53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach mal den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zuhören.
Gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht gehen lassen, die einen guten Job machen.
Okay
Flexible Arbeitszeiten, aber es gibt nur ab 50 km einen zweiten HO-Tag. Macht keinen Sinn, da auch Leute, die über 20 oder 30 km fahren meistens länger brauchen. Gleichberechtigung ist anders!!
Eigentlich gar nicht
Okay
Gut
Ist okay
Zum Teil keine Entscheidungen
Großraumbüro. Zu Hause arbeitet man entspannter.
Würde mir mehr transparenz wünschen
Ist okay
Geht so
Eigenständigkeit
Kommunikation intern in Köln eher schlecht
Sehr unterschiedliche Gehaltslevel. Leistung und langjährige Berufserfahrung wird nicht entsprechend anerkannt
Alle Mitarbeiter sehr hilfsbereit, nett und kompetent
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen
Mehr kommunikation
Und vor allem faire aufteilung an arbeit und gehalt
Ist ok
Naja
Hahahah NO
Hahahahah NO
Naja wir verkaufen geräte mit erdgas
Man hilft sich gegenseitig
Betriebsrat entscheiden und wir müssen akzeptieren
Unfäire aufteilung
Man wird nicht erhört
Im service ist man autark und unabhängig, das gefällt mir.
Unfaire Lohn Verteilung, Fuhrpark Management verbesserungsbedürftig, Niederlassung in Köln sehr marode.
Bessere Planung, bessere Disposition, heruntergekommene Niederlassung modernisieren, Lohn Gleichheit
Pünktlich Lohn
Gute Autobahnanbindung
Man hat viel Freiraum wenn man seine Aufgaben erfüllt
Kantinenessen
Parkplätze sind extrem schmal
Nur 1 Tag Homeoffice / als Teamleiter 2 für die heutige Zeit zu wenig.
Lange Arbeitstage mit vielen Überstunden da die Programme veraltet sind und somit viel Zeit verschwendet wird.
1 Person in der Personalabteilung, wenn ihr was passiert oder Sie krank oder im Urlaub ist, dann ist das Drama groß.
Keine Mitarbeiter benefits - wünschenswert Urbansport
Geld investieren für neue Selbstständig arbeitende Programme. So viel Arbeitszeit geht verloren für dumme mühsame Aufgaben, die jedes Programm von alleine machen sollte. Es wird Geld für extrem viel Briefpapier Umschläge und Briefmarken ausgegeben. Dabei wollen mindestens 80% der Kunden die Rechnung digital haben. Das ist leider nicht das einzige Manko. Es wird nicht nur bei Rechnungen sondern auch bei vielen anderen Aufgaben unnötig viel Zeit verschwendet. Auch mal Gespräche zu Mitarbeitern suchen, diese können wiedergeben wo Probleme liegen. Teamleiter halten sich gerne geschlossen und verneinen alles um nicht auszufallen und unterm Radar zu laufen.
Mehr teamevents um den Zusammenhalt zu fördern. Weihnachtsfeier.
Mal eine Mitarbeiter Abfrage ANONYM machen um zu sehen wo was besser gemacht werden kann.
Teamleitung hält sich gerne zurück um nicht aufzufallen. Hat prinzipiell sowieso keine Entscheidungskraft. Dementsprechend hat man seine Ruhe wenn’s läuft und somit „freiraum“. Sehr hoche Fluktuation, innerhalb der letzten 18 Monate haben 75 Leute gekündigt.
Es geht nicht um wissen, sondern wie lange man schon der Firma treu ist. So wird such gearbeitet.
Die einen sagen, die Firma fährt mit Vollgas gegen die Wand und dem Arbeitgeber ist es egal. Die anderen sagen, das wird wieder und der Arbeitgeber regelt das schon.
1 Tag Homeoffice die Woche, egal wie weit die Anfahrt ist. Bei mir sind es one way 50 km. Die Teamleitung hat 2 Tage Homeoffice die Woche. Für die heutige Zeit meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar. Jährlich wird Kurzarbeit für mehrere Monate beantragt und durchgeführt. Dieses Jahr gab es nur 3 Monate ohne. Durch langjährige Mitarbeiter weiß ich da es wohl „normal“ ist und diese das schon das 16 mal erleben. So holt der Mann sich das Geld vom Staat zurück.
Aufstieg sehr sehr sehr schwer. Außer man ist lang genug dabei. Wissen ist nicht von Bedeutung, es wird der Mitarbeiter zum Tesmleiter gemacht der am längsten dabei ist.
Gehalt ist vollkommen in Ordnung und wird pünktlich ausgezahlt.
Kann ich nicht wirklich beantworten.
In den Abteilungen ist absolute Grüppchenbildung + Neid. Man macht andere schlecht um selbst besser dazu stehen. Keiner gönnt dem anderen was. Der zweite Stern ist für die paar Kollegen die ganz in Ordnung sind.
Die Firma hat sehr sehr viele alte Kollegen. Diese werden auch geschätzt und gerne eingestellt.
Es wird entschieden und nicht kommuniziert. Auf Bedürfnisse wird nicht eingegangen.
Der Altbau sieht aus wie ein langer Gang und besteht komplett aus Fenstern von beiden Seiten ohne Klimaanlage, dort sitzen Zirka 10 Personen und müssen bei unaushaltbaren Temperaturen im Sommer dort arbeiten da Homeoffice nur einen Tag , komme was wolle , erlaubt ist. Der Chef kommt rein und sagt man ist das heiß hier und geht zurück in sein klimatisiertes Büro. Von außen fällt das Gebäude gefühlt auseinander. Risse an den Wänden und die Farbe splittert komplett ab. Der Rest des Gebäudes ist von innen relativ modernisiert und auf dem neusten Stand. Das einzige Manko sind zum Teil die Programme welche sehr veraltet sind.
Es wird entschieden und fertig!
Es ist eine sehr männerdominierte Branche. Ich würde nicht von direkter UNgleichberechtigung sprechen, jedoch haben es Frauen mit Kind sehr sehr sehr schwer. Diese werden nach der Elternzeit auch gerne in andere „leichte“ Abteilungen gesteckt. Seit neustem die erste weiblich besetzte Teamleitung im Einkauf. Diese ist eher aus Not entstanden, da die Männlichen Kollegen nach und nach gekündigt haben. Seit Mai haben uns in dieser Abteilung 3 Herren verlassen.
Viele sehr alte Mitarbeiter die kurz vor der Rente stehen. Diesen soll man folgen. Neue, moderne Programme und Ideen die das Arbeitsleben erleichtern sind unerwünscht. Man hat zu folgen da es ja schon 45 Jahre so funktioniert hat. Systeme extrem veraltet, man möchte kein Geld dafür in die Hand nehmen.
Vorhandene Aufgaben sind teilweise viel zu viel. Man bekommt diese im Winter zur hoch Saison nicht alleine bewältigt und muss sich Hilfe durch den Teamleiter suchen. Wenn dann einer Krank wird, ist die Aufgabe unlösbar.
Parkplatz Möglichkeit, Kantine
Man sollte wissen was eine Abteilung tut und was ein Mitarbeiter wert ist.
viel Druck, die hohe Fluktuation wundert mich nicht..
Das Image des Unternehmens nach außen ist alles
Einzelkämpfer gibt es zu viele von
1 Tag Home Office, Kantine, Firmenwagen
Kommunikation keine es wird entschieden
Kann ich nicht wirklich beurteilen da jeder Abteilung ihr eigenes Süppchen kocht
Gleitzeit. Pünktliche Bezahlung. Gute Erreichbarkeit
Ergibt sich aus der Bewertung.
Das Betriebsklima sind die Ellenbogen und es wird nichts zur Verbesserung getan. Immer wieder neue Kollegen mit schlechter Einarbeitung die andere dann notgedrungen stressen. Es gibt in einem Bereich keine Strukturen, was aber irgendwie laufen soll. Man giftet sich an. um die Aufträge irgendwie zu bearbeiten. Extremer Frust bei ganzen Abteilungen deswegen. Vorgesetzte sehen zu und der Geschäftsleitung ist es scheinbar gleichgültig.
Nein. Außen hui, innen pfui
Es gibt Gleitzeit was gut ist. Es wird auch auf Familien Rücksicht genommen. Urlaub wurde auf 28 Tage angehoben, aber immer noch nicht Wettbewerbsfähig als Arbeitgeber, ebenso wie der 1 Tag HomeOffice.
Kein Aufstieg möglich. Weiterbildungen werden nicht gewährt oder angeboten.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Bonus, falls etwas gezahlt wird, staffelt sich nach Krankheitstagen. Warst du aus einem Grund krank, wirst du bestraft, weil du scheinbar den Rest des Jahres nix gemacht hast. Sogar wenn dich mit Corona anstecken.
Es gibt Ansätze, aber hier wird viel Potenzial verschenkt.
Rudelbildung trifft es ganz gut
Es wird auf die Bedürfnisse eingegangen.
Man fühlt sich nicht ernst genommen und habe den Eindruck mal hört nicht zu. Viele wurden ausgetauscht. Fördern nicht und verschlechtern das Betriebsklima. Fühle mich austauschbar und nicht wichtig.
Habe gute Ausstattung und Firmenfahrzeug, aber einige sind gleicher als die anderen. Es gibt Kollegen die im HomeOffice ihr privates Telefon, ihren privaten Rechner und ihre privaten Unterlagen nutzen müssen. Wer was bekommt ist ziemlich unfair verteilt. Ansonsten kein HomeOffice wer seine privaten Sachen nicht nutzen will. Absolutes NoGo! Ist das überhaupt erlaubt? Die Büros wurden teilweise neu gemacht. Heizung funktioniert in anderen Gebäudeteilen nicht richtig. Kollegen sitzen im Zug und haben deswegen Rückenbeschwerden. Die Kantine ist renoviert worden und nun gehe ich da auch wieder essen.
Informationen werden festgehalten und nicht weitergegeben. Jeder guckt nur nach seinen Sachen.
Es gibt weniger Frauen als Männer im Betrieb. Teilweise wird gemobbt.
Man wird "verbrannt" mit der Menge an Aufträgen und Aufgaben
Innerhalb meines teams ist alles super.
Ich bin viel unterwegs, daher ist teilweise keine Zeit zuhause.
Mittlerweile kaum noch vorhanden
Kaum kontakt.
Teilweise nicht erreichbar
Anfangs ja aber dann auch nur noch das selbe.
Kollegialer und offener Umgang miteinander, Entscheidungs- und Mitgestaltungsfreiheiten, lockere Arbeitsatmosphäre
Mehr Firmenfeiern mit allen
Im Großraum schallt immer wieder ein Witz und lautes Lachen durch den Flur und die Abteilungen unterstützen sich gegenseitig.
top
Offene Kommunikation wird geschätzt.
Dadurch, dass sich die Produkte andauern weiterentwickeln und neue dazu kommen, bleibt es immer spannend.
So verdient kununu Geld.