum renoviert; es fühlte sich wie eine Notlösung an, die man hätte besser ausbauen können. Es fehlten höhenverstellbare Schreibtische; die Hardware (Tablets mit Dockingstationen) war akzeptabel, allerdings waren die Monitore seit längerer Zeit nicht erneuert worden. Das Unternehmen sucht seit Jahren nach neuen Büroräumen, ohne konkrete Fortschritte.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war kaum vorhanden. Obwohl von allen Seiten regelmäßig betont wurde, dass man mehr miteinander sprechen müsse, wurden entsprechende Maßnahmen nicht umgesetzt.

Gleichberechtigung

Die Frage nach der Gleichberechtigung ist branchentypisch schwer zu beantworten, da das Team ausschließlich aus Männern bestand. Erst bei der Besetzung einer neu geschaffenen Stelle bewarb sich eine Frau, die auch eingestellt wurde – trotz des Tenors des ehemaligen Chefs, dass Frauen primär zu Hause für die Kinder sorgen sollten. Es ist möglich, dass dies zu einer stillen Aussortierung weiblicher Bewerberinnen beigetragen hat.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche konzentrierten sich hauptsächlich auf Ticketbearbeitung und Telefonate. Gelegentlich gab es abwechslungsreichere Einsätze bei Kundenterminen vor Ort. Insgesamt fehlte es jedoch an anspruchsvollen oder innovativen Herausforderungen.

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Interessante Aufgaben, wenn sie vorher kommuniziert werden würden. Explosive, nicht rationale Atmosphäre, nette Kollegen

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Verden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ähm… die Kollegen. Zusammenhalt war da, aber auch Resignation („Es ist nur Stress, es wird sich nichts ändern“.
Meine Aufgaben, welche mir mitgeteilt wurden, waren auch gut. Ich habe gerne gearbeitet, was nur die Arbeit und die Aufgaben anging.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eins vorweg. Ich wurde nach 4,5 Monaten in der Probezeit gekündigt und bin zum 31.3. nicht mehr angestellt in der Firma.
Anscheinend super wichtige Aufgaben wurden nie kommuniziert, sondern im Nachhinein vorgeworfen, man hätte das nicht gemacht und hätte keine intrinsische Motivation und kein Interesse an der Firma. Bei Fragen war meistens kein Ansprechpartner da. Ich sollte Fragen und Probleme sammeln, wurde dann aber genau darauf aus dem Nichts heraus angesprochen. Spätere Versprechen, wie: „Wir setzen uns ab jetzt regelmäßig zusammen“, wurden leider nicht eingehalten.
Pausen wurden vom Chef trotz nur 6 Std. Arbeit am Tag eingeplant. Diese draußen zu verbringen war aber laut beider Chefs sehr ungewöhnlich, sowas mache hier keiner. Man könne auch am Tisch und am Telefon (mit Kunden) bleiben in der Pause. Auf meinen Hinweis hin auf die rechtliche Lage wurden sie mir dann aber zur freien Verfügung „gestattet“. Leider war es aber oft (nicht immer) so stressig, dass ich faktisch keine machen konnte.
Urlaubsanspruch ist mit 27 Tagen recht knapp. Bereitschaftsdienst (andere Kollegen) wird als Urlaub bezeichnet. Krank werden ist sehr ungern gesehen und wird auch dementsprechend kommuniziert (Kündigung meiner Probezeit ohne jegliche Kommunikation außer des Schreibens). Es besteht auch die Erwartung, dass man bei Krankschreibung früher wiederkommen sollte, wenn es besser wird (Entscheidung sollte beim kranken Mitarbeiter liegen, es wird aber gemutmaßt, dass die Krankschreibung fast immer zu lang sei).
Ich habe im Nov 24 quasi eine neue Position (Verwaltung/Koordination) inne gehabt. Trotzdem hätte es Infos und Input gegeben, an die ich nicht herankam, im Passwörter kämpfen musste etc. Es sei besser, mir alles selbst zu erarbeiten — klar, hat Vorteile, wenn man denn Fragen und Probleme ernst nimmt. Generell habe ich eine enorme Fluktuation zwischen Dezember und März mitbekommen. Oft werden Kollegen durch neue „ersetzt“, gerade die, die auf Ihre Rechte bestehen oder Gegenargumente haben.
Das Wildeste waren explosive Vorwürfe, dass irgendetwas so gar nicht gehe, ohne jegliche Information oder Kommunikation zu den jeweiligen Gegenständen.
Die Firma will besser werden und nachhaltige Verbesserungen erzielen, nach außen hin ist das Image sauber, sogar ISO-zertifiziert ist das Unternehmen. Ich wurde eingestellt, um objektiv zu schauen, wo Verbesserungspotentiale sind. Allerdings wurden solche (Umgang mit Mitarbeitern, Pausen- und Urlaubsregelungen, Koordination und interne Kommunikation bei z.B. Krankheit) meist als nicht wichtig dargestellt, wenn man denn dazu kam, das anzumerken.

Verbesserungsvorschläge

Fortbildungen für die Führungsebene in Unternehmensführung, Umgang mit dem Personal, Kommunikation, gesetzliche Arbeitsregelungen und ihre Einhaltung.

Arbeitsatmosphäre

Unnötiger Druck und Stress sowie unhaltbare Vorwürfe durch einen Chef. Demotiviert den motiviertesten Mitarbeiter.

Image

Das Unternehmen hat nach Außen, soviel ich weiß, einen guten Ruf.

Work-Life-Balance

Darüber wird sich in den selten stattfindenden Besprechungen sogar lustig gemacht. Das sei unnötig.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe in meiner Zeit keine Weiterbildungsmaßnahmen für irgendwen mitbekommen, die nicht für die Firma und die Arbeit selbst verpflichtend gewesen wären.

Gehalt/Benefits

Ich kann nur für mich sprechen und fand das Gehalt als Einstiegsgehalt gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist in Ordnung, mir ist nichts negativ aufgefallen. E-Autos finde ich super. Sozialbewusstsein allerdings ist auch wegen des wirtschaftlichen Konkurrenzdrucks eher gering. Es werden für das Bestehen der Firma relevante Entscheidungen zugunsten der Firma getroffen.

Kollegenzusammenhalt

Es sind „echte“ Charaktere, die hier arbeiten. Man muss sie alle kennenlernen, um sie zu mögen. Mit Ecken und Kanten und Macken. Aber man weiß sie schnell zu schätzen.

Umgang mit älteren Kollegen

So wie ich (41) das einschätzen kann, gibt es keine Probleme, die am Alter von jemandem liegen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zwei Chefs. Diese sind sich nicht immer einig, was ja okay ist. Man könnte ja kommunizieren. Aber stattdessen werden leider oft die Mitarbeiter zwischen die Stühle gesetzt und müssen sich anpassen. Kritik ist nicht willkommen. Im Gegenteil. Diejenigen, die anders denken oder ausgebrannt werden, werden eben getauscht gegen neue.

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen befinden sich in einem Einfamilienhaus, die Einrichtung ist meiner Meinung nach ausreichend. Bei kommenden und gehenden Kollegen muss die Aufteilung der Mitarbeitenden auf die beiden Büros oft verändert werden, aber das fand ich nicht störend.

Kommunikation

Schwierig. Durch keinerlei Strukturen/ Regeln in der Kommunikation (die aber auch nicht gewollt werden) fließen keine Infos. Information ist hier eine Holschuld. Allerdings ist diese Holschuld nicht machbar, wenn man nicht einmal wissen kann, dass es erwartet wird, bestimmte Informationen irgendwo (!) zu holen.

Gleichberechtigung

Ich war die einzige weibliche Person bei (wechselhaften) 19-22 Mitarbeitern. Das war mir von Anfang an klar und es war okay. Auch wenn die patriarchale Einstellung des einen Chefs (Frauen und Kinder gehören zusammen, es sei für Kinder nicht gut, wenn Mütter arbeiten) gegen meine Werte verstoßen.

Interessante Aufgaben

Ich habe mich (als nicht IT-lerin) um das Ticketsystem, Kundenkommunikation, vor allem Telefonzentrale, generelle Büroaufgaben und so weiter gekümmert. Laut Chef war das auch super. Ich hätte es super gemacht. Ich hätte aber (ohne es zu wissen) noch ganz andere Aufgaben übernehmen müssen, für die mir zum Teil die technischen Zugänge fehlten, die mir zum Teil zu IT-abstrakt (Quereinsteiger) waren, die zum Teil in der Struktur der Firma und ihrer Arbeit verankert waren, worauf ich keinerlei Zugriff hatte, da ich immer „nur“ in der Telefonzentrale „festsaß“, statt Input und Problemstellungen vorgestellt zu bekommen, an denen ich gerne gearbeitet hätte etc. Statt mich in die Zusammenhänge nach und nach einzuführen, wurde mir das vorenthalten (Chef macht es eben selbst und ärgert sich, weil das Erklären Zeit braucht) und später als Desinteresse vorgehalten.

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Angenehmer Arbeitgeber

3,6
Hat bis 2007 im Bereich IT in Verden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Sekretärin


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Zur Not frisst der Teufel fliegen wie man so schön sagt..

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Verden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Schubert IT durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 25% der Bewertenden würden Schubert IT als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 5 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Interessante Aufgaben und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Schubert IT als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.