15 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Unfreundliche Vorgesetzte, Die Führungsebene kennt die Tageszeit nicht. Diese Firma ist viel zu laut und Schallt durch Holthausen, wir erinnern an Firma Huhn in Hüinghausen Mischgebiet und Ruhestörung.
Sozialer zu den Mitarbeitern sein ohne die bekommen die Vorgesetzten auch kein Geld mehr.
Du bist nur ne Nummer und das Zeigt dir der Arbeitgeber auch.
Eine Automobilbrange die keine zuverlässigen Mitarbeiter mehr bekommt
Wochenenden wollten sie dich zum arbeiten zwingen. Sonst bist du schneller raus aus dem Laden als dir lieb ist.
Nix
Ea gibt keine Benefits für normale Arbeiter
Zu laut es ist ein wunder das sich niemand beschwert
Leider reden die Leute übereinander viele sind aggressiv.
Die alt eingesessenen sind dort besonder kritisch gegenüber jungen Kollegen.
Kennzeichen die Tageszeit nicht, die Frau interessiert sich nicht für den Laden.
Viel zu laut für ein Mischgebiet.
Hier wird über dich hinweg gedacht. Hier zählt nur geld.
Leute mit besseren Positionen werden besser behandelt vorallem die QS dort und der Werkzeugbau.
Monoton, Schauen ganz genau auf die uhr wie lange du Umbaust etc. Wie Akkord.
Bis jetzt bin ich mehr als zufrieden!
Konnte ich bis jetzt noch nichts finden!
Die Büroräume teilweise mit Klimageräten ausstatten.
Sehr guter familiärer Zusammenhalt.
Wir haben bei uns in der Abteilung eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Hier ist eine große Wertschätzung untereinander was auch dazu führt, dass gelegentliche Unternehmungen außerhalb der Firma durchgeführt werden.
Auch außerhalb unserer Abteilung finde ich die Arbeitsatmosphäre mehr als gut!
Bis jetzt habe ich außerhalb der Firma nur positives gehört. Die negativen Bewertungen kommen von den Leuten, die noch nichts anderes gesehen und kennengelernt haben. Ob es früher hier besser war, kann ich nicht beurteilen. Für mich persönlich gehört die Firma Schürholz unter die Top 5!
Sehr gut.
Es stehen einem zwei Tage Homeoffice im Monat zur freien Verfügung. (könnte aber m.E. mehr sein).
Wenn mal ein privater Termin ansteht, kann man später kommen oder früher gehen. Auch Termine während der Arbeitszeit können, nach Absprache mit dem Vorgesetzten, ohne Probleme wahrgenommen werden.
Weiterbildungen können ohne Probleme wahrgenommen werden. Die Kosten werden hierfür natürlich übernommen. Kurze Rücksprache mit dem Vorgesetzen und dann kann man sich die jeweilige Weiterbildung und den Termin frei aussuchen.
Muss jeder für sich selber entscheiden. Wir sind zwar nicht im Arbeitgeberverband, dennoch wurden die erreichten Lohnerhöhungen übernommen. Auch der Inflationsausgleich in Höhe von 3.000€ wurde bezahlt.
Wird hier groß geschrieben und peinlichst kontrolliert. Top!
Bei uns in der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Auch konnte ich keine negativen Erfahrungen mit meinen Kollegen aus den anderen Abteilungen machen. Wie es allerdings innerhalb der anderen Abteilungen ist, kann ich nicht bewerten.
Hier wird sehr viel Wert auf die Erfahrungen der älteren Kollegen gelegt. Auch wurden schon MA um die 50 Jahre neu eingestellt, damit sie Ihre Erfahrungen und das vorhandenen Wissen mit einfließen lassen können.
Finde ich persönlich super!
Bezogen auf unsere Abteilung mehr als sehr gut. Hier werden die Mitarbeiter als Team betrachtet und nicht als Untergebene. Da habe ich schon ganz andere Experten erlebt.
Hier werden die Interessen der Mitarbeiter wertgeschätzt und man hat immer ein offenes Ohr. Eher auf freundschaftlicher Basis.
Auch das Verhalten der anderen Vorgesetzten und der Geschäftsleitung ist sehr gut.
Alles was benötigt wird ist vorhanden. Sollte etwas fehlen, kann dies ohne große Probleme bestellt werden. Auf die Ergonomie am Arbeitsplatz wird hier sehr viel Wert gelegt.
Auch werden des Öfteren Firmenevents (Weihnachtsmarkt, Firmenlauf, Jubilarfeiern, Sommerfest, Abteilungsevents) angeboten. Zwischendurch gibt es auch mal Würstchen im Brötchen von der Geschäftsleitung, oder es kommt im Sommer mal der Eiswagen. Ostern kommt der Osterhase und im Dezember kommt der Nikolaus:-)
Die Kommunikation ist hier sehr gut. Man wird über das eigene Intranet über Änderungen, Neuerungen und Events informiert.
Hier gibt es nichts negatives zu berichten. Mann und Frau, Jung und Alt stehen hier auf einer Ebene.
Sehr viele interessante Aufgaben, die einen nicht langweilen. Hier wird sehr viel Wert auf die Zukunft des Unternehmen gelegt. Neueste Technologien etc.
Jedoch ist hier nicht alles schlecht. In der überbesetzten IT ist man sehr zufrieden.
Auch Praktikanten fühlen sich hier sehr wohl, anders kann man es nicht erklären
dass man im Alter von 14 -16 Jahren sich in der Freizeit die Zeit nimmt eine überaus positive Bewertung online zu stellen.
Über Fake- Bewertungen ein hartes durchgreifen bei unzufriedenen Mitarbeitern anzudrohen.
Es ist wichtig für ein Unternehmen, nicht nur auf sein Image zu achten, sondern auch auf die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter. Dann kommt das gute Image von allein! Wenn es Probleme gibt, sollten sie offen angesprochen und angegangen werden, anstatt sie zu vertuschen oder zu ignorieren. In Bezug auf knapp 30 Kündigungen innerhalb von Monaten kann man die Gründe nicht weiterhin ignorieren.
Obwohl ich unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen war habe ich das Unternehmen letztendlich im Guten verlassen und wollte die Erfahrungen dort hinter mir lassen. Der Grund warum ich doch eine Bewertung abgebe ist, dass hier im Auftrag Fake Bewertungen geschrieben werden. Ich kann bestätigen das die kritischen Bewertungen der Wahrheit entsprechen.
Besorgniserregend ist, dass das Unternehmen anscheinend dazu bereit ist, Fake-Bewertungen zu schreiben, um negative Erfahrungen von Ex-Mitarbeitern zu diskreditieren. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern auch ein Armutszeugnis.
Es ist unverständlich, dass das Unternehmen die Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter nicht verbessert, obwohl Kritik auf verschiedensten Weisen geäußert wurde.
Es ist wichtig, dass das Unternehmen verantwortungsbewusst handelt und sich um seine Mitarbeiter kümmert, um eine produktive und positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Wenn Unternehmen nicht in der Lage oder bereit sind, dies zu tun, können unzufriedene Ex-Mitarbeiter dazu gezwungen werden, ihre Erfahrungen auf anderen Wegen zu teilen, wie zum Beispiel sich im bösen anonymen Internet mit schlechten Bewertungen auszutoben
(Zwinker,Zwinker).
Es gibt viele interne Probleme innerhalb des Unternehmens, die sich negativ auf das Image des Unternehmens auswirken. Trotz der vielen Image Kampagnen in den sozialen Medien, spricht sich die aktuelle Situation in der Öffentlichkeit rum.
Befremdlich waren auch die riesigen Werbebanner mit Bildern von glücklichen Mitarbeitern und Sprüchen aus Chinakeksen. Aufgrund der Tatsache, dass einige der Mitarbeiter nicht mehr für das Unternehmen arbeiten, sind diese nicht wirklich repräsentativ.
Der aufgebaute Frust hat sich negativ auf mein Privatleben ausgewirkt. Ausnahmen sind Praktikanten und IT Leute.
Ich wurde nicht gefördert um mich in meinem Arbeitsumfeld weiter zu entwickeln und selbst Anfrage wurden mir keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Ein Zustand der die Mitarbeiter im Bereich der Produktion und der zuarbeitenden Abteilungen betrifft und frustriert. Es gab hier nicht mal Leistungsziele oder Mitarbeiterjahresgespräche.
Es gab nur Regelmäßig Staplerschulungen und Q-Zirkel.
Dieses Unternehmen ist wenig attraktiv in Sachen Zusatzleistungen und Vergütung im Vergleich mit meinem neuen Arbeitgeber. Das wird dazu führen dass weiterhin talentierte Fachkräfte von anderen Arbeitgebern abgeworben werden. Fachkräfte holt man sich so nicht ins Haus.
Bis zu meinem ausscheiden gab es noch sehr engen Kontakt zu den Kollegen, man hat sich vertrauensvoll ergänzt. Dadurch das viel Personal durch neue Mitarbeiter ersetzt werden musste, hat sich das Miteinander verabschiedet.
Ich habe in einer Arbeitsumgebung gearbeitet , die von Undankbarkeit, mangelnder Motivation und negativen Feedback geprägt war. Es war enttäuschend , dass die Leistungen der Mitarbeiter nicht anerkannt wurden und dass die Vorgesetzten die Erfolge auf ihre eigene Kappe geschrieben haben. Ich habe hier Ideenklau, Inkompetenz und Ungerechtigkeit erlebt. Gute Mitarbeiter haben das Weite gesucht oder haben für sich still gekündigt.
Ein Klima das auf gegenseitigem Respekt, Wertschätzung und Verantwortlichkeit basiert, wurde durch die vielen Vorgesetzten zerstört. Falls die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen werden und ihre Handlungen und Entscheidungen das Unternehmen weiter beeinträchtigen, wird dies weiterhin langfristig negative Auswirkungen auf die Mitarbeiter und das Unternehmen haben.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen: private Krankenzusatzversicherung, Job Rad, Bezuschussung von Firmensport, Verbesserungsvorschlagswesen, Team Events…
Familienunternehmen mit Werten!
Pausenraum könnte größer sein
Härter durchgreifen bei einigen Kollegen. Es gibt einige, die die Stimmung vergiften und die Kollegen versuchen aufzuhetzen.
Das Unternehmen verfügt über einen hochmodernen Maschinenpark. Ständig wird in neue Anlagen investiert. Die Produktionshallen sind äußerst gepflegt und ungewöhnlich sauber. Ich bin da ganz anderes gewohnt. Der Pausenraum könnte größer sein.
Ich habe mich hier beworben, weil die Firma Schürholz im Bekannten- und Freundeskreis ein sehr gutes Image hat.
Ich war irritiert als ich hier einige Bewertungen gelesen habe und war froh, dass das nur Quatsch ist.
In der heutigen Zeit, in der jeder anonym auf diversen Plattformen seine Meinung kundtun kann, ohne dies in einem 4-Augen-Prinzip tun zu müssen, ist es leicht Kritik zu äußern. Ich persönlich glaube, dass einige ehemalige Mitarbeiter sich auf solchen Plattformen austoben.
Drei-Schicht-Betrieb, Wochenendarbeit auf freiwilliger Basis. Ich habe noch nie das Gefühl gehabt mich kaputt arbeiten zu müssen und ich hatte Arbeitgeber, wo ich unbezahlte Überstunden machen musste. Dies ist hier nicht der Fall.
Ich habe gezielt nach einer Weiterbildung gefragt und diese auch ermöglicht bekommen.
Ich verdiene deutlich mehr als bei meinen ehemaligen Arbeitgebern. Mehr geht immer.
Meines Wissens nach gut.
Wie das immer so ist, wenn viele unterschiedliche Menschen zusammenkommen, gibt es Menschen, mit denen man besser zusammen arbeiten kann und Menschen, mit denen man weniger gut zusammen arbeiten kann. Ich kenne einige Meckerköpfe, aber denen kann man es eh nicht recht machen.
Jubilare werden geehrt und erhalten Sonderurlaub. Ältere Mitarbeiter haben die Möglichkeit nur Frühschicht zu machen.
Faire Vorgesetzte, die respektvoll mit einem umgehen.
Am schwarzen Brett werden aktuelle Infos ausgegangen. Es gibt eine Mitarbeiterzeitung. Man bekommt alle relevanten Informationen, die man braucht.
Meines Wissens nach werden alle möglichst gleich behandelt. Dennoch wird auf die unterschiedlichen Belange versucht Rücksicht zu nehmen.
Ich bin froh, dass es noch Arbeitgeber gibt, die einem die Möglichkeit geben hochkomplexe Anlagen zu bedienen und sich entsprechend weiterzubilden, wenn man denn will.
Alles, freue mich hier angekommen zu sein. Schade das EX-Kollegen immer negativ über Schürholz sprechen. Man kann es halt nicht jedem Recht machen :-)
Ich muss lange überlegen, es fällt mir schwer hier etwas zu finden.
Wenn ich mir etwas wünschen dürfte: die Sozialräume in der Produktion könnten mal wieder eine Auffrischung bekommen.
Mehr Investition in Schulung für die Führungsleute in der Produktion.
Mein Team ist immer hilfsbereit und jeder nimmt sich die Zeit, alle meine Fragen zu beantworten.
Alles was man liest, sieht und wie sich Schürholz gibt kann man von einem guten Unternehmen sprechen.
Arbeiten müssen wir überall, bei Schürholz gibt es die Möglichkeit seine Standard Arbeitszeit zu leisten, jeder darf (freiwillig) auch gerne Samstags/Sonntags kommen. Ab der ersten Stunde am WE werden zusätzlich Zuschläge bezahlt.
Im Produktionsbereich ist es immer schwierig von Work/Life Balance zu sprechen. Wichtig ist, das man gerne das tut was man macht. Dann kommt die Work/Life Balance von alleine.
Siehe Punkt Vorgesetztenverhalten
Verdiene hier im Vergleich zu den anderen Unternehmen wo ich vorher war wesentlich mehr. Top Schürholz.
Ziemlich gut
Überall findet man Kollegen die nicht zufrieden sind. Bevor ich bei Schürholz angefangen habe, habe ich die unterschiedlichen negativen Bewertungen bei Kununu gelesen und war etwas verunsichert hier anzufangen. Muss aber sagen das ich die ganzen negativen Bewertungen hier nicht nachvollziehen kann. Alles anderen als schlecht was ich hier vorgefunden habe.
Ich wurde gut aufgenommen und eingearbeitet. Fühle mich wohl und möchte gerne lange hier bleiben.
Zeigt mal wieder, das man seine eigenen Erfahrungen machen muss.
Ich fühle mich auch schon zu den älteren Kollegen, kann nur sagen: Danke für den guten Umgang mit uns Kollegen.
Langjährige Mitarbeiter die als Vorgesetzte (Schichtführer) aufgestiegen sind. Unser Produktionsleitung noch sehr jung, technisch sehr gut schon mal aber auch übermotiviert. Macht aber einen guten Job und bekommt die ganz unterschiedlichen Charaktere gut unter einem Hut.
Tip an die Chefetage
Schulung in der Mitarbeiterführung für die Schichtführer wäre ganz gut.
Wie gesagt, wir sind in der Produktion unterwegs. Schürholz macht alles mögliche damit unsere Arbeitsbedingungen immer optimal sind.
Vorschläge der Mitarbeiter die zu einer besseren Arbeitsumgebung führen werden direkt umgesetzt.
Lockere Gespräche und Humor. Immer eine offene Kommunikation und schlüssiger Informationsfluss.
Alle sind hier gleich. Selten so eine Gleichberechtigung in anderen Unternehmen gesehen.
Wir sind im Produktionsbereich, die unterschiedlichen Produkte die wir Stanzen sind sehr interessant und bieten entsprechende Herausforderungen. Wenn aber die Maschine läuft dann läuft diese.
Das die Gleichgültigkeit der Vorgesetzten auf die Mitarbeiter abgefärbt ist.
Die Mitarbeiter die noch da sind ernst nehmen und weniger auf Führungschicht hören die alles unter den Tisch kehrt.
Innerhalb weniger Jahre ist die Stimmung immer tiefer gesunken.
Keine Wertschätzung und mal ein -Danke- oder ein -wie geht’s?- gab es bei uns nicht.
Das arogante und charakterlose Verhalten der Vorgesetzten ist Schuld daran. Das wird durch wegschauen von der Betriebsleitung gefördert.
Lange wurde weggeschaut und mittlerweile ist das Vertrauen komplett zerstört worden.
Konsequenzen gibt es nur für die Arbeitskleidungträger durch Abmahnungen und Drohungen.
Arbeiten in Form von körperlich anstrengender oder monotoner Arbeit ist ein beliebtes Mittel der Schichtführer unangenehme Mitarbeiter einen aus zu wischen.
Hier zählt nicht der einzelne Mitarbeiter sondern nur die Stückzahl am Ende der Schicht.Die Vorgesetzten geben Teile frei die dann Reklammiert werden und der Mitarbeiter bekommt einen Abriss.
In die sozialen Medien wird viel Zeit gesteckt um sich nach Außen als TOP Unternehmer darzustellen, innerhalb der Firma wird garnichts unternommen.
Die lächelnden Gesichter auf den Bildern spiegeln nicht das Klima wieder.
Hier wird immer viel versprochen aber nichts eingehalten. Mehr Schein als Sein.
8 Arbeitsstunden sind 8 Arbeitsstunden
Keine Chance hier aufzusteigen, nur wenn mal wieder ein Schichtführer abgesägt wird dann kann man auch mit wenig Deutschkenntnissen oder schlechter Grammatik Kenntnis aufsteigen. Schulungen wurden hier garnicht angeboten.
Warum auch? Es gibt Vorgesezte die alles besser wissen!
Aussage der -geselligen- Produktionsleitung : Die Mitarbeiter würden sich ja sowieso nur betrinken, warum sollen die auf Schulungen geschickt werden.
Mir wurden immer wieder Lehrgänge versprochen.Irgendwann wurde es mir egal nachzufragen.
Mein Studenlohn war ok. Jetzt verdiene ich bei meinem neuen Arbeitgeber für weniger Verantwortung 2 Euro mehr.
Jeder Maschinenbediener verdient unterschiedlich , unabhängig vom Können.
Es gibt für die Mitarbeiter eine private Krankenversicherung.
Auf Mülltrennung wird besonders geachtet. Für alles gibt es hier Müllbehälter.
Ja einen Zusammenhalt gibt es noch unter wenigen aber auch viele Streitigkeiten untereinander.Einige Mitarbeiter die fleisig Informationen über Kollegen an den Vorgesetzten weitergeben werden bevorzugt behandelt.
Ältere Kollegen werden von den Vorgesezten als Hindernis gesehen.
Untereinnander gab es aber noch Respekt gegenüber älteren.
Betriebsleitung, Produktionsleitung haben die gleiche Eigenschaft wie Porzellan,sie leiten nicht.
Von den Schichtführern ist auch nicht viel zu erwarten, es wird das durchgeboxt was die Obrigkeit befiehlt. Abwertende Sprüche sind die Regel wenn mal wieder was nicht funktioniert!
Kritik auszusprechen wird hier nicht geduldet, es schadet einem sogar hinterher. Schnell ist man dann ein Unruhestifter.
Bevorzugt bei Urlaub und Gleitzeit werden hauptsächlich Mitarbeiter die vielleicht nicht viel können aber den Mund halten.
Probleme und Streitigkeiten werden totgeschwiegen.
Die produktionsleitung hatte bei mir und den anderen Kollegen kein Interesse an den Gründen für die Kündigung gehabt. Es wurde einfach ohne Reaktion hingenommen.
Im Betrieb ist es sehr sauber
Informationen gibt es kaum man muss sich selber darum kümmern um an wichtige Informationen zu kommen.Alles nach dem Motto: mach mal. Kommunikation findet hier nur über Emails stadt. Schichtübergaben fanden auf dem Weg zur Stempeluhr oder in der Umkleide statt da jeder pünktlich kommt und geht.
Gibt es nur unter Gleichberechtigten!
Die Arbeit ist immer gleich und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen wird nicht gefördert.Interessant wird es dann wenn man einfach so an eine Maschine eingeteilt wird die man nicht beherscht.
Den Feierabend
Die Scheinheiligkeit einiger Vorgesetzter . Die fragen sich allen Ernstes noch warum der Ruf dieser Firma kaputt geht obwohl sie die Arbeitnehmer behandeln wie im Strafgefangenenlager.
Vielleicht mal mehr Reden.
Abmahnungen die verteilt werden wie Visitenkarten sind Inhaltlich so haltlos das man sich fragen muss wer sowas verfasst .
Eine Freude für jeden Anwalt im Arbeitsrecht.
Also einfach nicht für jeden Mist abmahnen sondern das Gespräch suchen. Und wenn Abmahnen , dann richtig und nicht so !
Keiner hat mehr Lust dort zu arbeiten
Komplett zerstört
8 Stunden am Tag sind zwar zu viel aber zu Überstunden kann man nicht gezwungen werden Man nimmt die angestaute Wut aber immer mit nach Hause
Schmerzensgeld.
Das sind keine Vorgesetzten. Das ist ein schlechter Witz
Auf Sicherheit wird geachtet.
In der Produktion wird man behandelt wie Müll.
Das interessanteste ist es den Tag ohne Abmahnung zu überstehen . Gibt einen Adrenalin wie ein guter Horrorfilm
Das Tor nach draußen
Klima, Aufstiegschancen, Umgang mit verdienten Leuten, ständige Andrphung von arbeitsrechtlichen Konsequenzen, Intransparenz, Kommunikation, Bezahlung
Sich mal auf die Werte besinnen, die man vor 5-10 jahren noch gelebt hat und aufhören kritische, aber fähige Köpfe auszusortieren, zu degradieren oder aufs Abstellgleis zu schieben! Diese Firma ist durch den Schweiß der Leute gewachsen, die ihr heute behandelt wie...
Für Masochisten ein Paradies... Wurde über die letzten Jahre immer schlechter
Nach aussen so tun als ob kann man
Unflexibel und aus dem letzten Jahrtausend
In 12 Jahren noch keine Fortbildung bekommen
Das Lohngefüge ist steil und darauf angelegt am besten günstige Leute zu beschäftigen
Deutlich unter Durchschnitt
Nach dem Austausch diverser Akteure ging es auch hier steil bergab
Druck,Stress, arbeitsrechtliche Konsequenzen
Ist nur gegeben wenn man im Zusammenhang mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen drohen kann
In der Produktion gibt es keine Frauen
Familienunternehmen mit toller Wertekultur!
Dass ein, zwei Kollegen meinen schmarotzen zu können. Das müssen dann andere ausbaden.
Bleibt auf dem Kurs auf dem ihr euch befindet!
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen, herausfordernde Aufgaben, innovative Produkte, moderne Anlagen!
Image nach außen spricht mit dem Image nach innen überein!
Manchmal ist die Woche kürzer, aber alles auf freiwilliger Basis.
Sehr gute Bezahlung! Hervorragende Zusatzleistungen. Gibt es in den Unternehmen im Bekanntenkreis in der Form nicht.
Größtenteils sehr gut! Es gibt immer schwarze Schafe. Ich persönlich kann die Negativkommentare hier nicht verstehen. Solche Leute reflektieren nicht, sondern haten nur. Empfehlung: sucht Euch einen anderen Arbeitgeber, dann wird der Kollegenzusammenhalt noch besser.
Ich bin schon seit längerer Zeit im Unternehmen und fühle, dass ich für das Know-How, was ich mir aufgebaut habe, respektiert werde.
Haben ein offenes Ohr für die Belange ihrer Mitarbeiter. Fairer Umgang!
Nix zu meckern!
Ich fühle mich gut informiert, sei es über Newsletter, Mitarbeiterinfos oder die sozialen Medien!
Hier wird kein Unterschied gemacht!
Definitiv spannende Produkte und herausfordernd.
Gutes sauerländisches Unternehmen mit Tradition, sind in den letzten Jahr sehr gewachsen und auch in Coronazeit letztes Jahr hat man zugesehen schnell aus der Kurzarbeit zu kommen
Würde mich gerne weiterentwickeln, kann aber noch nicht erkennen wie ich das genau angehen soll.
Ich würde mir wünschen das es ein internes Schulungsprogramm für die einzelnen Bereiche geben würde auf die man sich bewerben könnte.
Gutes und familiäres Unternehmen im Sauerland. Sicherlich gibt es Druck auf der Arbeit, jedoch wird fair miteinander umgegangen.
Gutes Image, es wird alles dafür getan das jeder sich wohl fühlt
Ich arbeite gerne bei Schürholz. Meine Work-Life-Balance stimmt.
Die Initiative des Vorgesetzten fehlt mir etwas bei dem Thema Weiterbildung. Ich würde mir wünschen das es ein internes Schulungsprogramm für die einzelnen Bereiche geben würde auf die man sich bewerben könnte.
Gehalt kann es nie genug geben Bisher wurde jede tarifliche Lohnerhöhung bezahlt. Guter Grundlohn, kein Akkordlohn, Zuschläge werden alle bezahlt.
Wird streng darauf geachtet das Umweltfreundlich am Standort produziert werden kann.
Wie überall, Charakter sind nicht alle gleich. Es gibt Menschen mit denen läuft es gut, mit anderen halt etwas schwieriger. Im Großen und Ganzen jedoch zufriedenstellend.
Vorbildlich, man kann von den alten Hasen einiges lernen
Immer ein offenes Ohr. Faires Verhalten aber es wird auch gefordert.
Moderner Maschinenpark
Die notwendigen Informationen kommen über den Betriebsrat und Vorgesetzten an.
Ja ist gegeben.
Gut automatisierte Abläufe. Ansonsten wird hier gestanzt. Viel interessanter ist Mittlerweile die Produktvielfalt die wir mit einer sehr hohen Genauigkeit herstellen können.
So verdient kununu Geld.