252 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine
Es ist schockierend, wenn man viele Jahre in einer Firma arbeitet, die einst Weltmarktführer mit super Potential und Know How war und sieht, wie diese durch solche unnötigen Maßnahmen zerstört wird.
Austausch der Managementebene / Vorstände.
Austausch HR.
Nehmt Euch ein Beispiel an Firmen wie z.B.Trigema, Herrn Grupp und lasst Euch von ihm schulen, wie man erfolgreich eine Firma führt. Ach ja, ich habe vergessen, er ist Eigentümr der Firma und ein Leben lang verantwortlich und geht nicht nach 3 oder 5 Jahren. Das heißt, er ist dann auch noch in der Firma, wenn das Ergebnis seiner Entscheidungen sichtbar wird und er in der Verantwortung bleibt.
Die Unfähigkeit des Management wurde ausschließlich durch einen Stellenabbau am Standort in Göppingen versucht zu kompensieren.
Innerhalb von 18 Monaten wurden am Standort in Göppingen nahezu 50 % zumeist langjährige, erfahrene Mitarbeiter abgebaut. Mitarbeiter, die im Gegensatz zur Führungsebene maßgeblich über viele Jahre zum Unternehmenserfolg beigetragen haben. Die Art und Weise, wie diese Mitarbeiter "abgebaut" wurden war würdelos und menschenverachtend.
Da die noch verbleibenden Mitarbeitern täglich damit rechnen müssen, dass es ihnen genau so ergeht, ist die Motivation bei Null.
Das Image ist absolut am Boden.
Die Mitarbeiter müssen ständig um ihren Arbeitsplatz fürchten. Eine gute Work-Life-Balance zu erreichen ist dadurch nicht möglich.
Ist ok.
Ist gut.
Ist gut.
Ja bitte, entsorgt diese, damit das Management Kosten einsparen kann. Was besseres kriegen die leider nicht hin. Und bis das Handeln der Vorstände/Führungskräte sichtbar wird, haben sie schon wieder gewechselt und es bleibt für diese ohne Folgen.
Bereits unter Arbeitsatmosphäre beschrieben
Ist ok.
Die Kommunikation/Information der Führungskräfte ist sehr kritisch zu hinterfragen.
Sehr konservative Einstellung der Firma, die schon lange nicht mehr zeitgemäß ist.
Technisch hat die Firma super Potenzial, das ist jedoch nicht gewollt von den Führungskräften aufgrund ihrer Unfähigkeit dies zu verstehen und umsetzen zu wollen.
Das Unternehmen ist sich seiner aktuellen Situation bewusst und hat nun jede Chance, für sich das Beste aus der Situation zu machen.
Viele junge Kollegen bestimmen das Tempo im alltäglichen Doing. Ich fände es schöner, wenn der positive Aspekt "Gemeinsam Lernen" noch mehr in den Fokus geraten würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Leider wird diese hin und wieder aufgrund vergangener notwendiger Strukturmaßnahmen getrübt. Dies finde ich persönlich sehr schade. Der Blick sollte auch von Mitarbeitenden nach vorne gerichtet werden.
Wie bereits in vorherigen Bewertungen angemerkt, ist das Unternehmensimage zumindest auf dieser Bewertungsplattform absolut unterbewertet. Das Mitarbeitende "gedrängt" oder "verpflichtet" werden positive Bewertungen abzugeben, kann ich nicht bestätigen.
Das Unternehmen treibt hybrides Arbeiten mit Hochdruck voran. Hierdurch werden den Mitarbeitenden neue Flexibilisierungsmöglichkeiten geboten. Darüber hinaus bietet das Unternehmen flexible Arbeitszeiten und Arbeitszeitkonten.
Aufgrund der Unternehmensgröße erhält man viele spannende Projekte und Chancen. Allerdings ist die Karriereleiter aufgrund der Größe irgendwann auch mal "gedeckelt". Bis dahin kann man sich mit etwas Eigeninitiativ sehr gut weiterbilden.
Der Standort Göppingen ist tarifgebunden, somit profitiert man als Mitarbeitender von allen Annehmlichkeiten der IG-Metall.
Das Unternehmen ist bemüht sich in diesen Bereich besser auszustellen. Natürlich ist hier auch noch "Luft nach oben", was dem Unternehmen jedoch bekannt ist. Ich würde mich freuen hier noch mehr positives zu hören.
Sicherlich ist der Kollegenzusammenhalt von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich kann ich hier jedoch nichts negatives bekanntgeben.
Das Vorgesetztenverhalten ist sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich habe ich bisher fast ausschließlich positive Erfahrungen machen können.
Die Arbeitsplatzausstattung am Standort Göppingen sowie an den mir bekannten Standorten in Deutschland ist sehr gut.
Das Unternehmen ist bemüht die Kommunikation über verschiedene Kanäle (Intranet, Social Media, App) voranzutreiben. Diese müssen von Mitarbeitenden jedoch mehr genutzt werden und vom Unternehmen mehr beworben werden.
Frauen sind in Führungspositionen, klassisch Maschinenbau, noch nicht so häufig vertreten wie man es sich wünscht. Hin und wieder wünscht man sich mehr Offenheit und weniger "klassischen Maschinenbau". Sicherlich muss "Frau" sich beweisen, die Möglichkeiten hierzu werden jedoch vom Unternehmen geboten.
Die interessanten Aufgaben sprechen definitiv für das Unternehmen.
Im eigenen Bereich ein vertrauensvolles Betriebsklima
Durch unangenehme Zeiten und harte Entscheidungen in den letzten Jahren ein „angeknackstes Image“ (wie es wohl vielen Unternehmen momentan geht). Auf der anderen Seite: „Ed gschimpft isch gelobt genug“ würde der Schwabe sagen.
hybride Arbeitsmodelle werden ermöglicht, das Privatleben der Kollegen und Kolleginnen wird berücksichtigt und gesehen. Arbeitsdruck je nach Bereich dennoch hoch.
Mit Talent, Engagement und der richtigen Führungskraft findet man seinen Weg
Attraktives Vergütungspaket, tarifgebunden.
Unabhängig von einzelnen Bereichen ein ehrlicher und hilfsbereiter Umgang zwischen den Kollegen und Kolleginnen. Großer Wunsch und Wille, auch übergreifend noch besser zusammenzuarbeiten.
Sicherlich abhängig vom Bereich
Moderne Arbeitsplätze!
frühe und umfassende Information über neu aufkommende Themen und Entwicklungen über unterschiedliche Kanäle, Medien und Wege. Sicherlich auch von der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Frauen in Führungspositionen sind noch nicht häufig vertreten. Man merkt jedoch zunehmend, dass zum Thema Frauenförderung ein Umdenken stattfindet!
Großer Gestaltungsfreiraum in den eigenen Aufgaben als absoluter Pluspunkt!
Sehr gute Kantine
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Auf dieser Seite auf jeden Fall unterbewertet....
35 Stunden Woche, flexible Arbeitszeitgestaltung durch Gleitzeit, mobiles Arbeiten möglich
In meinem Bereich sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Immer sehr korrekt und freundlich.
Modernes, neues Bürogebäude mit guter Ausstattung. Allerdings Großraumbüros, an die man sich gewöhnen muss.
IG-Metall Tarif
Sehr interessante und vielfältige Aufgaben
generell angenehmes Arbeitsklima
derzeit Hybrid-Arbeitsmodell mit 35h Woche und Gleitzeit
IG-Metall Tarifvertrag
nette Kollegen, die größtenteils sehr hilfsbereit sind und sich gegenseitig unterstützen
schönes, modernes Bürogebäude / neue Notebooks
vom Vorgesetzten abhängig
aus meiner Sicht fair und respektvoll
interessanter & abwechslungsreicher Aufgabenbereich, Workload teilweise zu hoch bei einzelnen
Man hatte sich früher mal, mit der Firma identifiziert.
Pünktliche Bezahlung.
Unfähiges Personal die durch Vitamin B in eine Position gekommen sind, der sie nicht gewachsen sind.
Menschenführung nicht vorhanden.
Wegloben vom Montageplaner, denn der ist gefährlich für die Gesundheit vom Personal ( keine Personalführung ).
Das Personal getraut sich nichts zu sagen, dass es Zuviel Arbeit ist.
Eine realistische Planung ist nicht die Stärke vom Montageplaner.
Montageplaner mit Ahnung von Menschenführung.
Motivation ist am Boden.
Es gibt kein Vertrauen mehr.
Keine Menschenführung.
Man hatte sich früher mal mit der Firma identifiziert.
Das ist vorbei.
Der heutige Montageplaner ist ein kalter Mensch, der interessiert sich nicht für seine Mitarbeiter.
Wenn man sich nicht wehrt wird man verbrannt.
Nicht für alle.
Das bestimmt der große Montageplaner.
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Es wird ständig daran gearbeitet, wie bei jeder Firma.
Kein Zusammenhalt.
Respektlos
Vom Rohrschlosser zum Montageplaner und dabei unfähig und arrogant.
Keine Menschenführung.
Was soll dabei herauskommen, wenn sich solche Leute sich anmaßen in der Mechanik mitzureden, nur weil sie durch Vitamin B an diesen Job
gekommen sind.
Abwechselnd.
Früher wurden Abschlussgespräche geführt, aber es wurde manchen Beteiligten zu heiß, dass ihre Unfähigkeit und Teilnahmslosigkeit am Projekt aufgedeckt wird, deswegen wurden diese Gespräche vom Montageplaner unterbunden.
Keine Wertschätzung mehr vorhanden.
Das kommt davon, dass nicht qualifizierte Leute das Sagen haben.
Mit der Herausforderung wächst man.
Aber man macht das für das eigene Ego.
Die letzten 3 Jahre nichts mehr.
Seit 3 Jahren: alles!
Keine, sind sowieso beratungsresistent
Ständige Angst um Arbeitsplatz führt zu sehr schlechter Atmosphäre
Diese Firma hat ein Problem sich richtig zu sehen. Bewusstseinsstörung.
Akzeptabel
Mit guter Beziehung zum Vorgesetzten , dann ja
Gut
Keine Angabe
Siehe Arbeitsatmosphäre
Werden nur noch ausgemustert. Es sei denn, sie kuschen, siehe Vorgesetztenverhalten.
Direkte Vorgesetzte sind nur Marionetten und kuschen! Die meisten Vorgesetzten sind durch Beziehungen und nicht durch Leistung in Ihren Positionen.
Passt
Von oben kommt keine ehrliche Ansage bzw. Informationen
Vitamin B ist in diesem Laden sehr ausgeprägt
Arbeit ist interessant
Das Betriebsrestaurant
Miserables Vorgesetztenverhalten. Eine Umgebung, die Fairness und Vertrauen vollständig vermissen lässt. Mangelnde Wertschätzung ggü. Mitarbeitern und jedweder (echten) Fachlichkeit, machen die Atmosphäre für jeden zunichte, der einmal in einem professionell geführten Unternehmen, mit Anspruch an echte Führungsqualitäten, gearbeitet hat.
Den zweiten Stern gibt es nur, weil das relativ neue Verwaltungsgebäude sehr modern in seiner Auslegung und der technischen Einrichtung, sowie der Büro-Ausstattung ist und eine gute Lage innerhalb Göppingen hat.
stark abnehmend
Der Umgang mit Gleitzeit und Urlaub ist weitestgehend i.O., weshalb auch drei Sterne zustande kommen. Zeitgemäß im Umgang (insbesondere) mit Homeoffice ist das Unternehmen jedoch nicht. Im employer branding steht Homeoffice zwar auf der Werbefahnen, die gelebte Realität ist eine andere. Auch hier gilt, je weiter oben auf der Leiter, desto wahrscheinlicher sind die Privilegien. Corona hat das etwas verbessert, allerdings längst nicht durchgängig. Mittlerweile wird die Uhr sogar wieder zurückgedreht.
Wird nicht gewünscht und damit nicht gefördert.
Nicht existent!
Natürlich will jeder jedes Freundes Freund sein. Wenn es darum geht Urlaub, Freizeit und Hobbys zu besprechen, dann entstehen auch in diesem Unternehmen gute Beziehungen - deshalb ein zweiter Stern.
Ehrliche, geschweige denn eine direkte Auseinandersetzung, um einen fachlichen oder betrieblichen Zusammenhang kenne ich nicht und wenn, dann selten erlebt. In diesem Unternehmen sticht Ober immer Unter, auch wenn Zweiterer fundierte Argumente vorweisen kann. Ein Ober muss dabei nicht zwangsläufig ein disziplinarischer Vorgesetzte sein, Privilegien erhalten auch diejenigen, die nur lange genug dabei sind oder entsprechenden Rückhalt aus dem Management erfahren.
Vorgesetzte sind eingerichtete Institutionen, einer höheren Instanz, um ihr die Probleme vom Leib zu halten. Damit einher geht auch, dass Entwicklung und Fortschritt verhindert wird. In dieser Disziplin erübrigt sich jeder weitere Kommentar. Null Punkte wäre die passendere Bewertung.
Die technische Ausstattung ist als eher gut zu bewerten, jedoch weiß man mit den Möglichkeiten nicht umzugehen oder sie anzuwenden. Es wird nicht gefordert und damit auch nicht gefördert. New Work ist damit nur ein Buzzword im Unternehmen, das gerne mal "gedropt" wird, wenn es gerade passt...
Die Lärmbelastung in den Büro-Flächen durch gängige Telefonate, Gespräche und sonstige Geräusche ist situativ sehr hoch. In Folge fehlender Bereitschaft für die Möglichkeit remote zu arbeiten, kann dieser Situation nicht aus dem Weg gegangen werden. Weshalb es Abzüge gibt.
Bezogen auf die interne Kommunikation: Eine eher scheinbare und vordergründige Information über gewisse Finanzkennzahlen und die herrschende Auftragslage ist vorhanden und soll vermutlich die Gemüter besänftigen. In Wirklichkeit geht aber keiner wirklich auf den anderen oder auf die echten Herausforderungen ein. Jeder ist krampfhaft bestrebt, die eigene Position und die eigenen Vorteile zu wahren, was zu eingefahrenen, sinnlosen Ritualen führt... Echte, werteorientierte Kommunikation, an der sich der Mitarbeiter ausrichten kann und worauf sich Arbeit stützten lässt, ist quasi nicht existent.
Sehr Männer-lastig, was natürlich auch auf die Branche zurückzuführen ist. Dennoch erlebe ich, dass Frauen tendenziell eher belächelt werden.
Interessante Aufgaben mit großem Potenzial für Kunde und Unternehmen liegen auf der Hand und sind für jeden ersichtlich, der die Vogelperspektive einnimmt. Im Zusammenspiel mit dem Vorgesetztenverhalten werden diese Potenziale einfach verschenkt. Selbstverwaltung und altertümliche Zöpfe sind Schwerpunkte der täglichen Arbeit.
bei Problemen wird nicht am Problem gearbeitet, sondern ein Schuldiger gesucht.
Die Standorte in Deutschland stärken
IG Metall halt ....
Nagelneue Büros im Schuler Innovation Tower, bezogen 2018
So verdient kununu Geld.