Lieber nochmal neu anfangen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die finanzielle Basis stimmt und die menschliche Chemie mit einzelnen Kollegen im Betrieb ist absolut in Ordnung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schön wäre Wertschätzung durch Benefits. Z.b Auszubildende die Möglichkeit auf ein vergünstigtes Deutschlandticket zu geben oder sich am Ausbildungsmaterial beteiligen wären Möglichkeiten die in anderen Unternehmen bereits selbstverständlich sind.
Verbesserungsvorschläge
Aufgaben von Anfang an abwechslungsreicher gestalten und Wechselwünsche ernst nehmen, nicht erst, wenn Not am Mann ist.
Die Ausbilder
Ausbildung ohne Ausbilderschein und ohne Zeit.
man könnte sagen, meine Betreuung existierte hauptsächlich auf dem Papier aber hey, immerhin war die Monotonie der Aufgaben absolut verlässlich.
Spaßfaktor
Stille Post im Lager.
allerdings ohne die Post, Spaß gab es da unten eigentlich nur dann, wenn sich mal ein paar nette Kollegen dorthin verlaufen haben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren leider extrem eintönig.
Abwechslung oder mal etwas Neues zu lernen hat im Alltag oft gefehlt.
Variation
Nach Abwechslung (wechsel in eine andere Filiale) musste man erst gar nicht fragen, abgelehnt. Erst als die Not durch die Kündigung eines anderen Azubis groß war, wurde ich spontan zur Notlösung befördert
Respekt
Respekt war hier keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, das man sich als Azubi erst mühsam bei vielen Kollegen erarbeiten und ‚verdienen‘ musste.
Karrierechancen
Möglichkeiten zum Aufstieg? Bestimmt vorhanden, wirklich greifbar oder transparent war davon für mich aber nichts.
Arbeitsatmosphäre
Echter Teamgeist? Den gab es eigentlich nur, wenn das Thema DTM auf den Tisch kam. ansonsten waren zumindest ein paar der Kollegen ganz nett
Ausbildungsvergütung
Finanziell absolut fair, aber pünktlich wie die Bahn, man weiß zwar, dass das Geld kommt, nur das ‚Wann‘ bleibt jeden Monat eine Überraschung
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten an sich sind bestimmt ganz in Ordnung, nützt nur wenig, wenn man vor dem Ausbilder da sein soll, aber ohne Schlüssel regelmäßig vor verschlossener Tür steht