84 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkhaus
Meiner Meinung nach schlechte Bezahlung
Nicht kritikfähig
Schlechte Kommunikation
Mitarbeiter mehr belohnen, Prämien etc.
Mitarbeiter ernst nehmen und nicht abstrafen wenn man leichte Kritik äußert oder Verbesserungen vorschlägt
Angespannt
Mehr Schein als Sein
Schichtarbeit, Überstunden, Samstagsarbeit
Unterbezahlt
Manche ja, manche nein
Katastrophe
Schlecht vor allem im Sommer
Schlecht
Teilweise
Guten Draht zu Vorgesetzten, bis hin zur Geschäftsführung
Herrieden liegt im Nirgendwo
weiter so
gutes unbeschwertes Arbeiten mit netten Kollegen
Beliebter Arbeitgeber in der Region
wird von der Abteilung ermöglicht
wird sehr viel angeboten und betrieblich gefördert
auf fränkisch: passt scho
ist individuell - jeder nach seinen Vorstellungen
Ja - stark
kein Problem, die älteren Kollegen sind super
sehr gut und ganz wichtig: absolut kompetent und gerecht
nettes Büro
Jeder spricht mit jedem
voll, alles andere wäre indiskutabel
könnte kaum besser sein
Gehalt wird Pünktlich ausgezahlt
Verbesserungsvorschläge werden weder beachtet noch umgesetzt
Man sollte besser aufpassen wer das Personal führt dann könnte man viel erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre war stets ganz gut, solange kein Vorgesetzer in der Nähe war. Mit den Kollegen war es stets eine gute Zusammenarbeit.
Schüller gibt wirklich alles wenn es ums Image geht, ein großer Teil ist allerdings Fassade
Die Arbeit hat mich körperlichen als auch psychisch an den Rand des ertragbaren getrieben.
Karriere Chancen sind durchaus gegeben, ist man allerdings zu gut in seinem Job wird man von den Vorgesetzten klein gehalten.
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Firmen der selben Branche hoch.
Von außen zeigt sich Schüller sehr sozial von innen schaut es anders aus....
Da das Arbeitspensum was einem als einzelne Person zugeteilt wurde in 3 von 5 Fällen teilweise nicht mal zu zweit schaffbar war, ist man auf den Kollegenzusammenhalt angewiesen und dieser war zweifelsohne zu jeder Zeit da.
Da ist alles supi
Die Vorgesetzten waren zu jeder Zeit sehr freundlich, zumindest bist man in die Falle tappt und den Arbeitsvertrag unterschreibt (dabei muss ich aber hinzufügen, dass andere Abteilungen sehr gut geführt werden und nicht annähernd so eine schlechte Bewertung verdient haben) Ich wurde in erster Linie für einen anderen Job eingestellt als den Job den ich dann tatsächlich ausüben musste, der Job den ich letztendlich gemacht hab war körperlich wesentlich schwerer als der Job für den ich ursprünglich dort angefangen hatte. Ich war dann auch in der Probezeit krank und hatte als ich wieder da war auch klar kommuniziert das mir die Arbeit zu viel und zu schwer ist und ich den Job machen möchte für den ich ursprünglich angefangen hatte. Es wurde dann erstens belächelt das es mir schlecht geht mit den Worten: das hat doch hier jeder Die Vorgesetzten fragen auch oft ob es einem gut geht, wie ich finde ist es offensichtlich das es keinen juckt.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit es von Seiten der Firma geht erträglich und modern gestaltet. Die tatsächliche Tätigkeit ist für mich als Frau unverhältnismäßig schwer gewesen.
Kommunizieren kann man es schlecht nennen, als Arbeitnehmer wurde man vor beschlossene Tatsachen gestellt.
Man ist wertlos, es sei denn man kriecht bei den Vorgesetzten zu Kreuze
Die Aufgaben sind eintönig und fühlen sich sinnlos an
Dass sich der Betrieb immer am Puls der Zeit befindet und sich immer weiter entwickelt. Was förderlich für die Betriebsentwicklung ist wird auch umgesetzt.
Wenn es bekannte Defizite gibt -oder Personen/Vorgesetzte die allgemein bekannt sind, für ihre unangenehme Art und Arbeitsweise, dass die Reaktion oder Veränderung dagegen etwas zu tun, sehr lange (zu lange) dauern.
Es sollte ein neutrale Ansprechpartner/Vertrauensperson im Betrieb sein für diverse Belange der Arbeitnehmer und Angestellte.
Ich fühle mich wohl in meiner Arbeit, aber nicht perfekt.
Für Mitarbeiter ist die Bedeutung immer eine andere als für außenstehende Personen oder Kunden. Die Firma Schüller wird von außen als "Typisch Schüller" gesehen. Was Schlagwörter wie, Bodenständig, verlässlich, Innovativ, modern, usw.
Man ist starker Einzelkämpfer und hat immer mehr als genug Arbeit, die normale Arbeitszeit von 8 Std. reicht nicht aus, Überstunden sind Standard.
Eine Karriere Entwicklung gibt es immer; je nach den aktuellen Möglichkeiten (Personelle Besetzung) und eigene Qualifikation.
Ein umfangreiches Weiterbildungssystem ist etabliert und kann von jedem genutzt werden. Es gibt eine Abteilung Personalentwicklung /Kompetenzentwicklung.
Der Gehalt ist für die Großindustrie entsprechend, besser kann, könnte es immer sein! Eine Zusatzaltersrente gibt es.
Für einen Betrieb in dieser Größe wird der Umweltgedanke soweit als möglich gelebt.
Wir arbeiten im Team und tauschen uns rege miteinander aus.
Im Vertrieb ist jeder für sich selbst verantwortlich, der Umgang ist ob Jung oder alt gleich.
Mein Vorgesetzter ist betrieblich und Fachlich gut, bei der Zwischenmenschlichkeit sollte (muss) es eine klare Verbesserung geben.
Wir haben Homeoffice und einen guten Geschäftswagen.
Wenn technische Hilfsmittel benötigt werden, werden diese auch zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut.
Hier kann ich nur alle fünf Sterne geben, da ich bei uns im Team es nicht anders kenne.
Die Arbeit ist so umfangreich und vielseitig Interessant.
Nette Chefs, angenehmes Arbeitsklima
Gehalt
Über Wertschätzung nachdenken
Kollegen und moderne Arbeitsplätze
siehe oben
Vielleicht mal die alten Zöpfe abschneiden und sich der aktuellen Zeit öffnen?
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich angenehm, es ist ein modernes Arbeitsumfeld und die Kollegen sind sehr offen. Auch die Geschäftsführer geben sich volksnah, solange man keine Arbeitsbedingungen aus dem 21. Jahrhundert oder faire Bezahlung fordert. Die Leistung der Mitarbeitenden wird durchaus anerkannt und wertgeschätzt - nichtmonetär versteht sich.
Es bröckelt.
Flexible Arbeitszeit? Ja geht schon, im Verwaltungsbereich ist es in Ordnung wenn Sie um 15:30 Uhr schon gehen. Mobiles Arbeiten gibt es in manchen Abteilungen wie man möchte, in den meisten anderen max. ein Tag pro Woche. Außer man kommt aus dem Nachbarort - dann macht mobiles Arbeiten ja keinen Sinn.
Eine extra Abteilung für die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden bemüht sich.
Weiterbildungen und gute Leistungen spiegeln sich nicht im Gehalt wieder. VL gibt es wohl für manche aber nicht für alle, genauso wie Weihnachtsgeld. Muss man nicht verstehen.
Nach außen hin ja. Dann gibt`s zum Geburtstag vom Chef für jeden Mitarbeiter eine Plastiktüte voller Karotten. Idee gut - Umsetzung typisch Schüller.
Sehr gut, auch zwischen den Abteilungen finde ich den Zusammenhalt gut und man kann sich mit Problemen und Fragen an die Kollegen wenden.
Kann ich nicht beurteilen, habe ich bisher weder Gutes noch Schlechtes mitbekommen.
Größtenteils Ja-Sager, die nicht mitgewachsen sind.
Sehr modern und gemütlich eingerichtet, Parkhaus erspart die Parkplatzsuche. Nur beim Rückwärtseinparken wird der Pförtner fuchsig - Regeln sind schließlich Regeln.
Hier gilt wohl die Devise "weniger ist mehr". Mag sein dass die oberste Führungsebene zum Teil informiert wird, an der Weitergabe der Informationen nach unten hapert es aber.
Frauen, vor allem Mütter, sollten schauen dass sie Land gewinnen. Außer sie arbeiten um von zuhause weg zu sein und nicht um Geld zu verdienen.
Hier kann ich nur von meiner Tätigkeit aus gehen... ich kann sehr flexibel arbeiten und mit dem Homeoffice ist das somit auch kein Problem.
In all den Jahren in denen ich für diese Firma arbeite, habe ich IMMER mein Gehalt pünktlich erhalten. Egal ob die Auftragslage gut oder schlecht war. Dies ist in meinen Augen ein ganz wichtiger Faktor.
Schlecht ist relativ... schlecht ist meiner Meinung nach gar nichts. Es gibt immer Punkte die besser gemacht werden könnten. Aber in dieser Firma "jammern" wir auf hohem Niveau.
Das Unternehmen müsste mehr auf seine vor Allem langjährigen Mitarbeiter achten, diese mehr wertschätzen. Die Arbeitszeiten und der Urlaub sollten flexibler gehandhabt werden.
Das Gehalt gehört angepasst und der langjährige Angestellte / Arbeiter um ein vielfaches mehr wertgeschätzt
Hier kann ich nur für mein Team sprechen und da wird zu 100% zusammengehalten
Ich hatte in all den Jahren (und das sind nicht wenige) in denen ich jetzt hier arbeite, noch nie irgendwelche Probleme mit Vorgesetzten. Oftmals ist es ja so, wie man in den Wald schreit, so kommt es zurück
Da gäbe es einiges zu verbessern... Höhenverstellbare Schreibtische zum Beispiel
Man wird wertgeschätzt und es ein sehr angenehmes Arbeitsklima! Ich arbeite sehr gerne hier!!
Vorgegebene Arbeitszeiten im Büro
Leider keine Gleitzeit im Büro aber man ist jedoch trotzdem sehr flexibel falls man Termine hat
Man wird unterstützt bei BAföG, Freistellung usw.
Soweit in Ordnung
Gute Anbindung zur Autobahn, Parkhaus, das Benefits-Portal mit den Rabatten ist ganz gut
6 Monate Probezeit, 3 Monate zum Quartalsende Kündigungsfrist, kein Betriebsrat, willkürliche Kündigungen, Gehalt, keine Aufstiegsperspektiven
- Betriebsrat!!! Wer das Wort laut auf dem Gang ausspricht, kann schon mal den Arbeitsplatz räumen. Aber bei der Größe des Unternehmens ist das definitiv an der Zeit!
- Auch wenn das Unternehmen sehr konservativ ist, Frauen können mehr als putzen und stupide Arbeiten erledigen. Wenn ich manche Männer in den oberen Ebenen ansehe, falle ich vom Glauben ab.
- Schönere Arbeitskleidung, das will doch keiner tragen heutzutage
- Monatlicher Betrag auf die Pluxee Karte! Mit den 50€ im Jahr hat man einen Zuschuss um eine halbe Woche zur Arbeit zu kommen. Die ist doch steuerfrei???
Jeder ist angespannt. Keiner traut sich seine Meinung zu sagen aus Angst, entlassen zu werden.
Wie mein Titel schon sagt: mehr Schein als Sein. Viele Kollegen haben einfach Angst, ihre Meinung zu sagen aus Angst vor den Konsequenzen. Die Außendarstellung passt absolut nicht zur Realität.
Homeoffice wird nicht gern gesehen. Überstunden sind ausdrücklich (sogar im Arbeitsvertrag!) gewünscht. Flexibilität gibt es nur ansatzweise wenn man ein Kind hat. Kinderlose müssen für die Arbeit leben.
Ganz schwierig. Absolute Propaganda für Umweltschutz und Nachhaltigkeit obwohl jedes Undustrieunternehmen eine CO2-Schleuder ist. Klar kann einem der Klimaschutz am Herzen liegen, dann sollte man aber auch wirklich was machen anstatt nur große Reden zu schwingen und sich eine PV Anlage auf das Dach zu klemmen.
Wenigstens im Team wissen alle, dass wir im selben Boot sitzen. Trotzdem hat man manchmal das Gefühl, ausgeliefert zu werden damit jemand seinen eigenen Vorteil aus einer Situation schlagen kann.
Ältere versucht man langsam rauszuekeln. Zumindest ist das mein Eindruck.
Man wird behandelt wie niedere Arbeiter. Entgegnet wird mit Arroganz und Überheblichkeit. Auf Fragen kommt man sich vor wie der letzte D… Da traut man sich schon nichts mehr sagen.
Die Räumlichkeiten sind modern ausgestattet und sauber. Da kann man nicht meckern.
Informationen werden garnicht oder unzureichend weitergegeben. Man erfährt immer als letzter wenn etwas erledigt werden soll. Am besten dann schon gestern.
Ich bin absolut unzufrieden mit meinem Gehalt. Kollegen die weitaus kürzer im Unternehmen sind verdienen fast das doppelte. Selbst nach mehrmaligem Fragen keine Änderung. Man solle das niedrige Gehalt als Ansporn sehen, weiter so gute Leistungen zu erbringen. Im Vergleich zu anderen sei es ja garnicht sooo niedrig. Erst macht man hier seine Ausbildung und fünf Jahre später hat man immernoch das gleiche Gehalt wie damals. Das kann doch nicht sein? Zumindest gibt es VWL.
Männer verdienen im gleichen Job viel mehr als Frauen. Männer kommen leichter in höhere Positionen. Eltern haben mehr Vorteile als Kinderlose.
Zwar eintönige Aufgaben, aber nach vielen Jahren wird jeder Job irgendwann eintönig.
Den Großteil der Kollegen.
Keinen Betriebsrat.
Betriebsrat aufstellen. Die Mitarbeiter sind auf sich allein gestellt wenn es Probleme mit dem Arbeitgeber gibt.
Sprecht auch mal mit den "kleinsten" Kollegen und hört nicht nur auf die Teamleiter oder Abteilungsleiter.
Kommt auf den Bereich/die Abteilung an. Es gibt gute vorgesetzte zu denen an auch mal was negatives sagen kann ohne das es gleich zum nächsten vorgesetzten getragen wird. Dazu noch geile Kollegen und alles ist Top. Dann gibt`s natürlich auch karrieregeilen, die alles was man von sich gibt sofort weitertragen. Das schädigt das Vertrauensverhältnis und man hat keinen Spaß mehr an der Arbeit.
Wenn man ein "JA" sager ist, ist man in der Firma gut aufgehoben. Kollegen die auch mal den Kopf einschalten und ein- zwei mal gegen falsche Entscheidungen angehen, können ganz schnell Probleme bekommen.
Gegen den Strom schwimmen ist nicht erwünscht.
Es gibt viele die unzufrieden mit ihrem Vorgesetzten sind. Es gibt immer mehr Teamleiter die meinen sie haben entdeckt, dass die Welt eine Kugel ist. Dabei haben sie teilweise wenig bis gar keine Erfahrung. Von außen betrachtet ist es schöner als es tatsächlich ist.
Hat man private Termine stellt sich die Firma eigentlich nicht dazwischen. Hast du natürlichen einen Vorgesetzten der gerne Überstunden macht (Stunden bringen das Geld) und der Meinung ist, wenn er da ist, haben seine Gefolgsleute auch da zu sein, kann es zu Problemen kommen. Zumindest wenn man es sich gefallen lässt.
Hierzu gibt`s genug Möglichkeiten
War in Ordnung. Könnte natürlich immer mehr sein.
Ist OK
Der Zusammenhalt ist meist gut. Kommt auf dir Abteilung an. Die, die nur am schleimen sind und schon einen braunen Rand um den Hals haben, sind natürlich nicht so beliebt und werden dem entsprechend auch nicht unbedingt gemocht.
Habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Zumindest in meinem Fall abgrundtief schlecht. Null Sterne kann ich nicht geben. Wenn man täglich 12 Stunden macht, dazu noch zu allem ja und amen sagt, ist man gegenüber der GF natürlich beliebt. Aber außer Zahnbelag, hatte mein Vorgesetzter nichts drauf. Halt doch, den braunen Ring um den Hals.
Sind OK
Ist ganz OK. Manche Dinge könnten transparenter kommuniziert werden.
Im Grunde schon. Außer dein Vorgesetzter mag dich nicht.
In meinem Fall abwechslungsreich. Teilweise spannende Projekte in die man sich einbringen kann. Auch das ist natürlich Abteilungsabhängig.
So verdient kununu Geld.