7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Struktur des Betriebes und die flache Betriebsstruktur, Vorgesetzte sind bei Problemen immer erreichbar und man findet immer einen Anspechpartner für Probleme. Auch hat man immer ein offenes Ohr für Probleme im privaten Bereich und sucht Lösungen.
Das man sich modern gibt im Grunde aber der Betrieb in der Vergangenheit behaftet ist. Man führt und leitet den Betrieb mit den Mitteln von vor 50 Jahren. Die inkohärente Gehaltspolitik, die Arbeitszeiten, alles Dinge die
vor 40 Jahren evt. noch tragbar waren, sind sie heute nicht mehr. Der Erfolg des Betriebes fußt zum großen Teil auf Ausbeutung. Überstunden und unbezahten Wochenenden.
Kritik ernstnehmen, den Mitarbeiter einbinden, sich zu Kritik öffnen, die Altlasten der Vergangenheit abstreifen, eine Stelle einberufen die sich um die Sorgen und Nöte der Belegschaft einsetzt anstatt alles gnadenlos zu ignorieren und dann lamentieren wenn sich 50% einer Abteilung durch Überbelastung im Krankenschein befindet. Gehalt nach Leistung auszahlen und den Mitarbeiter am Erfolg des Betriebes durch Gewinnbeteiligung teilhaben lassen.
Auf meiner Ebene war die Athmosphäre entspannt. Auf anderen Ebenen ist Neid und Missgunst allgegenwärtig. Auch finden sich überall Seelenverkäufer. Man muss aufpassen mit wem man spricht man weis nie wo es am Ende rauskommt.
Von den Kunden als katastrophal und chaotisch bezeichnet ist die interne Wahrnehmung eine komplett gegenteilige. Man versteht sich als Big Player im Saarland dabei ist man komplett in der Vergangenheit behaftet. Man kann und will sich nicht von der Vergangenheit lösen. Man schleift die Altlasten der Vergangenheit mit und möchte sich neu und groß aufstellen. Veränderungen finden nicht statt.
Überstunden sind allgegenwärtig, gewollt und gerechtfertigt, da das Pensum der Arbeit die Anzahl der Mitarbeiter um das dreifache übersteigt. Nicht wenige Kollegen die bis zu 11 Stunden am Tag arbeiten.
Karriere ist nur möglich wenn jemand durch Rente oder Kündigung ausscheidet. Sämtliche Stellen sind mit Mitarbeiter besetzt die Jahrzehnte im Betrieb arbeiten.
Gehalt wurde am Anfang meiner Beschäftigung ausgehandet und bekam eine Erhöhung und war damit zufrieden.
Andere Ebenen beziehen Festgehalt. Nachverhandlungen gibt es nicht, es wird nach Beendigung der Probezeit mehr gezahlt.
Gehaltserhöhnungen werden nicht verhandelt sondern von der Geschäftleitung entschieden.
Weihnachts- sowie Urlaubsgeld und Eden Red in Höhe von 30€ werden nach einem Jahr gezahlt.
Überstunden werden NICHT GEZAHLT, es existiert ein Überstundenkonto auf das man kein Einblick erhält. Auch muss ein Samstag im Monat unbezahlt gearbeitet werden.
Ein Angebot zur Privatrente besteht bei einem externen Dienstleiter.
Auf den Einkauf im Großmarkt bekommt man 5% Skonto.
Es gibt ein paar soziale Programme für Mitarbeiter, Privatrente, Eden Red...
Kollegalität findet nur übergeordnet statt. In den Abteilungsleitern mit denen man zusammenarbeiten muss. Unter den Kollegen wird man ausgenutzt, verkauft und für ein kleines Stück mehr Kontrolle verraten.
Die älteren Kollegen müssen dasselbe Arbeitspensum wie die jüngeren erledigen. Es wird keine Ausnahme gemacht.
Kommunikation findet nicht statt, man ist verschlossen und sich auch nicht um die eine oder andere unangebrachte grenzwertige Äußerung zu schade. Man zieht stur sein Ding durch, konstuktive Kritik lässt man nicht zu. Man möchte auch keine Veränderungen zulassen. Das war so und wird auch immer so bleiben.
Der Betrieb ist semi-aktuell ausgestattet, man ist dabei alles auf den neusten Stand zu bringen.
Es findet keine Kommunikation statt. Die Führungsebene schirmt sich hermitisch ab und lässt nichts nach unten durch. Außer es geschieht unabsichtlich.
Frauen haben dieselben Chancen wie Männer.
Meine Tätigkeit war immer Abwechslungsreich und kein Tag glich der nächsten. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen der andern Abteilungen war immer vorbildlich und reibungslos.
Das er einem theoretisch noch Mal ne Chance gibt
Die Winter zeit
Mann sollte besser mit den Azubis umgehen
Familiärer Betrieb, gute Ausstattung aussen wie innen
Die Wartezeiten von Produktion bis zum LKW laden sind morgens chaotisch, da müßte ein anderes System her
Fahrzeuge einem Fahrer zuteilen
Sehr gutes Team und die Chefs arbeiten mit
Für mich, auch von Aussen betrachtet, ein gutes Bild
Wer es möchte....
Wer möchte wird gefördert, keiner wird gezwungen
Für meinen Bereich ok
Die Firma bietet viele Umweltaktion an
Sehr gute Team und der manchmal der normale Wahnsinn
Viele kommen noch zu ihrem alten Arbeitsplatz
Chefs vor Ort und arbeiten voll mit
Alles vorhanden....Sicherheit, neue Fahrzeuge, Arbeitskleidung usw.
Flache Hirachien und gute ehrlich Kommunikation
Auf jeden Fall
Weiterbildung wird angeboten
Flexible Arbeitszeiten, gute Kollegialität
Monopolherrschaft da man durch Ankauf der Firmen in der Nachbarschaft nicht um Schwamm herumkommt. Dadurch sehr sicherer Job.
Perfekt da flexibele Arbeitszeit
Man kann sich kaum hocharbeiten.
Keine Sozialleistungen, Gehalt fest. Da kein Tariflohn auch keine tarifliche Gehaltserhöhung. Verhandlungssache.
Auf persönliche Probleme wird sehr eingegangen und danach gehandelt.
Wie überall, Kameradschaft ist wenn der Kamerad schafft.
Ältere Kollegen leisten genau dasselbe wie jüngere Kollegen.
Nur in Ausnahmefällen wird gehandelt
Die komplette Firma wird mit Kameras überwacht, Urlaubssperre an Weihnachten und Ostern, Überstunden werden nicht ausgezahlt, keine 30 Tage Urlaub, Weihnachtsgeld wird erst nach einem Jahr gezahlt, VWL und Rentenzusatz wird nicht gezahlt.
Wird leider nicht gelebt
Kein Tag ist wie der vorherige, sehr abwechslungsreich.