222 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich längst nichtmehr auf Deutsch mit allen Kollegen vernünftig verständigen!
Urlaub außerhalb des Betriebsurlaub in den Schul oder Kita Ferienzeiten ist nur schwierig zu bekommen wenn man keine Kinder hat!
Probleme werden häufig nur unter Kollegen kommuniziert
Alles willkommen
Das Verhalten von so manchen Disponenten ist nicht selten Respektlos
Firmen Handys können nur bedingt genutzt werden (Anrufen,SMS,MMS,) viel mehr ist nicht möglich!
Bei Problemen viele Kilometer entfernt von der Firma ist man meist selbst auf sich alleine gestellt und wird nur von der Tourenplanung vertröstet das man es kläre und man zeitnah eine Rückmeldung bekomme wo man zu 50% heute noch darauf wartet!
Alles perfekt
Laut Aussage eines Disponenten müss man gewissen Kollegen vernünftige (schöne)Touren zuteilen das man überhaupt genügend Fahrpersonall hat,sonst wäre mit Krankheitsausfall zu rechnen!
Gibt jeden eine Chance
Über moderne Arbeitszeitmodelle nachdenken, wie Altersteilzeit, flexibel Arbeiten, wenn möglich ...
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Unter den TOP 3 der Küchenproduzenten
Wie man es sich einteilt, einmal mehr und einmal weniger....
Wenn man will, gibt es immer Möglichkeiten
Der Arbeitsleistung angepasst
Wird vielseitig aggiert
Gut
Wertschätzung des Erfahrungsschatzes
Immer ein offenes Ohr
Man bekommt das geeignete Arbeitsmittel
Konstruktiv und auf Augenhöhe
Die meisten direkten Vorgesetzen und Kollegen waren, abhängig von der Abteilung, echt in Ordnung. Viel Missgunst und Zwist zwischen manchen Kollegen und Abteilungen. Leider gibt es überall das eine oder andere schwarze Schaf. Und wehe dem der durch die Arbeit krank wird oder einen Arbeitsunfall hatte.
Das intern und extern gepflegte Image ist wie so oft eine sehr idealisierte Version der Realität. Es gibt einige Gründe, aber das ist denke ich ein wichtiger, warum das Unternehmen immer wieder derartig viele neue Produktionsmitarbeiter gesucht hat.
Abgesehen vom einheitlichen Betriebsurlaub kann Urlaub konsumiert werden, wenn man selbst oder die direkten Führungskräfte die Vertretung für die Zeit geregelt haben. Je nach Arbeitsvolumen sind die Arbeitszeiten recht schwankend. Ein gewisser Gruppenzwang bei Überstunden ist vorhanden, da an den meisten Anlagen eine gewisse Anzahl an Mitarbeitern für die Produktion benötigt wird. Allerdings lassen direkte Vorgesetzte und Kollegen mit sich reden wenn man Gründe hat nicht länger bleiben zu können und es wird eine Lösung gesucht.
Viele nette und gute Kollegen. Aber auch immer wieder einige die aufgrund ihrer Kompetenz und Dauer der Unternehmszugehörigkeit weder im direkten Umgang noch hintenrum kollegial gegenüber neuen Mitarbeitern.
Meiner Erfahrung nach war die direkte Führungsebene zwar freundlich im Umgang aber es gab viele unnachvollziehbare und schlecht kommunizierte Entscheidungen.
Im Sommer sehr heiß, vor allem in den älteren Hallen. Als ausgleich für die körperliche Arbeit in einem ü. 40 grad Backofen ist das Wasser an den Automaten dann aber wesentlich günstiger zu kaufen. Und jeder Mitarbeiter konnte sich pro Tag ein kostenloses Eis nehmen.
Verbesserungsvorschläge und Fehlerbehebung der Anlage wurden erst nach widerholtem Nachhaken, manchmal über Monate hinweg, ernst genommen. Vermutlich da ich der Neue war. Auch wenn das einer der Gründe war weshalb ich, als ausgebildeter Industriemachaniker, mit an der neuen Anlage produzieren sollte. Zu letzt gab es mir gegenüber kaum Kommunikation wann ich wo eingesetzt werden sollte. Vermutlich weil ich, im letzten Arbeitsjahr aufgrund von überlastungsbedingten körperlichen Problemen und dem Dahinscheiden meiner Mutter, länger krankgeschrieben war.
Verbesserungsvorschläge, Fehlerbehebungen (oft sehr arbeitsrelevant, aber kein direkter Stillstand) wurden wenn überhaupt erst nach etlichen Beschwerden ernst genommen.
Es wird viel dafür getan, dass sich die Mitarbeitenden wohlfühlen und regelmäßig von attraktiven Benefits profitieren.
Die Geschäftsführung engagiert sich kontinuierlich dafür, die Mitarbeitenden mit neuen Benefits zu begeistern. Dabei spürt man deutlich den Charakter eines Familienunternehmens. Aber vor allem wird ein großer Wert auf Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und Auszubildenden gelegt.
Urlaub war nie ein Thema, auch wenn man mal spontan Urlaub nehmen möchte – das ist überhaupt kein Problem. In einigen Bereichen sind die Arbeitszeiten jedoch etwas unflexibel
Die Karrieremöglichkeiten im Unternehmen sind aufgrund seiner Größe, der vielfältigen Arbeitsbereiche und des stetigen Wachstums gut – regelmäßig entstehen neue Abteilungen und Aufgabenfelder. Weiterbildungen werden ausdrücklich begrüßt und aktiv gefördert.
Die pünktliche Gehaltszahlung ist selbstverständlich, und auch mit dem Verdienst bin ich insgesamt zufrieden.
Natürlich gibt es immer mal wieder Reibungspunkte bei so einer hohen Anzahl von Kollegen, aber im großen und ganzen super nette Kollegen.
Top. Direkter Vorgesetzter sowie Geschäftsführung.
Die Ausstattung ist erstklassig – alles ist sehr modern und mit neuester Technik versehen. Zudem herrscht im gesamten Betrieb eine außergewöhnliche hohe Sauberkeit.
Könnte manchmal besser sein
Die Firma ist innovativ aufgestellt und bietet durch das stetige Wachstum immer wieder neue, spannende Projekte.
Hier kann ich nur von meiner Tätigkeit aus gehen... ich kann sehr flexibel arbeiten und mit dem Homeoffice ist das somit auch kein Problem.
In all den Jahren in denen ich für diese Firma arbeite, habe ich IMMER mein Gehalt pünktlich erhalten. Egal ob die Auftragslage gut oder schlecht war. Dies ist in meinen Augen ein ganz wichtiger Faktor.
Schlecht ist relativ... schlecht ist meiner Meinung nach gar nichts. Es gibt immer Punkte die besser gemacht werden könnten. Aber in dieser Firma "jammern" wir auf hohem Niveau.
Das Unternehmen müsste mehr auf seine vor Allem langjährigen Mitarbeiter achten, diese mehr wertschätzen. Die Arbeitszeiten und der Urlaub sollten flexibler gehandhabt werden.
Das Gehalt gehört angepasst und der langjährige Angestellte / Arbeiter um ein vielfaches mehr wertgeschätzt
Hier kann ich nur für mein Team sprechen und da wird zu 100% zusammengehalten
Ich hatte in all den Jahren (und das sind nicht wenige) in denen ich jetzt hier arbeite, noch nie irgendwelche Probleme mit Vorgesetzten. Oftmals ist es ja so, wie man in den Wald schreit, so kommt es zurück
Da gäbe es einiges zu verbessern... Höhenverstellbare Schreibtische zum Beispiel
Man wird wertgeschätzt und es ein sehr angenehmes Arbeitsklima! Ich arbeite sehr gerne hier!!
Vorgegebene Arbeitszeiten im Büro
Leider keine Gleitzeit im Büro aber man ist jedoch trotzdem sehr flexibel falls man Termine hat
Man wird unterstützt bei BAföG, Freistellung usw.
Soweit in Ordnung
Gute Anbindung zur Autobahn, Parkhaus, das Benefits-Portal mit den Rabatten ist ganz gut
6 Monate Probezeit, 3 Monate zum Quartalsende Kündigungsfrist, kein Betriebsrat, willkürliche Kündigungen, Gehalt, keine Aufstiegsperspektiven
- Betriebsrat!!! Wer das Wort laut auf dem Gang ausspricht, kann schon mal den Arbeitsplatz räumen. Aber bei der Größe des Unternehmens ist das definitiv an der Zeit!
- Auch wenn das Unternehmen sehr konservativ ist, Frauen können mehr als putzen und stupide Arbeiten erledigen. Wenn ich manche Männer in den oberen Ebenen ansehe, falle ich vom Glauben ab.
- Schönere Arbeitskleidung, das will doch keiner tragen heutzutage
- Monatlicher Betrag auf die Pluxee Karte! Mit den 50€ im Jahr hat man einen Zuschuss um eine halbe Woche zur Arbeit zu kommen. Die ist doch steuerfrei???
Jeder ist angespannt. Keiner traut sich seine Meinung zu sagen aus Angst, entlassen zu werden.
Wie mein Titel schon sagt: mehr Schein als Sein. Viele Kollegen haben einfach Angst, ihre Meinung zu sagen aus Angst vor den Konsequenzen. Die Außendarstellung passt absolut nicht zur Realität.
Homeoffice wird nicht gern gesehen. Überstunden sind ausdrücklich (sogar im Arbeitsvertrag!) gewünscht. Flexibilität gibt es nur ansatzweise wenn man ein Kind hat. Kinderlose müssen für die Arbeit leben.
Ganz schwierig. Absolute Propaganda für Umweltschutz und Nachhaltigkeit obwohl jedes Undustrieunternehmen eine CO2-Schleuder ist. Klar kann einem der Klimaschutz am Herzen liegen, dann sollte man aber auch wirklich was machen anstatt nur große Reden zu schwingen und sich eine PV Anlage auf das Dach zu klemmen.
Wenigstens im Team wissen alle, dass wir im selben Boot sitzen. Trotzdem hat man manchmal das Gefühl, ausgeliefert zu werden damit jemand seinen eigenen Vorteil aus einer Situation schlagen kann.
Ältere versucht man langsam rauszuekeln. Zumindest ist das mein Eindruck.
Man wird behandelt wie niedere Arbeiter. Entgegnet wird mit Arroganz und Überheblichkeit. Auf Fragen kommt man sich vor wie der letzte D… Da traut man sich schon nichts mehr sagen.
Die Räumlichkeiten sind modern ausgestattet und sauber. Da kann man nicht meckern.
Informationen werden garnicht oder unzureichend weitergegeben. Man erfährt immer als letzter wenn etwas erledigt werden soll. Am besten dann schon gestern.
Ich bin absolut unzufrieden mit meinem Gehalt. Kollegen die weitaus kürzer im Unternehmen sind verdienen fast das doppelte. Selbst nach mehrmaligem Fragen keine Änderung. Man solle das niedrige Gehalt als Ansporn sehen, weiter so gute Leistungen zu erbringen. Im Vergleich zu anderen sei es ja garnicht sooo niedrig. Erst macht man hier seine Ausbildung und fünf Jahre später hat man immernoch das gleiche Gehalt wie damals. Das kann doch nicht sein? Zumindest gibt es VWL.
Männer verdienen im gleichen Job viel mehr als Frauen. Männer kommen leichter in höhere Positionen. Eltern haben mehr Vorteile als Kinderlose.
Zwar eintönige Aufgaben, aber nach vielen Jahren wird jeder Job irgendwann eintönig.
Den Großteil der Kollegen.
Keinen Betriebsrat.
Betriebsrat aufstellen. Die Mitarbeiter sind auf sich allein gestellt wenn es Probleme mit dem Arbeitgeber gibt.
Sprecht auch mal mit den "kleinsten" Kollegen und hört nicht nur auf die Teamleiter oder Abteilungsleiter.
Kommt auf den Bereich/die Abteilung an. Es gibt gute vorgesetzte zu denen an auch mal was negatives sagen kann ohne das es gleich zum nächsten vorgesetzten getragen wird. Dazu noch geile Kollegen und alles ist Top. Dann gibt`s natürlich auch karrieregeilen, die alles was man von sich gibt sofort weitertragen. Das schädigt das Vertrauensverhältnis und man hat keinen Spaß mehr an der Arbeit.
Wenn man ein "JA" sager ist, ist man in der Firma gut aufgehoben. Kollegen die auch mal den Kopf einschalten und ein- zwei mal gegen falsche Entscheidungen angehen, können ganz schnell Probleme bekommen.
Gegen den Strom schwimmen ist nicht erwünscht.
Es gibt viele die unzufrieden mit ihrem Vorgesetzten sind. Es gibt immer mehr Teamleiter die meinen sie haben entdeckt, dass die Welt eine Kugel ist. Dabei haben sie teilweise wenig bis gar keine Erfahrung. Von außen betrachtet ist es schöner als es tatsächlich ist.
Hat man private Termine stellt sich die Firma eigentlich nicht dazwischen. Hast du natürlichen einen Vorgesetzten der gerne Überstunden macht (Stunden bringen das Geld) und der Meinung ist, wenn er da ist, haben seine Gefolgsleute auch da zu sein, kann es zu Problemen kommen. Zumindest wenn man es sich gefallen lässt.
Hierzu gibt`s genug Möglichkeiten
War in Ordnung. Könnte natürlich immer mehr sein.
Ist OK
Der Zusammenhalt ist meist gut. Kommt auf dir Abteilung an. Die, die nur am schleimen sind und schon einen braunen Rand um den Hals haben, sind natürlich nicht so beliebt und werden dem entsprechend auch nicht unbedingt gemocht.
Habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Zumindest in meinem Fall abgrundtief schlecht. Null Sterne kann ich nicht geben. Wenn man täglich 12 Stunden macht, dazu noch zu allem ja und amen sagt, ist man gegenüber der GF natürlich beliebt. Aber außer Zahnbelag, hatte mein Vorgesetzter nichts drauf. Halt doch, den braunen Ring um den Hals.
Sind OK
Ist ganz OK. Manche Dinge könnten transparenter kommuniziert werden.
Im Grunde schon. Außer dein Vorgesetzter mag dich nicht.
In meinem Fall abwechslungsreich. Teilweise spannende Projekte in die man sich einbringen kann. Auch das ist natürlich Abteilungsabhängig.
Dass die Führungskräfte anscheinend null Plan von allem haben. Man ruft an und fragt nach und es kommt einfach nur eine Antwort „keine Ahnung, kenn mich nicht aus“. Wie kann ein Geschäftsführer keine Ahnung vom eigenen Geschäft oder von seinen eigenen Arbeitnehmern haben? Das kommt mehr als unseriös rüber.
Einen Betriebsrat aufzustellen. Das ist mehr als nur nötig, denn dann haben die Arbeitnehmer auch mehr die Chance die wichtigen Sachen mehr einzubringen.
Viel mehr Schein als Sein. Ich dachte selber das wäre ein super Unternehmen und habe mich gefreut dort anfangen zu dürfen. Aber für mich war das leider eine pure Enttäuschung.
Man wird nicht gefragt, ob man mal Überstunden machen kann. Da fällt der Satz „du musst morgen 1 Stunde früher anfangen“. Man hat nicht mal mehr die Wahl. Und das man Spätschicht arbeitet und am nächsten Tag nach 9 Stunden in die Frühschicht geschickt wird, interessiert wohl auch keinen.
Das Gehalt für diese Arbeit ist meiner Meinung nach komplett erniedrigend. Es ist nicht zu der heutigen Zeit angepasst. Die Führungskräfte erzählen stolz von den Großen Gewinnen, sagen danke und das war’s. Dafür wird man aber nicht wertschätzend oder angemessene bezahlt.
Die Mehrheit war super freundlich und haben versucht mich zu integrieren. Man hat da schon mitbekommen, dass deren Meinung zu Schüller auch nicht das Gelbe vom Ei ist und die jetzt schon den Ausweg planen.
Kann ich selber nicht viel zu sagen, es gab kaum Kommunikation zwischen uns. Aber von den Kollegen werden diese nicht mehr ernst genommen.
Komplett veraltet. Brauchen gefühlt eine Ewigkeit es zu modernisieren und es den Arbeitnehmern leichter zu machen. Es braucht auch etwas viel an der Zeit dass gewisse Sachen repariert werden.
Schüller hat ALLE Daten von einem Arbeitnehmer. Meiner Meinung nach fällt es denen wohl sehr schwer sich per Mail, Telefon etc. zu melden und Klartext zu reden. Man muss sich anscheinend selbst informieren, wenn die Führungskräfte beschlossen haben etwas zu ändern, was eigentlich anders ausgemacht war.
Andere Kollegen werden gefragt, ob sie Überstunden machen könnten und diese freiwillig wären. Dafür werden manchen (einschließlich mich) das einfach beschlossen ohne zu fragen.
Nein. Man hat auch keinen Einfluss darauf.
Am Lohn könnte man den monatlichen 50 Euro steuerfreien Betrag auf die Sodexo Karte einführen.Wäre zumindest mal ein Anfang in Sachen Gehalt. Allgemein sollte im Januar mindestens eine 4 Prozent Lohnerhöhung drin sein.
Schlecht. Liegt an den Führungskräften
Schichtarbeit, von Flexibilität kann da keine Rede sein. Wenn man keine Überstunden macht und mal anderer Meinung ist als die Vorgesetzte im Büro ist man natürlich der Buh-Mann und bei denen unten durch
In der Firma wird sehr viel gespart. Aber nicht bei den Maschinen und Führungskräften. Hier ein Teamleiter mehr, da eine Führungskraft mehr... obwohl sie nur rum kommandieren und nie mitarbeiten.Da ist immer genug Geld. Für die Arbeiter in der Produktion, die die Arbeit verrichten gibt es relativ wenig. Im Gegenteil! Vergangenen Jahres wurde uns die flexible Arbeitszeit gestrichen und man kann dadurch sich nur noch die Hälfte der Überstunden ausbezahlen lassen. Im Januar gab es eine mickrige Lohnerhöhung von gerade einmal 2 Prozent. Schüller wird es bald merken das die Mitarbeiter kündigen und sich was anderes suchen. (Ältere gehen viele in Rente).
Unter den Kollegen in der Produktion versteht man sich in der Regel gut. Ein zwei Ausnahmen gibt es in jeder Firma
Ein Beispiel habe ich mitbekommen. Ein älterer kranker Mann ein paar Jahre vor der Rente wurde eine mickrige Abfindung angeboten und natürlich abgelehnt. Bei Schüller heißt es lieber nichts bezahlen und soll derjenige seine restliche Arbeitszeit krank zur Arbeit kommen oder krank sein.
Miserabel. Abteilungs- und Teamleiter schauen nur nach ihren Interessen das die Produktion läuft. Wenn man einen Verbessungsvorschlag hat trägt es der Teamleiter weiter und verkauft es als seine Idee. Hauptsache er steht gut da. Ein großes Problem bei Schüller dass die Teamleiter sich nicht für die Mitarbeiter interessieren, weil sie auch keine Anreize dafür haben. Sie schauen nur das sie ihre Interessen durchgesetzt bekommen und im Büro gut dastehen.
Sehr laut und schlechte Luft in der Halle
Schlecht. Gewisse Sachen werden bewusst von den Vorgesetzten verheimlicht.
Immer das gleiche in der Regel
So verdient kununu Geld.