80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma hat mehrfach anwaltlich angezweifelt, dass ich dort gearbeitet habe. Ich musste bei Kununu meinen Vertrag als Beweis vorlegen.
Ebenso wurde mehrfach angezweifelt, dass meine Bewertung der Wahrheit entspricht. Daher ist nur noch das übrig geblieben, was ich schriftlich beweisen kann:
"Ich musste mit dem Anwalt sprechen und mit Konsequenzen drohen um meine Reisekosten erstattet zu bekommen.
Außerdem wollte die Firma mir 354 Euro für ein von mir nachweislich zurückgeschicktes Laptop Netzteil in Rechnung stellen, das die Mitarbeiter in ihrem Chaos nicht mehr gefunden haben."
Die Firma versucht mit allen Mitteln ehrliche Bewertungen zu löschen.
Das sagt eigentlich alles aus.
Der größte Fehler in meiner beruflichen Laufbahn.
Kann nur jedem abraten!
Eigentlich fast alles
Homeoffice und freie Zeiteinteilung
An sich gut, aber mit der Digitalisierung und wechselnden Systemen tun sich vorallem ältere Kollegen schwer
Super
Könnte manchmal besser sein, aber meist gut
Top Arbeitsatmosphäre
Firma überzeugt mit gutem Image in der gesamten Region
Arbeitszeiten können flexibel gewählt werden
Sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Mitarbeitern stehen alle Wege offen und sie werden stark bei ihrem Werdegang unterstützt
Gehalt ist fair
Sehr großer Kollegenzusammenhalt, Alle sind ein Team
Alle Kollegen werden respektvoll behandelt, egal ob alt oder jung
Gutes Vorgesetztenverhalten
Modernes Büro, qualitativ hochwertige Büromöbel, Klimatisiert
Offene Kommunikation, vom Chef bis zu den Kollegen ist jeder Greifbar und bereit eine gute Kommunikation zu führen
Aufgaben entsprechen der Stellenbeschreibung, Aufgabenbereiche werden entsprechend der Kompetenzen der Mitarbeiter sinnvoll erweitert (Change die eigenen Fähigkeiten in das Unternehmen einzubringen)
- Führungskräfte einsetzen, die führen können
- offene Kommunikation
- kürzere Entscheidungswege
Spannende Aufgaben und Investitionen in die Zukunft: z.B. Unternehmenszukäufe, Investitionen in Hard- und Software.
Die Kommunikation an die Mitarbeiter könnte noch besser sein. Es gibt zwar regelmäßige Informationen der Geschäftsführung an die Mitarbeiter. Offenbar sind diese aber zum Teil zu abstrakt und werden von den Führungskräften nicht mit weiteren Hintergründen / Infos unterlegt (Schließe ich aus den Kommentaren hier).
Mitarbeiter noch mehr mitnehmen. Sensibilität der Führungskräfte für die Problematik unzureichender Kommunikation schärfen.
Ist in meiner Abteilung sehr gut. Ich arbeite gerne hier. Das Unternehmen befindet sich wie die gesamte Branche in einer Transformation. Das ist manchmal unbequem, aber notwendig. Die Pandemie hatte in den Jahren 2020 und 2021 Kurzarbeit notwendig gemacht, da während der Lockdowns zum einen der Werbemarkt schwierig war, zum anderen auch redaktionell weniger zu berichten war.
Ich arbeite seit 01.01.2000 hier. Wenn´s mir nicht gefallen würde, wäre ich bestimmt schon wieder weg. Es macht Spaß hier zu arbeiten. Ich kann das Unternehmen jedem empfehlen, der keine 9-17 Uhr Mentalität hat. Es wird viel gearbeitet, jeder Tag bringt etwas Neues und so bleibt es spannend. Aktuell gibt es einige, die das Unternehmen schlecht reden - den Grund dafür kann ich nicht verstehen. Liegt vielleicht oft an fehlender Eigeninitiative und grundlegendem Pessimismus. Ich finde hier wird auf hohem Niveau gejammert.
Wer was vorantreiben will, muss halt auch mal selbst aktiv werden und insbesondere offen und ehrlich mit eigener Kritik umgehen und diese an den entsprechenden Stellen anbringen. Wenn dann nichts passiert, ist die Kritik sicherlich gerechtfertigt.
Vertrauensarbeitszeit/Gleitzeit. Wir arbeiten viel und zählen nicht die Minuten. Daher sind`s wohl eher etwas mehr als 40h durchschnittlich pro Woche. 30 Tage Urlaub. Mit der Einführung von mobiler Arbeit gibt es noch flexiblere Möglichkeiten zu arbeiten. Das ist meines Erachtens für Eltern, aber auch für pflegende Angehörige sehr interessant. Zudem gibt es ein Ganztages-Kita/Kiga Angebot.
Wer erwartet, dass der Arbeitgeber ständig Präsenzveranstaltungen zu allgemeinen Themen anbietet wird enttäuscht. Da hat sich aber auch grundlegend durch die Digitalisierung einiges geändert. Über Workday-Learning hat jeder die Möglichkeit auch selbst aktiv zu werden und Kurse/Schulungen zu belegen. Ich finde das praktisch, da ich weder an einen Ort noch an eine Zeit gebunden bin. Durch mobiles Arbeiten kann ich mir die Zeit nehmen, Schulungen wahrzunehmen. Wer externe Weiterbildung benötigt, bespricht das mit seiner Führungskraft. Über das Team Personalentwicklung wird diese dann in der Regel eingesteuert. Muss man halt auch mal selbst aktiv werden!
Berufsbegleitende Studien/Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber (mit-)finanziert. Das selbe gilt für berufsbegleitende Masterstudiengänge.
Meines Erachtens für die Branche O.K., wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass die Branche nicht mit der Automobilbranche oder Banken vergleichbar ist.
Sozialleistungen wie Sonderurlaub zu bestimmten Anlässen, Prämien für langjährige Betriebszugehörigkeit, Kita- und KiGa Angebot, usw. gibt es auch.
Könnte natürlich immer nochmals mehr und besser sein.
Aufgrund des mobilen Arbeitens (auch nach der Pandemie möglich) wurden Gebäudeteile in Ravensburg untervermietet. Auch für die Tiefgaragenstellplätze in Ravensburg wurde ein neues Konzept für 2022 eingeführt, so dass jeder die Möglichkeit hat dort zu parken. Das war bisher nicht so und ist nun deutlich besser. Lider gibt es kein Jobticket für den ÖPNV. Das könnte verbessert werden.
In meiner Abteilung sehr gut. Kollegen anderer Abteilungen sieht man durch die Pandemie und mobiles Arbeiten weniger. Gefühlt ging dadurch etwas Zusammenhalt verloren.
Inzwischen bin ich einer der älteren Mitarbeiter. Ich sehe hier keine Benachteiligung. Es gibt die Möglichkeit für Arbeitszeitreduzierung und/oder Altersteilzeit (das ist aber kein Muss!)
Ich persönlich wurde bisher immer fair behandelt. Entscheidungen sind nicht immer bequem, aber nachvollziehbar. Regelmäßig (ca. 3-4x pro Jahr) gibt es Infos der Geschäftsführung über Teams-Videokonferenz zur aktuellen Geschäftslage und den aktuellen und anstehenden Projekten.
Das Gebäude in Ravensburg ist hell und offen. Die Open-Space Büros sind angenehm und haben meines Erachtens mit früheren Großraumbüros und deren Problemen (Lärm, wenig Platz) nichts gemeinsam. 2 Minuten Fußweg zum Busbahnhof und in die Innenstadt von Ravensburg - auch das ist toll!! Seit der Pandemie sind fast alle Mitarbeiter mit MS- Surface ausgestattet. Damit ist fast ausnahmslos mobiles Arbeiten möglich. Trotz der schwierigen Situation der Pandemie und der Kurzarbeit konnte aufgrund der Weitsicht der GF (Kosteneinsparung, Kurzarbeit) in 2020 ein Coronabonus in Höhe von 1.500,00 € an die Mitarbeiter ausgezahlt werden. Zudem wurde das mobile Arbeiten mit einem Zuschuss unterstützt. Auch die variable Vergütung für 2020 wurde ausgezahlt. Während der Kurzarbeit wurden mindestens 80% vom bisherigen Nettogehalt ausgezahlt. Mit dem genannten Coronabonus, der variablen Vergütung und dem Zuschuss für mobiles Arbeiten dürfte kaum jemand einen Nettoverlust am Gehalt in 2020 gehabt haben. Das finde ich für die eigentlich schwierige Zeit toll.
Ist nicht schlecht, könnte aber sicherlich noch besser sein. Manche Dinge könnten insbesondere besser erklärt werden. Wenn ich die Bewertungen anderer hier lese, frage ich mich wirklich, wodurch eine solche Frustration und Einschätzung entstanden ist. Das kann ich in dieser Extremität nicht nachvollziehen.
Es gibt aktuell noch deutlich mehr männliche als weibliche Führungskräfte. Das hängt vermutlich mit der Branche und den in Redaktionen verschobenen Arbeitszeiten zusammen. Hier wird eher in den Abend hinein gearbeitet. Frauen werden m.E. nicht benachteiligt und haben die selben Karrierechancen wie Männer. Durch mobiles Arbeiten wird sich hier aber bestimmt auch noch einiges in den nächsten Jahren tun. Bewusst verhindert wird das meines Erachtens nicht.
Die Medienbranche steckt, wie viele andere Branchen auch, in einem Transformationsprozess. Aktuell fusionieren wir mit der Nordkurier Mediengruppe. Zudem werden in 2022 neue, moderne Systeme (Software) angeschafft. Das bringt viel Veränderung und Arbeit mit sich. Ich finde das spannend, auch weil sich dadurch Chancen für die Zukunft ergeben.
Den Respektvollen Umgang, die spannenden und vielseitigen Aufgaben, die guten Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten
Es besteht eine produktive, aber auch entspannte Atmosphäre.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten gibt der Arbeitgeber die Möglichkeit, Arbeitszeiten individuell zu gestalten.
Super Betreuung durch die Vorgesetzten. Diese stehen immer hilfreich zur Seite.
Jeden Tag erwarten einen neue spannende Aufgaben. Hier lernt man nie aus.
Die Tätigkeiten sind sinnvoll und spannend gestaltet.
Die spannenden Aufgaben sind super vielseitig. Gerade als Student hat man die Möglichkeit in verschiedene Bereiche zu kommen und so von möglichst vielem etwas mitzubekommen.
Die Mitarbeiter gehen respektvoll miteinander um und unterstützen einander bestmöglich.
Top Team, Top Chef, viele Freiheiten.
Flexible Arbeitszeiten, top top top
Gehalt könnte etwas besser sein.
Man wird gefördert und hat das Gefühl, die Karriereleiter bricht nicht ab.
Super Kommunikation, beide Ohren sind meist offen.
Flexible Arbeitszeiten, Betriebsarzt, Angebote für unterschiedliche Schulungen und Kurse, Vielfalt an zu betreuenden Kunden, 30 Tage Urlaub, Nähe zum Bahnhof, Teamwork
Keine vermögenswirksamen Leistungen
Ab und an ein bisschen mehr Wertschätzung für Arbeitseinsatz und Leistung wären schön.
Es gibt viele Angebote für Mitarbeiter. Diese reichen vom Job-Rad über Yoga-Kurse bis zum Betriebsarzt. Schwäbisch Media bemüht sich sehr, seinen Mitarbeitern etwas zu bieten. Allgemein ist der Wir-Gedanke, auch abteilungsübergreifend, sehr stark ausgeprägt und zu vielen Kollegen hat man schnell ein herzliches Verhältnis. Relativ flache Hierarchien ermöglicht einen Austausch mit Vorgesetzten auf Augenhöhe.
Obwohl das Image scheinbar nicht das beste ist, bin ich tatsächlich stolz ein Teil von Schwäbisch Media zu sein. Wie in jedem Betrieb gibt es Verbesserungswürdiges, allerdings auch viel Lobenswertes.
Momentan ist das Arbeitspensum aufgrund diverser interner Umstellungen außerordentlich hoch und die Life-Balance kommt zu kurz. Leichte Verbesserungen waren aber zwischdurch zu erkennen. Wir hoffen weiter.
Müll wird gewissenhaft getrennt. Was das Reinigungspersonal anschließend damit anstellt steht auf einem anderen Blatt. Das Angebot an gratis Sprudelwasser aus dem Hahn verringert jedenfalls das Anfallen von Abfall. Die Ausstellung z.B. gegen rechte Gewalt war super und hat viele Besucher angezogen. Man ist sich der Verantwortung als Medienhaus durchaus bewusst.
Das Teamwork in speziell meiner Abteilung ist überragend. Auch bei einem oft sehr hohen Arbeitspensum wird sich immer gegenseitig geholfen und der nötige Humor bewahrt.
Die Mühlen mahlen teilweise sehr langsam und z.B. Softwarekäufe hängen vom Ermessen einzelner ab.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist noch ausbaufähig, ist aber in Arbeit und verbessert sich stetig.
Vermögenswirksame Leistungen wären wünschenswert
Von jung bis alt, ob Mann oder Frau, dick oder dünn, schwarz, weiß, in Regenbogenfarben oder was auch immer - nicht einmal hatte ich bisher das Gefühl, dass irgendwer nicht gleichberechtigt behandelt worden wäre.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und gerade im grafischen Bereich gibt es wohl in wenigen Agenturen eine solche Vielzahl an unterschiedlichen Kunden und somit Designs. Oft fallen abteilungsübergreifende Arbeiten an und man bekommt einen breit gefächerten Einblick in diverse Tätigkeitsfelder.
Unter den Nachwuchskräften ist die Atmosphäre wirklich sehr gut. Auch mit anderen Kollegen ist die Zusammenarbeit angenehm (natürlich auch etwas abhängig von der Abteilung). Die Atmosphäre wird verbessert durch Sportangebote wie z.B. Yoga oder Spinning, das vom Unternehmen geboten wird und man mit Kollegen macht.
Mein Eindruck ist, hier kommt es nicht auf den Abschluss sondern das Engagement an. Wenn man sich überdurchschnittlich einbringt sind die Chancen gut.
Hier gibt es negative Kritik: Nachwuchskräfte (und auch die meisten anderen Mitarbeiter) stempeln nicht, sondern arbeiten auf Vertrauensbasis. Man hat das Gefühl, auch wenn es nicht so kommuniziert wird, Überstunden werden erwartet. Wer jeden Tag pünktlich geht, wird schief angeschaut. Die Überstunden werden nicht in Urlaubstage umgerechnet oder ausgezahlt. Sie halten sich zwar in Grenzen, trotzdem ist dies in anderen Ausbildungsbetrieben besser geregelt.
Angemessen und vergleichbar mit anderen Ausbildungsgehältern in der Medienbranche. Natürlich weniger als in einem Industriebetrieb, aber dafür macht uns die Arbeit Spaß :-) Schade ist, das Nachwuchskräfte in der doch recht teuren Firmenkantine nicht finanziell unterstützt werden.
Sowohl die Ausbilder in den jeweiligen Ausbildungsstationen als auch die Mitarbeiter in der Personalentwicklung kümmern sich um die persönliche und fachliche Weiterentwicklung der Nachwuchskräfte.
Ist groß. Es fangen jedes Jahr viele Nachwuchskräfte eine Ausbildung, ein DH-Studium oder ein Trainee Programm bei Schwäbisch Media an - der Zusammenhalt der Gruppe wird durch Veranstaltungen, z.B. vom Unternehmen organisierter Kochkurs, oder privat organisierte Mittagspausen gestärkt. Zu Beginn gibt es Onboardingtage die den Einstieg erleichtern.
Bereits den Nachwuchskräften wird eine große Verantwortung zugeteilt. Die Aufgaben sind sehr vielseitig und machen Spaß. Neben den Pflicht-Ausbildungsstationen werden auch Wunschstationen berücksichtigt- auf diese Art werden Talente gefördert und man hat die Möglichkeit seine Ausbildungszeit aktiv mitzugestalten. Man hat die Möglichkeit das Anzeigengeschäft, die Onlineagentur, die TV-Sender, die Redaktion, das Marketing und vieles mehr kennen zu lernen.
Sehr vielseitig, je nach Ausbildung oder Studium wechselt man nach ca. 6-8 Wochen bzw. nach 12 Wochen die Abteilung und lernt somit jede Menge kennen. Beim Trainee Programm sind die Stationen länger.
Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen leitende Mitarbeiter die mehr und weniger respektvoll mit anderen Mitarbeitern/Nachwuchskräften umgehen. Mangelnder Respekt ist, habe ich das Gefühl, jedoch eher die Ausnahme.
Es werden Seminare und E-Learning für Mitarbeiter geboten.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Vertrauensarbeitszeit
Es wird endlich durchgefegt
Mitarbeiter dürfen mit entscheiden
Mitarbeiterfeste
Kollegenzusammenhalt
Meeting auf Terassen möglich, im Freien
Kaffee-Points in den Abteilungen
Die Kantine ist kritisch zu sehen. Preis/Leistung stimmt nicht. Zu teuer.
Leider reden Führungskräfte anderer Abteilungen bei anderen Abteilungen rein. (Vertrieb /Verkauf)
Nur noch Digital, Print zählt wohl nicht mehr.
Parkplätze für Mitarbeiter oder Mitarbeiter-Bonus für das Parken in Ravensburg (zu teuer)
Home-Office für alle
Qualität höher und Preis in Kantine runter.
Alles gut und ich bin froh dabei zu sein.
Gut, bis sehr gut
Vertrauensarbeitszeit, eine hervorragende Möglichkeit für Eltern private Angelegenheiten zu regeln. Sportliche Angebote werden vom Verlag angeboten. 30 Tage Urlaub.
Online-Kurse für Mitarbeiter
Konzept für Führungsnachwuchs seit Jahren schon
Schulungen Lean-Management seit Kurzem
Eigentlich gute Perspektiven
Kann immer mehr sein. Es gibt Firmen die zahlen schlechter. Für ein Anzeigengeschäft ganz ordentlich.
Kann ich nicht bewerten
Alles gut und jeder hilft. Normaler bis guter Umgang.
Alle sind irgendwie jung im Verlag. Auch wenn sie älter sind :-)
Es arbeiten viele langjährige Kollegen im Verlag.
Wie überall, so und so. Ist ja auch eine Geschmacksache.
Schönes und modernes Gebäude. Der Ruch von Leutkirch ist verflogen. Es geht in schnellen Tritten voran. Jetzt wird in Frage gestellt und geprüft. Altes Denken wird nun auch ausgesteuert. Der neue Weg nach vorne bereitet Lust auf mehr. Mitarbeiter dürfen sich auf einmal einbringen und werden seit einem Jahr auch in Fragen eingezogen. Das ist neu. Man muss sich noch daran gewöhnen nach seiner Meinung gefragt zu werden. Vorher wurde einfach von oben und oft falsch entschieden.
Mitarbeiterversammlungen werden regelmäßig durch die Geschäftsführung durchgeführt. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich zu informieren. Es werden Filme von der Versammlung zur Verfügung gestellt wenn man nicht im Haus war. Liveübertragungen in die Geschäftsstellen bei jeder Mitarbeiterversammlung.
Über große Projekte werden Newsletter versendet.
Im Intranet gibt es weitere Informationen am Schwarzen Brett
Man hat es als Mann leichter in einem traditionellen Geschäft.
Immer neue Aufgaben durch den Markt. Bin zufrieden.
So verdient kununu Geld.