14 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt oft ehrliches Feedback, kann Vorschläge abgeben und die Kommunikation ist auf Augenhöhe
gutes image
man kann sich arbeitszeiten frei einteilen und ggf. auch teilzeit arbeiten
man wird gefördert und kann weiterbildungen anfragen
es könnte mehr sein. ich denke es ist sehr durchschnittlich bis unterdurchschnittlich
alles supi
Manche Kollegen fallen einen in den Rücken
ja es werden ältere menschen eingestellt und aktiv gefördert
menschlich und auf augenhöhe - ehrliche offene kommunikation und kritikbereit
sehr gut. moderne technik. neue büros usw.
Man hat oft Besprechungen und kann aktiv jederzeit Termine vereinbaren
alle werden gleichberechtigt und haben selbe chancen
mir fallen neuen aufgaben leicht und sie sind teilweise interessant dennoch aber oft das selbe
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht. Außerdem ist das Gehalt für Tischler grundsätzlich gut, mehr leider nicht.
Kaum Wertschätzung für gute Arbeit, ständiger Druck durch unrealistische Vorgaben, schlechte Kommunikation von höheren Stellen, unzureichende Weiterbildungsmöglichkeiten, eingeschränkte Work-Life-Balance und schlechte Arbeitsbedingungen.
Mehr Wertschätzung und Anerkennung für erbrachte Leistungen zeigen, realistische Zielvorgaben setzen, die Kommunikation zwischen höheren Stellen und Mitarbeitern verbessern, Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen, Arbeitsbedingungen in der Halle verbessern – z. B. mehr Hebewerkzeuge, bessere Lüftung und Schutz vor Staub – sowie die Mitarbeiter am Erfolg der Firma beteiligen. Wenn die Produktionsmitarbeiter das Produkt herstellen, aber immer gefühlt auf der letzten Stufe stehen, ist das nicht förderlich.
Bei den Vorarbeitern gibt es zwar einzelne Ausnahmen, das eigentliche Problem liegt jedoch eindeutig bei den höheren Stellen: Statt Anerkennung für erbrachte Leistungen gibt es ständigen Druck durch unrealistisch hohe Vorgaben. Nicht erreichte Tagesziele werden sofort thematisiert, während Unterstützung oder konstruktive Lösungsvorschläge komplett fehlen. Dadurch entsteht ein dauerhaft angespanntes und demotivierendes Arbeitsklima.
Naja...
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Durch den wöchentlichen Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht fällt es schwer, private Termine und Erholung einzuplanen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind praktisch nicht vorhanden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt. Für normale Mitarbeiter gibt es kaum Angebote, und selbst bei Nachfrage passiert meist wenig bis gar nichts. Von den höheren Stellen wird kaum Initiative gezeigt, hier wird selten aktiv unterstützt oder gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich stark und trägt dazu bei, den Arbeitsalltag erträglicher zu machen. Leider wird das Team durch das Verhalten der höheren Stellen zunehmend gespalten: Schichten werden gegeneinander aufgestachelt, was insgesamt für ein schlechtes Klima sorgt. Bei Entscheidungen scheint es ausschließlich um Zahlen zu gehen – welche Mitarbeiter in welcher Abteilung arbeiten oder wie erfahren sie in ihrem Bereich sind, wird dabei völlig ignoriert.
Ältere Kollegen werden kaum unterstützt. Vor allem die körperliche Belastung wird nicht berücksichtigt, sie müssen die gleichen Vorgaben wie alle anderen erfüllen, ohne Rücksicht auf Alter oder Erfahrung.
Die Vorgesetzten zeigen kaum Wertschätzung für erbrachte Leistungen. Durch die nicht vorhandene Anerkennung ist die Arbeitsmoral im Team stark gesunken. Vor allem die Produktionsleitung ist extrem unbeliebt: Ständig wird nur gefordert, während Fragen zu Lohnerhöhung, Weiterbildung oder Entwicklung regelmäßig vertröstet werden – auf ‚demnächst‘ oder ‚wir müssen das uns mal anschauen‘. An den unrealistischen Vorgaben wird um jeden Preis festgehalten, egal wie sehr dabei die Mitarbeiter überlastet oder ‚verbrannt‘ werden. Konstruktive Unterstützung gibt es kaum.
Die Arbeitsbedingungen in der Arbeitsstätte sind schlecht. Bei Hitzewellen wird schon seit mehreren Jahren kaum Rücksicht genommen. Extreme Staubbelastung ist Alltag, und für schwere Platten oder Holzbalken stehen viel zu wenige Hebewerkzeuge zur Verfügung. Ein Teil der Probleme liegt zwar an der Aufteilung der Halle, trotzdem gäbe es bestimmt Möglichkeiten, die Situation zu verbessern.
Ein offener Dialog ist nicht vorhanden. Neue Aufgaben oder Änderungen werden einfach in die Produktion geworfen – nach dem Motto ‚seht zu, wie ihr klar kommt‘. Wie etwas umgesetzt werden soll, erklärt niemand, wodurch unnötige Verwirrung und zusätzlicher Druck entsteht. Besonders problematisch ist, dass die Geschäftsleitung in der aktuellen schwierigen Situation der Bau-Branche keinerlei Informationen über die Lage oder einen Plan für die Zukunft mit konkreten Maßnahmen gibt – stattdessen werden schöne Verkaufsfilmchen für die neue Produktlinie WHITE&BLACK produziert, während Themen wie Stellenabbau oder andere relevante Sorgen komplett ausgeklammert werden.
Für Tischler ist das Gehalt grundsätzlich gut, allerdings hängt es stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Aus meiner Sicht gibt es kaum Möglichkeiten, langfristig deutlich aufzusteigen oder größere Gehaltssprünge zu erzielen. Höhere Stellen zeigen dabei auch keine Anstrengung, etwas zu ändern, wenn man sie darauf anspricht.
Interessante Aufgaben gibt es kaum – es ist halt immer das Gleiche.
fällt mir schwer, hier wirklich was zu finden
hier eigentlich nur die Wiederholung der schon vorher genannten Punkte.
Investor Adcuram hat nur Sinn für die "kurzzeitigen Zahlen".
Es macht den Eindruck, dass er das Dreier- Firmenkonstrukt schnell hochpuschen und dann wieder verhökern will.
In einer sicherlich nicht einfachen Zeit für den Einfamilienhausbau sollte man insbesondere mehr auf den langfristigen als kurzfristigen "Gewinn" denken
erst positiv, nach Strukturierungen des Investors einfach nur miserabel
Investor und Geschäftsführung arbeiten an Verschlechterung
wird je nach Abteilung ungerecht gehandhabt
versprochenes wird nicht eingehalten
erst so: "na ja", nach Verkauf der Firma an den Investor kontinuierlich schlechter bis miserabel werdend
Vorgesetzte konnten zu keinem Zeitpunkt konstruktive Kommunikation mit Mitarbeitern / Kollegen aufbauen
ich wiederhole mich: kontinuierlich schlechter werdend
Tolle Jahresveranstaltung Jahrespräsente Unternehmensmagazin um alle MA auf einen Stand zu bringen
Machtübergreifende Spielchen zwischen einigen Führungskompetenzen Ablaufoptimierung Prozesssicher und Recurrsendsparend aufstellen
Projektmanagement gründen, wöchentlichen nicht Zielführender Besprechungen durch unkollegiale Stimmung und kein Unternehmerisches Denken ohne Führungsmentor Ausbau fähig
Teamwork in der Produktion, Wissbegierige Mitarbeiter offen für neue Ablaufthematik, Shopfloor Management gut implementiert sehr gute Wertstrom Durchlaufprozesse mit jeder Menge Potential
Seit 2018 International Projektgeschäft Abwicklung Russland braucht sich nicht vorm Wettbewerb verstecken
Flexible Arbeitszeit, Gute Planung Urlaub und Vertretung, Geschäftsleitung mit flachen Hyrachien
Viele Möglichkeiten und Angebote werden nur nicht vom Personal genutzt
Verschiedene Führungspositionenstellen sollten neu aufbereitet werden und am ITL Tarifvertrag angeglichen werden
Umweltbewusst Energiesparend Wiederrecycling Reststoffe Dämmung
Schichtübergreifend, Lean Anfänge ausbaufähig Leistungssteigerung durch Kommunikation und Wertschöpfung jeden einzelnen Mitarbeiter
Wertschätzung und Unterstützung in neuen Prozessen
Immer offen für Visionen Zukunftsorientierte Entwicklungsschulungen
Wer seinen Job kann und weiß was er tut hat positives Kama
Fachliche und Sachebene Kommunikation in Teamsitzungen und Wochenplanung Dank IT KPI‘s
Einige Führungskräfte sollten Kommunikation Abstimmungen Wertschätzen und andere Meinungen akzeptieren
Tägliche neue Herausforderungen Meilensteine und den Wachstum mit erleben
Der kollegialen Zusammenhalt, den engagierten Betriebsrat und die Bemühungen der direkten Vorgesetzten.
Den Kurs und die aktuelle Entscheidungsqualität der Geschäftsführung. Vor der Übernahme durch den Investor war dies deutlich besser
Das Unternehmen sollte zurück zu seinen Wurzeln finden. Mehr auf Qualität statt auf Quantität achten. Kundenzufriedenheit muss vor immerwährendem wirtschaftlichen Wachstum stehen, die Kosten müssen natürlich beobachtet aber nicht um
jeden Preis vermieden werden.
Früher sehr gut, zum aktuellen Zeitpunkt sollten scheinbar nur noch Kosten vermieden werden alles andere, egal ob Kundenzufriedenheit Produktentwicklung etc. scheint egal geworden zu sein. Geschäftsführung erhält Druck von den Investoren und trifft, daraus resultierend scheinbar willkürlich und undurchdachte Entscheidungen die nach kurzer Zeit wieder revidiert werden. Der Druck wird nach unten hin weitergegeben.
Das Image wurde gefühlt leider immer schlechter die Qualität der Produkte ließ immer mehr nach und der Kurs zur Vermeidung von Kosten verschlechterte immer mehr die Kundenzufriedenheit. Die Mitarbeiter standen auch selber oft nicht mehr hinter der Firma oder den Produkten, da die negative Entwicklung allgemein sichtbar war.
In der Verwaltung gab es ein Gleitzeitmodell. Überstunden konnten ausbezahlt oder in gewissen Rahmen auch abgefeiert werden. Urlaub wurde fast immer genehmigt, wenn er doch abgelehnt werden musste, erläuterte der Vorgesetzte einem die Gründe sehr deutlich und ausführlich und machte auch Alternativvorschläge.
Aufstiegsmöglichkeiten waren eher schwierig da schlichtweg kaum Stellen in den höheren Ebenen zu besetzen waren. Anfragen zur Weiterbildung werden oft mit der Begründung abgelehnt, dass aktuell zuviel Arbeit Anliegen würde. Diese mussten also immer hart erkämpft werden.
Das Gehalt war nicht überdurchschnittlich hoch aber alles in allem in Ordnung, es gab Weihnachtsgeld eine Zahnersatzversicherung, eine betriebliche Altersversorgung etc. Der Betriebsrat machte auch hier einen super Job und versuchte immer neue Leistung zu integrieren. Inflationsausgleichsprämie wurde leider zu meiner Zeit nicht bezahlt.
Die Produkte waren sehr auf Umwelt- und Klimaschutz ausgelegt. Allerdings wurde sehr viel gutes Restmaterial einfach weggeschmissen.
Der Zusammenhalt untereinander war sehr gut. Der Betriebsrat machte auch in der aktuell schwierigen Lage einen super Job. Aus meine Sicht der größte Pluspunkt der Firma
Der direkte Vorgesetzte machte einen sehr guten Job unterstützte seine Mitarbeiter und stärkte ihnen den Rücken. Gut durchdachte Vorschläge und Entscheidungen dieses Vorgesetzten wurden aber leider von Seiten der Geschäftsführung ohne Begründung oft abgelehnt oder gar gänzlich ignoriert
Dies war abhängig in welchem Gebäude man saß, der Neubau war sehr gut ausgestattet, die beiden älteren Gebäude hingen hier noch etwas hinterher im Großen und Ganzen waren die Bedienung aber gut.
Die direkten Vorgesetzten gaben ihr bestes die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Jedoch konnten sich scheinbar festgelegte Entscheidungen in kürzester Zeit wieder ändern sodass selbst die Vorgesetzten oft keine handfesten Informationen hatten.
Gewisse Abteilungen schienen ein höheres Ansehen als Andere gehabt zu haben. Es gab z.B. in gewissen Abteilungen ein nicht nachvollziehbares Homeoffice Verbot während das in anderen Abteilung gar kein Problem war.
Früher konnte man sich sehr gut in der Firma miteinbringen, hatte Abwechslung in den Aufgaben, konnte Eigenmächtig Entscheidung treffen etc. Seit Übernahme durch den Investor wurde der einzelne Mitarbeiter in eine enge Linie gedrückt, Arbeiten nur noch nach festgelegten Schema, eigene Ideen sind in den meisten Fällen abgelehnt worden. Viele Prozesse die einfach waren wurden unnötig verkompliziert ohne einen wirklichen Mehrwert daraus zu ziehen.
Fordern und Fördern!
Starke Leistung wird belohnt.
Modernes Unternehmen, zukunftsorientierte und weitsichtige Unternehmensführung.
Grundsätzlich ausgewogen.
Gleitzeit ist super, Urlaub kann in der Regel immer in Anspruch genommen werden. Es findet sich immer eine Lösung!
Wahnsinnig tolle Kolleginnen und Kollegen. Ich habe mich ab Tag 1 pudelwohl gefühlt.
Super EDV Ausstattung. Wenn was fehlt, bekommt man es jederzeit und kurzfristig:
Offene und direkte Kommunikation.
Die ein oder andere Information könnte transparenter sein.
Abwechslungsreich und vielfältig.
Gutes Miteinander, gute Unterstützung bei Fragen zwischen den Abteilungen, technisch fordernd.
Der Vertrieb rennt, das ist auch gut so. Allerdings muss der Rest des Unternehmes entsprechend schnell mitwachsen können. Hier gibt es Optimierungsbedarf.
Kommunikation ausbaufähig; Mitarbeiter entsprechend ihren Stärken/Qualifikationen einsetzen.
Größtenteils sehr gut. Angenehme Räumlichkeiten, gut ausgestattete Büros. Heizung im Verwaltungsgebäude optimierfähig.
Gleitzeitmodell, selten das Urlaub nicht genehmigt wird.
Studieren zusammen mit SH wird angeboten. Schulungen in den einzelnen Programmen möglich.
ist okay.
Schwabenhaus steht für Nachhaltigkeit. Plastik und Hausmüll wird nicht getrennt- das ist Semigut.
Gutes Miteinander. Wie überall-den Einen mag man mehr, den Anderen weniger. In Allem eine gute, kollegiale Truppe.
Kann ich wenige Angaben zu machen, es arbeiten sehr viele jüngere MA in der Abteilung.
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ein wenig hakelig.
Meiner Meinung nach keine Unterscheidung erkennbar.
Gibt immer wieder neue Sachverhalte, welche bearbeitet werden müssen mit wechselnden Anforderungen an den Zeichner.
Durch nur drei weitere Mitarbeiter im Büro wird man nicht ständig von klingelnden Telefonen oder sonstigen störenden Geräuschen aus dem Workflow gerissen. Straßenlärm und angrenzende Büros hört man nicht. Es ist für genügen Ablagen und Stauräumen am Arbeitsplatz gesorgt. Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, hier fehlt einem an nichts.
Durch das Gleitzeit-Modell ist das Berufs- und Privatleben leicht unter einen Hut zu bringen.
Es werden Schulungen in verschiedene Fachrichtungen angeboten.
Ich wurde herzlich in das Team aufgenommen und habe bisher nur gute Erfahrungen mit diesem sammeln können.
Man wird mit Respekt auf Fehler die man gemacht hat hingewiesen. Wenn man Fragen oder Anliegen hat, wird einem steht’s geholfen.
In Zeiten von Homeoffice wird auch hier auf das Programm Teams von Microsoft zurückgegriffen. Das ermöglicht durch Meetings den Kontakt zu den Kollegen nichts zu verlieren. Das zur Verfügung gestellte Telefon wird mit Hilfe eines Programmes mit dem Rechner verbunden. Hier gibt es aber leider ab und zu kleine ausfälle.
Das Einstiegsgehalt ist gut, aber die Gehaltsentwicklung ist Mäßig. Allerdings gibt es auch regelmäßig Bonuszahlungen.
Nach unzähligen Planungen stößt man trotzdem immer wieder auf Herausforderungen die es zu bewältigen gilt. Das gestaltet die Arbeit Interessant und Abwechslungsreich.
Gutes Betriebsklima & Wertschätzung der Mitarbeiter.
Möglichkeit zum Home-Office gegeben. Gleitzeit vorhanden. Urlaub wird kurzfristig genehmigt.
Weiterbildungen werden absolut unterstützt
Umweltbewusstsein im Wachstum
Ausbaufähig. Alt Eingefleischte Mitarbeiter sind schwer von Änderungen zu überzeugen
Verhalten der Vorgesetzten gegenüber der Kollegen absolut einwandfrei
Büros neu und modern. In älteren Gebäuden wird versucht das beste möglich zu machen
Regelmäßige Information der Mitarbeiter durch Vorgesetzte, Betriebsrat und Geschäftsführung
Mitwirkung an Projekten möglich
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Wenn man mal aneckt weil man unterschiedlicher Meinung ist, spricht man sich aus und dann ist auch wieder gut. Keiner ist wirklich böse oder hinterhältig.
Top finde ich sind hier Gleitzeit und die Möglichkeit im Homeoffice arbeiten zu können aber eben auch im Betrieb.
Ich bin herzlich aufgenommen worden. Wenn man Fragen hat, kann man zu fast jedem gehen und es wird einem geholfen.
Den Umgang mit älteren Kollegen finde ich top, jedenfalls all das, was ich bisher mitbekommen habe.
Wenn man bereit ist auch mal zu warten, wird man auch belohnt. Dann wird sich auch um die Belange oder Sorgen gekümmert und man wird ein offenes Ohr finden.
Siehe Work-Life-Balance
Wenn man sich selber um Kommunikation bemüht, dann findet diese auch statt.
Das Gehalt finde ich fair. Karriere ist machbar, wenn man sich anstrengt.
Hier ist der einzige Punkt wo ich noch Potential nach oben sehe. Aber man ist auch bemüht und auf besten Wegen.
Mir macht meine Arbeit sehr viel Spaß. Die Aufgaben sind vielfältig, interessant, abwechslungsreich, mal leicht mal anspruchsvoll.
So verdient kununu Geld.