25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anderer Azubi wurde mit schlechter Leistung immer wieder bevorzugt.
9/10 Stunden am Tag, unter der Woche eine Freizeit, (172,25 stunden/monat)
Gering für die Tätigkeiten die ausgeübt werden, schlechtbezahltester Azubi in der Klasse.
Regelmäßige Schulungen.
Monotoner Arbeitsalltag.
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen aus der Zentrale (Reduzierungsphase, anderer kurzfristige Aktionen). Ansonsten normale Verkäufer Tätigkeiten, wichtig sind die Zusatzartikel beim Verkauf.
Jeden Tag das selbe.
Ausgelernte Verkäufer denken Sie seien etwas besseres, und sind sich zu Stolz, den Azubis was zu gönnen.
Guter familiärer Zusammenhalt im Team!
Gutes Arbeitsklima und flexible Arbeitszeiten.
Es sollten mehr Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Geregelte Arbeitszeiten, pünktliche Lohnzahlung, flache Hierarchie, gute Verkehrsanbindung
geringes Gehalt, keine VL, Kontrolle, langweile Tätigkeit
In Vorstellungsgesprächen offen darüber sprechen, was genau die Tätigkeiten sind (und nicht was die Tätigkeiten mal sein könnten). Keine Versprechen machen, die nicht gehalten werden können, oder wollen. Den Zusammenhalt unter den Kollegen fördern. Die Mitarbeiter wertschätzen (Wasser kostenlos bereit stellen, die Kontrolle reduzieren und Vertrauen stärken, ergonomische Arbeitsplätze schaffen)
Es werden keine Aktionen (Feiern, gemeinsames Essen, Sport etc. ) gemacht, damit der Zusammenhalt wächst. Getränke (wie Kaffee, Tee, Wasser) kosten Geld oder müssen selber mitgebracht werden.
Als Überbrückung oder nach der Ausbildung ist das Unternehmen eine gute Wahl, aber leider nicht als langfristiger Arbeitgeber oder wenn man vor hat aufzusteigen. Ich denke das Unternehmen könnt sich mehr "aufpolieren"
Urlaub bekommt man leicht und auch längere Zeit. Familien haben hierbei Vortritt
Weiterbildungen werden wohl befürwortet, aber darum muss man schon kämpfen und Begründungen liefern. Daher macht kaum ein Mitarbeiter eine Weiterbildung.
Gehalt ist sehr gering (als Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ok). Es werden keine vermögenswirksamen Leistungen gezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld nur auf freiwilliger Basis. Überstunden werden nicht gezahlt, nicht in Freizeit ausgeglichen.
Mülltrennung, wenig soziales Engagement (Vereine erhalten Rabatt)
Innerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt ok. Kollegen helfen sich. Die Beziehung der Abteilungen untereinander ist schlecht. Gelegenheiten zum Lästern werden genutzt. Ist ein Kollege erkrankt oder kommt zu spät, wird ausgiebig darüber geredet.
Viele Kollegen sind 45+
Vorgesetzte sind gut gelaunt, aber alles bleibt immer sehr oberflächlich. In Konfliktfällen hat der Arbeitnehmer die Situation "falsch verstanden" oder es war ein "Missverständnis".
Das Büro ist laut, überfüllt und im Sommer erhitzt es sich durch das Flachdach extrem. Die Bürostühle sind nicht geeignet, das die Rückenlehne nur bis zur Rückenmitte geht. Folge sind Schmerzen zwischen den Schulterblättern. Die Monitore können nicht auf die optimale Höhe eingestellt werden. Der Schreibtisch kann nicht in der Höhe verstellt werden und ist zu klein (bietet zu wenig Platz). Die Belüftung ist schlecht, da zu wenig Fenster vorhanden sind, bzw. die Aufteilung schlecht ist. Die Luft von Draußen kommt nicht in der hintersten Reihe an.
Regelmäßige Feedbackgespräche finden statt.
Pro Tag muss eine bestimmte Leistung gemacht werden. Es handelt sich um Aufgaben, die keine Ausbildung erfordern. Es ist monoton und führt zur Langeweile. (Andere Abteilungen bzw. Bereiche sind bestimmt spannender). Leider muss man sich gegenseitig kontrollieren (ob Fehler gemacht wurden sind, private Nutzung von Telefon und PC vorliegt...)