222 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Job, pünktliche Bezahlung, guter Zusammenhalt
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Bereiche bieten, auch was das anlernen von Mitarbeitern an verschiedenen Arbeitsplätzen intern angeht.
Möglichkeiten bieten Softwarekurse und Ähnliches zu machen.
Und bitte Leistung belohnen! Ansonsten bleiben nur die, die eine ruhige Kugel schieben und damit zufrieden sind.
Negativpunkte: Nur sehr begrenzte Möglichkeiten für Gehaltserhöhungen egal wie viel Leistung man zeigt. Keine Einheitlichen Gehälter, Arbeiter in der gleichen Abteilung werden sehr unterschiedlich bezahlt.
Offenes Klären über Probleme oder Anliegen
Gleitzeit, Gehalt und HO optimieren.
Familiengeführt und nicht ausschließlich Zahlengetrieben
Nichts was hervorgehoben werden muss. Es gibt überall etwas das man nach Vielen Jahren als verbesserungswürdig empfindet
Lohntabelle für alle einsehbar.
Firma vermittelt stetig ihre Werte und versucht diese bestmöglich zu leben.
Finde manche reden das Unternehmen grundlos schlecht. Meist sind es die, die seit Jahrzehnten dort arbeiten und meiner Meinung nach bis zum Ruhestand bleiben.
Urlaub wird meist auch sehr spontan genehmigt. Bei privaten Notfällen gibt es keine Diskussionen, da hat das Privatleben immer Vorrang.
Sehr gut. Natürlich sind nicht für jeden die Stellen genau dann frei wenn man es sich wünscht. Jedoch wird der Weg bereitet dass man zum Tag X bereit sein kann.
Geld kommt immer pünktlich. Es gibt viele Zusatzleistungen. Gehalt stellt mich zufrieden, dennoch wäre ich glücklicher mit etwas mehr. Transparenz und gleichberechtigte Bezahlung unter den Kollegen einer "Ebene" würde Unmut reduzieren.
Innerhalb der Abteilungen funktioniert es sehr gut. Abteilungsübergreifend besteht TEILWEISE noch Bedarf
Man schätzt die "alten Hasen" sehr. Auch neue Kollegen die bereits älter sind werden gern ins Team aufgenommen
Je nach Hierarchieebene
Regelmäßige Abstimmungen finden statt. Persönlich oder per teams. Die Mitarbeiter App wird ebenfalls genutzt.
Wird von mir immer stärker wahrgenommen
Es wird nie langweilig. Natürlich wiederholen sich gerade in der Industrie sehr viele Arbeitsinhalte, aber wo ist das nicht so...
- Hergestelltes Produkt
- Sauberkeit in den Büros
- Onboarding (3 Tage mit vielen Infos und nochmal ein zusätzlicher Tag mit Tour durch das Werk)
- Viele tolle Kollegen
- Gartenbereich ist schön und es gibt viele Tische und Stühle zum Verweilen und Mittagspause machen
- Vorgesetzter in der IT ist Veränderung und Neuem gegenüber offen, sogar fremdsprachigen Kollegen wird eine Chance gegeben, auch wenn Schüller aktuell die Struktur dafür noch nicht hat
- Arbeitnehmerinteressen werden bei Entscheidungen scheinbar wenig berücksichtigt (Betriebsrat sehe ich als einen wichtigen nächsten Schritt an, Gründung sollte ermutigt werden - das wäre ein Gewinn für Schüller)
- Keine klar kommunizierten Gleichstellungsbeauftragten. Bitte solche aufstellen und ihnen Möglichkeiten bieten, gegen Diskriminierung vorzugehen, auch und vor allem, wenn diese von einer Führungskraft ausgeht
- Keine Ansprechpartner, die bei Mental Health-Problemen helfen, bzw. generell erkennen, dass ein Job nicht nur Arbeit ist, sondern Gemeinschaft und sich Mitarbeiteren wohl fühlen
- Ein- und Ausstempeln ist an der Stempeluhr neben der Eingangstür nicht möglich
- Einheitliche, klar schriftlich festgehaltene und kommunizierte Regelungen, Prozesse und Zuständigkeiten sowie Priorisierung der Projekte (an Teilen davon wird bereits gearbeitet)
- Mehr einsehbare Informationen, z.B. Organigramm
- Events, z.B. Sommerfest, gemeinsame Weihnachtsfeier, Team-Building auf Arbeitszeit, etc. oder mehr Gelder für Aktivitäten zur Verfügung stellen
- GF sollte Aufgaben deligieren, um sich selbst zu entlasten und auf die für sie wichtigsten Entscheidungen zu fokussieren
- Bessere Zusammenarbeit der unterschiedlichen Abteilungen und Bereiche ermöglichen und fördern
- Flexiblere Arbeiszeiten, Sabbatical,…
- Unternehmenswerte sind nur leere Worthülsen: Vertrauen, Wertschätzung, Mut und Verantwortung - vor allem die ersten beiden werden schon von der GF her nicht gelebt - sehr schade
- Ich würde mich gerne mehr mit Schüller identifizieren und auch stolz darauf sein, hier arbeiten zu dürfen. Das geht nur, wenn Schüller es schafft, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem man gerne arbeitet und sich wohl fühlt. Da könnte man noch so viel mehr machen.
Allgemein: Bei Schüller gibt es verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Bedürfnissen im Arbeitsalltag. Der Fairness halber werden Regelungen von einem Bereich bei anderen Bereichen angewendet, auch wenn sie dort überhaupt keinen Sinn ergeben. Dies sorgt regelmäßig zu allgemeiner Missmutigkeit bei Kollegen.
Jede Abteilung werkelt für sich selbst, es gibt leider wenig Kommunikation zwischen Abteilungen und dadurch auch wenig Zusammengehörigkeitsgefühl.
Das meiste Lob kommt von Kollegen, weniger von Führungspersonen.
Geschäftsführer (GF) scheinen nahbar z.B. gratulieren Sie Mitarbeiteren zum Geburtstag, wenn sie in einem Büro Kuchen stehen sehen.
Vertrauen ist ein Unternehmenswert, jedoch wird dieser schon von der GF nicht gelebt. Das zeigt sich darin, dass man nicht mal Länge und Zeitpunkt der Mittagspause selbst definieren darf. Das mag in ein paar Bereichen Sinn ergeben, aber eben nicht überall und sollte individuell geregelt werden.
IT: In der IT kommt man gut mit den Kollegen aus. Man respektiert sich gegenseitig und der Umgang ist unkompliziert.
Aufgrund des B2B-Konzepts ist Schüller bei Verbrauchern eher unbekannt. Bei den wenigen in meinem Umfeld, die Schüller kennen, genießt sie durchaus positive Konnotationen.
In der IT deutlich besser als in den meisten anderen Abteilungen, da Home Office möglich ist.
Kernarbeitszeit ist von 8:30 - 15:30, da lässt sich nicht mehr viel variieren. Schichtbetrieb ist in Service-Abteilungen notwendig, manchmal muss man samstags reinkommen. Das Abfeiern von Überstunden wurde durch eine neue Regelung über die Teilung des Überstundenkontos erschwert.
Hier könnte man noch etwas arbeitnehmerfreundlicher agieren!
Es gibt Schulungen und Workshops zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Manche davon sind nur in der Freizeit möglich.
Führungskräfte werden ausgebildet, wer jedoch für diese Ausbildung ausgewählt wird, liegt im ermessen der GF basierend auf den Bedarfen in den Abteilungen.
Ich bin mit der Höhe meines Gehalts zufrieden, es kam immer pünktlich.
Möglichkeit zur Altersvorsorge gegeben.
Schüller bezeichnet sich selbst als nachhaltig, was auch in manchen Bereichen stimmt. So wird darauf geachtet, möglichst wenig Verschnitt zu produzieren und das, was doch anfällt, wird nicht weggeworfen sondern anderweitig verwertet.
Leider sind die für Geschäftsreisen zur Verfügung stehenden Autos allesamt SUVs und es gibt aktuell keine bequeme Möglichkeit vom Bahnhof in Ansbach zum Schüller-Gelände zu kommen. Es fährt stündlich ein Bus, der selbst fast eine Stunde braucht (Laufweg von der Haltestelle bis zu Schüller bereits inbegriffen). Die Idee, einen Shuttle-Service einzurichten, wurde von einer Mitarbeiterin schroff abgelehnt. Dafür gibt es zum Glück ein großes Parkhaus, in dem kostenlos geparkt werden kann, was die Anreise im privaten PKW verbequemlicht - das ist allerdings eben nicht nachhaltig.
Zu Weihnachten gibt es Futterstände, wo man sich zu kleinem Preis etwas kaufen kann. Die Einnahmen werden an eine gemeinnützige Organisation gespendet.
Leider gibt es keine Angebote von Schüller abteilungs-übergreifend zu Netzwerken sodass kein richtiger Zusammenhalt entsteht.
Es gibt kleine Events, wie z.B. Kickerturnier, die jedoch weit außerhalb der Arbeitszeit stattfinden (teilweise samstags), sodass wenig Motivation geschaffen wird, hinzugehen. Ich wünsche mir so etwas, wie ein groß-angelegtes gemeinsames Sommerfest mit Familie, das ginge dann auch Samstag.
Das Navigieren von Politik innerhalb von Schüller ist kräftezehrend. "Warum wurde Person X in das Meeting eingeladen, aber ich nicht?" Flapsig gesagt fühlt es sich manchmal nach Kindergarten an. Hier ist mehr Wohlwollen und Verständnis wünschenswert, vor allem von Vorgesetzten.
Mit dem Großteil der Mitarbeiteren kommt man gut aus und es ist auch das ein oder andere Pläuschchen in den Pausenzeiten möglich. Dort treffen sich dann Gruppen zum Kartenspielen und ungezwungener Konversation.
Innerhalb der IT geht man respektvoll mit Kollegen um und hält zusammen. In meinem Team unterstützen wir uns gegenseitig und arbeiten Hand-in-Hand an Themen, wenn nötig. Dabei bleibt noch genug Zeit für Sparring, Scherze und "Auskotzen", sowohl dienstlich als auch privat.
Mir ist bisher noch nicht aufgefallen, dass ältere Kollegen benachteiligt werden. Im Gegenteil, lange Unternehmenszugehörigkeit verschafft einem einige Privilegien. So kann man sich im Umgangston vergreifen und Mitarbeiteren können sich nicht zur Wehr setzen, da man "es sich nicht mit Kollegem XYZ verscherzen sollte".
Allgemein: Vorgesetztenverhalten variiert von Abteilung zu Abteilung.
Generell: Hat jemand ein Problem mit dem Vorgesetzten (Bossing, etc.), gibt es leider keine Ansprechpartner. Die GF schlägt sich auf die Seite des Vorgesetzten. In solchen Fällen bleibt leider nur die Kündigung, selbst wenn sich mehrere Mitarbeiteren gegen den Vorgesetzten aussprechen.
Entscheidungen werden von oben nach unten getroffen. Es wird kaum priorisiert und "das Projekt kommt von der GF" hat als Aussage neben den 5 anderen GF-abgesegneten Projekten auf dem Schreibtisch kaum Bedeutung.
IT: Der Vorgesetzte fördert und fordert seine Mitarbeiteren und ermutigt sie zu selbstständigem Handeln. Man hat viel Freiraum, um sich selbst zu organisieren. Unterstützung kann man sich dabei jederzeit von ihm einholen, wenn nötig. Er steht für seine Mitarbeiteren ein, vor allem gegenüber anderen Abteilungen, welche unpriorisierte Projekte am liebsten vorgestern schon umgesetzt haben wollen, und verteidigt seine Mitarbeiteren, wenn diese von anderen Abteilungen angepflaumt werden.
Er unterstützt dabei Eigeninitiative der Mitarbeiteren für ein besseres Arbeitsklima so gut er kann und lobt häufig.
Nur wenige Schreibtische sind höhenverstellbar, Laptops sind modern und können problemlos an die Aufgaben angepasst bzw. ausgetauscht werden. Für's Home Office werden elektrische Geräte auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
Kaffee kann auf Eigenkosten erstanden werden, Mikrowellen und Herdplatten stehen zum Erwärmen von Speisen zur Verfügung. Außerdem gibt es 3x die Woche einen Cateringservice wo man sich für unter 5€ aus mehreren Gerichten ein Essen auswählen kann. Leider gibt es keine Mensa. Es gibt Getränke- und Snackautomaten (ebenfalls Eigenkosten). Im Sommer ist das Wasser um ein paar ct günstiger, außerdem gibt es für eine bestimmte Zeit kostenlos Speiseeis. Videos mit Sportübungen werden auf Anfrage verfügbar gemacht und es gibt immer wieder Gesundheitschecks, sowie andere Schulungsangebote, z.B. Sprachkurse, welche meist nur außerhalb der Arbeitszeit wahrgenommen werden können.
Arbeitszeit wird online erfasst, ein Einstempeln für Mitarbeiteren aus der IT ist nur über das Webportal am Arbeitsplatz möglich, nicht an der Haustür. (Vertrauen und Wertschätzung?)
Die Räume sind stets sauber. Im Sommer kann man an den Tischen draußen essen.
Allgemein:
Bei Schüller ist man sehr sparsam mit der Bereitstellung von Informationen. Wissen poolt sich bei Einzelpersonen, die dann in jedem Meeting sitzen, weil sie die einzigen sind, die sich mit dem Thema auskennen. Das Organigramm darf ein gemeiner Mitarbeiter laut GF nicht einsehen, weshalb niemand einen Überblick hat, wer in welcher Abteilung sitzt und zu welchen Themen informiert werden sollte. Man hat fast nie alle wichtigen Ansprechpartneren in einem Meeting mit dabei oder hangelt sich tagelang von Person zu Person um eine relevante Info zu bekommen.
Abteilungen arbeiten oft nicht Hand-in-Hand, sondern eine Abteilung beschließt etwas und wirft dann die Umsetzung einer anderen Abteilung über den Zaun. Hier ist eine frühzeitige Einbindung und Absprache der Stakeholder wünschenswert.
IT:
In der IT gibt es regelmäßige Treffen, bei denen man über die aktuellen größeren Projekte mit IT-Bezug informiert wird, zudem gibt es bei Bedarf eine schriftliche Benachrichtigung über Neuigkeiten.
Nur wenige Frauen unter den Führungskräften, manche Kollegen behandeln weibliche Kolleginnen weniger respektvoll wie ihre männlichen bzw. Frauen müssen ihre Kompetenz erstmal unter Beweis stellen, Ansprechpartner für solche Fälle der Diskriminierung sind nicht bekannt. Hier hat Schüller noch einiges an Verbesserungspotential.
Bei Schüller gibt es immer was zu tun, langweilig wird einem nicht. Die Aufgaben reichen dabei von organisatorischen über Entwicklungsaufgaben. Koordination und Moderation von Meetings gehört ebenso mit dazu wie das Aufstellen von Arbeitsabläufen. Mir persönlich gefällt die Abwechslung gut.
Weiter so!
Top Betriebsklima, tolle Kollegen
Leider behaupten manche es sei schlecht bei Schüller -kann ich nicht nachvollziehen
Es wird vieles getan um Flexibilität und Ausgleich für die Mitarbeiter zu schaffen. Und ganz ehrlich-für mich ist Arbeit keine Belastung sondern eine inspirierende Bereicherung im Leben. Nur Sofa hocken ist ja keine Option.
Hab mich persönlich perfekt entwickelt. Viele Fortbildungen und sehr gute persönliche Karriere.
Top.
Man engagiert sich in allen Bereichen vorbildlich.
Klasse, mit vielen per Du, man hilft sich wo es geht.
Alter, Erfahrung und Betriebszugehörigkeit werden geschätzt. Es werden auch noch Menschen ü60 eingestellt.
Fair, oft zu gutmütig. Man wird gefördert wo es nur geht.
Die Eigentümer achten sehr auf gute Arbeitsbedingungen. Super Toiletten, Design Pausenräume, Außen Freisitze für Raucher und Nichtraucher. Sauberer Betrieb, Pausenverpflegung und vieles mehr.
1a! Infos über Führungskräfte, Aushang und Mitarbeiter App
Wir würden uns mehr Damen in Führungspositionen wünschen - leider zu wenig Interesse der Damen. Natürlich entwickeln wir auch intern Frauen und Männer gleichermaßen.
Total abwechslungsreich
Vielseitige Aufgaben, viele Freiheiten!
Wenn man andere Arbeitgeber kennt, wenig!
Gute Mitarbeiter erkennen und halten
Wird schwierig, wenn man Stunden reduzieren will.
Meine Frau arbeitet nicht bei Schüller, sie ist Krankenschwester. Da Schüller jedoch immer Anfang August Betriebsurlaub macht und die gesamte Firma schließt, können wir keinen gemeinsamen Urlaub nehmen. Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen flexiblere Urlaubsregelungen einführen würde, sodass die Mitarbeitenden ihren Urlaub nach ihren eigenen Bedürfnissen planen können. Nicht jede Familie kann sich nach den vorgegebenen Zeiten richten, und eine solche starre Regelung ist in der heutigen Zeit familienunfreundlich. Ein flexibleres Urlaubsmodell würde die Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigern und es ermöglichen, dass jeder seinen Urlaub dann nehmen kann, wann er ihn wirklich braucht – nicht nur dann, wenn der Betrieb schließt."
Die Werte im Unternehmen. Kurze Hierarchien, freundlich und familiär.
Noch Unterschiede zu anderen Abteilungen. Gemeinsamkeiten zwischen den Abteilungen
Insgesamt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Es ist durchweg ein professioneller und freundlicher Umgangston zwischen Kollegen sowie Vorgesetzten. Ich persönlich bekomme immer wieder Feedback und Wertschätzung für meine Arbeit.
Natürlich wird immer lieber Schlechtes beredet, habe aber noch keinen Mitarbeiter kennen gelernt, der im Großen und Ganzen tatsächlich unzufrieden ist.
Ich habe bisher jeden Urlaubsantrag, den ich gestellt habe, auch bewilligt bekommen, auch kurzfristig. Ich kann bis zu vier Tage aus dem Homeoffice arbeiten, was ich echt schätze!
Flexiblere Arbeitszeiten (keine generelle Kernarbeitszeit bis in den Nachmittag hinein) wäre allerdings wünschenswert.
Bei guter Arbeitsleistung wird auch auf Gehaltswünsche eingegangen.
Insgesamt sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Gerade Team-intern hat mein Teamleiter immer ein offenes Ohr für mich und setzt sich für mich ein!
Steh-Schreibtische sind nicht standardmäßig vorhanden und zu 6. im Büro wird es schon laut, wenn parallel telefoniert wird.
Ich bekomme genug Zeit meine Aufgaben zu erledigen und kann mich auch einbringen, wenn ich Vorschläge habe.
Allerdings gibt es zum Teil sehr umfangreiche, zeitintensive Projekte, da wäre etwas Abwechslung manchmal nicht schlecht (Projekte weiter aufteilen, damit nicht eine Person alles von A bis Z machen muss).
So verdient kununu Geld.