90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast gar nichts
Fast alle
Fähige Arbeitskräfte einstellen
Vorgesetzte Benehmen beibringen
Mit Mitarbeitern human umgehen
Unverschämte Vorgesetzte
Hat noch Potential
Tarifgebundenes Unternehmen, Gehälter / Lohn werden stets pünktlich bezahlt,
30 Tage Urlaub
Die Kolleginnen und Kollegen sind alle hilfsbereit und gehen ordentlich und fair miteinander um
In großen Firmen gibt es immer Gerede, aber die Emil Frey Gruppe Deutschland ist ein Automobilhändler der immer die Wünsche des Kunden im Auge hat und darüberhinaus nicht vergisst, das er gegenüber seinem Personal eine soziale Verpflichtung hat.
Es gibt Gleitzeit, 30 Tage Urlaub und je nach Arbeitsplatzanforderung auch die Möglichkeit von Home-Office
Je nach Anspruch gibt es sehr viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Es gibt extra eine Abteilung für Personalentwicklung. Und wer gerne Führungsverantwortung übernehmen möchte erhält entsprechende Coachings.
Das Unternehmen ist tarifgebunden. Dennoch ist es möglich durch die eigene Leistung auch eine Gehaltserhöhung außerhalb den Tariferhöhungen zu erhalten. Die Gehälter werden überpünktlich (meist 3 Tage vor Monatsende) ausbezahlt. Auch wird eine Direktversicherung mit Gehaltsumwandlung angeboten.
Wir verkaufen Autos mit Verbrenner oder Elektro verschiedenster Marken. That's it!
Die Kolleginnen und Kollegen innerhalb einer Abteilung haben ein sehr gutes Verhältnis untereinander. Auch privat haben sich Freundschaften entwickelt.
Hier gibt es keine Unterschiede. Es arbeiten jung und alt zusammen und jeder profitiert vom anderen.
Mein Vorgesetzter nimmt sich für mich Zeit wann immer ich ein Problem habe. Mir gegenüber verhält er sich stets korrekt. Kommt sicherlich auch immer auf das Verhalten des Gegenübers an wenn der Vorgesetzte ungehalten wird
Die Arbeitsplätze sind modernst eingerichtet. Es gibt ein italiensches Restaurant im Haus und kleine Cafeterien (Coffice) mit kostenlosem Kaffee und Tee. Für jeden Bereich gibt es eine Fachabteilung
Wichtige Infos können in Zeiten von Informationsüberfluss mal untergehen. Die interne Kommunikation könnte besser sein.
Grundsätzlich müssen sich Frauen immer mehr anstrengen um entsprechende Positionen zu erreichen. Da ist die Automobilbranche keine Ausnahme. Da ist noch vieles fest in männlicher Hand.
Durch ständig neue Herausforderungen müssen Prozesse immer wieder hinterfragt und optimiert werden. Hier ist man nicht nur ein Sachbearbeiter in der Verwaltung. Hier müssen Kenntnisse erarbeitet werden im Bereich, Vertrieb, Controlling, Buchhaltung und Administration. Und das Ganze bei mehreren Automobilmarken, wie z.B. Ford, Mazda, Mitsubishi, Volvo, Jaguar, Landrover, Nissan und Fiat
wenig
vieles
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Rundummodernisierung, Papierkrieg beenden
Immer wieder wurde der Standortleiter kritisiert, dass es im Allgemeinen zu wenig Wertschätzung gibt. Viel wichtiger wäre es, das den Abteilungs- und Teamleitern näher zu bringen. Die Hierarchien sind aus einer früheren Zeit und werden so fortgeführt. Das Unternehmen bräuchte mal frischen Wind in Form einer Rundummodernisierung in wirklich alle Richtungen. Die Atmosphäre zwischen Kollegen der selben Ebene dagegen ist super.
Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten, was man heutzutage bieten sollte um als Arbeitgeber attraktiv zu sein, sollte möglich gemacht werden. Auch hier ist man leider weit hinten und geht nicht mit der Zeit.
Schulungen finden selten statt
Eher gut!
Es ist ein Autohaus...
Unter gleichgestellten Kollegen gibt es einen wirklich großen Zusammenhalt. Das ist sehr wertvoll und hält mich dort. Zwischen den Abteilungen gibt es immer mal wieder Reibungen. Zwischen Teamleitung und Abteilungsleitung herrscht Stuhlbeinsägen und viel Lästerei hintenrum. Einen respektvollen Umgang stelle ich mir anders vor. Und ich habe leider mein Vertrauen verloren.
Sie sind stets voller Geheimnisse und lassen uns außen vor. Mir fehlt es an Respekt und Wertschätzung. Man fühlt sich selbstverständlich und bekommt von Kollegen mit, wie über einen gelästert wird.
Alles veraltet, auch die IT, aber funktional
Es findet keine statt. Die NUR "unteren Ebenen" werden außen vor gelassen.
Die Aufgaben bringen mir Spaß und ich mag meinen Job. Sie sind vielseitig, herausfordernd und es wird nie langweilig. Auch die Struktur und der Prozessablauf passt. Einzigstes Manko: Der Papierkrieg. Hier sollte man auch mehr mit der Zeit gehen ;)
Groß nach Außen reicht nicht
Keine Perspektiven keine Unterstützung
Geld ist nicht alles, wenn die Gesundheit leidet
Ältere Kollegen werden gerne so unter Druck gesetzt sodass sie einknicken
Null Sterne ist hier angebracht
Druck Druck Druck.., Vorgesetzte sind nicht kritikfähig, die Schuld bei der Belegschaft wird gesucht
Nicht vorhanden
Ich kann die Schwabengarage in Stuttgart als Arbeitgeber absolut nicht empfehlen. Besonders die Führung durch den Regionalleiter ist katastrophal. Anstatt Mitarbeiter für ihre Leistung zu schätzen, zählt hier nur, wer sich am besten einschleimt. Wer kritisch denkt oder eigene Ideen einbringt, wird ignoriert oder sogar aktiv benachteiligt.
Karrierechancen gibt es nur für diejenigen, die dem Regionalleiter nach dem Mund reden. Qualifikation und harte Arbeit spielen keine Rolle – wer nicht „mitzieht“, hat keine Zukunft im Unternehmen. Dadurch entsteht ein extrem toxisches Arbeitsklima, in dem Unsicherheit und Frustration vorherrschen.
Die Kommunikation ist schlecht, und viele Entscheidungen wirken willkürlich. Es gibt keinen echten Teamgeist, weil jeder nur versucht, sich selbst abzusichern. Anstatt eine motivierende Umgebung zu schaffen, sorgt die Führungsebene für Druck und Unzufriedenheit.
Wer eine langfristige und faire berufliche Perspektive sucht, sollte sich definitiv woanders umsehen.
Wie viele dort immer sagen. Das Geld kommt pünktlich aber das wars.
Man wird namentlich vor vesammelter Mannschaft bloßgestellt. Parkplatz muss gezahlt werden 20€ im Monat.
An der Menschlichkeit arbeiten. Gerade die Werkstatt wird behandelt als wäre sie das letzte. Und der Betriebsrat ist auch vom AG gestellt, also kannst den auch vergessen.
Eher Betriebsverrat.
Missmut in der ganzen Mannschaft.
Nach Außen Premium. Von innen weiß man was Sache ist
Nach der Umstellung kein kurzer Freitag mehr
Schulungen werden kurzfristig abgesagt. Onlineschulungen dürfen nur die Spezis von Zuhause machen, der Rest darf antanzen.
Tarifvertrag der einzige Lichtblick
Umwelt ja. Azubis dürfen den Graben säubern.
Man muss aufpassen mit wem man redet, sonst geht das gleich hoch zum Chef.
Wenig Rücksicht. Vor allem wenn man Leistung bringen soll. Man soll doch leise heulen.
Ein Stern ist schon gutmütig. Man wird wie Unrat behandelt
Werkzeug ist gut. Zeitmanagement lässt zu wünschen übrig.
Von oben ja. Von unten ja nicht
Wer dem Chef zu Füßen kriecht wird natürlich bevorzugt.
Ist halt Werkstatt. Die guten Aufträge können sich die "Premiumschrauber" selbst aussuchen.
Nichts, deswegen zum Glück nicht mehr da.
Es gibt den ein oder anderen Kollegen den ich ungern zurück gelassen habe. Aber jeder kämpft für sich allein. TDE
Parkplätze und Kaffee sollten für Mitarbeiter kostenfrei sein. miteinander statt gegeneinander würde helfen.
Es herrscht durchgehend dicke Luft, man muss immer schauen ob der Chef gerade durch die Gänge läuft. Alle sind etwas angespannt.
Von außen Hui von innen pfui.
Tarifvertrag, keine Schicht. Ist ok.
Komm bloß nicht auf die Idee.
Tarifvertrag
Ein paar stramme Kollegen sind vorhanden, der Rest ist eher so lala.
Ist ok. Besser wäre die alten sind weg, damit neue junge für weniger Geld Malochen können.
Jeder der sich einen 99€ Anzug vom C&A rauslassen kann, läuft hier durch die Bude als wäre er der sheikh von Abu Dhabi.
Ist ok.
Wenn man sorgen hat weiß man nicht wohin, am besten man hat keine Sorgen.
Jeder in der Werkstatt ist gleich wenig wert.
Beschränkt sich oft auf Wartungsarbeiten.
So verdient kununu Geld.