34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die finanzielle Basis stimmt und die menschliche Chemie mit einzelnen Kollegen im Betrieb ist absolut in Ordnung.
Schön wäre Wertschätzung durch Benefits. Z.b Auszubildende die Möglichkeit auf ein vergünstigtes Deutschlandticket zu geben oder sich am Ausbildungsmaterial beteiligen wären Möglichkeiten die in anderen Unternehmen bereits selbstverständlich sind.
Aufgaben von Anfang an abwechslungsreicher gestalten und Wechselwünsche ernst nehmen, nicht erst, wenn Not am Mann ist.
Echter Teamgeist? Den gab es eigentlich nur, wenn das Thema DTM auf den Tisch kam. ansonsten waren zumindest ein paar der Kollegen ganz nett
Möglichkeiten zum Aufstieg? Bestimmt vorhanden, wirklich greifbar oder transparent war davon für mich aber nichts.
Die Arbeitszeiten an sich sind bestimmt ganz in Ordnung, nützt nur wenig, wenn man vor dem Ausbilder da sein soll, aber ohne Schlüssel regelmäßig vor verschlossener Tür steht
Finanziell absolut fair, aber pünktlich wie die Bahn, man weiß zwar, dass das Geld kommt, nur das ‚Wann‘ bleibt jeden Monat eine Überraschung
Ausbildung ohne Ausbilderschein und ohne Zeit.
man könnte sagen, meine Betreuung existierte hauptsächlich auf dem Papier aber hey, immerhin war die Monotonie der Aufgaben absolut verlässlich.
Stille Post im Lager.
allerdings ohne die Post, Spaß gab es da unten eigentlich nur dann, wenn sich mal ein paar nette Kollegen dorthin verlaufen haben.
Die Aufgaben waren leider extrem eintönig.
Abwechslung oder mal etwas Neues zu lernen hat im Alltag oft gefehlt.
Nach Abwechslung (wechsel in eine andere Filiale) musste man erst gar nicht fragen, abgelehnt. Erst als die Not durch die Kündigung eines anderen Azubis groß war, wurde ich spontan zur Notlösung befördert
Respekt war hier keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, das man sich als Azubi erst mühsam bei vielen Kollegen erarbeiten und ‚verdienen‘ musste.
Einige Kollegen mit denen man seine Zeit dort gut verbringen konnte.
Respektloser Umgang, mangelnde Wertschätzung, wenig Lohn, schlechte Infrastruktur, wenige Arbeitsmittel, mangelhafter Arbeitsschutz. Pausenraum unzumutbar.
Anständige Führungskräfte die Ahnung haben bitte.
Weniger Auszubildende damit diese auch bitte etwas lernen. Wertschätzung lernen.
Führungskraft mal zu einem Seminar schicken damit diese auch Kompetenz erhalten.
Dank einiger Kollegen erträglich.
Wenn du Mindestlohn unterschreibst bist du drin.
Als Azubi sollte man seine Rechte kennen. Keine Ausgleichstage für Samstagsarbeit ,man darf keine Überstunden abbummeln und muss sich darum streiten.
Unter dem Durchschnitt.
Haben nicht wirklich Ahnung. Fachkompetenz fehlt.
Spaß bringt man am besten mit.
Als Azubi lernst du wie man Räder mit der Hand wäscht. Rest zeigst du dir bitte selber oder du hast Glück und verstehst dich mit einem erfahrenen Kollegen. Pass auf das es nicht wie Privatgespräch aussieht.
Als Azubi bekommst du das was keiner machen will.
Respektloser Umgang, alte Vorgesetzte die in alten Zeiten fest stecken. Belange werden nicht ernst genommen. Die Mikrowelle ist aus der Nachkriegszeit offensichtlich gönnt man hier nicht einmal die Pause.
Bei Problemen, Fragen oder ähnlichem wurde einem immer zugehört und gemeinsam eine Lösung gefunden
Keine negativen Punkte
Zu verbessern gibt es im Nachhinein nichts :)
Perfektes Arbeitsklima mit guter Ausstattung an Material und Werkstatt/ Werkzeug
Die Möglichkeit auf Weiterbildungen sowie Aufstiegschancen waren möglich
2 Schicht System
An sehr angemessene überdurchschnittliche Vergütung
Fachliches Wissen wurde verständlich und gründlich vermittelt
Ein super Arbeitsklima mit familiären feeling und lieben Kollegen
Alle Aufgaben die einem zugetraut wurden durften selbstständig erledigt werden
Soweit es in dem Berufsfeld möglich war konnten verschiedene Arbeiten erledigt werden
Man hat sich aufgenommen und respektiert gefühlt es gab keine Respektlosen Vorfälle in meiner Zeit
Die Mitarbeiter vernünftig bezahlen , dann wird es andauernd auch keinen Wechsel geben, sodass die Kunden es selbst bemerkten. Den Zusammenhalt als Priorität setzen und jeden gleich behandeln. Azubi wird für alles ausgenutzt was es gibt.
Naja .. herrscht schlechte Laune bekommen alle es zu spüren. Aber hat man selbst mal einen schlechten Tag darf man es sich bloß nicht anmerken lassen.
Image : Arbeitet wie ihr bezahlt werdet! Dann sollte man eigentlich so gut wie nichts machen das Gehalt ist … keine Worte
Counter hält zusammen , beim Rest gibt es Grüppchen , gehörst du dazu gut, wenn nicht Pech gehabt.
Gespräche werden durch einen Dritten geführt, gute Laune? Kennt man nicht , alles wird an uns rausgelassen. Das man Überstunden und das Mädchen für alles ist ist einem auch egal , danke ? Kennen wir nicht.
6 Tage Woche - Samstag muss gearbeitet werden. Kaum Freizeit.
Azubis werden wie eine billige Arbeitskraft behandelt , obwohl sie genau dasselbe tun wie eine ausgelernte.
Coole Automarke
Gewisse Kollegen sind sehr nett. Doch die Führungskraft ist absolut eingebildet und der Umgang ist total respektlos.
Selbst die Mitarbeiter reden schlecht über Kollegen und Führungskräfte.
Keins. Von Montag bis Samstag wird gearbeitet. Und das von morgens bis Abends
Mach bloß nur deine Arbeit!
Sehr undurchsichtige Vertragsgestaltungen. Provisionen die offen sind werden dann nicht ausgezahlt.
Es wird untereinander über Mitarbeiter gelästert. Egal ob neue oder alte Kollegen.
Angespannt, angespannt und angespannt. Man hat ständig Angst einen kleinen Fehler zu machen oder etwas anzusprechen, weil man direkt mit einer Abmahnung rechnen muss.
Grausame Arbeitszeiten, Überstunden werden gemacht, können aber nicht abgebummelt werden.
Die Lieblingsmitarbeiter bekommen Schulungen ohne Ende, andere müssen nach einer Schulung betteln und bekommen keine.
Sobald ein Problem angesprochen wird, wird man nur fertig gemacht und als Auslöser vom Problem dargestellt, dabei war das Problem schon da, bevor man in der Firma gearbeitet hat.
Leider kann der direkt Vorgesetzte nicht einmal das Abschlussgespräch mit einem führen.
Wurde ein Glück vor kurzen renoviert, vorher hatte man kaputte Tastaturen, nicht funktionierende Mäuse und veraltete Telefone. Die Kleiderordnung ist sehr veraltet.
Die Kommunikation zwischen den Serviceassistentinnen ist gut, wir sind alle in einem Alter, aber zu den Serviceberatern, zur Disposition und auch zum Filialleiter, naja wie soll man das sagen, da gibt es keine. Wenn man nach Hilfe gefragt hat, wurde man nur weggeschickt und leider wenn jemand mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, hat man das alle spüren lassen.
Viel Arbeit, wenig Geld - das Motto von Schubert Motors
Wenn Probleme sind wird geholfen.
Umsetzung der Problemlösung
Man sollte lieber auf Mitarbeiter hören, die bereits wegen der gleichen Person gekündigt haben und diese nicht noch dazu treiben zu kündigen.
Bis auf einen Kollegen, super
Wenn der Serviceleiter nicht wäre, wäre alles super
Bis auf den Serviceleiter, perfekt
Filialleiter setzt sich für Mitarbeiter die mit dem Serviceleiter nicht klarkommen, nicht ein
Mit den Kollegen super, jedoch der Filialleiter und Serviceleiter stecken unter eine Decke
Azubi = Azubi
Fachkraft = Fachklraft
Man fängt bei Schubert Motors eine Ausbildung als Automobilkauf... an sollte sich aber daruf einstellen höchtens 1 Jahr im Verkauf zu arbeiten. Auch nach der Ausbildung gibt es nicht die Chance weiter im Verkauf zu arbeiten, dann steht erstmal aushelfen an, egal wo Personal fehlt springt man dann von Abteilung zu Abteilung.
Schichtarbeit + Arbeiten nach der Schule.
Sollte es wie immer an Personalmangel herschen, kann man sich als Azubi darauf einstellen von 7.45-15 Uhr in der Schule zu sein und von 15.30-18.30 Uhr heißt es dann im Betrieb bleiben um die Arbeitskraft zu ersetzen.
Man durchläuft verschiedene Abteilungen ob man einen guten Ausbilder bekommt oder nicht, ist wie ein sechser im Lotto
Die Arbeit mit den Kunden und den meisten Kollegen macht wirklich viel Spaß. Leider ist gemeinsames lachen oder ein etwas lauteres Lachen in gegenwart der Geschäftsführung strikt untersagt. "Sie sind zum Arbeiten da, Spaß können sie gern in Ihrer Freizeit haben"
Es wird strickt nicht auf den eigentlichen Ausbildungsberuf eingegangen. Nach den ersten 2 Monaten in denen noch alles gut erscheint und man einigermaßen fitt beim arbeiten ist, wird man zu einer billigen Arbeitskraft namens Auzubi. Auszubildene lernen dann plötzlich zukünftige Arbeitskräfte an und bekommen dafür ... ja Ihr Ausbildungsgehalt und keinerlei Anerkennung . Sollten Fehler auftreten gibt es direkt ein einschüchteres Gespräch mit dem Geschäftsf. und es wird ein Aufhebungsvertrag angedroht.
Als Auzubi darf man sich bei Schubert Motors sogar von anderen Fachkräften beschimpfen lassen, aber keinerlei Unterstützung von Chefpositionen erwarten.
Grundsätzlich sollte man sich als Auszubi darauf einstellen keinerlei Respekt von Führungskräften zu erwarten.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr darunter, dass den Mitarbeitern 1. viel abverlangt wird (Überstunden durch Fluktuation etc.) und man sehr von oben herab behandelt wird: "Sie müssen das jetzt so machen."
Es ist halt die Marke BMW + der Motorsport
Wie schon erwähnt, es werden Aufgaben verteilt ohne nach den Mitarbeitern zu fragen und deren Wünsche und Pläne zu respektieren. Meistens auch ohne vorher zu fragen.
Selbst ausgelernte Mitarbeiter bekommen so wenig, dass das Gehalt bald angepasst werden muss - durch wechselnden Mindestlohn.
Azubis sind eine billige Arbeitskraft, die leicht herumgeschubst werden können.
Kaufmännische Kenntnisse sehr beschränkt!
Manche finden das Rennteam toll
Nicht vorhanden - 60 Stunden - na und? Kostet ja nichts.
Unbekannt
Unangemessen
Gesetzlich vorgeschriebene Ausgleichszahlungen bei Provisionsempfängern für Urlaub, Krankheit, Schulungen, Feiertage = unbekannt!!! Am besten Schulung über das Wochende, dann kann man MOntag früh gleich wieder ran.
Dienstwagenregelungen lächerlich. (Kein Kraftstoff, Einschränkungen in der Versicherung) aber die vollen 1% bitteschön...
So verdient kununu Geld.