31 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat noch Potential
Die Kolleginnen und Kollegen sind alle hilfsbereit und gehen ordentlich und fair miteinander um
In großen Firmen gibt es immer Gerede, aber die Emil Frey Gruppe Deutschland ist ein Automobilhändler der immer die Wünsche des Kunden im Auge hat und darüberhinaus nicht vergisst, das er gegenüber seinem Personal eine soziale Verpflichtung hat.
Es gibt Gleitzeit, 30 Tage Urlaub und je nach Arbeitsplatzanforderung auch die Möglichkeit von Home-Office
Je nach Anspruch gibt es sehr viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Es gibt extra eine Abteilung für Personalentwicklung. Und wer gerne Führungsverantwortung übernehmen möchte erhält entsprechende Coachings.
Das Unternehmen ist tarifgebunden. Dennoch ist es möglich durch die eigene Leistung auch eine Gehaltserhöhung außerhalb den Tariferhöhungen zu erhalten. Die Gehälter werden überpünktlich (meist 3 Tage vor Monatsende) ausbezahlt. Auch wird eine Direktversicherung mit Gehaltsumwandlung angeboten.
Wir verkaufen Autos mit Verbrenner oder Elektro verschiedenster Marken. That's it!
Die Kolleginnen und Kollegen innerhalb einer Abteilung haben ein sehr gutes Verhältnis untereinander. Auch privat haben sich Freundschaften entwickelt.
Hier gibt es keine Unterschiede. Es arbeiten jung und alt zusammen und jeder profitiert vom anderen.
Mein Vorgesetzter nimmt sich für mich Zeit wann immer ich ein Problem habe. Mir gegenüber verhält er sich stets korrekt. Kommt sicherlich auch immer auf das Verhalten des Gegenübers an wenn der Vorgesetzte ungehalten wird
Die Arbeitsplätze sind modernst eingerichtet. Es gibt ein italiensches Restaurant im Haus und kleine Cafeterien (Coffice) mit kostenlosem Kaffee und Tee. Für jeden Bereich gibt es eine Fachabteilung
Wichtige Infos können in Zeiten von Informationsüberfluss mal untergehen. Die interne Kommunikation könnte besser sein.
Grundsätzlich müssen sich Frauen immer mehr anstrengen um entsprechende Positionen zu erreichen. Da ist die Automobilbranche keine Ausnahme. Da ist noch vieles fest in männlicher Hand.
Durch ständig neue Herausforderungen müssen Prozesse immer wieder hinterfragt und optimiert werden. Hier ist man nicht nur ein Sachbearbeiter in der Verwaltung. Hier müssen Kenntnisse erarbeitet werden im Bereich, Vertrieb, Controlling, Buchhaltung und Administration. Und das Ganze bei mehreren Automobilmarken, wie z.B. Ford, Mazda, Mitsubishi, Volvo, Jaguar, Landrover, Nissan und Fiat
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Rundummodernisierung, Papierkrieg beenden
Immer wieder wurde der Standortleiter kritisiert, dass es im Allgemeinen zu wenig Wertschätzung gibt. Viel wichtiger wäre es, das den Abteilungs- und Teamleitern näher zu bringen. Die Hierarchien sind aus einer früheren Zeit und werden so fortgeführt. Das Unternehmen bräuchte mal frischen Wind in Form einer Rundummodernisierung in wirklich alle Richtungen. Die Atmosphäre zwischen Kollegen der selben Ebene dagegen ist super.
Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten, was man heutzutage bieten sollte um als Arbeitgeber attraktiv zu sein, sollte möglich gemacht werden. Auch hier ist man leider weit hinten und geht nicht mit der Zeit.
Schulungen finden selten statt
Eher gut!
Es ist ein Autohaus...
Unter gleichgestellten Kollegen gibt es einen wirklich großen Zusammenhalt. Das ist sehr wertvoll und hält mich dort. Zwischen den Abteilungen gibt es immer mal wieder Reibungen. Zwischen Teamleitung und Abteilungsleitung herrscht Stuhlbeinsägen und viel Lästerei hintenrum. Einen respektvollen Umgang stelle ich mir anders vor. Und ich habe leider mein Vertrauen verloren.
Sie sind stets voller Geheimnisse und lassen uns außen vor. Mir fehlt es an Respekt und Wertschätzung. Man fühlt sich selbstverständlich und bekommt von Kollegen mit, wie über einen gelästert wird.
Alles veraltet, auch die IT, aber funktional
Es findet keine statt. Die NUR "unteren Ebenen" werden außen vor gelassen.
Die Aufgaben bringen mir Spaß und ich mag meinen Job. Sie sind vielseitig, herausfordernd und es wird nie langweilig. Auch die Struktur und der Prozessablauf passt. Einzigstes Manko: Der Papierkrieg. Hier sollte man auch mehr mit der Zeit gehen ;)
Wie viele dort immer sagen. Das Geld kommt pünktlich aber das wars.
Man wird namentlich vor vesammelter Mannschaft bloßgestellt. Parkplatz muss gezahlt werden 20€ im Monat.
An der Menschlichkeit arbeiten. Gerade die Werkstatt wird behandelt als wäre sie das letzte. Und der Betriebsrat ist auch vom AG gestellt, also kannst den auch vergessen.
Eher Betriebsverrat.
Missmut in der ganzen Mannschaft.
Nach Außen Premium. Von innen weiß man was Sache ist
Nach der Umstellung kein kurzer Freitag mehr
Schulungen werden kurzfristig abgesagt. Onlineschulungen dürfen nur die Spezis von Zuhause machen, der Rest darf antanzen.
Tarifvertrag der einzige Lichtblick
Umwelt ja. Azubis dürfen den Graben säubern.
Man muss aufpassen mit wem man redet, sonst geht das gleich hoch zum Chef.
Wenig Rücksicht. Vor allem wenn man Leistung bringen soll. Man soll doch leise heulen.
Ein Stern ist schon gutmütig. Man wird wie Unrat behandelt
Werkzeug ist gut. Zeitmanagement lässt zu wünschen übrig.
Von oben ja. Von unten ja nicht
Wer dem Chef zu Füßen kriecht wird natürlich bevorzugt.
Ist halt Werkstatt. Die guten Aufträge können sich die "Premiumschrauber" selbst aussuchen.
Nichts, deswegen zum Glück nicht mehr da.
Es gibt den ein oder anderen Kollegen den ich ungern zurück gelassen habe. Aber jeder kämpft für sich allein. TDE
Parkplätze und Kaffee sollten für Mitarbeiter kostenfrei sein. miteinander statt gegeneinander würde helfen.
Es herrscht durchgehend dicke Luft, man muss immer schauen ob der Chef gerade durch die Gänge läuft. Alle sind etwas angespannt.
Von außen Hui von innen pfui.
Tarifvertrag, keine Schicht. Ist ok.
Komm bloß nicht auf die Idee.
Tarifvertrag
Ein paar stramme Kollegen sind vorhanden, der Rest ist eher so lala.
Ist ok. Besser wäre die alten sind weg, damit neue junge für weniger Geld Malochen können.
Jeder der sich einen 99€ Anzug vom C&A rauslassen kann, läuft hier durch die Bude als wäre er der sheikh von Abu Dhabi.
Ist ok.
Wenn man sorgen hat weiß man nicht wohin, am besten man hat keine Sorgen.
Jeder in der Werkstatt ist gleich wenig wert.
Beschränkt sich oft auf Wartungsarbeiten.
Das man für einen Geschotterten Acker Parkgebühren bezahlen soll wen man als Mitarbeiten dort Parken möchte
Ich hoffe das Stuttgart mal die Augen geöffnet bekommt mit dem was in Neu-Ulm falsch läuft. Die Zahlreichen Kündigungen Sprechen für sich.
Die Mitarbeiter müssen zusammen einstehen.
In NU sollte man sich an dem Brief den Emil Frey einst verfasste Orientieren.
Permanenter Druck seitens des Chefs
Mir kommt es vor als würden bevorzugte Mitarbeiter mehr bekommen
Wem es nicht pass kann ja gehen. Heißt es.
Fast jeder schaut nur nach sich. Stunden verkaufen und sich mit dem Chef gut stellen das ist das Wichtigste
Wer nicht das liefern kann was der Chef will, dann wird solange auf einem rumgehackt bis man nur noch die Kündigung als Ausweg sieht.
Es gibt Momente da wird man in den Himmel hochgelobt und eine Stunde später ist man der größte Ausbremser was die zahlen angeht. Der Chef übt solange druck auf einen aus bis man nicht mehr kann und sogar krank wird vor Stress.
Man wird ständig überwacht das man seine Vorgabezeiten einhält. Der Chef sieht es nicht ein das man die Vorgabezeiten des Herstellers zum teil nicht einhalten kann. Dann kommen aussagen wie: früher währe es ja auch gegangen. Die Zeiten und die Komplexität der Arbeiten ändern sich mit der zeit.
Was Angestellte sagen hat kein Gewicht.
Es gibt eine Hand voll Personen die vom Chef bevorzugt werden. Zieht man da nicht mit wird man anders behandelt.
Fazit: Wer sich selbst und seine Gesundheit schätzt, sollte sich etwas Besseres suchen!
Ein einziges Minenfeld. Kontrolle, Misstrauen und ständiger Druck bestimmen den Alltag. Lob oder Wertschätzung? Fehlanzeige.
Nach außen hui, nach innen pfui. Viele wissen inzwischen, was hier los ist – und die Fluktuation spricht für sich.
Überstunden sind an der Tagesordnung und werden nicht ausgeglichen. Flexible Arbeitszeiten? Nur für die, die den Chefs nach dem Mund reden.
Nachhaltigkeit ist hier nur ein Marketing-Schlagwort. In der Realität wird alles dem Profit geopfert.
Karriere macht hier nur, wer sich gut verkaufen kann. Weiterbildung? Dafür gibt es angeblich kein Budget.
Jeder kämpft für sich allein. Neue Mitarbeiter werden ins kalte Wasser geworfen und sich selbst überlassen.
Absolut inakzeptabel. Es gibt keinerlei Führungskompetenz, stattdessen Willkür, Machtspielchen und fehlende Empathie.
Schlechte Ausstattung, marode Büros und eine IT-Infrastruktur aus dem letzten Jahrhundert. Ergonomie am Arbeitsplatz? Nicht existent.
Informationen werden entweder gar nicht oder nur an ausgewählte Lieblinge weitergegeben. Änderungen erfährt man oft erst, wenn es zu spät ist.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, Gehaltsverhandlungen sind sinnlos. Man soll froh sein, überhaupt einen Job zu haben.
Die „richtigen“ Leute werden bevorzugt, der Rest kann sehen, wo er bleibt.
Wer sich für monotone und sinnlose Tätigkeiten interessiert, ist hier genau richtig. Entwicklungsmöglichkeiten? Fehlanzeige.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist geprägt von einem ständigen Gegeneinander statt einem Miteinander. Teamarbeit wird hier nicht gefördert – im Gegenteil, es herrscht eine Kultur der Ellenbogenmentalität und des Konkurrenzdenkens, die das gesamte Arbeitsumfeld toxisch macht.
Ich würde dieses Unternehmen niemandem empfehlen, der auf der Suche nach einem respektvollen und kollegialen Arbeitsumfeld ist. Hier zählt nur der Einzelne und das ständige Kräftemessen – der Teamgedanke bleibt leider auf der Strecke.
Die Arbeitsbedingungen sind durch diese Atmosphäre geprägt, und es wird erwartet, dass man ohne jegliche Anerkennung arbeitet. Es gibt keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter, und das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung.
Es gibt keinerlei Unterstützung unter den Kollegen und noch weniger von der Führungsebene. Statt Zusammenhalt wird jedem Mitarbeiter nur der eigene Vorteil nahegelegt, was zu Missverständnissen und Konflikten führt.
Die Führungskräfte haben keinerlei Interesse daran, ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Kritik wird nicht konstruktiv angenommen, sondern direkt als Angriff gewertet. Wer versucht, sich für Verbesserungen einzusetzen oder Vorschläge zu machen, wird schnell ausgebremst oder ignoriert.
Die Arbeitsbedingungen sind durch diese Atmosphäre geprägt, und es wird erwartet, dass man ohne jegliche Anerkennung arbeitet. Es gibt keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter, und das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung.
Die Kommunikation ist miserabel, Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und die Mitarbeiter bleiben außen vor. Jeder ist hier auf sich allein gestellt und das ständige Misstrauen sorgt dafür, dass kaum jemand bereit ist, zusammenzuarbeiten.
Besonders hervorzuheben ist der menschliche Umgang und die Kommunikation auf auf Augenhöhe zwischen Vorgesetzten und Angestellten.
Respektvoller Umgang unter allen Kollegen und auch mal Spaß bei der Arbeit ist erlaubt und erwünscht.
Hier bekommt jeder eine Chance auf Weiterentwicklung
IG Metall Tarife & eine starke und großzügige Unternehmensgruppe im Rücken
Auch hier gibt es in jeder Firma Luft nach oben.
In jedem Autohaus herrscht eine Menge Druck dem man gewachsen sein muss.
Da gibt es in jedem unternehmen Lust nach oben
Es gibt gratis Sprudel
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nicht so herablassend
Seit es aufgekauft wurde hat sich viel verändert
Es werden stellen Angeboten die dann doch anders vergeben werden
Alle sehr net und helfen immer untereinander
Haben kein respektloses gegenüber Mitarbeiter besonders der filialleiter A.P
Man könnte den Pausen Raum neu machen es gibt nicht mal eine Küche im Pausen Raum nur ein Mikrowelle
Von Mitarbeiter und Werkstatt Leitung sehr gut ansonsten naja
So verdient kununu Geld.