59 von 252 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm!
Flexible Arbeitszeiten sowie studienbedingte längere Auszeiten sind bei frühzeitiger Ankündigung problemlos möglich.
Speziell für den Standort Erfurt sind die Entwicklungsmöglichkeiten für Werkstudierende aufgrund seiner Rolle als Produktionsstandort naturgemäß etwas begrenzter.
Super Team!
Professionell, freundlich und fair.
Grundsätzlich vielseitiges Aufgabengebiet mit einzelnen wiederkehrenden Routinetätigkeiten.
Arbeitsorte, Bezahlung
Keine Einarbeitung, Kommunikation
Einarbeitung. Bitte. Und nicht nur "Geh da mal hin und mach mit"
Hilfestellung für MA von Außerhalb, andere Unternehmen haben eine Liste mit Unterkünften etc., das wenige Infomaterial das ich bekam war 5 Jahre alt.
Generell gut, aber sehr viel Ungewissheit ob/wann externe Einsätze sind
Es war weltweite Inbetriebnahme, man weiß auf was man sich einlässt.
Als Zeitarbeiter bekommt man eh nichts, ansonsten war Eigenleistung der Normalfall
Im Service gibt es eigentlich immer guten Zusammenhalt und man hilft sich, Ausnahmen gibt es leider immer
1. Gespräch: Alles ist toll. Danach Funkstille und zum Abschlussgespräch wurde mir gesagt was ich alles falsch gemacht habe. Das hätte man früher ansprechen können.
Sehr verbesserungswürdig. Was Abteilung A möchte hat B schon lange und A weiß das nicht, Materialfluss, Konstruktionsänderungen, alles eher zufällig.
Damals gab es noch Übernachtungspauschale, das war sehr angenehm
Meistens. Gerne auch mal ohne jede Einarbeitung. Aber die Arbeit an sich war schön.
Sehr vieles!
Das wird in einer Branche tätig sind, die vermutlich so in den nächsten Jahren nicht mehr in Deutschland und Europa existieren wird.
Nutzt das vorhandene Know How über die nächsten Jahre noch besser aus. Nicht übereilt Mitarbeiter in den Ruhestand schicken nur um irgendwelche Headcount Vorgaben des Andritz Konzerns zu einem bestimmten Stichtag zu erreichen.
Hat sich in den letzten Jahren wieder deutlich positiv entwickelt. Hoffentlich bleibt das so.
35- Stunden Woche mit Gleitzeit, sowie T-ZUG Tage... So sind ohne Probleme zwischen 40 und 50 freie Tage im Jahr möglich.
Hat aufgrund der überschaubaren Größe des Unternehmens Grenzen aber es gibt viele Programme und Maßnahmen.
IG Metall... Was soll ich mehr sagen?
Wir zunehmend besser. Schön ist, dass kein Greenwashing betrieben wird.
Habe ich in keinem Unternehmen besser erlebt.
Fair und wertschätzend.
Kommt mit Sicherheit immer auf die Abteilung an aber ich kann nur über meine Vorgesetzten nur positives sagen. Es wird Leistung eingefordert aber man wird auch sehr unterstützt.
Mit Sicherheit nicht die absolute Stärke aber wo ist das schon so? Man merkt, dass man sich bemüht Informationen zeitnah über viele Kanäle zugänglich zu machen. Es wirkt manchmal jedoch so, dass man sich selbst in der Vielfalt der Kanäle verliert und damit Informationen nicht wirklich da landen wo sie hin sollten.
Zumindest in der Inbetriebnahme
Als Inbetriebnehmer auf internationalen Baustellen
Kommt drauf an, ob man in der In-Haus-Montage, oder auf Baustellen arbeitet.
Sorry, aber die Frage kann ich gerade nicht ohne...
Die Geringschätzung! - fehlende Wertschätzung ist ja schon schlecht, aber wenn man es noch nicht mal mehr Wert ist informiert zu werden ob die Stelle auf der man sitzt abgebaut wird...was soll denn das?
Ach und HR, kommen Sie jetzt nicht mit "die Meinung unserer Mitarbeiter ist uns wichtig". Wenn dem so wäre hätte Schuler zu erst uns und nicht die Zeitung informiert. Und reden Sie sich nicht raus, ja die Produktion wurde informiert (durch den BR, sonst hätten die es auch aus der Presse erfahren). Der Rest der ehemaligen Schuler Automation hat bis heute noch keinen Ton von der Geschäftsleitung gehört! - die Hälfte von uns muss gehen und das ist noch nicht mal eine Betriebsversammlung wert? Der Fairness halber, Ende November wird es eine geben...haha toll das ist in knapp 2 Monaten.
P.S.: Vorschlag zur Güte, wieso schreiben Sie nicht einfach in Ihren Antwortkommentar welche Stellen bei Schuler Automation Gemmingen wegfallen, nicht wer gehen muss, lediglich welche Planstellen es zukünftig nicht mehr geben wird, soviel Fairness sollte möglich sein.
Informiert bitte die die es betrifft jetzt und nicht erst Ende des Jahres.
Momentaufnahme, immerhin müssen wir gehen oder auch nicht, wissen wir nicht. Laut Zeitung (Heilbronner Stimme) schon, aber von der GF bisher kein noch kein Ton dazu.
Da bauen wir leider seit zirka 10 Jahren immer mehr ab.
Na ja, abgesehen von der Sache gerade, konnte man da auch immer persönlich Einfluss darauf nehmen.
Denke das passt.
War und ist bei Schuler immer schon sehr gut.
Kenne jetzt keine negativen Beispiele. Klar irgendwann will man die teuren Alten loswerden, aber das ist jetzt nicht Schuler spezifisch und sind wir mal ehrlich die Meisten haben sich jetzt nicht wirklich mit Händen und Füssen gegen die Altersteilzeit gewehrt.
Was soll ich sagen...könnte mal bitte jemand sagen wie es hier jetzt weitergeht! - das 3/4 gehen müssen wissen sie doch auch, die Zahl scheint laut Zeitung ja zu stimmen...
In Gemmingen sehr gut. Auf den Baustellen, könnte man noch was verbessern...
Siehe oben, null Sterne geht ja leider nicht. Ist schon eine ziemliche Sauerei wenn die Presse mehr weiß als die die es direkt betrifft.
IG Metall
Hat sich gebessert.
Da kann man wirklich nicht meckern, technisch interessant auf jeden Fall.
Hat gepasst
Das Image hat nach zahlreichen Restrukturierungen stark gelitten
Ein ziemlich ungesundes Verhältnis zu Überstunden und Verteilung von großen Lasten auf wenigen Schultern
Einzelne Programm für ein paar wenige, die häufig aber auch nach Jahren noch auf den gleichen Position sitzen
IG Metall. Im Großen und Ganzen in Ordnung
Hier war bis vor kurzem außer ein paar schönen Worten nichts zu sehen
Hängt sehr von der Abteilung ab, aber im großen und Ganzen sehr gut
Gerade zu Zeiten von Entlassungen und Umstrukturierungen war es zum Teil sehr grenzwertig.
Mittleres Management meist in Ordnung. Top Level zum Teil verbesserungswürdig.
Mitarbeiter werden.in Entscheidungen so gut wie nie einbezogen.
Not great, not terrible
Innerhalb der einzelnen Teams.bzw. des Standorts in Ordnung. Konzernweit oft fragwürdig
Frauen waren bis vor kurzem zum allergrößten Teil in Assistenzrollen tätig. Weibliche Führungskräfte gab es zu meiner Zeit dort (mit wenigen Ausnahmen ) eigentlich nicht
Großartige Produkte und interessante Aufgaben. Hat immer Spaß gemacht
Super Produkte
Mitarbeiterkommuninkation, keine Kantine
Wenn die Nase passt und viel heiße Luft erzeugt steigt man auf
Grüppchenbildung, jeder ist sich selbst der Nächste
Werden aussortiert
Für diese Unternehmensgrösse und die Nähe von Siemens und Schaeffler eher schlecht
Das Gesamtpaket!
Behaltet den Weg bei und lasst Euch von einigen Nörgler nicht beirren.
Fördern und Fordern ist die Devise. Ja, es wird viel verlangt wodurch es nie langweilig wird. Darüber hinaus große Freiheit im Rahmen des eigenen Tätigkeitsgebiet. Ich kann es mir nicht besser vorstellen.
Leider deutlich negativer als es das Unternehmen verdient.
35 Stunden Woche, GLZ, hybrides Arbeiten... Man kann privates und berufliches mittlerweile sehr gut miteinander vereinbaren!
Jährliche Feedback und Entwicklungsgespräche, dazu regelmäßige Leistungsbeurteilungsgespräche. Diverse Möglichkeiten sich fachlich weiterzubilden. Ich bin sehr zufrieden.
IG Metall Tarif, diverse Sonderzahlungen, Inflationsausgleich usw. Niemand in meinen Bekanntenkreis hat ein ähnliches Paket.
Wird besser! Man arbeitet spürbar daran.
Innerhalb meiner Abteilung herausragend. Es geht nicht besser! Jeder unterstützt jeden!
Nach meinen persönlichen Erfahrungen sehr wertschätzend! Erfahrungen und Know-how werden sehr geschätzt.
Gibt es schwarze Schafe im Unternehmen? Ja! Die kennt man durch Geschichten. Warum diese teilweise noch da sind weiß man nicht so genau aber ich persönlich hatte bisher nie schlechte Erfahrungen im Gegenteil!
Besser geht es nicht insb. die höhenverstellbaren Schreibtische sind der Wahnsinn!
Läuft kommunikativ alles perfekt...? Nein! Aber wo ist das schon so? Das bekommt keine Organisation hin!
Was man aber klar erkennen kann ist, dass man über die diversen Kommunikationskanäle, allen voran die eigene App, versucht alle Kollegen auf dem Laufenden zu halten. Dranbleiben, das ist der richtige Weg!
Es ist und bleibt Maschinenbau in Süddeutschland. D.h. dominiert von Männern Mitte 50.
Trotzdem gibt man sich Mühe und möchte gezielt auch jüngere Kollegen fördern!
Mehr Abwechslung geht in meinen Augen nicht!
Tolle Projekte, gute Bezahlung, bei Montageeinsätzen die Welt sehen.
Standort nicht tarifgebunden, zu viel Vitamin B, keine wirkliche Leistungskultur
Mehr nach Engagement und Leistung bewerten, weniger nach „Nasenfaktor“. Klüngelei eindämmen.
Weder besonders gut noch besonders schlecht - unter dem Strich mittelmäßig.
Durch Fehler in der Vergangenheit angekratzt.
Durch flexible Arbeitszeiten inklusive Gleit- und Flexkonten gute Work-Life-Balance.
Oftmals wurden besonders engagierte und qualifizierte Kollegen ausgebremst. Denn wenn diese in der Hierarchie aufsteigen, wer sollte sie dann an der Basis ersetzen?
Gutes Gehalt inklusive Urlaubs-und Weihnachtsgeld, angelehnt an den IG Metall-Tarif.
Beides nicht sonderlich ausgeprägt.
Mit manchen besser, mit anderen schlechter. Leider eine Neigung zu Gruppenbildung und Klüngelei feststellbar.
Fair, korrekt und gut.
Stärken und Schwächen hielten sich die Waage. Allerdings hatte er so seine Lieblinge, welche im Vergleich zum „Fußvolk“ eine bevorzugte Behandlung genossen und ein dementsprechend angenehmes Leben hatten.
Alles in allem angenehm und gut.
War verbesserungswürdig.
Wie schon erwähnt, es gab ein paar Lieblinge.
Abwechslungsreiche, herausfordernde und anspruchsvolle Tätigkeiten. Hier gab es nichts zu meckern.
Gleichberechtigung im Konzern herstellen
gute Arbeitsatmosphäre, Nörgler und Meckerer gibt es naturgemäß überall
Derzeit sehr schlechtes Betriebsklima, wie ich die Sache einschätze herrscht bei etlichen MA Frustration und es wird irgendwie immer schlimmer.
Man versucht eine gute Darstellung nach außen und innen, dabei kommt man sich vor wie Kunden bei der Telekom - neue, MA sind herzlich willkommen, weil gesucht - die langjährigen MA interessieren offenbar nicht so sehr
gleitende Arbeitszeiten - ohne Kernzeit, Mobiles Arbeiten möglich
Es gab in der Vergangenheit immer mal wieder interne Stellenausschreibungen welche einen Karrieresprung bedeuten - aber keiner hat sich beworben. Grund - siehe Abteilung "Gehalt"
Weiterbildung sind möglich aber alles auf Sparflamme
Leider ist dieser Standort nicht tarifgebunden, tarifliche Lohnerhöhungen gibt es mittlerweile - das ist aber meiner Ansicht nach nur der Arbeitsmarktsituation geschuldet. (Siemens und Schaeffler sind nicht weit weg). Die Sondervergütungen der IG Metall kommen zum Teil. Durch die Strukturen im Konzern sind Abteilungen teilweise über mehrere Standorte verteilt -> gleiche Abteilung am gleichen Projekt aber unterschiedliches Gehalt. Es gibt keinerlei Leistungsanreize. Da es keine offiziellen Stellenbeschreibungen / Eingruppierungen gibt hat man auch keine Basis für Lohnverhandlungen - wenn man z. Bsp. neue Aufgaben, mehr Verantwortung übernimmt.
Das diese Politik nicht für Motivation sorgt und Potential verschenkt dürfte klar sein.
das hängt naturgemäß immer vom jeweiligen Vorgesetzten ab, Die Sozialkompetenz ist meines Erachtens grottig
kommt drauf an in welchen Büro man sitzt, Renoviert wir schon seit Jahren nicht mehr, es wir nur das aller notwendigste investiert
Es wird eine offene Kommunikation unter Einbeziehung der Mitarbeiter versucht, aber na-ja
Bsp.: Es wird eine MA-Befragung durchgeführt und groß versprochen das die Ergebnisse ausgewertet und werden und Verbesserungen herbei geführt werden, es bleibt aber hauptsächlich beim Auswerten und Versprechen, merkliche Verbesserungen bleiben aus
wie überall, manchmal ist es Routine, dann wieder spannend
So verdient kununu Geld.