226 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut organisiert
Lohn könnte insgesamt gesehen besser sein
Die Geschäftsführung sollte sich öfter sehen lassen um mitzukriegen was die Leute belastet
Guter Zusammenhalt
Top ausgestattetes Lerncenter
Passt im Vergleich zu anderen
Große PV Anlage wird installiert
Coole Kollegen
Coole Vorgesetzten
Bekomme alles Infos
Ab und an kleine Geschenke für die Mitarbeiter. Sicherer Arbeitsplatz auch in schweren Zeiten.
Geld
Arbeit
Jede Firma im Umkreis wird besser bezahlt.
Aktuell wenig bis gar nichts.
Vieles. Gleichgültigkeit der Führungskräfte, geringeres Gehalt für langjährige Kräfte als bei neu eingestellten Kräften mit geringeren Qualifikationen, chronische Überbelastung und Zeitdruck, wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten usw… mach dein Zeug und halt die Klappe. Maße vor Klasse ist mittlerweile die Devise.
Langjährige Mitarbeiter sollten besser behandelt werden. Neu eingestellte Mitarbeiter verdienen meist mehr.
Durch den Stress wirkt alles sehr angespannt
Naja, mittlerweile wird man fast bemitleidet, dort zu arbeiten.
Durch das Schichtmodell okay, man muss aber mit Samstagsarbeit rechnen!
Selbst nach einigen Jahren guter Arbeit nichts in Sicht
Unterdurchschnittlich
Laut Angaben der Firma gut, kann ich aber im Detail nicht nachvollziehen
Im Büro gut, alles was darüber hinaus geht, eher weniger
Man lebt hier nach dem Motto: wenn es dir nicht passt, kannst du gehen. Unabhängig davon, wie alt der Mitarbeiter ist und wie lange er da ist.
Zeitdruck und Stress und das permanent.
Führungskräfte versagen auf ganzer Strecke. Dir passt was nicht, du willst mehr Geld? Dann geh!
In meinem Zuständigkeitsbereich keine. Immer der selbe Einheitsbrei
Pünktliche Bezahlung, top Hard- und Softwareausstattung, Weihnachtsgeschenke, modernes Bürogebäude und Parkhaus, sicherer Arbeitsplatz, gute Zukunftsprognosen für das Unternehmen
Bei der Unternehmensgröße - Kein Betriebsrat und keine Kantine, sehr fragwürdig. Die Auswahl der Vorgesetzten. Die Home-Office-Regelung ist nicht flexibel. Es gibt Kernarbeitszeiten (8 bis 16 Uhr), die null Flexibilität bieten. Überstunden werden am Montatsende gelöscht. Das Abfeiern von Überstunden ist "nicht gewünscht" und wegen den Kernarbeitszeiten kaum möglich. Keine Mitarbeitergespräche für das Festlegen von Zielen oder Feedbackgespräche. Jegliche Kritik vom Mitarbeiter ist nicht möglich. Teamevents gibt es nicht.
Kernarbeitszeit lockern und zeitliche Flexibilität schaffen. Wegezeit abschaffen. Jährliche MItarbeitergespräche einführen. Führungspersonen schulen, um auch führen zu können. Kritik der Mitarbeiter annehmen und öfters auch einmal Vorschläge und Interessen der Mitarbeiter anhören. Statt Home-Office-Regelung, Remote-Arbeit ermöglichen. Team-Events einführen.
Die schon länger dabei sind, sind meist zufrieden oder blenden die schlechten Dinge einfach aus. Von den anderen Kollegen hört man Gutes und Schlechtes.
Überstunden werden gerne gesehen. Diese aber abfeiern, eher nicht. Abfeiern ist sowieso kaum möglich, da die Kernarbeitszeit (=Muss-Arbeitszeit) von 8 bis 16 Uhr ist. Man hat also kein Spielraum, diese abzufeiern. Nur triftige Gründe lassen es zu, früher aufzuhören. Das Aufbauen von Überstunden ist auch nicht möglich, da diese einfach am Monatsende gelöscht werden.
Wieso schafft man es nicht in den Pausenräumen, Mülltrennung zu betreiben. Ein Papierkorb und vllt. ein gelber Sack wären klasse.
Schulungen und Fortbildungen werden nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten ermöglicht. Schulungsplattformen werden auch finanziert.
Karriere machen ist weniger drin. Es gibt klare Hierarchiestrukturen und ein Aufstieg ist eigentlich nicht möglich.
Mit den meisten Kollegen macht es Spaß zu arbeiten. Der Umgang miteinander ist gut. Man müsste aber geschlossener auftreten. Keiner traut sich den Chefs zu sagen, was falsch läuft oder einem nicht passt. Weil geändert wird sowieso nichts, außer es kündigt wieder knapp 1/4 der Abteilung.
Einige wurden nur wegen der langen Betriebszugehörigkeit zur Führungskraft oder weil man mit der Geschäftsleitung verwandt ist. Als Führungskraft darf man nicht nur drauf hauen, wenn etwas schlecht läuft, sondern auch bei Erfolg Wertschätzung zeigen. Zudem sollte man versuchen den Mitarbeiter weiterzubringen, damit man den Job auch bestmöglich macht. Die Meisten entscheiden zumeist so, dass sie bei der Geschäftsführung/ihrem Vorgesetzten gut da stehen. Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungen kaum mit einbezogen.
Die Hardwareausstattung mit den großen Bildschirmen ist echt top. Einziger Kritikpunkt ist der Lärmschutz in den Büros.
Teamgespräche informieren über wichtige Informationen. Jedoch werden die Mitarbeiter bei Entscheidungen nie mit einbezogen. Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist ok.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Die Höhe ist eher Durchschnitt/unter Durchschnitt. Der aktuelle Arbeitsmarkt bietet Informatikern deutlich höhere Gehälter.
Man macht meistens das Gleiche. Man kann aber neue Aufgaben gerne übernehmen.
Dass er noch! schwarze Zahlen schreibt…
Siehe all die oben-genannten Punkte!
Mehr Transparenz, Gleichberechtigung und flache Hierarchien!
Man sollte sich bewusst machen:
Zuerst zählt das wohl der Arbeitnehmer, dann kommt der Kunde - und nicht umgekehrt! Nur zufriedene Arbeitnehmer sorgen für glückliche und zufriedene Kunden!
Wenn man nicht verschwägert oder zumindest gut bekannt mit der Führungsebene ist, hat meine keine Chance, sich mitzuteilen, geschweige denn sich Gehör zu verschaffen oder seine Wünsche zu äußern.
Image - nach außen gut, nach innen schlecht!
Urlaub - am besten gar nicht. Der Zeitpunkt hierfür ist immer falsch!
Siehe oben.
Völlig unterbezahlt - grenzt schon an ,Ausbeutung‘! Ausnahmen sind Außendienstmitarbeiter (die nur kommunikativ sein müssen und Autofahren können - deren Gehalt ist völlig überdimensioniert! ..und steht in keinem Verhältnis zum Verdienst der Angestellten im vertriebsinnendienst, die für die Aussendienstmitarbeiter fast alle Arbeiten erledigen!
Normal - wird falsch kommuniziert.
Man(n) versucht natürlich, zusammenzuhalten - vor allem diejenigen, die nicht zur höhergestellten ,Liga‘ gehören - und das ist (leider) die Mehrheit:(
Normal - es gibt keinen Unterschied.
Man findet kein Gehör - wird behandelt wie Luft! Wie gesagt: Kommunikation ausschließlich über Führungspositionen , ein direkter Kontakt ist kaum möglich! :(
Sind okay - während lauter Bauphasen muss man sich die Ohrenschützer/ -Stöpsel selbst besorgen.
Die Kommunikation findet ausschließlich auf Führungs- oder Teamleiterebene statt - alle anderen Kollegen:innen werden behandelt wie Schulmädchen/Schuljungs. Dementsprechend ist die Kommunikation!
Siehe Kommentare oben!
Nur, in gehobenen Positionen möglich oder wenn man mit dem Vorgesetzten in einem Bekannten-/Verwandtschaftsverhältnis steht.
Keine Mitarbeiterbenefits (kostenlose Getränke, usw.)
Betriebsrat
Industriearbeit, sehr laut
nichts. einfach weiter so
guten Kollegen und Vorgesetzte
Schulungscenter ist vorhanden. Klasse Organisation
Lohn passt und Klasse ist Schueller-Benefits
viele Frauen in Produktion
alles sehr neu und hoch modern
Einfach nur weiter so
In meiner Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre super
Bekomme immer frei wenn ich brauche
Seit ca. 2 Jahren werden Schulungen im Schüller Lerncenter gemacht. Große Klasse. Ich kenne kein Unternehmen, welches ein eigenes Schulungszentrum hat.
Ein geben und nehmen. Bei uns ist es super. Klasse Kollegen
Man kann über alles reden
Bin Top informiert
Ist ganz gut
High Tech. Macht einfach nur Spaß
alles gesagt
alles gesagt
genug gesagt, bitte lesen
Im Prinzip trägt man auch selbst dazu bei wie die Stimmung ist, mit Kollegen kommt man in der Regel ganz gut aus, zu Vorgesetzten ist man distanzierter , gelobt wird man grundsätzlich nie, sondern nur wenn etwas nicht passt, wird man angesprochen oder dementsprechend Druck gemacht.
Durchschnittlich, von ganz gut bis grottenschlecht alles schon gehört
Grundsätzlich gut das man pünktlich nach 7,5 Stunden Feierabend machen kann. Es wird oft Samstag gearbeitet, man erfährt es aber rechtzeitig. Ganz schwach von der Firma ist aber, dass damit geworben wird auf die unterschiedlichen Lebensumstände bzw. familienfreundliche Arbeitszeiten einzugehen, was absolut falsch ist! Es ist und bleibt ein Schichtbetrieb. Man muss Früh- und Spätschicht (Nachtschicht freiwillig)arbeiten, in der Produktion zumindest ist das 100% so.
Als Arbeiter oder Anlagenführer sehr wenig Chancen z. B. Teamleiter oder ähnliches zu werden, auch wenn man geeignet wäre, aber die Firma setzt immer einen Meisterbrief voraus, was meiner Meinung nach falsch ist. Ein Meisterbrief(z. B. als Metzger) macht keine guten Vorgesetze aus, da sind manche wirklich fehl am Platz. Fachliche Kompetenz und sozialer Umgang mit seinen Mitarbeitern muss gelernt sein, können nicht viele!
Gehalt kommt immer pünktlich, Lohn ist mittelmäßig würde ich sagen, könnte schon deutlich mehr sein gemessen an der Betriebsgröße und Umsätze der Firma. Gefühlt kommt der Arbeiter und sein Lohn als "Letztes", zweifellos geht es der Firma gut, es wird aber immer nur in der Werkserweiterung und in neue Maschinen investiert. Dem Arbeiter kann mannicht ein paar Euro mehr zahlen. Da könnte mehr gehen, das merken auch die Mitarbeiter!
kann ich nicht viel dazu sagen
Fast immer top, 1 bis 2 Ausnahmen hat man immer dabei wo man nicht klar kommt, geht man einfach aus dem Weg oder redet nur das nötigste.
genauso wie mit jüngeren, in Ordnung
Bei kompetenten Vorgesetzten merkt man einfach das sie Ahnung haben und sich auskennen. Es gibt aber auch andere, bei denen man sich fragt wie die überhaupt einen Meisterbrief bestanden haben.
Im Sommer sehr stickig und schlechte Luft, bei 30 Grad ist man froh wenn man keine Spätschicht hat, da ist es unerträglich. Im Winter kann man es ganz gut aushalten.
Information bekommt man schon, aber als Arbeiter erfährt man es immer als letztes
In der Regel werden alle gleich behandelt
An gewissen Maschinen kann man immer etwas neues dazu lernen, man muss dies auch wollen und selbst dazu beitragen durch Eigeninitiative, von nix kommt nix!
So verdient kununu Geld.