223 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kurze Wege zu den Vorgesetzten (ausdrücklich auch nach BY), es ist recht einfach, ein Gespräch zu führen, wenn es Gesprächsbedarf gibt
Weihnachtsgeld, Inflationsausgleichsprämie, MA-Kleidung, unkomplizierte Entfristung nach Probezeit, Möglichkeit zum HO...
Fehlen einer organisierten AN-Vertretung; existierte eine solche, würden nicht Teamleiter, die von ihren jeweiligen Vorgesetzten abhängen, Änderungen wie "flexible, zweigeteilte Arbeitszeitkonten" abnicken, sondern der Betriebsrat verhandelte im Sinne seiner Mitglieder - und dann wären Kürzungen der Samstagszulage durch die Hintertür nicht mehr einfach so möglich und könnten vor allem nicht als Schritt zur Verbesserung der Stellung des AN verkauft werden
Benefits am Stammsitz aus organisatiorischen Gründen teilweise nicht an den Zweigstellen (Gesundheitskurse, Kantine)
Der fränkische Alleinernährer-Familienvater scheint immer noch die Blaupause des idealen AN zu sein. Das ist in modernen Zeiten des Fachkräftemangels ebenso enttäuschend wie das Fehlen jeglichen Bestrebens, in die perfekt eingerichteten Küche einen Biomüllbehälter zu integrieren und dessen Leerung sicher zu stellen.
Von einer Kommuniktation mit dem AN auf Augenhöhe, die nicht verlangt, man nenne "Kurzarbeit" gegenüber der eigenen Familie (sic!) "felxible Anapssung der Produktionsleistung an saisonale Schwankungen" möchte ich an dieser Stelle schweigen.
beim Eröffnen der nächsten Zweigstelle zunächst über die (Führungs)Struktur nachdenken und daraus lernen, was bei Zweigestelle 1 und 2 nicht gut organisiert ist/war
am Stammsitz funktioniert ja anscheinend das Meiste reibungslos, und das wünscht man sich als Angestellter der Zweigstelle auch
wer weiß, was er (nicht) will, kommt klar
klarer Pluspunkt: Home-Office wird sehr kulant gehandhabt
der Umgang mit Überstunden wird im Verlaufe des Jahres geändert werden; es dürfte der Firmenleitung aufgefallen sein, daß man nicht 100% des MA-Urlaubs verplanden darf für Betriebsurlaub und produktionsfreie Tage nach betrieblichem Gutdünken
obgleich die Firmenleitung dies als Änderung hin zu einer größeren Flexiblisierung framed, ist es mehr als nur gewöhnungsbedürftig unflexibel, wenn man für den Ausgleich einer Minusstunde auf dem AZ-Konto das Doppelte an Überstunden leisten muß;
ich persönlich bin darüber hinaus ganz und gar nicht damit einverstanden, daß die Firma sich nun die Oberhoheit über 50% meiner Zeitkontostunden nimmt und ich dies, ebenso wie die überaus fehleranfällige Berechnung meiner Soll- bzw. Ist-Stunden, einfach hinzunehmen habe
nicht mal ein Papier- oder Biomüll im Büro, und das bei Umweltzertifizierungen, mit denen auf der Firmenhomepage geworben wird;
auch nach 6 Monaten keinerlei weitere Maßnahmen als eine Mitteilung am Ende dieser Bewertung, die zeigt, daß das Verständnis von "anonymer Bewertung" der Personalabteilung sich vom üblichen Verstädnis dieses Terminus unterscheidet
hängt wie immer vom jeweiligen Vorgesetzten ab~
schön wäre, wenn der AG von selbst dafür sorgte, daß Heizungen auch wirklich laufen/angeschaltet bleiben und ggf. warme Zimmer im Sommer kühlte (statt Sprudel und Eis bereitzustellen; den gesetztlichen Vorgaben ist damit Genüge getan, es hilft aber nur rudimentär)
aber insgesamt ok; man muß sich halt selbst kümmern in der Zeit, in der man danach bewertet wird, wie viele kbm Küchen man pro Stunde bearbeitet
das Unternehmen muß noch lernen, daß nicht in ganz Deutschland Bayern ist; aber der Informationsfluß Top-Down läuft mittlerweile besser
ich persönlich fühle mich von der Kommunikation der Betriebsleitung/der Personalabteilung oft für nicht voll genommen (Ich kann meine Tasse nach der Nutzung auch mit nach Hause nehmen und sie dort spülen? Darauf wäre ich von alleine nie gekommen!)
man kann nicht klagen; aber wie überall hängt vieles vom Verhandlungsgeschick ab
mir persönlich fehlt eine belastbare Einschätzung (Zahlen!) der eigenen Arbeitsleistung; ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn kein AN Zahlen bei Gehaltsverhandlungen vorlegen kann im Vergleich zu Kollegen
wenige Frauen, die nicht zur Eigentümerfamilie gehören, in Führungspositionen
TZ und Wiedereinstieg nach Elternzeit jedoch problemlos möglich; anscheinend auch für Männer
Parkhaus
Da gibt es viele Punkte.
Man sollte sich daran erinnern, das nicht große Hallen und große Maschinen wichtig sind,sondern diejenigen die ,die Maschinen bedienen.
Es bröckelt.
Arbeiten ist wichtiger als Leben.
Kaum möglich.
Könnte mehr sein.
Es wird versucht,aber an der Umsetzung sollte man noch arbeiten.
Es gibt, solche und solche.
Teilweise in Ordnung
Im Sommer sehr warm,schlechte Belüftung
Könnte besser sein
Immer das selbe.
Gibt es nicht am besten rund um die Uhr erreichbar sein
Ich finde den zusammenhalt bei mir sehr gut
Am besten nicht alt werden
Mich darüber zu äussern würde jetzt zu lange dauern. Einfach mal nicht immer voll aufs Gaspedal treten.
Sehr warm im Sommer und sehr schlechte belüftung.
Findet kaum statt
Industrie halt
Das der Lohn Pünktlich kommt
Seitdem es die neue Führung gibt geht es Ständig bergab und die Mitarbeiter zählen nichts mehr
Die jetzige Führung sollte mal Überlegen wer die Firma soweit gebracht hat!
Wird immer schlechter da ein jeder den anderen Schlecht macht
Wird immer schlechter
Braucht man sowas? Wenn man da Anfängt gibt es kein Privatleben, am besten man Arbeitet rund um die Uhr um sonst!
Nur für ausgesuchte Leute
Gibt woanders mehr und gerechter
Nach außen hui und innen Pfui
War früher besser, jeder schaut nur auf sich und macht die anderen Schlecht
Am besten man geht, da kannst antreten und dir wird Unvermittelt klar gemacht das du nicht mehr erwünscht bist.
Aufhebungsvertrag, wenn der nicht Unterschrieben wird kommt der Spruch wir können auch anders
Die müssen machen was die Führung sagt und wenn nicht können sie gehen!
Schmutzig, Dreckig und im Sommer sehr warm und im Winter sehr kalt
Nix gsacht ist genug, man bekommt bescheid wenn es zu Spät ist
Die Vorgesetzten laufen den Frauen hinter her und die Männliche Belegschaft kann es ausbaden
Ist Industrie, da gibt es nix Interessantes
Absolut positives Image.
Ein Standort Strategie.
Nichts.
Zuständigkeiten bei Projekten feiner gliedern.
Brand Building im internationalen Kontext.
Familiärer Umgang untereinander.
Oft zu starres Denken. Werte, die nicht überall gelebt werden.
Etwas moderner denken und mit den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter mit gehen.
Home Office und Ausgleich von Überstunden ist in Abstimmung möglich, aber gefühlt nicht so gern gesehen.
Auf Weiterbildung im Haus wird sehr viel Wert gelegt. Es gibt sogar eine eigene Abteilungen, die für Mitarbeiterentwicklung zuständig ist und im Schulungscenter Schulungen organisiert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ein großer Benefit bei Schüller - das ist aber sicherlich team- und abteilungsabhängig.
Viele langjährige und ältere Mitarbeiter, welche auch sehr geschätzt werden.
Auf Teamleiterebene sehr gut, Abteilungsleiter haben meist keinen guten Einblick.
Wenige Frauen in Führungspositionen, Tendenz aber steigend.
Bei gutem Absolvieren der Ausbildung ist eine Übernahme so gut wie sicher. Über Aufstiegschancen kann ich nichts berichten.
Überstunden und Urlaubstage können flexibel genommen werden.
Ausbildungsvergütung ist ähnlich wie bei anderen Unternehmen in der Industrie.
Engagierte, fachlich erfahrene Ausbilder die durch ihren Umgang mit den Auszubildenden eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen.
Arbeitsklima zwischen den Ausbildern und Auszubildenden war stehts sehr gut, sodass neben dem Fachlichen auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kam.
Neben den Tätigkeiten der Ausbildung gibt es zudem Projekte, dabei könnten vielfältigere Aufgaben und abteilungsübergreifende Abschnitte eingebaut werden.
Gehalt pünktlich, Fahrzeug steht witterungsgeschützt.
Kommunikation von wichtigen Details nur auf Nachfrage.
Immer schneller immer mehr
Nach außen hin sehr gut. Blickt man hinter die Fassade bröselt das Image dahin.
Betriebsferien sind vorgegeben, ein paar Tage bleiben zur Verfügung, die ist aber alles andere als frei.
Weiterbildung wird bezahlt, allerdings außer der Arbeitszeit bzw im Urlaub.
Gehalt wird nur auf ständiges Drängen und Drohungen die Firma zu verlassen angepasst. Verhandlungen nicht über Personalabteilung sondern direkt mit Geschäftsführung. Nach langen Debatten endlich für den Aufgabenbereich durchschnittliche Entlohnung.
Firmenziele stehen über allem anderen.
War bis auf Ausnahmen okay.
Wehe die Leistung lässt nach oder Krankheitstage mehren sich. Dann kannst zum Gespräch antreten und dich rechtfertigen.
Auf Fehlern wird herumgeritten, „net geschimpft is globt gnug“
Laut und staubig. Dafür hell und große Hallen.
Wichtige Informationen sollten kommuniziert werden, werden aber nur auf Nachfrage preisgegeben.
Weiblichen Mitarbeitern wird keine Führungsqualität zugetraut.
Abwechslungsreich
Das man jederzeit einen Chef sprechen kann.
Fehlende Entgelt Transparenz
Verbesserungsvorschläge ernst nehmen und nicht den Mund verbieten wenn es unangenehm wird.
95 Prozent tolle Kollegen. Wenige Quertreiber und Personen die einen "verkaufen" wollen
Ich finde Schüller gut. Leider bekomme ich mit wie im Landkreis darüber gesprochen wird.
Kann meinen Tag selbst einteilen. Homeoffice für die Produktion eher schwierig, jedoch meiner Meinung nach vereinzelt möglich.
Mir wurde alles ermöglicht. Habe jedoch auch immer Einsatz gezeigt und mich somit aufgedrängt. Von nichts kommt nichts.
Kann Grundsätzlich nicht klagen....ABER die Firma Schüller sollte sich mal über folgende Themen Gedanken machen:
Gleiche Bezahlung bei gleichem Job!
Langjährige Mitarbeiter besser bezahlen als neu Angestellte!
Es wird sehr darauf geachtet. Externe Reinigungsfirma kennt Mülltrennung (Rest-Papiermüll) leider nicht.
Wir halten zusammen. Loyalität wird groß geschrieben. "Verbündete" auch Abteilungsübergreifend
Manche Personen vergessen das man im Alter etwas langsamer wird. Prinzipiell werden ältere sehr geschätzt.
Teamleiter und Abteilungsleiter verstehen sich super. Darüber oft Aktionismus und stures streben nach Kennzahlen. Produktionsleiter zeigt sich nicht menschlich.
Modern ausgetauscht, neuste Technik
Informationen machen häufig die runde. Mitarbeiter sprechen einen darauf an obwohl man offiziell nichts davon weiß.
Frauen sind wenig vertreten. Habe jedoch nicht den Eindruck das diese keine Chance haben.
Täglich neue Ereignisse
Leider zu viel!
Im Büro sehr gut, außerhalb definitiv nicht.
Früher deutlich besser, spricht sich eben rum das hier immer mehr eher schlecht als recht läuft.
Das Image „Familienunternehmen“ zieht eben zu Recht nicht mehr!
Die Arbeitszeiten sind in der Verwaltung leider sehr unflexibel, täglich von 7.30-16.00 Uhr.
Ein Überstunden „abfeiern“ wird nicht gerne gesehen, Überstunden machen aber schon.
Weiterbildung intern durch die sogenannte „Führungskräfteentwicklung“ möglich, sonst eher weniger Potenzial zum „Karriere machen“.
Eine Außnahme bildet natürlich ein guter Draht zur Geschäftsführung/persönliche Kontakte.
Für ein Unternehmen dieser Größe leider ein unterdurchschnittlichliches Gehalt, auch nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit ist oft kein Spielraum für einen höheren Stundenlohn da.
Für einen guten Ruf wird das Umweltbewusstsein natürlich hervorgehoben.
Aber Mülltrennung zum Beispiel findet in der Verwaltung so gut wie nicht statt.
Zusammenhalt innerhalb des Büros gut, sonst eher schlecht.
Dazu kann ich wenig sagen, da meine Abteilung aus vielen jungen Leuten besteht.
Verhalten durch den Abteilungsleiter leider oft unprofessionell und respektlos gegenüber mancher Mitarbeiter. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und aufgehetzt.
Angestellte werden hinter dem Rücken vom Abteilungsleiter fertig gemacht und das leider nur, weil der Chef schlecht drauf ist oder den oder die Betroffenen ganz einfach nicht mag.
Absolut unmöglich!
Betriebsrat informieren geht nicht, da es ihn nicht gibt und eine Gründung „von oben“ nicht erwünscht ist.
Ich könnte hier leider noch mehr Punkte aufführen, aber in diesem Unternehmen läuft in letzter Zeit leider zu viel schief!
Wie oben bereits erwähnt, schlechte Arbeitszeiten.
Moderne Ausstattung, aber die Büros sind nicht optimal. Stellenweise überfüllt und durch die Glastüren fühlt man sich „beobachtet“.
Kommunikation mit den Vorgesetzten ist sehr schwierig, da Dinge die gestern gesagt wurden/ angewiesen wurden schon am nächsten Tag wieder komplett anders sein können.
,
In Ordnung.
Relativ breites Spektrum an Aufgaben.
So verdient kununu Geld.