6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist wie überall. Es gibt Kollegen mit denen man sich besser versteht und wieder andere mit den man privat nicht gerade was zu tun haben würde. Bei über 100 Mitarbeiter gibt es immer Kollegen die mehr miteinander zu tun haben oder auch weniger
Die Firma hat eine tolle Struktur, tolle Mitarbeiter und noch sehr viel Potential. Natürlich gibt es auch ehemalige Mitarbeiter, die aus fachlichen oder persönlichen Gründen nicht ins Team gepasst haben. Schade ist, dass manche diese Plattform nutzen, um nachzutreten, anstatt sich selbst zu reflektieren. Für mich persönlich überwiegen aber die positiven Erfahrungen ganz klar.
Durch das mobile Arbeiten, kann man sich an zwei Tagen in der Woche die Zeit und die Entfernung zum Büro sparen.
Für die Azubis wird ganz viel Zeit in Warenkenntnisse investiert. Wöchentlich wird hier durch verschiedene Kollegen das Wissen an diese Weitergegeben. Für die Fachkräfte werden durch die firmeneigene Mitarbeiterakademie für jedes Gebiet Schulungen und Workshops angeboten. Die Schulungen finden entweder online oder in Präsenz in München statt. Das Hotel + Verpflegung, die Anfahrt und die Schulung werden ohne Diskussionen bezahlt. Es gibt hier einige Leute die sich ordentlich hochgearbeitet haben oder in eine führende Position gefunden haben.
Ist absolute Verhandlungssache! Es obliegt jedem nach seiner Leistung und Können, welches Gehalt verdient wird. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Wenn man was leistet kann man auch entsprechend für seine Gehaltsvorstellungen argumentieren. Das wird vom Geschäftsführer auch entsprechend gesehen und honoriert.
Es werden viele soziale Projekte unterstützt. Die Firma spendet regelmäßig an wohltätige Organisationen oder für einen guten Zweck.
In meiner Abteilung ziehen alle an einem Strang und unterstützen sich jederzeit.
Top!
Manche Vorgesetzte sind in ihre Rolle reingerutscht und sind immer noch am lernen.
Neuen Möbel, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Ruheraum (sehr gut genutzt), Obst, Wasser und Kaffe geht aufs Haus, Augenfreundliche LED Beleuchtung, jeder Tisch mit 2 Bildschirmen ausgestattet, Klimaanlage, Arbeitskleidung wird gestellt, viele Veranstaltungen für Kunden und Mitarbeiter.
Wir profitieren ganz viel durch die Mitarbeiterrabatte, Betriebsrente, Mitarbeiterbeteiligung mit garantierter Rendite, Jobrad, Homeoffice, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld und viele andere. Sollte man vielleicht auch mal erwähnen. Die, die hier aus der Emotion so schlecht bewertet haben, erwähnen nie, von welchen Benefits sie profitiert haben.
Es wird viel kommuniziert, kommt aber nicht immer bei jedem an, weil es von den jeweiligen Personen abhängt ob sie die Informationen wahrnehmen oder Nachrichten einfach nicht gelesen werden. Ich war schon in einigen Betrieben, das ist leider überall so.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Jeder hat die Möglichkeit sich durch seinen Fleiß und Können zu beweisen.
Viel Abwechslung, ständiger Kundenkontakt, wechselnde Aufgaben, kein Arbeitstag gleicht dem anderem, es wird selten langweilig. Das Arbeiten basiert auf sehr viel Vertrauen. Die Kollegen haben viel Entscheidungsspielraum.
Die haben Türen, die gehen 10 m in die Tiefe. Und die Türen sind nicht abgesperrt. Kaum Sicherheitshinweise. Das ist arbeitsschutzrechtlich nicht erlaubt !
schlecht. Ich habe schon viel Negatives gehört von dem CG Konzern.
Schlecht. 40 Std Woche das ist viel zu viel !!
Nichts mitbekommen, dass es da was gibt.
Unterste Schublade!!!
Viel zu wenig !
Jeder deutsche Bürgergeldempfänger kommt aufs gleiche raus monatlich !
Gut soweit ich das gesehen habe.
Manche sind genervt, unfreundlich und viele sind dauernd krank ! Klar bei dem miesen Gehalt würde ich auch nicht krank zur Arbeit gehen!
Es gibt kaum alte Kollegen.
Der Geschäftsführer ist ein komischer Typ. Unprofessionell. Geizig.
Die arbeiten mit einem 30 Jahre alten Warenwirtschaftssystem. Was soll man dazu noch sagen? Ein DOS System mit schwarzen Bildschirm und nicht mit Maus zu bedienen. Und dass in einem solchen Welt Konzern !!!
Eher schlecht so wie ich es mitbekommen habe
Die Frauen, die hier arbeiten sind nicht die gepflegtesten! Pfui. Bäh.
Es geht… Richtig interessant war’s nicht.
die Bürotüre des Geschäftsführers steht immer offen, er hat immer ein offenes Ohr für geschäftliche, wie auch private Belange
siehe Überschrift
Leider reden manche schlecht über die Firma, was ich nicht nachvollziehen kann. Die sollten alle mal in einer anderen Firma arbeiten, dann wüssten Sie schnell die Vorzüge wieder zu schätzen.
dort wo es möglich ist wird mobiles arbeiten angeboten. Alle Mitarbeiter haben ein flexibles Zeitkonto. Überstunden können abgefeiert werden. Urlaube werden in den Abteilungen abgesprochen.
es gibt einige in der Firma, die ihre Ausbildung bei Schuster gemacht haben und jetzt Abteilungsleiter sind. Vom Gefühl her würde ich sagen, die die wollen, für die stehen alle Türen offen.
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, aber im Gesamten gesehen mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Provisionen, Prämien (Corona- oder Inflationsprämie...), Mitarbeiterbeteiligungsmodell, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte, Job-Rad... ist es zufriedenstellend
unser Geschäftsführer spendet immer mal wieder an soziale Einrichtungen oder Vereine, beim Umweltbewusstsein hinken wir allerdings noch etwas hinterher. Elektroautos gibt es noch keine und auch Ladeboxen sind nicht vorhanden. Ebenso haben wir keine PV Anlage, wie viele andere Firmen bereits. Da ist noch Potential vorhanden.
natürlich kommt man nicht mit jedem gleich gut aus, aber es gibt viele Möglichkeiten Kollegen besser kennen zulernen wie z. Bsp: Betriebsausflüge, Sommerfeste, mal gibt der Chef ein Mittagessen oder ein Eis aus, und ein Highlight war im Januar unser Casino-Abend. Wer natürlich nicht daran teilnimmt, hat wenig Chancen seine Kollegen mal anders kennen zu lernen und den Zusammenhalt zu fördern.
diese werden geschätzt und respektiert. Ihr Fachwissen ist super, viele profitieren davon.
individuell und fair (auf Augenhöhe)
alle Büroarbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen und 2 Bildschirmen ausgestattet, die LKW's/PKW's werden regelmäßig erneuert und auch die Logistik arbeitet mit modernen Hilfsmittel, wie Scanner, Kommissionierer und Stapler. Unsere Digitalisierung macht riesige Schritte wie z.B. Office 365, IP-Telefonie, SAP-Programme usw. manches geht fast zu schnell.
Dann gibt es zusätzlich kostenlos für alle Mitarbeiter: Mineralwasser, Kaffee, Tee, Müsliriegel, Obst etc.
Was will man mehr ?
Wir haben diesen Winter nicht gefroren, das Gebäude war immer angenehm geheizt.
es wird regelmäßig informiert, kann aber noch verbessert werden
Leider sind noch alle Führungspositionen männlich besetzt
Ja, gibt es vielfältige.
Alles, was Geld kostet, ist schlecht.
Mehr Fachkraft/Mitarbeiter. Eine DEUTLICHE Gehaltserhöhung! Neue Technik/Ausstattung.
Viele Mitarbeiter sind echt kompetent und es macht viel Spaß, mit ihnen zu arbeiten, jedoch sind andere wiederum echt "besonders".
Untereinander wird viel über das Unternehmen gelästert, selbst wenn man die Probleme beim Chefe erwähnt, wird nur darüber gesehen und wieder vergessen.
Die Arbeitszeiten sind gerecht aufgeteilt. Man schafft Mo. - Do. von 7:30Uhr - 17Uhr, macht somit 2Std. mehr und geht dafür am Fr. um 13Uhr. Die 30 Tage Urlaub muss/sollte man direkt am Jahresanfang planen.
Nicht möglich.
Pff... unter aller Sau!
Mit einigen Kollegen versteht man sich super und arbeitet gerne zusammen, die anderen würden einem sofort ein Messer in den Rücken stechen, sobald man sich umdreht.
Die älteren Kollegen sind die besten, keiner kennt sich so gut aus wie die. Man lernt unglaublich viel von ihnen, selbst nach Jahre langer Zusammenarbeit lerne ich immer noch was Neues von ihnen.
Der BetriebsIeiter ist ziemlich verpeilt, man sagt ihm eines und er versteht alles, bloß nicht das, was man ihm erklären will. Was den Geschäftsführerr angeht, spricht man nur vom Geiz. (Wenig bis zu keiner Investition in Technik/Mitarbeiter/Ausstattung)
Technik ist noch von 1990, mehr muss ich nicht sagen. Die Ausstattung ist okay.
Es wird das eine gesagt, aber das andere gemacht.
Neue Büromöbel mit höhenverstellbaren Tischen, viele Benefits, flexible Arbeitszeiten, selbständiges Arbeiten, Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
Ein freundliches teils freundschaftliches Miteinander.
Aufgrund des 3-stufigen Vertriebsweges und der Lage bei den Endkunden oft noch zu unbekannt
flexible Arbeitszeiten, Überstundenkonto
Eigene Akademie bietet interne Schulungen, teils finanzielle Beteiligungen bei außerbetrieblichen Weiterbildungen, vom Azubis zum Chef alles möglich-hängt von der Person ab
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gesundheitsprämie, Mitarbeiterbeteiligung, betriebliche Altersvorsorge, Jubiläumsprämien, Mitarbeiterrabatte, überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung, Mitarbeitergeschenke
viele Soziale Projekte im Rahmen der Ausbildungsarbeit, Spenden an Soziale Projekte, Mülltrennung, Papiertaschen, LED Beleuchtung im ganzen Haus, Bildungspartnerschaften mit Schulen
In meiner Abteilung sehr gut, es finden auch private Treffen statt
sehr Respektvoll, die Nachwuchskräfte profitieren von den Erfahrungen der Älteren und nehmen diese auch sehr gerne an.
In jeder Firma, gibt es gut und schlecht qualifizierte Vorgesetzte.
höhenverstellbare Tische, jährlich kommt der Betriebsarzt, Laptops fürs flexible Arbeiten, Mobiles Arbeiten möglich, Kaffe/Tee/Obst/Snacks werden gestellt, Ruheraum, Telefoniecloud mit Headset, Geburtstagsgeschenke, Weihnachtstombola, wir müssen diesen Winter nicht frieren
wird immer besser
Frauen verdienen auch hier weniger als Männer.
kommt immer auf die Abteilung an
Es gibt eine Klimaanlage.
- Gehalt
- Stimmung
- kein Interesse an der Gesundheit der Mitarbeiter
Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse mal ernst nehmen.
Hier gilt das Motto: „Nichts gesagt ist Lob genug“. Wenn man morgens durch die Firma läuft merkt man wie demotiviert die Mitarbeiter sind. Die Unzufriedenheit ist auf dem höchsten Level. Jedoch wird hier nichts unternommen.
Nach außen scheinbar klasse. Intern sehr viele Probleme. Jedoch interessiert es niemanden und es wird auch nichts verändert.
Weder Möglichkeit auf Homeoffice (auch wenn es auf der Website steht) noch die Möglichkeit einer Gleitzeit.
Keine Karrierechancen.
Mitarbeiter werden sehr schlecht bezahlt. Lohnerhöhungen muss man sich erbetteln. Lohnerhöhungen aufgrund Leistung gibt es auch nicht, da keiner die Leistung bewerten kann.
Außer dass die Azubis an sozialen Projekten teilnehmen wird davon nichts in der Firma umgesetzt.
Kein Zusammenhalt außerhalb der Abteilungen und auch in den Abteilungen würden sich die Leute gegenseitig verkaufen.
Man ist froh wenn sie weg sind anstatt ihr Wissen zu nutzen und entsprechend sich Fachpersonal zu erziehen.
In Konflikten wird grundsätzlich nicht entschieden. Wenn dann wird mal darüber gesprochen. Diese Gespräche enden aber grundsätzlich ohne Ergebnis.
Es gibt in fast jedem Bereich höhenverstellbare Tische außer für Ausstellungsmitarbeiter.
Kommunikation läuft am besten über die Gerüchteküche. Offizielle Stellen informieren erst Monate später.
Gerade beim Thema Gehälter erkennt man klar, dass keine Gleichberechtigung vorhanden ist.
Die Aufgaben können interessant sein. Jedoch sind die Aufgaben nicht fair verteilt. Es gibt schließlich auch keine Stellenbeschreibungen, was dazu führt, dass jeder macht was er möchte.