11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100% Remote, Team,
* Teilweise fehlende Verbindlichkeit in der Kommunikation: Aussagen und Entscheidungen wurden aus meiner Wahrnehmung später verändert oder relativiert.
* Entscheidungen der Führung waren für mich nicht immer transparent oder nachvollziehbar begründet.
* Hohe Arbeitsbelastung bei zunehmender Kundenzahl und gleichzeitig schwierigen Vertretungsmöglichkeiten.
* Während meiner Zeit habe ich vergleichsweise viele personelle Wechsel wahrgenommen, wodurch bei mir der Eindruck einer hohen Fluktuation entstand.
* Das Verhältnis zwischen Gehalt, Verantwortung und Arbeitsbelastung empfand ich als nicht angemessen.
* Der konkrete Mehrwert des angebotenen Leistungsmodells für die Kunden war für mich nicht immer klar erkennbar.
* Entwicklungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden, allerdings hatte ich den Eindruck, dass unterschiedliche Vorstellungen darüber bestanden, wie sich die Rolle der Finanzmanager langfristig entwickeln sollte.
* Teilweise fehlten aus meiner Sicht klare und bereits etablierte Strukturen und Prozesse.
Aus meiner Sicht könnte insbesondere die Verbindlichkeit und Transparenz in der Führung verbessert werden. Getroffene Aussagen und Absprachen sollten möglichst Bestand haben oder Änderungen zumindest nachvollziehbar begründet und kommuniziert werden. Entscheidungen sollten aus meiner Sicht weniger situativ wirken und stattdessen auf klaren und transparenten Kriterien basieren.
Gerade bei weitreichenden Personalentscheidungen würde ich mir eine nachvollziehbare Begründung und einen wertschätzenden Umgang wünschen. Darüber hinaus halte ich es für wichtig, das eigene Leistungsversprechen noch klarer zu definieren: Welchen konkreten Mehrwert bietet das Unternehmen seinen Kunden und wodurch unterscheidet sich die angebotene Leistung von Alternativen? Eine klare Antwort darauf könnte sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitenden mehr Orientierung geben. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich vergleichsweise viele personelle Wechsel wahrgenommen. Dadurch entstand bei mir persönlich der Eindruck einer hohen Fluktuation. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Ursachen dafür stärker zu analysieren und Maßnahmen zur langfristigen Mitarbeiterbindung zu entwickeln.
Das Arbeitsklima empfand ich insgesamt als in Ordnung. Es gab aus meiner Wahrnehmung heraus relativ viel Flurfunk und Gespräche über andere Personen. Grundsätzlich konnte man sich jedoch auf seine Aufgaben konzentrieren. Teilweise wurde die Arbeit durch die noch überschaubaren bzw. nicht vollständig etablierten Strukturen in Kombination mit festen Deadlines erschwert.
Für mich war der konkrete Mehrwert des angebotenen Produkts bzw. der Dienstleistung nicht immer eindeutig erkennbar. Teilweise hatte ich auch den Eindruck, dass der Nutzen für die Kunden nicht durchgehend klar vermittelt werden konnte. Aus meiner Sicht könnte das Leistungsversprechen und der konkrete Mehrwert für die Kunden deutlicher herausgearbeitet und kommuniziert werden.
Die Regelung zu Überstunden empfand ich als kritisch. Nach meinem damaligen Verständnis waren bis zu vier Überstunden pro Woche bereits mit dem Gehalt abgegolten. Diese Regelung habe ich persönlich als wenig attraktiv und nicht besonders arbeitnehmerfreundlich wahrgenommen. Nach meinem damaligen Verständnis war das Ziel, pro Mitarbeiter etwa zehn Kunden zu betreuen und damit eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen. Gerade für Mitarbeitende mit noch wenig Erfahrung in diesem Bereich kann dies aus meiner Sicht zu einer hohen Arbeitsbelastung führen und die Work-Life-Balance entsprechend beeinträchtigen. Die Vertretung bei krankheitsbedingten Ausfällen empfand ich als schwierig. Da die Mitarbeitenden jeweils unterschiedliche Kunden betreuen und entsprechend unterschiedlich tief in den jeweiligen Themen stecken, war es aus meiner Erfahrung nur bedingt möglich, kurzfristig für Kollegen einzuspringen. Dadurch konnten Ausfälle die Arbeitsbelastung im Team zusätzlich erhöhen.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden, insbesondere durch den regelmäßigen Einsatz und Wechsel neuer Tools und Systeme (KI). Der bereits erwähnte Kollege aus dem CFO-Bereich setzte sich aus meiner Wahrnehmung dafür ein, jüngere Finanzmanager fachlich weiterzuentwickeln und ihnen perspektivisch eine eigenständigere Tätigkeit als Berater zu ermöglichen. Diesen Ansatz empfand ich als sehr positiv. Gleichzeitig hatte ich persönlich den Eindruck, dass die Geschäftsführung hinsichtlich der langfristigen Rollenverteilung und Entwicklung der Finanzmanager teilweise andere Vorstellungen verfolgte.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung als eher unterdurchschnittlich. Nach meinem Wechsel konnte ich bei einer vergleichbaren Position eine deutliche Gehaltssteigerung jährlich erzielen, was meinen persönlichen Eindruck zusätzlich bestätigt hat.
Die Zusammenarbeit mit den Teamkollegen habe ich, bis auf wenige Ausnahmen, als angenehm und kollegial empfunden.
Im Rahmen eines internen Gesprächs wurde eine Bewerbungsentscheidung thematisiert, deren Begründung ich persönlich als irritierend empfunden habe. Da ich selbst nicht am Auswahlprozess beteiligt war, kann und möchte ich die Hintergründe nicht abschließend beurteilen.
Die Kommunikation und Entscheidungsfindung durch die Führung empfand ich teilweise als wenig nachvollziehbar. Aussagen oder Entscheidungen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus teilweise nach einigen Wochen verändert oder anders dargestellt, ohne dass die Gründe dafür für mich immer ersichtlich waren. Einige Entscheidungen wirkten auf mich eher spontan bzw. situativ als langfristig und transparent begründet. Dadurch fiel es mir teilweise schwer, Aussagen und Absprachen als verlässlich einzuschätzen.
Die Homeoffice-Möglichkeiten habe ich als positiv empfunden. Gleichzeitig war die Arbeitsbelastung teilweise hoch, insbesondere durch die Anzahl der zu betreuenden Kunden und die begrenzten Vertretungsmöglichkeiten bei Ausfällen. Dadurch konnten stressige Phasen entstehen.
Aussagen und Absprachen wurden aus meiner Wahrnehmung teilweise im Nachhinein relativiert, verändert oder anders dargestellt. Das empfand ich persönlich als irritierend und hat bei mir teilweise für Unsicherheit hinsichtlich der Verbindlichkeit von Aussagen gesorgt.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung gab es innerhalb des Unternehmens teilweise eine gewisse Trennung zwischen länger beschäftigten und neu hinzugekommenen Mitarbeitenden. Diese Dynamik war im Arbeitsalltag stellenweise spürbar.
Durch die unterschiedlichen Kunden und deren individuelle Anforderungen besteht grundsätzlich die Möglichkeit, viel zu lernen und verschiedene Einblicke zu gewinnen. In der Rolle als Finanzmanager besteht der Arbeitsalltag meiner Erfahrung nach jedoch auch aus vielen wiederkehrenden Routineaufgaben, die nach einer gewissen Zeit etwas eintönig werden können. Positiv hervorheben möchte ich einen Kollegen aus dem CFO-Bereich, der sich viel Zeit genommen und großes Engagement gezeigt hat. Von seiner Erfahrung und seinem Fachwissen konnte man viel lernen, was ich als sehr wertvoll empfunden habe.
Den starken Zusammenhalt, den offenen und wertschätzenden Umgang sowie die große Flexibilität durch das Remote-Arbeiten. Man bekommt Verantwortung und wird auch als Mensch gesehen. Trotz des hohen Qualitätsanspruchs kommen der Spaß und gemeinsame Aktivitäten nicht zu kurz.
Die Stimmung bei uns ist locker, herzlich und motivierend. Man merkt, dass man hier als Mensch gesehen und geschätzt wird. Gleichzeitig wird professionell und zielgerichtet gearbeitet und trotzdem kommt der Spaß im Arbeitsalltag auf keinen Fall zu kurz.
Schuler Finance wird als professionell, zuverlässig und qualitativ hochwertig wahrgenommen.
Durch das Remote-Arbeiten kann ich meine Arbeitszeit und meinen Arbeitsort sehr flexibel gestalten. Auch auf persönliche Situationen wird immer Rücksicht genommen, was ich sehr schätze. Die Arbeitsauslastung ist zwar hoch, durch die Flexibilität lässt sich der Alltag aber trotzdem gut organisieren.
Durch den breiten Aufgabenbereich kann man viel lernen und sich fachlich weiterentwickeln. Noch mehr feste und strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten wären schön.
Die Bezahlung ist fair, wobei die Möglichkeiten durch den Start-up-Charakter natürlich etwas begrenzt sind.
Das Bewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, aktuell passiert in diesem Bereich aber noch nicht allzu viel aktiv.
Der Zusammenhalt im Team ist richtig gut. Wenn jemand Hilfe braucht, sind die anderen sofort da und unterstützen, wo sie können. Wir gehen freundschaftlich und locker miteinander um. Bei unseren Quartalstreffen und Workations stehen außerdem gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm, die uns als Team noch mehr zusammenschweißen.
Wir haben nur wenige ältere Kollegen im Team, aber alle werden unabhängig vom Alter gut und wertschätzend behandelt.
Der Umgang ist offen, wertschätzend und absolut auf Augenhöhe. Anliegen und auch Fehler werden ernst genommen und gemeinsam lösungsorientiert angeschaut – Schuldzuweisungen gibt es dabei keine. Gleichzeitig wird viel Wert auf eine genaue Umsetzung und eine hohe Qualität gelegt. Vertrauen, Verantwortung und Freiraum sind auf jeden Fall vorhanden. Durch regelmäßige Rückfragen bleibt der Austausch eng.
Durch die gute technische Ausstattung und das Remote-Arbeiten sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Über wichtige Themen werden wir eigentlich immer rechtzeitig informiert. Durch die Art der Kommunikation entstehen manchmal Missverständnisse, die sich aber offen ansprechen und schnell klären lassen. Durch die wöchentlichen Teammeetings und unsere Quartalstreffen vor Ort gibt es regelmäßig Raum für Austausch. Fragen, Kritik oder eigene Ideen können jederzeit eingebracht werden, dann wird gemeinsam und lösungsorientiert geschaut.
Alle im Team werden gleich behandelt und gleichermaßen ernst genommen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und durch den breiten Zuständigkeitsbereich wird es nie langweilig.
Besonders hervorheben möchte ich die offene Unternehmenskultur, die transparente Kommunikation, den starken Teamzusammenhalt und die lösungsorientierte Denkweise. Regelmäßige Team-Events und die jährliche Workation zeigen, wie wichtig der Geschäftsführung das Wohlbefinden des Teams ist. Man fühlt sich wertgeschätzt, ernst genommen und kann sich persönlich wie fachlich einbringen.
Durch das schnelle Wachstum des Unternehmens gibt es noch Potenzial bei der Weiterentwicklung von Strukturen, Prozessen und Kommunikationswegen. Teilweise wachsen die Anforderungen schneller als die internen Abläufe. Das ist aus meiner Sicht jedoch eine normale Herausforderung in einem jungen, stark wachsenden Unternehmen und wird bereits aktiv angegangen.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Der offene Austausch sorgt dafür, dass Herausforderungen frühzeitig angesprochen und gemeinsam gelöst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich positiv. Das Unternehmen lebt eine offene, wertschätzende und respektvolle Kultur. Fehler werden nicht zum Anlass für Schuldzuweisungen genommen, sondern gemeinsam lösungsorientiert betrachtet. Ich freue mich tatsächlich jeden Tag auf die Arbeit – ein Gefühl, das ich aus früheren Arbeitsverhältnissen nicht kannte.
Das Unternehmen wirkt authentisch, modern und professionell. Die Werte, die nach außen kommuniziert werden, werden auch intern gelebt. Das schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit.
Durch die flexible und vertrauensvolle Zusammenarbeit lässt sich Arbeit sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren. Die Unternehmenskultur basiert auf Vertrauen statt Kontrolle. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass sich alle wohlfühlen und langfristig motiviert bleiben.
Da ich als Freelancer tätig bin, kann ich diesen Punkt nicht fundiert bewerten.
Als Freelancer bin ich mit der vereinbarten Vergütung sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit erfolgt fair und transparent.
Das Unternehmen legt großen Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander und fördert aktiv den Teamzusammenhalt. Besonders positiv finde ich die Investitionen in gemeinsame Veranstaltungen und Maßnahmen zur Stärkung der Unternehmenskultur.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Alle unterstützen sich gegenseitig und begegnen sich mit Respekt und Hilfsbereitschaft. Trotz Remote-Arbeit entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Man merkt, dass viel Wert darauf gelegt wird, dass die Menschen im Team zueinander passen und gemeinsam wachsen.
Im Unternehmen wird kein Unterschied zwischen jüngeren und älteren Kollegen gemacht. Jeder wird respektvoll behandelt und als wertvoller Teil des Teams wahrgenommen. Besonders positiv finde ich, dass Erfahrungen und unterschiedliche Perspektiven geschätzt werden. Ältere Kollegen bringen wertvolle Erfahrungen mit, denen aufmerksam zugehört wird, während gleichzeitig auch neue Mitarbeitende ohne viel Berufserfahrung die Zeit und Unterstützung erhalten, die sie für eine erfolgreiche Einarbeitung benötigen. Bei gemeinsamen Aktivitäten wird darauf geachtet, dass sich alle einbringen und teilnehmen können. Alter spielt hier keine Rolle – entscheidend ist der Mensch. Jede Meinung wird ernst genommen, jeder wird gehört und wertgeschätzt. Das Teamgefühl steht klar im Vordergrund, und genau das macht die Zusammenarbeit so angenehm.
Das Verhalten der Geschäftsführung empfinde ich als vorbildlich. Es gibt regelmäßige Austausche, bei denen offen über Herausforderungen, Ziele und Unterstützungsmöglichkeiten gesprochen wird. Feedback erfolgt konstruktiv und respektvoll. Man wird gehört, ernst genommen und erhält das Vertrauen, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern und mitarbeiterorientiert. Die Remote-Zusammenarbeit funktioniert hervorragend. Darüber hinaus investiert das Unternehmen aktiv in den Teamzusammenhalt durch regelmäßige persönliche Treffen und gemeinsame Veranstaltungen.
Die Kommunikation ist transparent, ehrlich und auf Augenhöhe. Es gibt regelmäßige Team-Meetings, in denen aktuelle Themen besprochen werden und jeder die Möglichkeit hat, sich einzubringen. Besonders schätze ich, dass nicht nur über Aufgaben gesprochen wird, sondern auch darüber, wie es den einzelnen Teammitgliedern geht. Informationen werden offen geteilt und Fragen jederzeit beantwortet.
In meiner Zusammenarbeit habe ich alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund als gleichwertig behandelt erlebt. Vielfalt und gegenseitiger Respekt werden selbstverständlich gelebt.
Ich habe viel Gestaltungsspielraum und kann meine Stärken einbringen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen mir persönlich sehr viel Spaß. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, motiviert zusätzlich.
1x pro Quartal Team-Workshop. Hier sehen wir alle Kollegen, arbeiten zusammen und nutzen die Zeit aber auch auf persönlicher Ebene.
An Teamevents wird nicht gespart, ob es schön Essen gehen ist oder coole Aktivitäten. Die Geschäftsführung lässt uns spüren, dass sie uns was zurück geben möchte und dankbar für unsere Arbeit ist.
Habe die besten Kollegen, absolute Herzensmenschen!
Ich lege mir meine Arbeitszeiten, wie es für mich am besten passt. Solange ich meine und die Unternehmensziele erreiche, liegt alles in meinem ermessen.
10/10
Ich gehöre zur jüngeren Fraktion, habe aber nie die Erfahrung gemacht, dass jemand aufgrund von Alter oder anderem anders behandelt wird.
10/10 - immer ein offenes Ohr. Feedback wird gesehen und absolut wertschätzend angenommen.
Immer 1A - ich fühle mich absolut wohl. All mein Feedback wir gehört, angenommen und umgesetzt. Ich kann absolut Ich selbst sein.
Regelmäßig im Gespräch, ob alles passt und auch hier immer für Feedback offen. Verändern sich die Gegebenheiten im Vertrieb wird auch sofort reagiert, was die Vergütung angeht und das natürlich im Positiven. Ich sehe hier absolute Wertschätzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von einer guten Stimmung im Team geprägt. Erfolge werden wahrgenommen und Lob ausgesprochen, wenn etwas gut läuft. Gleichzeitig man Unterstützung, wenn es mal nicht optimal läuft, ohne das dabei ein negatives Klima entsteht. Es bleibt auch Raum für den persönlichen Austausch unter Kollegen, was das Miteinander stärkt und dazu beiträgt sich wohlzufühlen. Zusammenfassend herrscht eine Atmosphäre in der sowohl der geschäftliche als auch der menschliche Aspekt seinen Platz hat.
Da es keine feste Kernarbeitszeiten gibt, sind wir in der Gestaltung außerhalb der wöchentlichen internen sowie externen Meetings sehr frei. Somit können auch problemlos private Termine während den "klassischen Bürozeiten" wahrgenommen werden. Die Gefahr bei 100% Remote Arbeiten besteht jedoch oftmals darin, sich selbst diese Freiheit zu nehmen und zu lange zu arbeiten (dafür bin ich aber selbst verantwortlich). Temporäre Peaks im Workload können offen mit dem Vorgesetzten kommuniziert werden, welche sich nicht scheuen auch operativ zu unterstützen.
Wenn ich mich in einem Bereich weiterbilden oder spezialisieren möchte, welcher auch das Unternehmen weiterbringt, bin ich meiner Meinung nach selbst dafür verantwortlich diesen Wunsch beim Arbeitgeber zu äußern. Meine Wünsche dahingehend wurden bisher immer umgesetzt.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden
In der Vergangenheit wurde ein Projekt zum Thema Klimaschutz gefördert (Aktion Bäume zu pflanzen)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen ist sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch abteilungsübergreifend spürbar stark. Man weiß, dass man bei Fragen und Herausforderungen nicht alleine dasteht und schnell Unterstützung erhält.
Da wir Kollegen von Mitte 20 bis Ende 50 im Team haben, kann ich hier nichts negatives feststellen.
Es wird stets darauf geachtet, alle Mitarbeitenden rechtzeitig abzuholen und relevante Informationen zeitnah weiterzugeben. Durch das 100% remote Arbeiten wird die Kommunikation zwar teilweise erschwert, dennoch kann eine sehr gute Grundkommunikation gewährleistet werden. Aus vergangenen Kommunikationsfehlern wird gelernt und die Erkenntnisse daraus in die Zukunft mitgenommen.
Jeder Tag bietet eine neue Herausforderung und eine weitere Chance zu wachsen
Die Arbeitsatmosphäre ist von sehr viel Struktur und Prozessen gepflegt. Vielleicht manchmal etwas zu viel. Es gibt für viele Bereiche klare Regelungen, wie Aufgaben zu bearbeiten sind. Das kann natürlich teilweise die Kreativität bei der Aufgabenbearbeitung einschränken, ist allerdings teilweise auch nicht anders möglich, damit das klassische "Jeder macht was er will" nicht auftritt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Aufgabebereiche, bei denen die Kreativität gefordert ist und es für bestimmte Probleme keine Patentlösung gibt. Das sorgt, zumindest aus meiner Sicht, für einen gesunden Ausgleich an Struktur und Freiheit
Die Work-Life-Balance ist so gut oder so schlecht, wie man selbst damit umgehen möchte. Abgesehen von den Kundenterminen, welche logischerweise wöchentlich im gleichen Zeitraum liegen, kann ich mir meine Arbeitszeit selbst einteilen. Natürlich kann das Arbeitspensum auch deutlich zunehmen und es wird über die vertraglich festgelegte Arbeitszeit gearbeitet. Das ist natürlich gerade bei einem jungen Unternehmen + Consulting etwas, dass dann doch eher mehr als weniger eintritt. Das sollte einem bewusst sein. Es gibt mehrfach im Jahr auch Teamtreffen, bei denen wir uns Freitag + Samstag treffen und gemeinsam an diversen Workshops arbeiten. Der Samstag wir dann oft für einen Ausflug genutzt. Klar geht hier dann ein privater Vormittag drauf, dass nehme ich allerdings gerne in Kauf um die Kolleginnen und Kollegen mal wieder in Live zu sehen.
Durch das umfangreiche Aufgabenfeld und den ständigen Kontakt mit Kollegen, die sehr viel Berufserfahrung haben, lernt man ständig dazu. Gleichzeit ist man in vielen verschiedenen Geschäftsfeldern unterwegs und erhält somit Eindrücke, die es in einem klassischen Konzern nicht geben würde.
Es werden diverse soziale Projekte gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich Top! Sobald es Themen gibt, bei denen jemand mehr Erfahrung hat oder dieses Thema schon besser kennt, wird sofort die Hilfe angeboten. Es scheut sich keiner für den anderen einzuspringen, sei es für eine Urlaubsvertretung oder bei Krankheit. Obwohl wir uns nur ein paar mal im Jahr live sehen, ist das Teamgefühl sehr stark ausgeprägt.
Unsere Altersstruktur ist ziemlich gemischt. Gerade durch die älteren Kollegen hat man immer einen Ansprechpartner bei dem man sich nochmal eine zweite Meinung einholen oder den man generell bei Themen zu Rate ziehen kann.
Durch das Homeoffice sind die Arbeitsbedingungen, was die räumlichen Themen an geht, sehr gut. Eine Hürde sind am Anfang allerdings die Menge an verschiedenen Softwaretools, die zum Einsatz kommen. Dazu haben viele unserer Kunden noch ihre eigenen Tools und System in die wir uns auch einarbeiten dürfen. Das führt leider zu einem Systemurwald, den es erstmal zu durchblicken gilt. Hat man sich einen klaren Überblick verschafft, ist es jedoch gut zu managen.
Die Kommunikation bleibt leider manchmal etwas auf der Strecke und dann muss man diese Proaktiv anfordern. Das die Kommunikation etwas schwächelt hängt meines Erachtens vor allem damit zusammen, dass wir alle überwiegend aus dem Homeoffice arbeiten. Der übliche Gang ist Büro des Kollegen oder kurz über den Bildschirm hinweg eine Frage stellen fällt dadurch weg und man ist (zumindest geht es mir so) oft so vertieft in einzelnen Themen drinnen, dass die Kommunikation dann unbewusst weniger ist. Wird die Kommunikation allerdings proaktiv bei den Kolleginnen und Kollegen eingeholt, ist sie sehr willkommen und man merkt, dass sich jeder gerne Zeit für einen nimmt.
Es gibt keine Probleme mit Gleichberechtigung.
Durch die verschiedenen Kunden, die wir betreuen haben wir natürlich einen sehr tiefen Einblick in viele verschiedene Geschäftsfelder. Teilweise steht man dadurch regelmäßig vor neuen Herausforderungen die es zu meistern gilt. Die Lernkurve die sich daraus ergibt habe ich vorher so noch nicht gekannt. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht.
Kollegen, Homeoffice, Arbeitsbedingungen
Hierzu kann ich nichts schreiben. Mich ärgert natürlich das stetige Dokumentieren - aber aus Kundensicht ist das nachvollziehbar.
Je höher die Auslastung, um so wichtiger wird es, Strukturen zu schaffen die Kunden, Mitarbeiter und Geschäftsführung zufrieden stellen. Das sollte immer sensibel bewertet werden. Ich sehe hier aber kein Defizit sondern möchte nur Aufzeigen, dass dieses Dreierverhältnis immer gepflegt werden sollte
Die Kollegen sind super und man unterstützt sich gegenseitig. Kunden sind fordernd, aber natürlich bezahlen sie auch für den Service
Wir sind kein DAX Unternehmen, sondern eine mittelständische Beratungsunternehmung mit dem Ziel Kunden zu mehr Erfolg zu verhelfen
Ich habe keinen Anfahrtsweg, Arbeitszeiten in der Nacht oder am Wochenende sind meine eigene Entscheidung - manchmal möchte man ja einfach etwas fertig machen - vier mal im Jahr gibt es Team-Meetings in Baden-Baden und an einer Workation habe ich auch schon teilgenommen
Das kann ich noch nicht nachhaltig bewerten - Aus Wachstum kann auch viel Entwicklung entstehen
Ich kann mich hier nicht beschweren
Passt
Beide Daumen hoch
Da bin ich bereits einer der älteren, ich sehe keinen Konflikt
Fokus liegt auf Effizienz, nicht aber auf Streicheleinheiten. Aber ehrlicher Weise liegt mein Fokus auch auf Bezahlung - also tausche ich Arbeitsleistung gegen Bezahlung, das ist der Deal.
Für die bin ich athomsphärisch selbst verantwortlich - Das Arbeitsgerät könnte mehr Leistung vertragen
Es wird einiges für Information getan, natürlich geht es immer noch besser, aber die Kirche darf man auch gerne mal im Dorf lassen.
sehe ich keine Themen, wir schätzen uns alle sehr
Ständig, Mittelstand ist immer interessant
Positiv war für mich vor allem die Möglichkeit zum 100%-Homeoffice. Außerdem gibt es einzelne fachliche Aufgaben mit praktischem Bezug zu Controlling, Liquidität und Unternehmenssteuerung. Wer sich selbst gut organisieren kann, findet punktuell Gestaltungsraum.
Für mich lag das Hauptproblem darin, dass viele Dinge professioneller wirken, als sie im Alltag tatsächlich organisiert sind. Anspruch, Steuerung, Kundenversprechen und interne Abläufe waren aus meiner Sicht nicht belastbar genug aufeinander abgestimmt.
Der Arbeitgeber sollte stärker prüfen, was intern wirklich leistbar ist, bevor Erwartungen nach außen oder gegenüber Mitarbeitern gesetzt werden. Klare Regeln für Mehrarbeit, Entwicklung, Software und Vergütung wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Für mich war die Atmosphäre weniger von gemeinsamer Professionalität als von permanenter Anspannung geprägt. Man spürt schnell, dass vieles nur funktioniert, weil einzelne Mitarbeiter deutlich mehr auffangen, als dauerhaft gesund wäre.
Die öffentliche Wirkung ist deutlich stärker als die operative Substanz, die ich erlebt habe. Gerade im Verhältnis zu Kundenversprechen, interner Organisation und tatsächlicher Lieferfähigkeit sehe ich eine deutliche Schieflage.
Homeoffice bedeutet hier aus meiner Sicht nicht automatisch gute Work-Life-Balance. Mehrarbeit wirkt eher einkalkuliert als begrenzt.
100 % Homeoffice reduziert grundsätzlich Reiseaufwand und kann positiv wirken. Darüber hinaus habe ich jedoch kein besonders ausgeprägtes oder strukturiertes Umwelt- oder Sozialbewusstsein wahrgenommen. Sozial im Sinne von Mitarbeiterfürsorge, Belastungssteuerung und nachhaltigem Umgang mit Arbeitskraft habe ich eher schwach erlebt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich so gut wie gar nicht wahrgenommen.
Der Zusammenhalt entsteht vor allem aus gemeinsamer Belastung. Viele Kollegen unterstützen sich, weil sie merken, dass sonst noch mehr unbearbeitet bleibt. Das ist menschlich positiv, sagt aber wenig Gutes über die Organisation dahinter.
Führung habe ich insgesamt als zu kontrollorientiert und zu wenig verlässlich erlebt. Aus meiner Sicht fehlt es an Selbstreflexion, echter Mitarbeiterorientierung und der Fähigkeit, Belastung wirksam zu begrenzen. Kritik oder Zweifel wirkten auf mich eher störend als willkommen.
Der größte Pluspunkt ist die Arbeit aus dem Homeoffice. Abseits davon habe ich die technische und organisatorische Arbeitsumgebung als unnötig mühsam erlebt. Die IT- und Tool-Struktur kostet regelmäßig Zeit und erschwert sauberes Arbeiten.
Kommunikation habe ich häufig als kontrolliert und wenig natürlich erlebt. Statt direktem Austausch wurde aus meiner Sicht zu stark auf Aufzeichnungen, Dokumentation und asynchrone Formate gesetzt. Gespräche, Abstimmungen und Erklärungen sollten möglichst festgehalten werden, was auf mich weniger wie effiziente Zusammenarbeit und eher wie Misstrauen und Kontrolle wirkte. Mehr Dokumentation hat dabei nicht automatisch zu mehr Klarheit geführt.
Die Vergütung war für mich enttäuschend. Gehalt, Arbeitsmittel, Sozialleistungen und erwarteter Einsatz ergeben aus meiner Sicht kein überzeugendes Gesamtbild. Besonders kritisch finde ich, wenn das Jahresgehalt rund um den Einstieg oder nach Zusage nochmals zum Thema wird. Nennenswerte Zusatzleistungen habe ich nicht wahrgenommen
Aus meiner Sicht schwer zu bewerten, da ich keine belastbare Grundlage habe, um echte Gleichbehandlung umfassend zu beurteilen. Auffällig war für mich jedoch, dass Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nach klaren, transparenten Kriterien wirkten. Das betrifft weniger klassische Gleichberechtigung, sondern eher faire und nachvollziehbare Behandlung im Arbeitsalltag.
Die Aufgaben könnten fachlich attraktiv sein, besonders im CFO-/Controlling-Umfeld. In der Praxis verhindern jedoch Zeitdruck, Tool-Probleme und unrealistische Erwartungshaltungen häufig, dass die fachliche Substanz wirklich ausgeschöpft werden kann.
Kommunikation, Arbeitsweise, Teamzusammenhalt.
Schlecht ist nichts...nur könnte man einige Dinge verändern.
Mehr Zeit für die Kundenprojekte einräumen.
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