102 von 252 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer weniger.
Dass am Ende unser Mutterkonzern wie eine Heuschrecke agiert. Zukaufen, wenn nicht rentabel genug, Standort schließen.
Qualität zulassen und nicht nur auf den letzten Euro schauen. Noch haben wir einen guten Namen in der Branche. Wenn aber irgendwann alles nur noch irgendwo in der Welt zusammengeschustert wird, welcher Kunde soll dann noch unsere Produkte kaufen, wenn er beim Mitbewerber die gleiche Qualität für weniger Geld bekommt?
Seit der Umbenennung zu Andritz Schuler ist meiner Meinung nach viel verloren gegangen. Damit hätte nach der Übernahme langsam begonnen werden müssen und nicht nach über zehn Jahren ein harter Schnitt.
Wer es geschickt anstellt, muss nicht viel tun.
Direkter Vorgesetzter hat fünf Sterne verdient. Ab der nächsten Stufe ist es nur noch hohler Management-Sprech.
In meiner Abteilung wird versucht alles zu beschaffen, was benötigt wird. So lange es auch sinnvoll ist.
Erst wird Besserung in der Kommunikation versprochen und dann kommt eine ganz billige Nachricht im Intranet, zum Feierabend, dass über die Schließung des Standortes nachgedacht wird. Ansonsten wird weiter nicht viel kommuniziert.
Kann mich nicht beschweren.
Auf alle Fälle.
Tarifvertrag
Direkte Vorgesetzte und Kommunikation
Bessere Führungskräfte
Arbeitszeit
Gehalt
Umgang mit jungen oder neuen Mitarbeitern sowie Azubis
Nicht zu viel von neuen oder jungen Mutarbeitern so wie Azubis verlangen, Sie können nicht alles direkt wissen
Arbeitsorte, Bezahlung
Keine Einarbeitung, Kommunikation
Einarbeitung. Bitte. Und nicht nur "Geh da mal hin und mach mit"
Hilfestellung für MA von Außerhalb, andere Unternehmen haben eine Liste mit Unterkünften etc., das wenige Infomaterial das ich bekam war 5 Jahre alt.
Generell gut, aber sehr viel Ungewissheit ob/wann externe Einsätze sind
Es war weltweite Inbetriebnahme, man weiß auf was man sich einlässt.
Als Zeitarbeiter bekommt man eh nichts, ansonsten war Eigenleistung der Normalfall
Im Service gibt es eigentlich immer guten Zusammenhalt und man hilft sich, Ausnahmen gibt es leider immer
1. Gespräch: Alles ist toll. Danach Funkstille und zum Abschlussgespräch wurde mir gesagt was ich alles falsch gemacht habe. Das hätte man früher ansprechen können.
Sehr verbesserungswürdig. Was Abteilung A möchte hat B schon lange und A weiß das nicht, Materialfluss, Konstruktionsänderungen, alles eher zufällig.
Damals gab es noch Übernachtungspauschale, das war sehr angenehm
Meistens. Gerne auch mal ohne jede Einarbeitung. Aber die Arbeit an sich war schön.
Sehr vieles!
Das wird in einer Branche tätig sind, die vermutlich so in den nächsten Jahren nicht mehr in Deutschland und Europa existieren wird.
Nutzt das vorhandene Know How über die nächsten Jahre noch besser aus. Nicht übereilt Mitarbeiter in den Ruhestand schicken nur um irgendwelche Headcount Vorgaben des Andritz Konzerns zu einem bestimmten Stichtag zu erreichen.
Hat sich in den letzten Jahren wieder deutlich positiv entwickelt. Hoffentlich bleibt das so.
35- Stunden Woche mit Gleitzeit, sowie T-ZUG Tage... So sind ohne Probleme zwischen 40 und 50 freie Tage im Jahr möglich.
Hat aufgrund der überschaubaren Größe des Unternehmens Grenzen aber es gibt viele Programme und Maßnahmen.
IG Metall... Was soll ich mehr sagen?
Wir zunehmend besser. Schön ist, dass kein Greenwashing betrieben wird.
Habe ich in keinem Unternehmen besser erlebt.
Fair und wertschätzend.
Kommt mit Sicherheit immer auf die Abteilung an aber ich kann nur über meine Vorgesetzten nur positives sagen. Es wird Leistung eingefordert aber man wird auch sehr unterstützt.
Mit Sicherheit nicht die absolute Stärke aber wo ist das schon so? Man merkt, dass man sich bemüht Informationen zeitnah über viele Kanäle zugänglich zu machen. Es wirkt manchmal jedoch so, dass man sich selbst in der Vielfalt der Kanäle verliert und damit Informationen nicht wirklich da landen wo sie hin sollten.
Man kann seine Arbeit oft selbständig ausführen
Bisher war es für die Größe des Konzerns nicht übertrieben bürokratisch, im Moment entwickelt es sich das aber mehr in diese Richtung
Die Unternehmenskommunikation sollte weiter ausgebaut werden.
Grundsätzlich gut, variiert vielleicht je Team etwas
gut
Grundsätzlich ist ein guter Zusammenhalt vorhanden
Im Kern gut, variiert aber auch je nach Abteilung
Die Konzernweite Kommunikation ist leider schwach
Mittlerweile nichts mehr.
Ist Alles geschrieben
Wie in der Politik. Wer kein Gespür für die Mitarbeiter (Volk) hat und nur den schnellen und kurzfristigen Profit (Wahlsieg) sieht wird zugrunde gehen. Ausgenommen die Führenden (Herrschenden)
Die Anerkennung produktiver Leistung gibt es nicht. Im Intranet stehen eher eine Mischung aus TikTok, Facebook und unnötigen Informationen im Vordergrund.
Das Image wird mehr und mehr ramponiert
Die Einschätzung bezieht sich auf den produktiven Teil der Belegschaft
Lang gediente Arbeitskräfte erhalten keine Anerkennung.
Vorgesetzte der ersten und zweiten Ebene fehlt der technische Sachverstand und Bindung zur Belegschaft
Es ist eher unterhaltungsgeprägte als eine technisch informative Kommunikation
Falsche Strukturen und Abschottung bestimmter Abteilungen engen die Gestaltung der eigenen Arbeit ein
Sorry, aber die Frage kann ich gerade nicht ohne...
Die Geringschätzung! - fehlende Wertschätzung ist ja schon schlecht, aber wenn man es noch nicht mal mehr Wert ist informiert zu werden ob die Stelle auf der man sitzt abgebaut wird...was soll denn das?
Ach und HR, kommen Sie jetzt nicht mit "die Meinung unserer Mitarbeiter ist uns wichtig". Wenn dem so wäre hätte Schuler zu erst uns und nicht die Zeitung informiert. Und reden Sie sich nicht raus, ja die Produktion wurde informiert (durch den BR, sonst hätten die es auch aus der Presse erfahren). Der Rest der ehemaligen Schuler Automation hat bis heute noch keinen Ton von der Geschäftsleitung gehört! - die Hälfte von uns muss gehen und das ist noch nicht mal eine Betriebsversammlung wert? Der Fairness halber, Ende November wird es eine geben...haha toll das ist in knapp 2 Monaten.
P.S.: Vorschlag zur Güte, wieso schreiben Sie nicht einfach in Ihren Antwortkommentar welche Stellen bei Schuler Automation Gemmingen wegfallen, nicht wer gehen muss, lediglich welche Planstellen es zukünftig nicht mehr geben wird, soviel Fairness sollte möglich sein.
Informiert bitte die die es betrifft jetzt und nicht erst Ende des Jahres.
Momentaufnahme, immerhin müssen wir gehen oder auch nicht, wissen wir nicht. Laut Zeitung (Heilbronner Stimme) schon, aber von der GF bisher kein noch kein Ton dazu.
Da bauen wir leider seit zirka 10 Jahren immer mehr ab.
Na ja, abgesehen von der Sache gerade, konnte man da auch immer persönlich Einfluss darauf nehmen.
Denke das passt.
War und ist bei Schuler immer schon sehr gut.
Kenne jetzt keine negativen Beispiele. Klar irgendwann will man die teuren Alten loswerden, aber das ist jetzt nicht Schuler spezifisch und sind wir mal ehrlich die Meisten haben sich jetzt nicht wirklich mit Händen und Füssen gegen die Altersteilzeit gewehrt.
Was soll ich sagen...könnte mal bitte jemand sagen wie es hier jetzt weitergeht! - das 3/4 gehen müssen wissen sie doch auch, die Zahl scheint laut Zeitung ja zu stimmen...
In Gemmingen sehr gut. Auf den Baustellen, könnte man noch was verbessern...
Siehe oben, null Sterne geht ja leider nicht. Ist schon eine ziemliche Sauerei wenn die Presse mehr weiß als die die es direkt betrifft.
IG Metall
Hat sich gebessert.
Da kann man wirklich nicht meckern, technisch interessant auf jeden Fall.
Die Marke Schuler und die Arbeitsumgebung
Das nicht informieren der Mitarbeiter bei anstehendem Stellenabbau und dass der scheinbar einzige Weg aus der Krise eine Reduzierung der Arbeiter ist.
Die Meinungen der arbeitenden Mitarbeiter auch anhören
Am Standort keine echte Führungskräfte.
Alles wartet auf den Ruhestand.
Keinen.
Es ist nicht leicht ein Glas zu füllen was bereits voll ist.
So verdient kununu Geld.