12 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die finanzielle Basis stimmt und die menschliche Chemie mit einzelnen Kollegen im Betrieb ist absolut in Ordnung.
Schön wäre Wertschätzung durch Benefits. Z.b Auszubildende die Möglichkeit auf ein vergünstigtes Deutschlandticket zu geben oder sich am Ausbildungsmaterial beteiligen wären Möglichkeiten die in anderen Unternehmen bereits selbstverständlich sind.
Aufgaben von Anfang an abwechslungsreicher gestalten und Wechselwünsche ernst nehmen, nicht erst, wenn Not am Mann ist.
Echter Teamgeist? Den gab es eigentlich nur, wenn das Thema DTM auf den Tisch kam. ansonsten waren zumindest ein paar der Kollegen ganz nett
Möglichkeiten zum Aufstieg? Bestimmt vorhanden, wirklich greifbar oder transparent war davon für mich aber nichts.
Die Arbeitszeiten an sich sind bestimmt ganz in Ordnung, nützt nur wenig, wenn man vor dem Ausbilder da sein soll, aber ohne Schlüssel regelmäßig vor verschlossener Tür steht
Finanziell absolut fair, aber pünktlich wie die Bahn, man weiß zwar, dass das Geld kommt, nur das ‚Wann‘ bleibt jeden Monat eine Überraschung
Ausbildung ohne Ausbilderschein und ohne Zeit.
man könnte sagen, meine Betreuung existierte hauptsächlich auf dem Papier aber hey, immerhin war die Monotonie der Aufgaben absolut verlässlich.
Stille Post im Lager.
allerdings ohne die Post, Spaß gab es da unten eigentlich nur dann, wenn sich mal ein paar nette Kollegen dorthin verlaufen haben.
Die Aufgaben waren leider extrem eintönig.
Abwechslung oder mal etwas Neues zu lernen hat im Alltag oft gefehlt.
Nach Abwechslung (wechsel in eine andere Filiale) musste man erst gar nicht fragen, abgelehnt. Erst als die Not durch die Kündigung eines anderen Azubis groß war, wurde ich spontan zur Notlösung befördert
Respekt war hier keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, das man sich als Azubi erst mühsam bei vielen Kollegen erarbeiten und ‚verdienen‘ musste.
Einige Kollegen mit denen man seine Zeit dort gut verbringen konnte.
Respektloser Umgang, mangelnde Wertschätzung, wenig Lohn, schlechte Infrastruktur, wenige Arbeitsmittel, mangelhafter Arbeitsschutz. Pausenraum unzumutbar.
Anständige Führungskräfte die Ahnung haben bitte.
Weniger Auszubildende damit diese auch bitte etwas lernen. Wertschätzung lernen.
Führungskraft mal zu einem Seminar schicken damit diese auch Kompetenz erhalten.
Dank einiger Kollegen erträglich.
Wenn du Mindestlohn unterschreibst bist du drin.
Als Azubi sollte man seine Rechte kennen. Keine Ausgleichstage für Samstagsarbeit ,man darf keine Überstunden abbummeln und muss sich darum streiten.
Unter dem Durchschnitt.
Haben nicht wirklich Ahnung. Fachkompetenz fehlt.
Spaß bringt man am besten mit.
Als Azubi lernst du wie man Räder mit der Hand wäscht. Rest zeigst du dir bitte selber oder du hast Glück und verstehst dich mit einem erfahrenen Kollegen. Pass auf das es nicht wie Privatgespräch aussieht.
Als Azubi bekommst du das was keiner machen will.
Respektloser Umgang, alte Vorgesetzte die in alten Zeiten fest stecken. Belange werden nicht ernst genommen. Die Mikrowelle ist aus der Nachkriegszeit offensichtlich gönnt man hier nicht einmal die Pause.
Bei Problemen, Fragen oder ähnlichem wurde einem immer zugehört und gemeinsam eine Lösung gefunden
Keine negativen Punkte
Zu verbessern gibt es im Nachhinein nichts :)
Perfektes Arbeitsklima mit guter Ausstattung an Material und Werkstatt/ Werkzeug
Die Möglichkeit auf Weiterbildungen sowie Aufstiegschancen waren möglich
2 Schicht System
An sehr angemessene überdurchschnittliche Vergütung
Fachliches Wissen wurde verständlich und gründlich vermittelt
Ein super Arbeitsklima mit familiären feeling und lieben Kollegen
Alle Aufgaben die einem zugetraut wurden durften selbstständig erledigt werden
Soweit es in dem Berufsfeld möglich war konnten verschiedene Arbeiten erledigt werden
Man hat sich aufgenommen und respektiert gefühlt es gab keine Respektlosen Vorfälle in meiner Zeit
Die Mitarbeiter vernünftig bezahlen , dann wird es andauernd auch keinen Wechsel geben, sodass die Kunden es selbst bemerkten. Den Zusammenhalt als Priorität setzen und jeden gleich behandeln. Azubi wird für alles ausgenutzt was es gibt.
Naja .. herrscht schlechte Laune bekommen alle es zu spüren. Aber hat man selbst mal einen schlechten Tag darf man es sich bloß nicht anmerken lassen.
Image : Arbeitet wie ihr bezahlt werdet! Dann sollte man eigentlich so gut wie nichts machen das Gehalt ist … keine Worte
Counter hält zusammen , beim Rest gibt es Grüppchen , gehörst du dazu gut, wenn nicht Pech gehabt.
Gespräche werden durch einen Dritten geführt, gute Laune? Kennt man nicht , alles wird an uns rausgelassen. Das man Überstunden und das Mädchen für alles ist ist einem auch egal , danke ? Kennen wir nicht.
6 Tage Woche - Samstag muss gearbeitet werden. Kaum Freizeit.
Azubis werden wie eine billige Arbeitskraft behandelt , obwohl sie genau dasselbe tun wie eine ausgelernte.
Wenn Probleme sind wird geholfen.
Umsetzung der Problemlösung
Man sollte lieber auf Mitarbeiter hören, die bereits wegen der gleichen Person gekündigt haben und diese nicht noch dazu treiben zu kündigen.
Bis auf einen Kollegen, super
Wenn der Serviceleiter nicht wäre, wäre alles super
Bis auf den Serviceleiter, perfekt
Filialleiter setzt sich für Mitarbeiter die mit dem Serviceleiter nicht klarkommen, nicht ein
Mit den Kollegen super, jedoch der Filialleiter und Serviceleiter stecken unter eine Decke
Azubi = Azubi
Fachkraft = Fachklraft
Man fängt bei Schubert Motors eine Ausbildung als Automobilkauf... an sollte sich aber daruf einstellen höchtens 1 Jahr im Verkauf zu arbeiten. Auch nach der Ausbildung gibt es nicht die Chance weiter im Verkauf zu arbeiten, dann steht erstmal aushelfen an, egal wo Personal fehlt springt man dann von Abteilung zu Abteilung.
Schichtarbeit + Arbeiten nach der Schule.
Sollte es wie immer an Personalmangel herschen, kann man sich als Azubi darauf einstellen von 7.45-15 Uhr in der Schule zu sein und von 15.30-18.30 Uhr heißt es dann im Betrieb bleiben um die Arbeitskraft zu ersetzen.
Man durchläuft verschiedene Abteilungen ob man einen guten Ausbilder bekommt oder nicht, ist wie ein sechser im Lotto
Die Arbeit mit den Kunden und den meisten Kollegen macht wirklich viel Spaß. Leider ist gemeinsames lachen oder ein etwas lauteres Lachen in gegenwart der Geschäftsführung strikt untersagt. "Sie sind zum Arbeiten da, Spaß können sie gern in Ihrer Freizeit haben"
Es wird strickt nicht auf den eigentlichen Ausbildungsberuf eingegangen. Nach den ersten 2 Monaten in denen noch alles gut erscheint und man einigermaßen fitt beim arbeiten ist, wird man zu einer billigen Arbeitskraft namens Auzubi. Auszubildene lernen dann plötzlich zukünftige Arbeitskräfte an und bekommen dafür ... ja Ihr Ausbildungsgehalt und keinerlei Anerkennung . Sollten Fehler auftreten gibt es direkt ein einschüchteres Gespräch mit dem Geschäftsf. und es wird ein Aufhebungsvertrag angedroht.
Als Auzubi darf man sich bei Schubert Motors sogar von anderen Fachkräften beschimpfen lassen, aber keinerlei Unterstützung von Chefpositionen erwarten.
Grundsätzlich sollte man sich als Auszubi darauf einstellen keinerlei Respekt von Führungskräften zu erwarten.
Die Autohäuser sind modern und sauber. Auf ein ordentliches Auftreten wird bei jedem geachtet. Dies finde ich gerade im Kundenumgang sehr gut.
Schlecht finde ich die Kommunikation der Vorgesetzten zu Mitarbeitern.
Es wird vorgegeben was an Kleidung getragen werden soll, leider werden nur die Blusen/Hemden bezahlt. Anzüge, Schuhe, Röcke etc. müssen selbst bezahlt werden und sind leider nicht so günstig.. eine Unterstützung wäre hilfreich gewesen.
Oft angespannt.
Kommt oft drauf an wie man persönlich bei den Vorgesetzten ankommt.
40 Stunden Woche + Samstagsdienst und eventuelle Veranstaltungen
Sehr gering..
Probleme an meiner Person wurden angesprochen, meine konnte ich leider nicht äußern bzw. habe es mir nicht getraut.
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen und stand auch sehr hinter der Marke BMW.
Viele Aufgaben haben mir Spaß gemacht, manche aber auch nicht. Das ist normal.
Leider gab es kein regelmäßigen Abteilungswechsel, man wurde eingesetzt wo gerade Platz war und man gebraucht wurde. Auch schnuppern in der Werkstatt aus Interesse an dieser Arbeit war nicht gern angesehen.
Es gab Kollegen die mich sehr nett behandelt haben und mit denen ich noch heute ein freundschaftliches Verhältnis führe. Jedoch gab es leider auch Kollegen und Vorgesetzte die einen gezeigt haben das man ganz unten auf der Firmenhierarchie steht.
Im Moment herrscht ein Zustand der blanken Angst, wer ist der nächste?
Die Corona Situation wird als Chance genutzt um das Unternehmen neu aufzustellen. Personal zu reduzieren hatte die Geschäftsleitung sowieso vor. Die gekündigten Kollegen werden gleich zu Beginn der Arbeitsmarkt Kriese nach hause geschickt, es wird nicht einmal versucht mit Kurzarbeit zu überbrücken.
10 Stunden Arbeit am Tag und Samstagsdienste und keinen Dank
Trotz vereinbarter Lohnerhöhung wird Monat für Monat das bisherige Geld weiter bezahlt.
Urlaubsgeld? Weihnachtsgeld? Was ist das?
Sozialbewusstsein ist komplett unterentwickelt, sowie es Geld kostet.
Rottenbildung
Alle paar Jahre werden ältere Kollegen aus der Firma entfernt. Mit neuem unverbrauchtem Personal geht es in die Zukunft.
Die Lieblinge der Chefetage können sich alles erlauben.
Das verpetzt bei der Unternehmensleitung lauert überall. Diese wertet das verpetzen mehr als die Wahrheit. Wer zuerst was sagt hat Recht.
Baulich sehr gut.
Alles sehr modern
Viel Gerede unter Kollegen und der Filialleiter hat seine Lieblinge!
10 Stunden am Tag zu arbeiten ist mit der Familie nicht in Einklang zu bringen
Die Filialleitung sollte hinterfragt werden
Über 10 Stunden am Tag arbeiten..
Seminare werden angeboten!
Top Gehalt!
Grüppchen Bildung
Es wird viel versprochen, aber nicht eingehalten und die Lieblinge bevorzugt!
Sehr modern!
Es wird viel versprochen, aber nicht eingehalten!
Die Lieblinge des Chefs werden bevorzugt
Akquise Akquise Akquise
- gute Aufstiegsmöglichkeiten
- viele Zusatzangebote
- großes Sponsorennetzwerk
Die Kommunikation sollte mehr über die Vorgesetzen laufen, als über die Geschäftsleitung.
Offenere Kommunikation
So verdient kununu Geld.