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kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage des Büros - aber das war es leider auch schon.
Arbeitsatmosphäre, fehlende Work-Life-Balance, ständiges Kommunizieren und Verfügbarsein, wechselhafte Entscheidungen, extrem viele Kündigungen, Krankmeldung nicht erwünscht (entspräche angeblich nicht dem Startup-Charakter)
auch in Chats sollten Arbeits-/Ruhe-/Urlaubszeiten eingehalten werden, Mitarbeiter sollten sich ohne Angst um ihren Job krankmelden dürfen, weniger Fluktuation im Team
Zwanghaftes Startup-Image! Durch den ständigen Psychoterror (man darf nicht mit Ex-Kollegen auf facebook befreundet sein, Chats auch am Wochenende, Angst vor Kündigung aufgrund vermeintlichen Fehlverhaltens etc.) und wechselhafte Entscheidungen der Vorgesetzten ist die Arbeitsatmosphäre häufig extrem angespannt. Kollegen trauen sich während des Arbeitsverhältnisses nicht, ehrlich miteinander zu sprechen. Auch ich wusste erst nach der Kündigung, dass wir alle dasselbe "durchgemacht" haben und extrem unter der psychischen Belastung litten. Teilweise hatte ich sogar Angst, sobald mein Handy neue Nachrichten der Vorgesetzten anzeigte.
Das Thema "Stimmung" hat eine enorm große Bedeutung. Ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von konzentriertem Arbeiten in einzelnen Abteilungen, wird die Stimmung von den Vorgesetzten als lethargisch erachtet und die Kompetenz der Abteilungen infrage gestellt. Das gegenseitige Pushen ist auf Dauer anstrengend, gelobt wird inflationär. Erinnert mich persönlich stark an sektenähnliche Verhältnisse.
Könnten an dieser Stelle 0 Sterne vergeben werden, wären das noch zu viele.
Viele Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter reden untereinander sehr negativ über die Firma. Inwieweit dies von Mitarbeitern nach außen getragen wird und welches Image das eher unbekannte Unternehmen bei potentiellen Bewerbern hat, ist nicht bekannt.
Es gibt einige wenige positive Aspekte (Lage des Büros, kostenlose Getränke), allerdings überwiegen die negativen Punkte extrem.
Wer in einem professionellen Unternehmensumfeld arbeiten möchte und wert auf seine mentale Gesundheit legt, ist hier meiner Meinung nach fehl am Platz!!!
Es wird eine ständige Verfügbarkeit und Erreichbarkeit der Mitarbeiter erwartet, auch im Urlaub oder bei Krankheit. Hundert WhatsApp-Nachrichten rund um die Uhr (auch am Wochenende) sind keine Seltenheit. Eine geregelte Arbeitszeit gibt es nicht, Überstunden sind an der Tagesordnung. Die tägliche Mittagspause sollte man außerhalb verbringen, sonst läuft man Gefahr, durcharbeiten zu müssen. Aufgrund des Gruppenzwangs bzgl. der Arbeitszeiten trauen sich nur sehr wenige Mitarbeiter, pünktlich in den Feierabend zu gehen.
Da das Unternehmen relativ jung und unerfahren ist, gibt es bisher keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Knowhow wird intern weitergegeben, die Mitarbeiter führen sich gegenseitig in verschiedene Softwareprogramme ein.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt, Aufstiege und Titelvergaben wirken willkürlich. Heute Angestellter, morgen Leitung, übermorgen Kaffeemaschine putzen - alles innerhalb eines Monats möglich.
Das Unternehmen zahlt Löhne und Gehälter im Mittelmaß, was als Einsteiger zufriedenstellend ist. Es ist nicht klar, inwiefern die Gehälter der Verantwortung entsprechen. Sozialleistungen gibt es kaum. Sie beschränken sich auf die Wahl zwischen einem Firmenhandy oder einem Jobticket.
Das Gehalt wird gerne auch kurzfristig und wollkürlich extrem angehoben. Bei Sozialleistungen muss aufgepasst werden, dass diese korrekt abgeführt werden.
Umweltbewusstsein scheint kaum vorhanden zu sein. Trotz Innenstadtlage, super Verkehrsanbindung und Wohnsitzen in Firmennähe fahren die Vorgesetzten mit dicken Autos in die Innenstadt. Aus meiner Sicht absolut unnötig und prollig. Statt "fridays for future" eher "nach mir die Sintflut".
Soziales Engagement in Form von Spenden oder Unterstützung gemeinnütziger Einrichtungen ist nicht vorhanden bzw. nicht bekannt.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist aus beruflicher Sicht in Ordnung. Als problematisch erachte ich die Tatsache, dass Mitarbeiter sich gegenseitig (in Abwesenheit der betreffenden Kollegen) bewerten müssen.
Man gewinnt den Eindruck, dass bei der Einstellung neuer Mitarbeiter das Startup-Gefühl gewahrt bleiben soll. Da ein Teil meiner Bewertung als Tatsachenbehauptung anwaltlich angezweifelt wurde und ich keine schriftlichen Nachweise vorbringen konnte, musste ich an dieser Stelle einige Aussagen löschen.
Das Thema "Führung" ist allgegenwärtig und wird häufig diskutiert. Die Leitung der einzelnen Abteilungen wird ständig neu definiert und wirkt inkonsequent. Entscheidungen sind selten nachvollziehbar und nie final, können sich am selben Tag mehrfach ändern. Die Mitarbeiter werden zwar sehr stark in den Entscheidungsprozess eingebunden. Allerdings wird mit (berechtigter und begründeter) Kritik sehr subjektiv umgegangen, was während meiner Zeit dort zu mehreren Kündigungen von Mitarbeitern durch die beleidigten Vorgesetzten geführt hat.
Selbst diese kritische und noch viel zu diplomatische Bewertung wurde wie viele andere mehrfach anwaltlich infrage gestellt. Zeitweise wurde die Weiterempfehlungsrate hier auf kununu dadurch von weniger als 50 % auf 100 % gepusht - einfach lächerlich! Stattdessen wäre mein Tipp: sich konstruktiv mit der Kritik auseinander zu setzen und das eigene Verhalten zu reflektieren. Allen potentiellen Bewerbern sollte das ein Hinweis darauf sein, was eine Anstellung in diesem Unternehmen mit sich bringen kann.
Die Arbeitsplätze sind sehr modern und entweder mit Surfaces + curved Bilschirmen oder mit Mac-PCs relativ gut ausgestattet. Pro Büroraum finden sich 4-6 Arbeitsplätze, was insbesondere im Vertrieb oder bei anspruchsvollen Aufgaben anstrengend sein kann. Positiv ist die hochwertig ausgestattete Küche, in der man kostenlosen Kaffee und Wasser vom Wasserspender erhält. Die Innenstadt-Lage der Büroräume ist optimal. Allerdings sind die Durchgänge in den einzelnen Räumen sehr eng und es gibt nur eine Toilette für alle Mitarbeiter, was sich sehr negativ auf die Arbeitsbedingungen auswirkt.
Mitarbeiter werden ständig auf dem Laufenden gehalten, sei es in Form von Meetings, über die firmeninterne Plattform Yammer (ähnlich facebook) oder in diversen WhatsApp Gruppen- oder Privatchats. Einerseits bleibt das Unternehmen dadurch für jeden Einzelnen transparent. Andererseits wird eine ständige Verfügbarkeit und Kommunikation der Mitarbeiter erwartet. Mitarbeiter sollen täglich mehrere Posts über ihre Arbeitsfortschritte auf Yammer abfassen und sollen auch spätabends und am Wochenende auf WhatsApp-Nachrichten und Yammer-Posts reagieren. Dadurch leidet die Konzentration und der Arbeitsfortschritt.
Meine objektive Bewertung zur Gleichberechtigung und im Umgang mit weiblichen Mitarbeitern wurde anwaltlich leider mehrfach als Tatsachenbehauptung angezweifelt und musste daher gelöscht werden. Dass die Führungsriege ausschließlich aus Männern besteht, kann auf der Website des Arbeitgebers nachvollzogen werden und sollte an dieser Stelle Aussage genug sein. Bei der Einstellung weiblicher Mitarbeiter bekommt die vielzitierte Floskel "hire for attitude, train for skills" einen sehr bitteren Beigeschmack.
WiedereinsteigerInnen gibt es meines Wissens nach bisher keine.
Das Aufgabengebiet wechselt mangels Strategie extrem häufig, was einerseits spannend und andererseits sehr anstrengend sein kann. Entsprechend schwankt die Arbeitsbelastung.
Eigentlich interessante Aufgaben, welche jedoch zu Nichte gemacht werden aufgrund der vorhergehend genannten Punkte.
Siehe oben.
Führungsstil überdenken, aber da dies meiner Meinung nach bei der Führungsperson unmöglich ist, am besten die Führungsebene austauschen.
Morgendliche Besprechungen mit mehr privaten Problemen als arbeitsrelevante Themen führen schon direkt am Anfang des Arbeitstages dazu, dass man von der eigentlichen Arbeit abkommt. Gerade von Geschäftsleitungsseite aus wird nach starker Bestätigung gesucht und es werden somit nur Ja-Sager als Mitarbeiter erwartet. Vertritt man eine andere Meinung, so wird auf einem rumgehackt.
Das Image dieses Unternehmens wird auf Kununu durch unternehmenseigene gefälschte gute Bewertungen komplett falsch dargestellt. Ebenso spricht ein anwaltliches Vorgehen von Unternehmensseite aus gegen alle schlechten Bewertungen für sich...
Gibt es in diesem Unternehmen meiner Meinung nach leider nicht. Hier wird es „blending“ genannt und versteht somit, dass man den ganzen Tag, sowie am Wochenende und im Urlaub erreichbar sein muss. Wenn man also noch ein privates Leben mit Freunden und Familie hat, so empfinde ich diesen Job sehr ungeeignet für einen.
Einem wird eine hohe Position von Anfang an versprochen. Dies ist jedoch verknüpft an das Kaufen von Unternehmensanteilen, welches ein Verpflichtung gegenüber der Firma ist, wodurch die dauerhafte Präsenz (sei es per Telefon oder Whatsapp) von Führungsseite aus gerechtfertigt wird.
Als Werkstudent wird man mit dem gebotenen höheren Gehalt manipuliert, damit von einem eine dauerhafte Präsenz erwartet werden kann. Dies ist meiner Meinung nach jedoch unmenschlich und mehr als manipulativ.
Ständige Autofahrten die belanglosem persönlichen Themen von Geschäftsleitungsseite als Begründung haben.
Es gibt keinen Zusammenhalt. Jeden Tag trifft es eine andere Person, die wegen Dingen wie eigener Meinungsäußerung kritisiert wird. Ebenso lästert jeder Kollege über jeden.
Leider muss man auch ansehen, dass jahrelang bestehende Mitarbeiter hinter dem Rücken der Geschäftsleitung ebenso anerkennen, dass diese Firma einen psychisch runtermacht und genauso von der Geschäftsleitung eine große Unprofessionalität empfinden. Wird jedoch nicht gesagt.
Es werden nur junge Leute eingestellt, da das seit über 10 Jahren bestehende Unternehmen immer noch als „Start-up“ bezeichnet.
Mangelhaft. Die Führungsseite verhält sich sehr unprofessionell. Eine vollständige Offenlegung des Privatlebens wird erwartet. Ebenso wird ständiges Lob und Bestätigung des Egos der Führungsseite erwartet.
Ständige Erreichbarkeit, psychischer Druck wird versucht mit materiellen Dingen wie iPhones ausgeglichen zu werden.
Die Kommunikation bei diesem Unternehmen kennt kein Feierabend. Auch nachdem man nach Hause geht wird weiter in verschiedenen Kommunikationskanälen wie Whatsapp weiter geschrieben. Ebenso kommen von Seiten der Geschäftsleitung ständige Anrufe bezüglich Problemen, welche überhaupt nicht mit dem Unternehmen in Verbindung stehen.
Ist kaum vorhanden. Das fängt schon damit an, dass von der Führungsseite aus bevorzugt Frauen eingestellt werden, um das eigene Ego zu „pushen“, sowie meiner Meinung nach aus Führungssicht mit dem „schwächeren“ Geschlecht zu arbeiten um so stärker zu wirken.
Die Aufgaben an sich könnten sehr interessant sein, jedoch stimmt alles andere hier nicht. Durch die eingeschränkte Arbeitsatmosphäre und die damit verbundene „Ja-Sager“-Mentalität kann nicht wie erwartet gearbeitet werden.
SchulLV unterstützt alle Mitarbeiter im Umgang mit der Corona-Krise. Homeoffice wird ermöglicht und gerne gesehen, dennoch kann man auch ins Office kommen. Jeder bekommt eine top Ausstattung an Arbeitsgeräten (MacBook, SurfaceBook, ...).
Gute Idee, technische Ausstattung
so ziemlich alles - vor allem Umgang mit (ehemaligen) Mitarbeitern, sprunghafte Entscheidungen
Mehr Professionalität in allen Bereichen
Ich hätte mir mehr Trennung von Arbeit und Privatem gewünscht
Die Atmosphäre im Büro fühlte sich oft gezwungen positiv und euphorisch an.
Ständig sollte man zudem persönlich oder im unternehmensinternen Netzwerk Bericht erstatten, wie weit man mit einer Aufgabe ist ist, wodurch man sich kontrolliert vorkommt.
Eher unbekanntes Unternehmen, das aber jetzt schon in einige Streitigkeiten mit ehemaligen Mitarbeitern verwickelt war. Kununu-Bewertungen werden mit anwaltlichen Verfügungen offline genommen oder müssen stark angepasst und gemildert werden, bis sie wieder online gehen können. Ob man hier arbeiten möchte, muss jeder für sich entscheiden, ich kann nur sagen - nie wieder!
Die Work-Life-Balance habe ich als äußerst schlecht empfunden, da ich ständig auch privat kontaktiert wurde.
Man kann schnell Führungsaufgaben übernehmen. Allerdings bringt dies noch mehr Druck und Zwang mit sich als meines Erachtens eh schon vorhanden ist.
Außerdem werden Führungspositionen nach scheinbar willkürlichen Kriterien vergeben - Einstellung und Motivation zählen mehr als Qualifikation und Erfahrung.
Bezahlung ganz gut, reicht aber nicht als Entschädigung um dort zu arbeiten.
Nicht bekannt
Über ehemalige Mitarbeiter wird schlecht geredet, selbst wenn das Verhältnis vorher gut war.
Ich habe kein Bewerbungsgespräch mit einem Bewerber, der älter war als ca. 35 Jahre, erlebt.
Ich hätte mir mehr Professionalität der Führungsebene gewünscht.
Nur Handeln und Aussagen, die der Führungsetage beipflichten, sind erwünscht.
Gute Lage des Büros und gute Ausstattung. Allerdings zu kleine, vollgestellte Büros.
Kommunikation wird hier zu groß geschrieben - ich fühlte mich gezwungen, rund um die Uhr erreichbar zu sein und erhielt auch nach Feierabend und im Urlaub Nachrichten und Anrufe. Wenn ich einmal nicht darauf reagiert habe, wurde meine Motivation in Frage gestellt.
An sich interessante und vielfältige Aufgaben. Dies rückt allerdings leider in den Hintergrund, da in diesem Unternehmen ansonsten ziemlich alles schief läuft.
Flexibel, top Bezahlung, super Team, große Karrierechancen
Noch mehr Remote und Eigenverantwortung, ist aber auf sehr gutem Weg
Man ist total flexibel! Es wird gern gesehen, wenn man sich selbst die Zeit einteilt und selbst entscheidet, ob man mal Remote oder vor Ort arbeitet. Corona hat das ganze nochmal befeuert!
Sehr innovatives Unternehmen, krempeln den Schulmarkt um
Work-life-Blending wird groß geschrieben. 30 Tage Urlaub ist Standard.
Sehr gut, Luxus-Office mitten in der Innenstadt von Karlsruhe
Die Kommunikation ist sehr gut. Auch hier hat man durch Corona einen Sprung gemacht und lässt die Nutzung der Tools den Mitarbeitern offen. So haben wir z.B. neben Slack auch Zoom oder Google Meet genutzt.
Auch Werkstudenten werden einbezogen und lernen viel über Unternehmertum; tolle Team-Kultur mit definierten Werten; wöchentliches Culinary Event und Wasserspender plus Kaffee und Obst im Office mitten in Karlsruhe
Die Ausstattung, das Know-How und die Wissensweitergabe eines Abteilungsleiters
Die unstrukturierten und äußerst spontanen Entscheidungsfindungen in der Führungsebene, das Verhalten gegenüber ehemaligen Mitarbeitern, Privatleben schwierig
Mehr Trennung von Privat- und Firmenleben. Mehr professionelles Verhalten in den Führungspositionen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich für mich persönlich sehr belastend angefühlt. Ich hatte das Gefühl, dass ich ständig posten musste, wie viel ich die letzten Stunden, teilweise auch Minuten erledigt hatte. Das setzte mich sehr unter Druck und gab mir das Gefühl ständig kontrolliert zu werden. Ein weiterer negativer Punkt war für mich, dass ich mich unter Druck in persönlichen Entscheidungen unter Druck gesetzt gefühlt hatte, wie beispielsweise sich bei Xing anzumelden, damit das Startup größer wirkt oder auch das Installieren und Nutzen von Whatsapp. Euphorie über die Firmaentwicklung war, für mich persönlich wahrgenommen, zwingend erwünscht.
Leider ist mein persönliches Empfinden nach der Zeit dort nicht dem Image der Firma entsprechend. Es ist zwar ein junges Unternehmen, allerdings mangelt es an professionellem Verhalten.
Leider ist diese kaum bis gar nicht vorhanden. Ist man ein Teil des Teams, ist ein Privatleben schwierig.
Es wird einem hier die Möglichkeit geboten schnell Verantwortung zu übernehmen. Allerdings ist die Vergabe der Führungspositionen sehr fraglich.
Die Bezahlung ist okay.
Ist man Teil des Teams und hält man sich, an die nicht explizit ausgesprochenen Regeln (die man meiner wahrnehmung nach jedoch unbedingt einhalten musste, wie beispielsweise ständig auch außerhalb der Geschäftszeit erreichbar sein zu müssen, etc.), dann ist der Zusammenhalt sehr gut. Verlässt man allerdings die Firma wird es unschön. Der Kontakt wird abgebrochen, so wird man zum Beispiel in Facebook von sämtlichen Mitarbeitern gelöscht. Aufgrund einer Aufforderung des Anwaltes von SchulLV musste ich nun im nachhinein einige Bewertungstexte abändern und somit meine Kritik entfernen. Mein vor Jahren erworbenes (negatives) Gefühl gegenüber dieser Firma wird dadurch auch heute wieder erneut bestätigt. Sehr schade, dass nicht aus vergangenen Fehlern gelernt wird und das Verhalten anscheinend auch nicht geändert wurde.
Es gibt keine Mitarbeiter über 45.
Leider merkt man hier, dass die Führungetage im Bereich Führungsmanagement nicht geschult wurde. Entscheidungen sind undurchsichtig und äußerst sprunghaft. Neueinstellungen sind nicht selten völlig unüberlegt und oft spielt nur die "Story" der Person eine Rolle. Die vorhanden Kompetenzen sind eher nebensächlich.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut was die Technik und den Standort der Firma betrifft. Nicht so gut finde ich, dass es relativ beengt ist und kaum die Möglichkeit gibt in Ruhe zu arbeiten, da es keine Türen gibt. Die Sanitären Anlagen sind dürftig, dafür ist die Küche sehr schön.
Kommunikation ist in dieser Firma ein großes Thema. Ständiges posten des Arbeitsfortschrittes ist ein muss. Auch diesen Abschnitt musste ich leider wegen der anwaltlichen Aufforderung ändern. Die generelle Kommunikation war meines erachtens völlig überzogen. Beispiele darf ich hier leider keine nennen, da ich diese, ansonsten nachweisen müsste, anderenfalls würde es dem Anwalt nach als Tatsachenbehauptung gelten. Schade, dass ich die gesamte Kommunikation mit dieser Firma bereits vernichtet habe.
Das Kernteam (die Festangestellten) bestand zu meiner Zeit hauptsächlich aus Männern, nur eine Frau war zu meiner Zeit fest angestellt.
Das Aufgabenfeld ist sehr vielseitig und man lernt sehr viel. Allerdings kann das auf Dauer auch sehr anstrengend sein.
Eine ehrliche, direkte, klare Kommunikation, Eingehen auf die Mitarbeiter, Motivation der Mitarbeiter, humorvolle und angenehme Art, im richtigen Moment „auf den Tisch hauen können“
Nichts
In Anbetracht der Tatsache, dass ich erst seit wenigen Wochen mit dabei bin, sind mir keinerlei negative Aspekte aufgefallen, die ich als verbesserungsbedürftig aufführen könnte
Hier sprudelt jeder nur so vor Ideen und Motivation. Das coolste ist jedoch, dass man sich nicht nur selbst, sondern auch gegenseitig motiviert!
Ich bin richtig stolz, behaupten zu können, dass ich bei SchulLV arbeite. Ich denke das sagt alles :)
Wenn man vor Ort ist oder eingeloggt ist, gibt man Gas und wenn man nen ordentlichen Berg an Arbeit gesmasht hat, ist es umso schöner die Freizeit zu genießen :)
Hier hat man auf jeden Fall das Gefühl, auch nach dem Studium nicht fallengelassenen zu werden, sondern im Gelegenheit, mitgenommen zu werden
Ein sehr gutes Gehalt für einen Werkstudentenjob
Ich habe das Gefühl, hier meine innere Haltung gegenüber Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein umsetzen zu können
Man merkt echt, dass es nicht nur um den Einzelnen geht, sondern um das Team und deshalb kümmert man sich auch umeinander
So weit ich das beurteilen kann, werden sowohl die älteren als auch jüngeren Kollegen mit demselben Respekt behandelt
Sehr angenehme und klare Kommunikation, man hat das Gefühl, immer zum Vorgesetzten kommen zu können, falls etwas ist
Sehr angenehmes Büro in schönen Altbau, geschmackvoll eingerichtet
Man kann sich jederzeit und überall problemlos und schnell miteinander verständigen, da wir über eine App alle miteinander vernetzt sind
Alle sind Teil des Teams und werden entsprechend behandelt
Coole und vielseitige Aufgaben, die einen auch über den eigenen spezifischen Bereich hinaus fordern
Er ist offen für die Meinung anderer und er ist stets bereit unklarheiten zu besprechen. Sehr Kollegiales Arbeitsklima.
Offene Kultur, junges Team, sehr gute Gehälter, sinnhafter Job mit Vision, hoher Anspruch an sich selbst und die Mitarbeiter, gute Lage, Hammer Office, Teamevents
Nichts, macht weiter so!
So verdient kununu Geld.